Damit Deine Haare wunderbar gepflegt, gesund und glänzend aussehen, reicht allein das Waschen mit Shampoo oft nicht aus. Vor allem bei bereits strapaziertem, widerspenstigem oder sprödem Haar sind Spülungen und Kuren die Basis für eine schöne Haarpracht. Wenn allein Shampoo und Spülung nicht ausreichen, um Dein Haar umfassend zu pflegen und zu stärken, solltest Du zu einer nährenden Haarkur greifen. Damit reparierst Du Dein Haar und beugst Haarschäden effektiv vor.
Zwischen einer Spülung und einer Kur gibt es ein paar Unterschiede. So darfst Du eine Spülung zum Beispiel nach jeder Haarwäsche anwenden, eine Kur dagegen kommt nur ein- bis zweimal pro Woche zum Einsatz. Auch wirkt sie länger ein und bleibt mindestens einige Minuten im Haar, um ihre volle Wirkung zu entfalten. Eine Kur beinhaltet Wirkstoffe, die das Haar umfassend nähren, die Widerstandskraft stärken und es regenerieren. Darum sind Haarkuren vor allem dann empfehlenswert, wenn das Haar trocken, spröde und kraftlos oder die Haarstruktur geschädigt ist.
Übertreib es nicht, weniger ist mehr - eine haselnussgroße Menge reicht völlig, um das Haar mit der nährenden Kur zu ummanteln. Massiere die Kur am besten nicht in tropfnasses Haar ein, denn dann gelangen die Wirkstoffe nicht richtig in die Haare. Das Zauberwort ist: handtuchtrocken. Verteile die Kur im kompletten Haar. Damit sie überall hingelangt, kämme das Haar am besten zwischendurch mit einem grobzinkigen Kamm durch.
Die Einwirkzeit ist sehr verschieden - orientiere Dich dafür an den Anwendungshinweise auf der Verpackung. Die meisten Kuren musst Du aber mindestens einige Minuten einwirken lassen. Es gibt aber auch Over-Night- oder Leave-In-Kuren, welche im Haar verbleiben und es intensiv pflegen, ohne auswaschen. Damit das Haar die Wirkstoffe optimal aufnehmen kann, sollest Du auch bei einer kürzeren Einwirkzeit ein Handtuch ums Haar wickeln. Spüle die Kur gründlich mit warmem Wasser aus und frisiere Deine Haare wie gewohnt.
Es genügt, eine Haarkur etwa einmal die Woche anzuwenden. Hast Du aber sehr sprödes oder bereits geschädigtes Haar, darf die Kur ruhig auch zwei- bis dreimal in der Woche angewendet werden. Übrigens gibt es Haarkuren in der Regel für unterschiedliche Haartypen. Die Wahre Schätze Nährende Tiefenpflege-Maske mit Honig beispielsweise ist für strapaziertes und brüchiges Haar bestens geeignet. Die unterschiedlichen Kuren werden oft auch verschieden angewendet. Bei einer Haarkur gegen Spliss reicht es zum Beispiel, nur die Spitzen zu behandeln. Bei sehr trockenem Haar ist eher zu einer Leave-In-Formel zu raten. Die Wahre Schätze 1-Minute Haarkur Argan & Camelia-Öl hilft bei geschädigtem und glanzlosem Haar.
Dein Haar hat eine intensive Kur nötig, weil es spröde sowie kraftlos wirkt - warum also die Kur nicht einfach über Nacht im Haar lassen und morgens mit einer prächtig glänzenden und gesunden Mähne aufwachen? Im Prinzip lassen sich Kuren auch über Nacht verwenden, der Einwirkzyklus lässt sich fast beliebig dehnen. Greife zu einem passenden Produkt. Die meisten Haarkuren sollen nur ein paar Minuten einwirken und geben Deinen Haaren innerhalb kurzer Zeit einen Boost. Hier sind die Wirkstoffe allerdings hochkonzentriert enthalten und Dein Haar kann am Morgen schnell „überpflegt“ wirken.
Als zusätzlicher Feuchtigkeitskick bei feinem, sprödem und trockenem Haar die Maske über Nacht einwirken lassen und morgens ausspülen. Dieser zusätzliche Schritt sorgt für eine tiefenwirksame Haarpflege, ohne zu beschweren. Als Alternative bietet sich zudem der Leave-in-Conditioner wie die Wahre Schätze Argan-Mandelcreme Pflegecreme an.
Hast Du das Gefühl, Dein Haar schreit nach dringend benötigter Feuchtigkeit? Trockenes Haar wirkt nicht nur stumpf und glanzlos, es ist auch besonders anfällig für fiesen Haarbruch und Spliss. Um das verstehen zu können, werfen wir zuerst einen Blick ins Innere Deines Haares: Dort spielt nämlich die mittlere Schicht, der sogenannte Haarkortex, die Hauptrolle, wenn es um Feuchtigkeit geht. Er besteht aus Proteinfasern, die Wasser speichern, um das Haar flexibel zu halten. Fehlt es Deinem Haar an Feuchtigkeit, wird der Kortex brüchig, was das Haar wiederum von innen heraus schwächt.
Die äußere Schuppenschicht, die sogenannte Cuticula, schützt den Kortex vor Umwelteinflüssen und hilft dabei, Feuchtigkeit einzuschließen - solange sie gesund ist. Dabei speichert jeder Haartyp die Feuchtigkeit unterschiedlich: Glattes Haar verteilt sie besser, während lockige Mähnen einen zusätzlichen Feuchtigkeits-Boost benötigen. Die gute Nachricht: Mit hydratisierender Haarpflege, die auf die Bedürfnisse Deines Haartyps abgestimmt ist, bekommst Du den Feuchtigkeitsmangel schnell in den Griff. Bei Garnier setzen wir daher auf kraftvolle, pflanzliche Wirkstoffe, die nicht nur Dein Haar mit Feuchtigkeit boosten, sondern auch unsere Umwelt schonen.
Deine Produkte sind nur der erste Schritt - wie Du sie in Deine Haarpflege-Routine integrierst, macht den entscheidenden Unterschied.
| Fakt | Beschreibung |
|---|---|
| Es kommt auf Dein Shampoo an. | Wähle ein feuchtigkeitsspendendes Shampoo, das zu Deinem Haartyp passt. |
| Auch fettiges Haar kann trocken sein. | Insbesondere in den Spitzen kann fettiges Haar trocken sein. |
| Eine längere Einwirkzeit sorgt nicht unbedingt für mehr Feuchtigkeit. | Einige Wirkstoffe können bei zu langer Einwirkzeit sogar schaden. |
| Kokosöl wirkt nicht bei jedem Haartyp Wunder. | Bei feinem oder glattem Haar kann es beschweren und zu fettig wirken. |
Ob Umweltstress, Hitze oder häufiges Färben - unsere Haare sind fast täglich fiesen Feuchtigkeitsräubern ausgesetzt. Mit unserer feuchtigkeitsspendenden Garnier-Pflegeroutine, einigen Gewohnheiten im Alltag und natürlichen Hausmitteln verleihst Du Deiner Mähne neue Geschmeidigkeit und Glanz.
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