Augenringe durch Wimpernserum: Ursachen und Behandlung

Augenringe sind ein häufiges kosmetisches Problem, das viele Menschen betrifft. Ein verführerischer Augenaufschlag gilt seit jeher als Attraktivitätsmerkmal. Um die Augen noch ausdrucksvoller zu machen, nutzen viele Frauen ein Wimpernserum. Das lässt die Wimpern länger werden und ersetzt das Anbringen von künstlichen Wimpern. Als unangenehme Nebenerscheinung entstehen jedoch oft Augenringe.

Vor mehr als 15 Jahren kam das erste Wimpernserum auf den Markt und damit eine echte Beauty-Wunderwaffe. Denn bis dato konnte man sich den Wunsch nach langen Klimper-Wimpern nur durch Fake Lashes erfüllen. Heutzutage lassen sich die Beauty-Produkte in sämtlichen Drogerien, Online-Shops und sogar in Apotheken finden. Von günstig bis teuer ist für jedes Budget etwas dabei.

Doch diese Wundermittel haben nicht nur Vorteile - im Gegenteil! Manche Inhaltsstoffe verstärken dunkle Schatten unter den Augen. Wir verraten, worauf du achten solltest.

In diesem umfassenden Artikel erfahren Sie alles, was Sie über Wimpernseren wissen müssen - von der Wirkung über die richtige Anwendung bis hin zu möglichen Risiken.

Wimpernseren können durchaus ein wirksames Mittel für längere, dichtere Wimpern sein - vorausgesetzt, du wählst das richtige Produkt und wendest es korrekt an. Denke daran: Schöne Wimpern sind ein Marathon, kein Sprint. Gib deinem gewählten Serum ausreichend Zeit zu wirken und höre auf deinen Körper.

Was tun gegen dunkle Augenringe? Mehr schlafen kann helfen, denn das ist oft der Hauptgrund für tiefe Schatten unter den Augen. Noch dazu sollten Sie stets ausreichend Wasser am Tag trinken - etwa zwei Liter - und hier und da eine koffeinhaltige Creme auftragen - ach, und mit Ihrem Wimpernserum aufhören.

Doch jetzt macht eine Information die Runde, die viele Anwenderinnen wohl eher weniger freuen dürfte: Wimpernseren sollen Augenringe fördern. Beliebte Wimpernseren sollen Augenringe verursachen? Wir klären, was dahinter steckt.

Wie Wimpernseren Augenringe verursachen

Ein Wimpernserum ist ein speziell entwickeltes Pflegeprodukt, das darauf abzielt, das Wachstum deiner Wimpern zu fördern. Die Seren enthalten verschiedene Wirkstoffe, die in unterschiedlicher Weise auf die Haarfollikel einwirken. Die Anwendung erfolgt meist täglich entlang des oberen Wimpernkranzes, ähnlich wie bei einem Eyeliner. Die Wirkstoffe dringen in die Haarfollikel ein und stimulieren dort das natürliche Wachstum.

Die regelmäßige Anwendung von Wimpernseren kann unerwünschte Folgen nach sich ziehen. dunkle Augenringe bzw. Augenringe nach der Verwendung von einem Wimpernserum sind die Folge einer Hyperpigmentierung. Prostaglandin-Derivate wirken wie Botenstoffe und lösen lokal, also in der Augenpartie, eine verstärkte Melaninproduktion aus. Die Haut bildet mehr Hautfarbstoff, der in den oberen Hautschichten eingelagert wird. Da die Haut im Bereich der Augen sehr dünn ist, wird die Verfärbung an dieser Stelle schnell sichtbar. Die Augenringe selbst sind nicht gefährlich. Allerdings birgt die Verwendung von hormonhaltigen Wimpernseren eine Reihe von möglichen Risiken mit sich, die durchaus besorgniserregend sein können.

