Die Rasur ist für viele Männer ein tägliches Ritual. Umso wichtiger ist es, den richtigen Rasierer zu finden. Viele Männer greifen dabei zu Systemrasierern, die in Discountern und Drogeriemärkten angeboten werden. Doch welcher Rasierer ist der beste? Dieser Frage sind wir nachgegangen und haben den Gillette Mach 5 Rasierer auf Herz und Nieren geprüft.
Bei einem Nassrasierer gleiten die Klingen des Rasierers über die nasse Haut und schneiden so die Haare ab. Durch die vorherige Aufweichung der Haut und Haare mit Wasser gelingt die Rasur einwandfrei. In der Regel haben Nassrasierer einen ergonomischen Griff sowie einen Gelstreifen, der die Rasur bei Wasserkontakt noch angenehmer macht.
Ein Systemrasierer (oft auch Mehrklingenrasierer genannt) ist ein Rasierer, welcher speziell für die Nassrasur geeignet ist. Der sogenannte Scherkopf ist in der Regel austauschbar und lässt sich nach Abnutzung durch einen neuen Wechselkopf austauschen. Ein Einwegrasierer ist, wie der Name bereits herausstellt, ein Rasierer für ein bis drei Anwendungen. Der Rasierhobel besitzt nur eine Klinge, welche leicht aus dem Hobel hervorsticht, um Schnittwunden zu vermeiden. Aus diesem Grund nennt man ihn auch Sicherheitsrasierer.
Alle Rasierer haben parallel angeordnete Rasierklingen. Bei Nassrasierern sind in der Regel 3, 5 oder 6 Klingen vorhanden. Weiterhin ist wichtig, dass der Rasierkopf beweglich ist und sich demnach der entsprechenden Körperstelle anpassen kann. In den meisten Fällen sind beim Kauf eines Nassrasierers Klingen für den Austausch dabei. Zudem sind auch Rasierer-Sets erhältlich, welche unterschiedliche Griffe oder einen Mini-Rasierer für unterwegs beinhalten.
Um herauszufinden, welcher Rasierer am besten geeignet ist, wurden verschiedene Modelle getestet und bewertet. Neben dem Kostenfaktor wurden auch die Handhabung, die Gründlichkeit und eventuelle Hautreizungen in die Bewertung einbezogen. Am Ende hat sich ein klarer Sieger herauskristallisiert - aber wie immer gibt es auch Alternativen, die eigene Stärken aufweisen.
Wie gelingt die Rasur?
Um Hautreizungen zu vermeiden, verwendet man zudem ein Rasiergel beziehungsweise Rasierschaum. Hier gilt grundsätzlich, dass die Klinge sauber und scharf sein muss, um eine einwandfreie Rasur zu gewährleisten. Gleiten die Klingen nicht mehr so gut über die Haut, sind die Klingen wahrscheinlich stumpf. In diesem Fall ersetzt man sie.
Zunächst kürzt man die Haare bei zu großer Länge mit einem Trimmer, da man sonst Gefahr läuft, dass die Haare herausgezogen werden. Dies führt dann zu kleinen Beschädigungen der Haut und somit zu Rasierpickeln. Um die Haare und die Haut für die Rasur vorzubereiten, weicht man sie zunächst mit warmem Wasser und einer milden Seife auf. Die Klingen des Rasierers müssen außerdem scharf sein. Zusätzlich ist die Verwendung eines Rasierschaumes- oder Gels, um die Haut zusätzlich vor Schnittverletzungen zu schützen.
Nun rasiert man die Haare in Wuchsrichtung und pflegt die Haut anschließend mit einer entsprechenden Creme. Während der Rasur setzen sich schnell Härchen in den Klingen ab. Dadurch stumpft der Rasierer ab und die Rasur ist nicht mehr sauber.
Gillette Mach 5: Der Test
Der Gillette Mach3 ist ein moderner Klassiker. Auch noch über 25 Jahre nach seinem Marktstart schneidet er meisterhaft - großen Verbesserungsbedarf sehen wir nicht. Die Rasur ist sanft und gründlich, der Griff erlaubt eine tadellose Handhabung und die Klingen halten sehr lange durch, weshalb der Mach3 nicht nur die Haut, sondern auch langfristig den Geldbeutel schont.
Der Gillette Fusion5 schlug sich im Test ähnlich gut wie unser Favorit. Das Griffstück ist etwas ergonomischer gestaltet und er hat mehr Schneiden - fünf statt drei - sowie eine zusätzliche Trimmerklinge, um die Übergänge zu Koteletten und Co. sauber zu gestalten.
