GHD Thermische Haarbürste im Test: Glatte Haare einfach und schonend

Sie wünschen sich glattes Haar, sind sich aber unsicher, ob Sie zur Glättbürste oder zum Glätteisen greifen sollen? Mit sogenannten Glättbürsten hingegen soll schnelles und zugleich schonendes Haarstyling möglich sein.

Glättbürsten sieht man noch nicht allzu lange auf dem Markt. Das möchten wir nach unserem Test allerdings gerne ändern. Glättbürsten sind genau das, was ihr Name vermuten lässt: mit Keramik beschichtete Bürsten, die heiß werden und bei der Anwendung die Haare glätten.

Eine Glättbürste mit Keramikbeschichtung

Statt einzelne Strähnen wie beim Glätteisen zwischen zwei Platten einzuklemmen, fährt man mit der Glättbürste nach und nach durchs Haar und macht so Wellen und Locken den Garaus.

Was ist eine Glättbürste?

Die Glättbürste weist auf den ersten Blick keine großen Unterschiede zur herkömmlichen Haarbürste auf. Bei genauerem Hinsehen fällt jedoch auf, dass die Borsten etwas dicker sind und der Griff mit einem langen Netzkabel versehen ist. Die Borsten weisen oft eine Keramikbeschichtung auf, die unsere Mähne vor Hitzeschäden schonen soll.

Unter dem Bürstenkissen befindet sich eine Heizplatte, die sich beim Einschalten auf bis zu 200 Grad erhitzt. Neben der Wärme gibt die Glättbürste negative Ionen ab, die das Haar vor Frizz bewahren und antistatisch wirken.

Bei der Verwendung der Hot Brush wird die Hitze nicht unmittelbar von der Heizplatte ans Haar abgegeben. Während die Haare beim Glätten zwischen zwei heiße Platten gepresst werden, gleitet man mit der Bürste Strähne für Strähne durch das Haar. Somit wird die Wärme über die Borsten gleichmäßig auf die gesamte Mähne verteilt. Du bekommst quasi Bürste und Glätteisen in einem, da du deine Haare nicht nur glättest, sondern auch entwirrst.

Falls dir das immer noch zu viel Hitze für deine empfindlichen Haare ist, gibt es eine noch schonendere Alternative. Spezielle Ionen-Haarbürsten verzichten auf die Heizplatte und bändigen das Haar ausschließlich mithilfe einer speziellen Ionen-Technologie, zum Beispiel die Braun Satin Hair 7 IONTEC Haarbürste.

Ausstattung und Funktionen

Die Ausstattung der meisten Glättbürsten aus Keramik ist relativ ähnlich: Fast alle sind schon nach rund einer Minute aufgeheizt, verfügen über ein 360-Grad-Kabel, das beim Arbeiten nicht verheddert, und viele ermöglichen individuelle Temperatureinstellungen für verschiedene Haartypen.

130-150 Grad reichen dabei für helles, feines oder blondiertes Haar aus. Etwa 180 Grad sind die Standardeinstellung für normales Haar. Und richtig dickes oder krauses Haar wird bei um die 200 Grad am besten glatt.

Die glättenden Borsten sind in fast allen Fällen keramikbeschichtet und von einer Reihe nicht heiß werdender Plastikborsten umgeben. Letztere sind etwas länger und verhindern, dass man sich die Kopfhaut verbrennt. Bei der Form der Borsten gibt es große Unterschiede: von klein, eng und rund, wie bei einer echten Bürste, über grobe Zacken bis hin zu eng nebeneinanderliegenden Rillen, ähnlich einem Kamm.

Einige Glättbürsten enthalten Zubehör wie eine Aufbewahrungstasche oder Handschuhe.

Anwendung der Glättbürste

Glättbürsten sollten (wie Glätteisen auch) nur auf trockenem Haar eingesetzt werden, da die Hitze nasses Haar zu stark beschädigen würde. Um die Haare möglichst wenig zu strapazieren, lohnt es sich, vor dem Loslegen einen Hitzeschutz aufzutragen. Manche Produkte unterstützen dabei auch den gewünschten Glätteeffekt.