Leon gehört zu den bekanntesten deutschen Influencern der Beauty-Szene und gibt unter dem Namen xskincare auf verschiedenen sozialen Netzwerken Tipps rund um Hautpflege. Er empfiehlt Produkte und Pflege-Rituale, erklärt wie verschiedene Inhaltsstoffe zusammenpassen und entlarvt durch sein Fachwissen aus dem Biologie-Studiom Skincare-Lügen.

In einem Video, das inzwischen über 2,5 Mio. Aufrufe hat, sagt der Experte ganz klar: Wimpernseren können Augenringe fördern. Das liegt, so Leon, an ganz bestimmten Inhaltsstoffen: Prostaglandin-Analoga. „Diese Stoffe sind per se keine Hormone - trotz dessen, dass Prostaglandin ein Hormon ist. Tatsächlich werden sie zur Behandlung von grünem Star verwendet“, erklärt der Beauty-Influencer.

Als Nebenwirkung wurde bei Patienten und Patientinnen verstärktes und intensiveres Wimpernwachstum festgestellt, weshalb Entwickler von Wimpernseren die Stoffe gerne in ihre Produkte einbinden. Weitere Nebenwirkungen waren jedoch auch Augenringe. Außerdem Verfärbungen auf dem Augenlid und teilweise sogar eine erkennbare Farbveränderung der Iris.

Das Problem: Die Kosmetik­hersteller setzen in ihren Produkten pharma­kologisch wirksame Substanzen ein. Bereits 2014 stufte das Bundes­institut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) die Produkte als Funktions­arzneimittel ein, die eine Zulassung mit einem Nachweis wissenschaftlicher Studien zu Wirksamkeit und Neben­wirkungen benötigen. Doch aufgrund des Wider­spruchs eines Herstellers ist dieser Beschluss bis heute noch nicht rechtskräftig.

Das bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) warnt inzwischen auf seiner Internetseite vor dem Gebrauch prostaglandinhaltiger Seren. Denn neben des verstärkten Wachstums der Wimpern sind aus den klinischen Studien der Glaukom­-Augentropfen noch weitere Nebenwirkungen bekannt. Hier werden unter anderem Kopfschmerzen, gereizte oder gerötete Augen, verminderte Sehschärfe und eine verstärkte Pigmen­tierung der umliegenden Haut als Neben­wirkungen beschrieben.

Wimpernseren werden meist mit einem kleinen Pinsel täglich auf den Rand des Augenlids aufgetragen - genau dort, wo die Wimpern wachsen. Hier muss das Serum dann einige Minuten einwirken. In der Regel wird empfohlen, den Pinsel mit dem Serum gut abzustreichen, damit nicht zu viel Flüssigkeit auf das Lid gelangt. Dennoch kann es passieren, dass das Serum ins Auge läuft. Das ist nicht unproblematisch, denn Wimpernseren enthalten Inhaltsstoffe, die den Prostaglandinen (Gewebshormonen) ähneln und durch ihre hormonelle Wirkung neben einem verstärkten Wimpernwachstum auch zu unerwünschten Effekten führen können.

Nicht alle Wimpern-Wachstumsseren enthalten Prostaglandine. Einige Prä­­pa­rate sollen mit Inhaltsstoffen wie Panthenol, Hyaluronsäure und Vitaminen ebenfalls die Wachstumsphase der Wimpern verlängern (zum Beispiel Medi­pharma Cosmetics Wimpern Booster, La mer Ultra Beautiful Lashes oder Biomed Wunder Wimpern Aufbauserum). Tra­ditionell kommt auch Rizinus­öl zum Einsatz­. Schon bei den Ägyptern wurde das Öl in Salben und Cremes verwendet. Es soll eine haarwuchsfördernde Wirkung haben. Ob Rizinusöl Haare und Wimpern allerdings wirklich besser wachsen lässt oder ob das Öl lediglich ein geschmei­digeres Aussehen verleiht, ist wissenschaftlich nicht bewiesen.