Der Fusion5 ist ergonomischer als der Testsieger, hat eine Trimmerklinge und rasiert genauso gut. Wer auf eine sehr gründliche und reizarme Rasur Wert legt, aber auf keinen Fall auf die Trimmerklinge verzichten möchte, bekommt beides vom Gillette Fusion5. Ein Klingentausch ist auch diesem Rasierer nur sehr selten nötig, denn die Schneiden sind wie bei unserem Favoriten extrem ausdauernd.
Allerdings sind die Ersatzklingen günstig, sodass der Nassrasierer von Lidl langfristig einer der günstigsten ist. Schön ist auch, dass man trotz des niedrigen Preises nicht auf eine Trimmerklinge verzichten muss.
Alternativen zum Gillette Mach 5
Der Herausforderer rasiert ebenfalls einwandfrei und ist etwas größer und ergonomischer geformt als der Testsieger. Der Wilkinson Sword Hydro 5 schlug sich in unserem Test fast genauso gut wie unser Favorit - welchen man bevorzugt ist zu einem großen Teil eine Geschmacksfrage. Preislich liegen beide nah beieinander.
Wer Gillette aus irgendeinem Grund nicht mag, dem silbern glänzenden Metall-Look nichts abgewinnen kann oder sich an der kompakten Bauweise des Mach3 stört, bekommt mit dem Wilkinson Sword Hydro 5 die beste Alternative in unserem Test. Der Griff ist ein gutes Stück länger und breiter, außerdem ist er ergonomischer geformt. Es ist somit schlicht mehr zum Anfassen da - mit großen Pranken lässt er sich besser greifen.
Nassrasierer für Frauen
Der wohl bekannteste Hersteller von Damen Nassrasierern ist Gilette Venus. Das Unternehmen bietet sowohl Einwegrasierer als auch Systemrasierer in den unterschiedlichsten Ausführungen an. Zusätzlich lassen sich auch passende Pflegeprodukte im Produktportfolio finden. Beim Kauf eines Systemrasierers sind in der Regel Ersatzklingen dabei. Die Preise beginnen hier bei 10 Euro.
Die Ersatzklingen lassen sich ebenfalls ab 10 Euro erwerben. Ein weiterer bekannter Hersteller von Nassrasierern im Damenbereich ist Wilkinson Sword. Auch hier erstreckt sich die Produktpalette von Einwegrasierern bis hin zu Systemrasierern und Trimmern. Die Systemrasierer von Wilkinson unterscheiden sich in der Marke. Hier gibt es zum einen die Serie Intuition, Quattro for women und Hydro Silk.
Die Preise hier liegen etwas über den Preisen von Gilette Venus und beginnen bei 15 Euro. Stiftung Warentest testet in seinem Nassrasierer-Test 05/2020 den Gilette Venus ComfortGlide Spa Breeze mit drei Rasierklingen. Ebenfalls in der 05er Ausgabe der Stiftung Warentest getestet wurde der Swirl Flexiball Damenrasierer. Dieser besitzt 5 Klingen sowie Feuchtigkeitsstreifen.
Der Wilkinson Sword Quattro Women mit 3 Klingen hat bei bisher jedem Test überzeugt, und so auch wieder in der Ausgabe 05/2020 der Stiftung Warentest. Es gibt viele Hersteller für Nassrasierer, wobei Gilette mit dem Gillette Venus Embrace die Stiftung Warentest überzeugt.
Die Stiftung Warentest hat Nassrasierer getestet
Das Fazit ist klar: Die Qualitätsunterschiede sind gering, die Preisunterschiede aber gross. Für eine Überraschung sorgen die Rasierhobel. Für das letzte «Test»-Heft des Jahres 2024 hat die deutsche Stiftung Warentest einen grossen Aufwand betrieben. 160 Männer haben 20 Nassrasierer getestet und beurteilt. Neben Systemrasierern mit einer bis sechs Klingen kamen auch klassische Rasierhobel zum Einsatz.
Für den Konsumenten ist es eine gute Nachricht - für die Hersteller weniger. Im Test gab es kaum Unterschiede zwischen den Modellen. Alle 20 Rasierer haben das Qualitätsurteil «gut» erhalten. Du kannst dir also kaufen, was dir am besten passt. Es spielt auch keine Rolle, ob eine oder mehrere Klingen parallel zum Einsatz kommen. So hat im Test etwa der Vier-Klingen-Rasierer von Aldi besser abgeschnitten als die Version mit sechs Klingen.