Sind die Haare vorbereitet, die Glättbürste einstecken und die zum Haartyp passende, gewünschte Temperaturstufe auswählen. Nach etwa einer Minute sind die meisten Modelle einsatzbereit und können nun Strähne für Strähne über die Haare gezogen werden.

Dabei mit einer Hand kleinere Haarpartien abteilen und etwas straff ziehen, mit der anderen Hand die Bürste über und/oder unter der Haarsträhne durchfahren. So fortfahren, bis Sie einmal um den Kopf herum gearbeitet haben.

Wer eher feine Haare hat, kann auch versuchen, die Glättbürste einfach ganz normal wie beim Haarbürsten durch die Haare gleiten zu lassen, ohne einzelne Strähnen vorzubereiten. Größere Bürstenköpfe schaffen genug Haare auf einmal, sodass diese legere Vorgehensweise prima funktioniert, um leichte Wellen zu glätten. Haare bei Bedarf Waschen und trocknen lassen oder föhnen.

Glättbürste vs. Glätteisen

Eines muss gesagt sein: Ganz so super sleek wie mit einem Glätteisen werden die Haare mit einer Glättbürste nicht. Zumindest nicht bei vormals krausem, lockigem, dickem Haar. Dafür geht das Styling mit der Glättbürste schneller, einfacher und ist zudem schonender fürs Haar.

Da die Haare hier nicht direkt zwischen zwei heißen Platten gepresst werden, sondern eher locker über die Keramikborsten gezogen werden, sind sie der Hitze nicht ganz so intensiv ausgesetzt. Zudem fährt man mit der Glättbürste zwar bei Bedarf öfter über dieselbe Haarsträhne, die Hitze bleibt aber nicht so lange an einer Stelle konzentriert.

Glättbürsten funktionieren zwar im Prinzip wie Bürsten - zum Haarekämmen sind sie jedoch nicht geeignet. Die beheizbaren Keramikborsten sind viel zu unflexibel und starr, um kleine Knoten zu lösen, zerren mehr an den Haaren und reißen diese eher aus als sie zu entknoten. 2-in-1 ist hier also der falsche Gedanke.

Das Ergebnis einer Glättbürste wird nie so sleek werden wie mit einem Glätteisen und hält auch nicht so lange.

Eine Glättbürste ist auf jeden Fall schonender für die Haare, als ein herkömmliches Glätteisen, da sie die Haare nicht so strapaziert. Die Haare gleiten hier schneller durch die Bürste, weshalb es weniger zu potenziellen Hitzeschäden kommen kann.

Vor- und Nachteile

Je nach Haarstruktur kann eine Glättbürste eine gute und schonende Alternative zum Glätteisen sein. Wenn deine Haare ohnehin relativ glatt sind und du dir eher eine Volumen-Auffrischung wünscht, ist der große Vorteil einer Glättbürste, dass diese die Haare zwar glätten, ihnen aber nicht das Volumen raubt wie bei der Verwendung eines Glätteisens. Wer allerdings krauses oder lockiges Haar hat, für den dürfte die glättende Wirkung einer Glättbürste wohl nicht ausreichend sein und ein Glätteisen ist die bessere Wahl.

Vorteile:

  • Leicht bedienbar
  • Schnelleres Frisieren möglich
  • Natürlicheres, gleichmäßigeres und voluminöseres Ergebnis
  • Schonender als ein Glätteisen

Nachteile:

  • Geringerer Glättungseffekt
  • Ungeeignet für besonders lockige oder widerspenstige Haare
  • Ungeeignet für kurze Haare oder Ponypartien

Empfehlenswerte Modelle im Test

In unserem Test haben wir uns 17 Modelle genauer angeschaut. Dabei konnten uns die meisten Glättbürsten mit einer kurzen Aufheizzeit von nur einer Minute, einer einfachen Anwendung, tollen Ergebnissen und einer schonenden Behandlung der Haare überzeugen.

Tymo Ring

Richtig spitze finden wir die dreieckig geformte Tymo Ring. Die futuristisch anmutende Glättbürste sieht nicht nur schick und modern aus, sondern sorgt auch für eine »sleeke« Haarpracht - selbst bei dickem, krausem Haar. Für uns ist sie die effektivste und hochwertigste Glättbürste im Test.