Prostaglandine werden eigentlich zur Behandlung von Augenkrankheiten wie dem Grünen Star verwendet, erklärt die Expertin. Auch aus diesem Bereich seien die genannten Nebenwirkungen bekannt: „Das kommt eigentlich in der Medizin zum Einsatz, zum Beispiel um einen erhöhten Augenkammerdruck oder Grünen Star zu behandeln - und hier können auch geschwollene Augenringe zu den Nebenwirkungen gehören.“

Doch dass die alleinige Anwendung von Wimpernseren, die das Hormon enthalten, zu Augenringen führt, hält Dr. Martin für unwahrscheinlich. So sei auch noch wichtig, welchen Hauttypen man hat und wie man das besagte Produkt anwendet: „Personen mit empfindlicher Haut sind möglicherweise anfälliger für Augenringe. Gerade bei Personen mit Hauttypen 1-2 schimmern die Gefäße unter den Augen stärker hindurch.“ Weiter erklärt die Hautärztin: „Wenn das Serum nicht sanft genug auf die Wimpern aufgetragen wird und in die Augen gerät, kann dies zu Reizungen und Schwellungen führen, die zu Augenringen beitragen können.“ Doch das sei prinzipiell auch bei anderen Kosmetikprodukten der Fall.

Sollte man derartige Seren fortan also lieber nicht mehr verwenden? „Das Problem bei dem Produkt ist, dass Verbraucher es oft nicht richtig einschätzen können, da es durch den Verkauf im Drogeriemarkt als unbedenklich und sicherer eingestuft wird als ein Medikament.“ Es sei wichtig, dass man sich mit möglichen Nebenwirkungen auseinandersetzt. Zu denen gehören beispielsweise: Sehstörungen, Verfärbungen der Iris, Augenentzündungen, erhöhte Lichtempfindlichkeit, sowie Kopf- und Augenschmerzen. Dr. Alice Martin mahnt: „Nicht ohne Grund unterliegen daher Arzneimittel, die Prostaglandine enthalten, der ärztlichen Verschreibungspflicht.“

Wesentlich unbedenklicher ist ein anderes Vorgehen. Ernähre man sich ausgewogen mit ausreichend Proteinen, Vitaminen und Mineralstoffen, könne man auf ganz natürliche Weise zum Wachstum der Wimpern beitragen. Zusätzlich pflegen kann man sie außerdem mit Rizinusöl, so die Expertin. Allerdings sollte man bei diesem Vorgehen ohne das fragliche Hormon keine allzu schnellen Ergebnisse erwarten. „Es kann einige Monate dauern, bis sich die Wirkung zeigt“, so Dr.

Die Risiken hormonhaltiger Wimpernseren

Allerdings birgt die Verwendung von hormonhaltigen Wimpernseren eine Reihe von möglichen Risiken mit sich, die durchaus besorgniserregend sein können. Abgesehen von Augenringen kann die Hyperpigmentierung nämlich auch die Iris betreffen und so die Augenfarbe verändern. Weitere, wenn auch seltene Nebenwirkungen sind außerdem Schwellungen und Blutungen im Auge, Krämpfe sowie Entzündungen.

Diese Effekte scheinen allerdings nach Absetzen der Augentropfen reversibel zu sein. Eine bedeutende irreversible Neben­wirkung ist aber die verstärkte Pigmen­tierung der Iris: Während einer zwölfmonatigen Anwendung von Bimato­prost-Augentropfen 0,3 mg/ml verdun­kelte sich bei 1,5 Prozent der Anwender die Augenfarbe, heißt es in der Fach­information des Medikaments. Inwieweit diese Nebenwirkungen auch bei der Anwendung von Wimpernseren auftreten können, ist nicht bekannt.

Auch Kosmetika dürfen gemäß der europäischen Kosmetikverordnung »bei normaler oder vernünftigerweise vorhersehbarer Verwendung die mensch­liche Gesundheit nicht schädigen«. Auch müssen die Kosmetikhersteller die Ergebnisse ihrer Untersuchungen nicht öffentlich machen. Dementsprechend sind die Informationen, die auf den Webseiten der Hersteller zu finden sind, unterschiedlich. Einige raten von der Verwendung der Seren nach Augenoperationen oder während Schwangerschaft und Stillzeit ab. Mal wird auch von möglichen Reizungen der Haut berichtet.

