Boxer Braids sind mehr als nur eine Frisur - sie sind Power, Style und Trend in einem. Kein Wunder, dass Athletinnen, Models und Influencerinnen gleichermaßen darauf schwören. Mit unserer Step-by-Step-Anleitung gelingt dir der Look ganz einfach zu Hause.
Boxer Braids (oder Boxerbraids), auch als Boxerzöpfe bekannt, sind zwei fest am Kopf entlang geflochtene Zöpfe im Dutch-Braid-Stil. Im Gegensatz zu den bekannten French Braids, bei denen die äußeren Strähnen über die mittlere gelegt werden, verläuft die Flechtung bei Boxer Braids unterhalb der Mittelsträhne. Das erzeugt einen markanten, dreidimensionalen Look mit deutlich sichtbarem Zopfverlauf.
Der Look stammt ursprünglich aus dem Boxsport, das verrät schon der Name. Dort profitieren Sportlerinnen von der praktischen Frisur: Sie hält Haare sicher zurück, sitzt auch bei intensiver Bewegung fest und sieht gleichzeitig stylisch aus. Kein Wunder also, dass sich der Stil vom Boxring auf die Streetstyle-Szene und die Laufstege weiterverbreitet hat.
Ihren Ursprung haben Boxer Braids zwar im Kampfsport, heute sind sie nicht nur praktisch beim Training, sondern auch ein beliebtes Streetstyle- und Festival-Statement.
Boxer Braids sind also eine stylische und vielseitige Variante klassischer Flechtfrisuren, mit sportlichem Ursprung und echtem Trendpotenzial.
Hier ist eine Übersicht über die Unterschiede zwischen einigen gängigen Flechttechniken:
Die gute Nachricht ist: Du brauchst keine Profi-Ausrüstung für den schicken Look, nur ein bisschen Geduld und die richtige Technik. Wichtig dabei: Die Haarsträhnen werden dabei nicht über-, sondern untereinander geflochten. Das sorgt für die markante 3D-Optik.
Je enger du die Strähnen einarbeitest, desto klarer kommt der 3D-Effekt zur Geltung und die Frisur hält auch beim Workout bombenfest. Für Anfängerinnen ist es einfacher, wenn die Haare leicht feucht sind oder du sie vor dem Flechten mit Wasser benebelst. So rutscht weniger heraus.
Schaumfestiger ins handtuchtrockene Haar geben, das gibt Griffigkeit und Halt. Vor dem Flechten gut durchkämmen und in zwei gleich große Partien teilen. Haare auf der einen Seite mit einem Haargummi fixieren, während du die andere Seite flechtest.
Auch mit schulterlangen oder leicht gestuften Haaren kannst du Boxer Braids tragen, wenn du auf einige Details achtest:
Zwischendurch die Strähnen mit etwas Wasser besprühen - so bleibt alles schön kompakt.
Du beherrschst die Basistechnik für das Flechten von Boxer Braids? Perfekt, dann kannst du mit diesen Variationen mehr Abwechslung und Kreativität in deine Braids bringen:
Oder du flechtest beide Zopfenden zu einem zusammen? Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, sobald du einmal die Grundtechnik beherrschst. Besonders raffiniert wirkt der Look, wenn die Boxer Braids in eine Fischgrät-Flechtung übergehen. Übrigens auch schön für Events oder Festival-Styles.
Boxer Braids sind mehr als nur ein Trend. Sie verbinden Style, Funktion und Vielseitigkeit. Genau deshalb eignen sie sich für verschiedenste Anlässe und Haartypen.
Boxer Braids sitzen beim Workout, Festival oder im Alltag bombenfest und sehen dabei gepflegt und stylisch aus. Auch unter Helm oder Mütze machen sie eine gute Figur.
Richtig geflochten halten Boxerbraids bis zu drei Tage, ohne dass du nachstylen musst. Anders als ein strenger Dutt oder Pferdeschwanz belasten sie die Haarwurzeln weniger und sorgen für weniger Haarbruch, wenn du die Zöpfe nicht zu straff flechtest.
Mit ein bisschen Übung bekommst du Boxer Braids mit fast jeder Haarstruktur hin.
Mit Extensions kannst du den Look beliebig verlängern oder verdichten.
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