Mehr Glättkamm als Glättbürste ist die dreieckig geformte Tymo Ring. Dank der schmalen Form ist der Glättkamm mit Keramikbeschichtung super wendig im Einsatz und selbst bei kürzeren Haaren gut zu handhaben. Der Griff liegt schön in der Hand, die matte Oberfläche schmeichelt der Haut und auch die Knöpfe wirken hochwertig und sehr modern.

Rund eine Minute nach dem Einschalten ist der Glättkamm für die Glättung einsatzbereit. Die eng beieinanderliegenden Rillen des futuristisch anmutenden Glättkamms sorgen dafür, dass die Haare beim Glätten in besonders feine Strähnen unterteilt werden. Plastikborsten gibt es hier keine. Damit arbeitet der Tymo Ring aber auch sehr effektiv, selbst bei dicken Locken und Haaren, wenn auch nicht ganz so schnell wie Modelle mit großflächigen Bürstenköpfen.

Lange braucht man für ein tolles Ergebnis trotzdem nicht und die Anwendung ist ebenso einfach wie bei anderen Glättbürsten. Zusätzliche Unterstützung für ein optimales Stylingergebnis bieten die mitgelieferte Bürste im Tangle-Teezer-Stil, zwei Haarklemmen und ein Hitzehandschuh. Den haben wir beim Arbeiten allerdings nicht gebraucht, da die Verbrennungsgefahr viel geringer ist als bei einem Glätteisen. Eine praktische Reise- bzw.

Die vom Hersteller empfohlene Aufheizdauer von zehn Minuten finden wir extrem lang, zumal es keine beiliegende Silikonmatte oder Ähnliches gibt, auf der man die Glättbürste so lange ablegen kann.

Medion Life HB1

Die Life HB1 Glättbürste von Medion sorgt im Handumdrehen für glattes, gepflegtes Haar und ist in Sekunden einsatzbereit. Mit fünf Temperaturstufen von 165 bis 210 Grad Celsius passt sie sich jedem Haartyp an und überzeugt mit Keramik-Tourmalin-Technologie für gleichmäßige Wärme und schonendes Styling. Der kompakte Bürstenkopf gleitet mühelos durchs Haar, reduziert Frizz und hinterlässt ein seidig glattes Ergebnis schon nach dem ersten Durchgang.

Schon beim ersten Anfassen überzeugt die Life HB1 Glättbürste von Medion mit einem wertigen, minimalistischen Design. Das Gehäuse wirkt hochwertig, liegt schwer und stabil in der Hand und sorgt damit für ein sicheres Gefühl beim Glätten. Die matte Oberfläche bietet eine gute Griffigkeit, das Gerät verrutscht nicht. Besonders gelungen ist das integrierte Display, das Temperatur und Betriebsstatus klar anzeigt.

Technisch ist die Glättbürste solide ausgestattet. Die Keramik-Tourmalin-Heizbeschichtung sorgt für eine gleichmäßige Wärmeverteilung und schützt das Haar vor Hitzeschäden. Dank der fünf Temperaturstufen von 165 °C bis 210 °C lässt sich das Gerät individuell an den Haartyp anpassen. Eine automatische Abschaltfunktion nach 60 Minuten sorgt für zusätzliche Sicherheit.

Im Praxistest zeigt die HB1, dass sie mehr kann, als ihr Preis im mittleren Segment vermuten lässt. Bereits nach dem ersten Durchgang werden die Haare sichtbar glatter, weicher und wirken gepflegt. Ein Ergebnis, das man eher von Glätteisen kennt, bei Glättbürsten aber eher untypisch ist, hauptsächlich in puncto Geschwindigkeit.

Die Keramik-Tourmalin-Technologie sorgt dafür, dass die Hitze gleichmäßig über die gesamte Fläche verteilt wird, während die Ionentechnologie Frizz und statische Aufladung deutlich reduziert. Das Resultat: ein seidiges, glattes Finish, das dem Effekt eines guten Glätteisens sehr nahekommt, aber deutlich schonender ist.