Ebenso wie die Kopfbehaarung durchläuft auch die Körperbehaarung wiederkehrende Wachstumszyklen. Wimpern wachsen in der Wachstumsphase etwa 0,15 Millimeter am Tag. Diese Phase dauert zwischen fünf und acht Wochen im Jahr an. In der restlichen Zeit ruhen sie, um anschließend auszufallen. Ein Wimpernserum, das eine künstlich hergestellte Form der Prostaglandine enthält, verlängert die natürliche Wachstumsphase der Wimpern. Dadurch befinden sich mehr Wimpern gleichzeitig in der Wachstumsphase. Die Folge: Der Wimpernkranz wird länger und dichter.

Insbesondere die in vielen Seren enthaltenen Prostaglandine werden von Augenärzten und Kosmetikexperten kritisch gesehen, da es eine Reihe von unerwünschten und zum Teil auch dauerhaften Auswirkungen auf den Körper geben kann. Nicht ohne Grund unterliegen daher Arzneimittel, die Prostaglandine enthalten (bspw. bestimmte Augentropfen), der ärztlichen Verschreibungspflicht.

Zu den häufigsten Nebenwirkungen von Prostaglandinen im Bereich der Augen gehören:

  • Augenrötungen
  • Hornhautentzündungen oder -verletzungen
  • Augenjucken
  • gereizte, brennende, trockene oder tränende Augen
  • Augen- und Kopfschmerzen
  • Ausschlag und Dunkelfärbung der Haut um das Auge herum
  • geschwollene, juckende, gerötete Augenlider
  • allergische Bindehautentzündung oder eine Entzündung des Lidrands
  • verschlechterte Sehschärfe, verschwommenes Sehen und andere Sehstörungen
  • erhöhte Lichtempfindlichkeit

Einige Nebenwirkungen bilden sich zurück, wenn das Mittel abgesetzt wird. Andere hingegen, wie Verfärbungen der Iris, können dauerhaft bestehen bleiben.

Viele Experten sehen Wimpernseren mit Hormonen daher kritisch: Sachverständige für kosmetische Mittel des Chemischen und Veterinäruntersuchungsamtes Karlsruhe beanstandeten mehr als die Hälfte von 17 untersuchten Wimpernseren. Vier der getesteten Mittel wurden von ihnen als Funktionsarzneimittel eingestuft, die fälschlich als Kosmetikprodukte vermarktet werden. Bei fast einem Drittel waren die Wirkstoffe nicht richtig oder gar nicht ausgezeichnet. Ein Problem, da die Verbraucher sich so nicht richtig über die Wimpernseren informieren können.

Aus diesem Grund verbietet beispielsweise die kanadische Gesundheitsbehörde bereits seit 2015 Prostaglandine als Inhaltsstoffe von Kosmetika aller Art. Auch in Deutschland prüft die Kommission für kosmetische Mittel beim Bundesinstitut für Risikobewertung ein mögliches Verbot dieser Stoffe in der kosmetischen Anwendung zur Förderung des Wimpernwachstums.

Behandlung von Augenringen durch Wimpernseren

Eine Hyperpigmentierung im Bereich der Augen ist eine der häufigsten Ursachen für Augenringe. Viele Menschen leiden genetisch bedingt darunter, doch auch äußere Einflüsse wie die Verwendung eines Wimpernserums kann eine Ansammlung von Hautpigmenten hervorrufen.

Um eine Hyperpigmentierung unter den Augen loszuwerden, eignen sich verschiedene Mittel, die die meisten bereits zu Hause haben. Dazu gehören z.B. rote Zwiebeln, Knoblauch, Petersilie und auch Tomaten. Sie wirken antioxidativ und besitzen teilweise hemmende Eigenschaften auf ein Enzym, dass die Melaninbildung anstößt.

