Viele Menschen wünschen sich eine natürliche und nachhaltige Haarpflege. Die Grüne Erde Haarbürste verspricht genau das. Dieser Artikel beleuchtet die Eigenschaften, Vorteile und Anwendung dieser speziellen Bürste und gibt Einblicke in alternative Haarpflegemethoden.
Die Grüne Erde wurde bereits 1983 von Karl Kammerhofer in Scharnstein gegründet. Das Unternehmen handelt nicht nur mit ökologischen, nachhaltigen und sozial fairen Produkten, sondern stellt sie zum größten Teil auch selbst in drei Produktionsstätten in Österreich her. Natürliche Rohstoffe, Handwerk und zeitloses Design stehen im Mittelpunkt. Die nachhaltigen Werte des Unternehmens schlagen sich auch in der Art des Wirtschaftens nieder.
Die Haarbürste von Grüne Erde besteht aus natürlichen Materialien und wird umweltschonend hergestellt.
Wildschweinborsten haben gegenüber Plastikborsten einige Vorteile:
Die richtige Anwendung ist entscheidend für die Wirksamkeit der Bürste:
Viele Anwender berichten von positiven Erfahrungen mit der Grüne Erde Haarbürste. Sie loben vor allem den natürlichen Glanz und die verbesserte Haarstruktur.
Eine Kopfhautmassagebürste ist die perfekte Alternative für einen kleinen Spa-Moment zu Hause. Diese Massage hat so viele Vorteile: Die Durchblutung wird gefördert, wodurch Stoffwechselprozesse angekurbelt werden. Das steigert die Haargesundheit und fördert das Haarwachstum. Die Bürste kann man einfach zwischendurch trocken verwenden, oder man massiert beim Duschen damit das Shampoo ein.
Eine wachsende Bewegung setzt auf "No Poo", also Haarewaschen ohne Shampoo. Dies soll die Kopfhaut schonen und das natürliche Gleichgewicht wiederherstellen. Die richtige Bürste ist hierbei essenziell, um das Sebum zu verteilen und die Kopfhaut gesund zu halten.
No Poo ist die Abkürzung von „No Shampoo“ und bedeutet genau das: Die Haare ohne Shampoo zu waschen. Wer seine Haare ohne Shampoo wasche, bringe seine Kopfhaut wieder in den Normalzustand, glauben No-Poo-Fans. Laut Derendorf können stark schäumende Produkte die Haut zudem austrocknen. Die Medizinerin rät dazu, zwei- bis dreimal die Woche Haare zu waschen. Wer No Poo ausprobieren will, holt sich also am besten vorher (haut)ärztlichen Rat.
Hier sind einige natürliche Alternativen zum herkömmlichen Shampoo:
Auch andere Zutaten können verwendet werden:
Viele Fans erzählen, dass das die größte Umgewöhnung war - dass mit No Poo plötzlich nichts mehr schäumt. Wichtig bei den Seifen: Auch die enthaltenen Öle sollten natürlicher Herkunft und am besten Bio-zertifiziert sein.
Ein häufiges Problem bei der Verwendung von Haarseife sind "klätschige" Haare, also ein fettiges oder wachsiges Gefühl. Hier sind einige Tipps, um das zu vermeiden:
Muss man bei der Seifenwäsche generell höher dosieren? Und da kann die Dosierung schon mal höher gehen. Bei Chagrin Valley wird ja eine Rinse von einem halben EL Essig auf eine Tasse Wasser gerechnet, wobei jetzt nicht so klar ist, wieviel eine Tasse fasst (125ml oder doch mehr) also eine recht hohe Konzentration. Bisher fand ich meine Haare mit ner stärkeren Essigrinse schöner als eine schwache, wenn ich mit Haarseife gewaschen habe. Ja, da werde einfach mal rumprobieren müssen, bis jetzt fand ich 1EL auf 1l sehr gut, mal sehen ob sich das mit der Seifenwäsche ändert.
Unser Haar besteht überwiegend aus Keratin, was ein sogenanntes Faserprotein aus Aminosäuren ist. Die Schuppenschicht umschließt den Faserstamm (Cortex) und das Mark (Medulla) im Inneren des Haares. Die Schuppenschicht unserer Haare wird immer wieder durch Umwelteinflüsse wie Sonnenstrahlung, mechanischer Belastung durch Reibung, Haarfärbung oder Bleichen, starke Hitze durch heißes Wasser oder Föhnluft und auch durch falsche Produkte strapaziert, sodass sie trocken, spröde und kraftlos werden und schneller brechen können. Eine Proteinkur ist daher keine schlechte Idee.
Der Wet-Assessment-Test: Hat mein Haar Protein-Mangel? Oder benötigt es mehr Feuchtigkeit? Dieser Test lässt sich mit ganz wenig Aufwand und nur einem kleinen Opfer durchführen, kann dafür aber eine riesige Orientierungshilfe für die eigene Haarpflege sein. Ihr benötigt dafür nur ein einzelnes Kopfhaar, dass ihr entweder ausrupft oder aus eurer Haarbürste nehmt. Wichtig ist, dass ihr vorher keine zusätzlichen Pflegeprodukte verwendet und auf Silikone verzichtet habt.
So finden Sie heraus was Ihr Haar braucht:
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