Mehr Klingen bedeuten auch nicht unbedingt längere Haltbarkeit: Mit vier Klingen konnten die Tester im Schnitt zwölfmal das Gesicht gründlich rasieren, bei sechs Klingen waren es nur acht Durchgänge, bis die Klingen stumpf wurden. Maximal waren mit Systemrasierern fünfzehn Rasuren möglich, bei den Hobeln schwanken die Resultate von sieben bis elf Durchgängen.
Die Modelle Fusion 5 und Labs von Gillette sowie die Modelle Sword Hydro 5 Skin Protection Advanced und Sword Hydro 5 Skin Protection Regular von Wilkinson lieferten sich ein Rennen um den Testsieg. Alle erreichten eine deutsche Schulnote 1,8. Der Fusion 5 schaffte es schlussendlich an die Spitze, weil er etwas hautschonender ist als die anderen Modelle und auch sonst überall sonst gute Noten erhielt. Der Wilkinson Advanced schaffte am meisten Rasuren mit einer Klinge. Aber wie erwähnt, sind insgesamt die Unterschiede sehr gering.
Die wahren Preissieger sind die Rasierhobel
Vier traditionelle Rasierhobel haben die Tester parallel dazu ausprobiert. Auch sie erhielten alle das Qualitätsurteil «gut». Trotz weniger Klingenschutz und vermeintlich komplizierterer Handhabung benötigten die Tester übrigens im Schnitt nur eine Minute länger für die Rasur als mit einem Systemrasierer.
Zwei grosse Vorteile haben Rasierhobel: Die Klingen sind standardisiert, sodass du jeden Hobel mit Klingen aller Marken kombinieren kannst. Ausserdem sind die Klingen deutlich günstiger, wodurch sich die relativ teuren Hobel schnell amortisieren. Wer sich beispielsweise mit den Klingen von Mühle täglich rasiert, zahlt nur knapp über 10 Euro pro Jahr - nochmals deutlich weniger als mit dem Aldi-Rasierer.
Kostenvergleich: Nassrasierer vs. Elektrorasierer
Wenn der Bart im Jugendalter zu sprießen beginnt, wählen die meisten männlichen Zeitgenossen die Nassrasur. Das hat vor allem finanzielle Gründe, denn ein guter Elektrorasierer ist eine kostspielige Anschaffung, während man Systemrasierer schon für ein paar Euro bekommen kann - die Ausgaben wachsen erst im Lauf der Zeit aufgrund der Ersatzklingen. Beide Varianten haben ihre Vorteile. Für die Nassrasur spricht ihre Gründlichkeit. Weil die Klinge sehr nah über die Haut gleitet, werden Barthaare ebenda abgeschnitten.
Elektrorasierer haben zum Schutz fein gelochte Metallplatten, die zwar die Haut vor Verletzungen schützen, aber aufgrund des größeren Abstands zur Haut minimale Stoppeln hinterlassen. Dadurch wird die Haut nicht ganz so glatt und der Bartschatten wird früher wieder sichtbar. Auch die Kosten sind ein wichtiger Faktor. Nassrasierer kosten zwar bei der Anschaffung nicht viel, die Klingen gehen jedoch stark ins Geld - und man muss sie oft wechseln.
Auch für Männer mit unebener Gesichtshaut geht nichts über die Elektrorasur. Sich mit einem Rasierapparat zu schneiden, ist nahezu unmöglich. An den offenen Schneiden von Nassrasierern kann man sich hingegen relativ leicht verletzen, und das Risiko wird durch den Rasierschaum noch gesteigert. Darüber hinaus ist Nassrasieren zeitaufwendiger als die Trockenrasur.
Viele Nassrasur-Afficionados schwören auf Rasierhobel. Diese sind teurer in der Anschaffung, aber meist auch hochwertiger und oft auch schöner gestaltet. Im Gegenzug sind die Klingen deutlich günstiger und man ist flexibel bei der Wahl des Herstellers, denn Rasierhobel nutzen standardisierte Klingen. Der Umgang mit Rasierhobeln erfordert aber Übung und Konzentration, denn hier zieht man die Klinge direkt über die Haut - eine Schutzzone gibt es nicht. Aus diesem Grund kann man sich mit Rasierhobeln leichter verletzen, gleichzeitig ist ihre Gründlichkeit unschlagbar.