Augencremes gehören in jede Hautpflegeroutine, insbesondere dann, wenn man unter Augenringen leidet. Für Augenschatten durch Hyperpigmentierung gibt es eine Auswahl an verschiedenen Wirkstoffen, die die Ansammlung von Pigmenten auflösen und zugleich vorbeugen können. Besonders beliebt ist z.B. Jasminsalbe mit Jasmin-Extrakt.

Eine etwas intensivere Methode, um Augenringe loszuwerden, ist das Microneedling. Dabei werden der Haut mit einem Hautroller, der mit unzähligen winzigen Nadeln bestückt ist, kleinste Verletzungen zugefügt. Das regt die Durchblutung, Kollagenbildung und die Bildung gesunder Hautzellen an. Auf diese Weise können Pigmentstörungen auf der Haut so wie z.B.

Abhängig davon wie ausgeprägt die Hyperpigmentierung unter den Augen ist, ist eine Laserbehandlung die letzte Option, um diese zu entfernen. Mit Hilfe des Lasers werden die Melaninpigmente zerstört und die Abbauprodukte über das Lymphsystem abtransportiert. Außerdem regt die Laserbehandlung die Haut zur Neubildung gesunder Zellen an und steigert die Durchblutung.

Alternativen zu hormonhaltigen Wimpernseren

Sie möchten nicht auf Wimpernserum verzichten? Dann empfiehlt Leon alternativ auf Produkte mit Peptiden zurückzugreifen. Als aktuelle beste Seren auf dem Markt, nennt er hier die von The Ordinary und Hairvest. Übrigens: Rizinus-Öl und Vaseline helfen laut Beauty-Experte Leon nicht.

Keine Sorge, es gibt auch gute Nachrichten: Natürlich muss jetzt niemand auf traumhafte XL-Wimpern verzichten. Es gibt zum Glück zahlreiche hormonfreie Alternativen, die ebenfalls das Wachstum der feinen Härchen anregen, dabei aber keine schädlichen Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben. Auch hier hat Leon hilfreiche Tipps parat. Die gesündere Alternative seien Wimpernseren mit Peptiden wie zum Beispiel von The Ordinary oder Hairvest.

Wer es ganz natürlich möchte, kann auf Rizinus-Öl oder Vaseline setzen. Auch wenn beide Produkte nicht direkt das Wachstum anregen, pflegen sie unsere Wimpern und schützen sie davor, abzubrechen.

Nicht alle Wimpern-Wachstumsseren enthalten Prostaglandine. Einige Prä­­pa­rate sollen mit Inhaltsstoffen wie Panthenol, Hyaluronsäure und Vitaminen ebenfalls die Wachstumsphase der Wimpern verlängern (zum Beispiel Medi­pharma Cosmetics Wimpern Booster, La mer Ultra Beautiful Lashes oder Biomed Wunder Wimpern Aufbauserum). Tra­ditionell kommt auch Rizinus­öl zum Einsatz­. Schon bei den Ägyptern wurde das Öl in Salben und Cremes verwendet. Es soll eine haarwuchsfördernde Wirkung haben. Ob Rizinusöl Haare und Wimpern allerdings wirklich besser wachsen lässt oder ob das Öl lediglich ein geschmei­digeres Aussehen verleiht, ist wissenschaftlich nicht bewiesen.

Tabelle: Vergleich von Wimpernseren mit und ohne Prostaglandine

Merkmal Wimpernseren mit Prostaglandinen Wimpernseren ohne Prostaglandine
Wirkstoffe Prostaglandin-Analoga Peptide, Vitamine, pflanzliche Extrakte
Wirksamkeit Schnelle Ergebnisse Langsamere Ergebnisse
Nebenwirkungen Augenringe, Irritationen, Pigmentveränderungen Weniger Nebenwirkungen, mögliche Allergien
Verfügbarkeit Apotheken, Drogerien Apotheken, Drogerien, Online-Shops

tags: #Augenringe #durch #Wimpernserum #Ursachen #Behandlung

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