Auch die Handhabung überzeugt: Das Gerät ist ergonomisch geformt, das 360-Grad-Drehgelenk am Netzkabel verhindert Kabelsalat und ermöglicht freie Handhabung, ohne sich in zeitarmen Situationen ärgern zu müssen. Einen Pluspunkt gibt es auch für das Zubehör. Mitgeliefert werden eine Silikonmatte, auf der die Bürste während des Stylings sicher abgelegt werden kann, sowie eine Samt-Transporttasche, die sie vor Staub schützt und ideal für Reisen ist. Eine kleine, leicht verständliche Bedienungsanleitung liegt ebenfalls bei.

Kritikpunkte gibt es kaum: Die Verarbeitung wirkt robust, allerdings könnten die Tasten etwas präziser reagieren. Fazit: Die Medion Life HB1 Glättbürste ist ein leistungsstarkes Gerät mit edlem Design und toller Performance. Sie heizt schnell auf, liefert schon beim ersten Bürstenzug ein glattes, seidiges Ergebnis und punktet mit sinnvoller Ausstattung.

Landot QF-S200

Die Landot QF-S200 verleiht glattes Haar mit minimalem Aufwand und ist dabei blitzschnell aufgeheizt. Dank der stufenlos einstellbaren Temperatur von 120 bis 230 Grad Celsius ist sie für alle Haartypen bestens geeignet. Der rechteckige Bürstenkopf mit breiten Keramiknoppen bearbeitet viele Haare auf einmal, elektrisiert wenig und macht das Glätten zum Kinderspiel, sogar für Ungeübte und Styling-Muffel.

Ein Highlight gleich beim Einschalten: Die Glättbürste ist stufenlos einstellbar von 120 bis 230 Grad Celsius und ermöglicht damit die Benutzung sowohl bei feinem und strapaziertem als auch bei dickem, krausem Haar.

Die Handhabung ist denkbar einfach: mit einem Knopf einschalten und mit den Plus- und Minustasten die Temperatur auswählen, dann zählt die Anzeige auf dem Display hoch, bis die gewünschte Hitzeeinstellung erreicht ist. Der rechteckige Bürstenkopf lässt sich gut handeln, einzig sehr dickes, krauses Haar bekommt eventuell Probleme bei den eng zusammenstehenden Keramiknoppen und benötigt eine Aufteilung in feinere Strähnen.

Bei normalen Haaren gleitet die Bürste gut, ist dank 360-Grad-Kabel wendig und bezwingt nach kürzester Zeit Frizz, Locken, Knicke und Wellen. Die Ionentechnologie reduziert die statische Aufladung der Haare und verhindert, dass sie nach dem Glätten elektrisiert zu Berge stehen. Die Glättbürste liegt gut in der Hand und wird beim Betrieb nur an der Keramikbeschichtung warm, Griff und Rückseite bleiben kühl. Insgesamt wirkt die Verarbeitung hochwertig.

Wird die Glättbürste länger nicht verwendet, schaltet sie sich nach 60 Minuten automatisch aus. Praktisches Gimmick: Bei der nächsten Benutzung heizt sich das Gerät automatisch auf die zuletzt benutzte Temperatur auf. Zur Reinigung einzelner in der Bürste hängen gebliebener Haare gibts einen kleinen Kamm, außerdem eine Aufbewahrungstasche, einen Handschuh und zwei Haarklemmen.

Ghd Glide Hot Brush

Mit über 150 Euro ist die Glide Hot Brush von Ghd die mit Abstand teuerste in unserem Test - und hat dabei als einzige mit einer Standard-Temperatur von 185 Grad Celsius nur eine einzige Hitzeeinstellung zu bieten. Feine Haare werden damit zwar ultraglatt, aber auch so heiß, dass man sie beim Arbeiten kaum anfassen kann, und obendrein elektrisieren sie auch noch wie wild. Für wirklich dicke Haare ist die Temperatur zu wenig. Damit ist diese teure Glättbürste mit Keramikbeschichtung einfach nicht für alle Haartypen geeignet.