Drei oder fünf Klingen?
Die meisten handelsüblichen Systemrasierer nutzen entweder drei oder fünf Einzelklingen. Es gibt auch Ausnahmen, die mit zwei, vier oder gar sechs Klingen aufwarten, diese sind aber eher selten - in unserem Test ist der Wilkinson Quattro das einzige Modell mit einer geraden Anzahl Schneiden. Wir können das jedoch nicht bestätigen. Unter den von uns getesteten Systemrasierern gab es keine merklichen Unterschiede zwischen Modellen mit drei und mit fünf Klingen - weder bei der Gründlichkeit, noch bei der Hautirritation oder der Lebensdauer schnitten die 5-Klingen-Rasierer besser ab. Unser Testsieger ist ein 3-Klingen-Rasierer und erledigte seine Aufgabe dennoch besser als seine Konkurrenten mit mehr Schneiden.
Neben der grundsätzlichen Qualität der kleinen Säbel ist auch deren Abstand zueinander von Bedeutung, denn in die Lücken bergen das Risiko, mit Bartstoppeln und Rasierschaum zu verstopfen. Die Stiftung Warentest kam in ihrem Test auf das gleiche Ergebnis. Dort führt die Bestenliste ein 5-Klingen-Rasierer an (Gillette Fusion5 Proglide), direkt darauf folgen ein 2-Klingen-Modell (Gillette SkinGuard) und anschließend ein Rasierer mit drei Schneiden (Gillette Mach3).
Gillette Fusion ProGlide: Innovation für eine mühelose Rasur?
Die Gillette Fusion Rasierklingen mit dem Zusatz ProGlide im Namen sind die neuesten, innovativsten und auch teuersten Systemklingen auf dem Markt. Hier hat Gillette jahrelange Forschungs- und Entwicklungsarbeit einfließen lassen und eine Menge Detailverbesserungen im Vergleich zu den Vorgängern Mach3 und Fusion (ohne ProGlide) vorgenommen. Nur die batteriebetrieben „Power“ Varianten sind noch etwas teurer, ansonsten aber nahezu baugleich. Wenn Sie also auf der Suche nach der besten Nassrasur sind, dabei aber einen konventionellen Rasierer ohne Vibrationen bevorzugen, könnte der Fusion ProGlide genau das Richtige für Sie sein.
Im Klingenkopf des ProGlide hat Gillette 5 parallele Klingen untergebracht, die für eine mühelose Rasur sorgen sollen. Vor den Klingen sind die von allen Fusion Modellen bekannten Mikrolamellen angebracht, welche die Haut dehnen und die Haare so aufrichten sollen. Am anderen Ende des Klingenkopfes liegt der blaue Lubrastrip. Der wurde im Vergleich zum Fusion weiter verbessert sorgt mit wasserlöslichen Gleitstoffen für eine erhöhte Gleitfähigkeit auf der Haut. Die Farbe des Lubrastrips dient dabei übrigens auch als Indikator für die Lebensdauer der Klinge. Wenn der Streifen verblasst ist und die blaue Farbe fast vollständig verloren hat, ist es in der Regel Zeit für einen Austausch. Das ist eine gute Orientierungshilfe, aber nicht mehr. Im Test hatten wir Klingen, die bereits völlig verblasst waren, aber ihren Dienst trotzdem noch mehr als zufriedenstellend verrichtet haben.
Wie bei allen Fusion Klingenköpfen besitzt auch der ProGlide an der Rückseite eine spezielle Trimmer-Klinge. Im Test zeigt sich, dass der Fusion ProGlide hält was die üppige Ausstattung verspricht. Gerade zu Beginn gleiten die Rasierklingen wirklich unglaublich leicht über die Gesichtshaut. Wir konnten keinerlei Ziepen oder Kratzen und damit auch keine Hautirritationen feststellen. Auch der Trimmer funktioniert einwandfrei. Im Vergleich zum Mach3 und auch zum Fusion hat Gillette hier in Sachen Rasur und Hautschonung definitiv noch einmal zugelegt. Für den Gesamtsieg reicht es trotzdem nicht, denn der vibrierende Fusion ProGlide Power legt hier noch mal eine Schippe drauf. Das Gleiche gilt für die Haltbarkeit.
Mit gut 3 Euro pro Stück sind die Gillette Fusion ProGlide Klingen mit die teuersten auf dem Markt, aber das spürt man auch. Wenn Sie bisher billigere Klingen nutzen und damit nicht mehr zufrieden sind, sollten Sie hier einen Blick wagen.