Das Design ist schick, die hochwertige Glättungsbürste liegt gut in der Hand und das Arbeiten damit macht grundsätzlich Spaß.

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Weitere getestete Modelle

BaByliss HSB101E: Eine solide Glättbürste mit drei Temperaturstufen von 160 bis 200 Grad Celsius. Design und Funktion liegen hier absolut im Mittelfeld, nicht schlecht, aber auch nicht herausragend: Die Haare werden glatt, ohne zu elektrisieren, der rechteckige Bürstenkopf ist nicht ganz so wendig wie andere. Gestört hat uns bei dieser Glättungsbürste hauptsächlich der chemische Geruch bei den ersten Anwendungen, der am Gerät und auch an den Haaren haftet. Der kann aber möglicherweise mit der Zeit verfliegen.

Philips Stylecare BHH880/00: Verfügt über zwei Temperaturstufen und keine Ionen-Technologie. Besonders gut gefallen haben uns bei dieser Glättbürste der breite Bürstenkopf mit kleinen Keramikborsten, der zu einer auffallend schön glänzenden, glatten Haarpracht verhilft.

Beurer HS 60: Das beste Feature der Beurer HS 60 ist die einstellbare Temperaturregelung ohne Stufen von 120 Grad (der niedrigsten Temperatur in unserem Test) bis 200 Grad Celsius. Ebenso gefällt uns bei diesem Haarglätter die Keramikbeschichtung, das praktische Anzeigedisplay und die verlässliche Abschaltautomatik nach 30 Minuten.

Remington CB7480: Mit drei Temperaturstufen und Ionen-Technologie ist etwas sperriger beim Arbeiten als andere Modelle. Der Bürstenkopf mit relativ dicken, groben Keramikborsten bleibt öfter in den Haaren hängen und ist nicht so wendig. Im direkten Vergleich gleiten andere Glättbürsten angenehmer und sind dabei günstiger. Wie gut man mit der Glättbürste zurechtkommt, hängt allerdings mit Sicherheit auch vom Haartyp ab.

Rowenta Power Straight CF582LF0: Punktabzüge gab es vor allem für das Design. Billiges Plastik, dazu knallrote Knöpfe, eine grüne Leuchte und matt glänzende Karl-Lagerfeld-Köpfe auf dem Bürstenrücken - autsch, das tut den Augen weh. Dazu fehlen uns Angaben in der Bedienungsanleitung über eine Abschaltautomatik bei Nichtbenutzung.

Proficare PC-GB 3021: Ist ein absolutes Basismodell unter den Glättbürsten, kostet dafür aber auch sehr wenig. Hier gibt’s nur einen An-/Ausschalter mit einer Temperaturstufe. Wie heiß genau die Glättbürste wird, verraten leider weder die Verpackung noch die Bedienungsanleitung. Das macht es schwer, einzuschätzen, für welchen Haartyp die Bürste gedacht ist.

Mini-Glättbürste: Beim Auspacken macht die Glättbürste richtig Spaß. Schon die Verpackung ist klein, kompakt und verspricht ein stylishes Produkt. Die Mini-Bürste selbst steckt in einem schwarzen Reißverschlussetui - perfekt zum Verstauen in der Reise- oder Handtasche und dazu auch noch einfach schön. Nimmt man die Glättbürste in die Hand, macht sie sofort einen hochwertigen Eindruck. Angenehmes Gewicht, eine weiche, seidenmatte Oberfläche mit toller Haptik.

Tabelle: Vergleich von Glättbürsten

Modell Temperaturstufen Besondere Merkmale Preis (ca.)
Tymo Ring Stufenlos Dreieckige Form, Keramikbeschichtung €50-80
Medion Life HB1 5 Keramik-Tourmalin-Technologie €40-60
Landot QF-S200 Stufenlos Ionen-Technologie €30-50
Ghd Glide Hot Brush 1 (185°C) Keramik-Heiztechnologie mit Ionisator €150+
BaByliss HSB101E 3 Chemischer Geruch bei Erstbenutzung €30-40
Philips Stylecare BHH880/00 2 Breiter Bürstenkopf mit kleinen Keramikborsten €40-50

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