Gillette Vierfach-Sieg bei Stiftung Warentest
Die Stiftung Warentest vergab die Bestnote GUT auch an den SkinGuard Sensitive (1,8), MACH3 (1,9) und Gillette Fusion5 (2,0). Damit prämiert die Stiftung Warentest erneut die überlegene Produktqualität von Gillette.„Die gründlichste und zugleich sanfteste Rasur gelingt mit dem Gillette SkinGuard. Am längsten scharf bleibt der Gillette Fusion5 ProGlide.“ Damit bestätigt die Stiftung Warentest zehn Jahre nach dem letzten Nassrasierer-Test (letzter Test: Stiftung Warentest, Heft 12/2010) Gillette erneut die Spitzenposition.
Der Gillette Fusion5 ProGlide erhielt in der Kategorie“Haltbarkeit der Klingen“ mit Abstand die Bestnote SEHR GUT (1,3). „Mit durchschnittlich 18 Rasuren am längsten lebte die Wechselklinge Gillette Fusion5 ProGlide. (...) Ein Jüngling mit weichem Flaum kann sie deutlich öfter nutzen“, so Stiftung Warentest. Seine optimal angeordneten fünf Klingen sorgen zudem für eine besonders gründliche Rasur, dafür gibt es das Qualitätsurteil GUT (1,8).
Bestgetesteter 3-Klingen-Rasierer ist der Klassiker Gillette MACH3 mit der Gesamtbewertung GUT (1,9). Er punktet insbesondere in den Kategorien „Haltbarkeit der Klingen“ (2,0) und „Rasieren“ (1,9).
Die Klingen des Fusion5 ProGlide, des Gillette SkinGuard Sensitive und des Gillette Fusion5 kommen alle aus Berlin. Dort ist Gillette seit über 80 Jahren fest verwurzelt und produziert südlich vom Tempelhofer Feld die Klingen der Gillette Premium Rasierer im eigenen Werk. Gillette Klingen „Made in Berlin“ liefern somit seit Generationen herausragende Produktqualität. Diese Qualität wurde nun erneut durch die Stiftung Warentest mit den Bestnoten ausgezeichnet.
Der aktuelle Test der Stiftung Warentest zeigt: Gillette Rasierer stehen für ein überragendes Rasurergebnis, überlegene Qualität sowie maximalen Komfort bei der Nassrasur. Von Rasierern und Körperpflege bis hin zu Hautpflege bietet Gillette weltweit eine große Auswahl an Produkten, darunter Rasierer, Rasiergel (Gele, Schäume und Cremes), Hautpflege und Aftershaves.
Fazit
Rasieren ist eine wiederkehrende Aufgabe und begleitet Männer ab dem ersten Bartwuchs bis zu ihrem Lebensende. Keine triviale Tätigkeit - es lohnt sich also, die richtige Methode für sich zu finden. Mit welcher Rasurvariante man sich am Ende am wohlsten fühlt, ist eine äußerst individuelle Sache. Viele Männer entscheiden sich für die Nassrasur mit Systemrasierern und nicht wenige nehmen einfach den nächstbesten, den sie günstig bei ihrem Discounter oder Drogeriemarkt entdecken.
Tabelle: Testergebnisse und Kostenübersicht
| Rasierer | Bewertung (Stiftung Warentest) | Kosten pro Jahr (ca.) | Besonderheiten |
|---|---|---|---|
| Gillette Fusion5 ProGlide | Gut (1,7) | 114 € | Hautschonend, lange Haltbarkeit |
| Gillette SkinGuard Sensitive | Gut (1,8) | - | Sehr gut bei Hautschonung |
| Gillette MACH3 | Gut (1,9) | - | Gute Haltbarkeit der Klingen |
| Gillette Fusion5 | Gut (2,0) | - | - |
| Wilkinson Sword Hydro 5 Skin Protection Advanced | Gut (1,8) | 81 € | Meiste Rasuren mit einer Klinge |
| Wilkinson Sword Hydro 5 Skin Protection Regular | Gut (1,8) | 59 € | - |
| Balea Men Precision5 Flex-Pro | Gut (1,9) | 45 € | Günstig |
| Rasierhobel (Mühle) | Gut | 10 € | Standardisierte Klingen, sehr günstig |
tags: #gillette #mach #5 #rasierer #test
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