Optimale Haarpflege für gesundes und glänzendes Haar

Die Wahl der geeigneten Haarpflege kann manchmal ganz schön schwer fallen. Ob lang und glatt oder kurz und lockig - gesunde und glänzende Haare wünschen wir uns alle! Leider brechen die Haarspitzen durch eine falsche Pflege-Routine schnell ab, werden trocken und spröde. Entdecke alles, was Du über Haarpflegeprodukte wissen musst.

Tipps für die richtige Haarpflege

Mit diesen Tipps bleibt dein langes Haar gesund, geschmeidig und strahlend schön. Mit diesen 13 Tipps bringst du deine Haarpflege-Routine aufs nächste Level.

1. Weniger ist mehr beim Haarewaschen

Haarpflege-Tipp Nr. Friseurinnen und Friseure reden sich den Mund fusselig und trotzdem hören die wenigsten auf ihren Rat: Häufiges Haarewaschen reizt die Kopfhaut und trocknet aus. Am besten kommst du aus dem Haarwasch-Zwang heraus, wenn du deinen Haaren Zeit und Ruhe gibst und sie weniger wäscht. Wasche deine Haare zwei- bis dreimal pro Woche, um den natürlichen Schutzfilm deiner Kopfhaut zu bewahren. Sonst können Kopfhaut und Haare spröde werden. Wenn du fettiges Haar hast, ist auch eine tägliche Wäsche mit einem milden Shampoo okay. Die trockene Kopfhaut führt wiederum zu Schuppen. Gleichzeitig wird durch das ständige Austrocknen der Kopfhaut die Talgproduktion in den Haarwurzeln angeregt. Das führt dazu, dass deine Haare viel schneller fettig werden und du wiederum immer häufiger waschen musst. Ein Teufelskreis! Am Anfang harrst du einen Tag aus, dann zwei und schließlich kannst du deine Haarwäschen auf 2x pro Woche (also alle 3-4 Tage) reduzieren. Werden deine Haare zwischenzeitlich fettig, kann ein Trockenshampoo helfen.

2. Vor dem Waschen ausbürsten

Bürste deine Haare vor der Haarwäsche, um Rückstände von Stylingprodukten zu entfernen. Das verhindert, dass deine Haare beim Waschen zu stark verheddern - und das anschließende Kämmen wird viel leichter.

3. Die Wahl des richtigen Shampoos

Dein Shampoo sollte zu den Bedürfnissen deiner Haare passen. Für normales Haar empfehlen wir ein Produkt mit neutralem pH-Wert (5,5), wie das von Sebamed. Bei gefärbtem, trockenem oder strapaziertem Haar wähle spezielle Pflegeprodukte wie das Bain Chroma Respect Shampoo von Kérastase.

4. Weniger Shampoo ist mehr

Ein walnussgroßer Klecks Shampoo reicht völlig aus. Verteile das Shampoo erst mit etwas lauwarmem Wasser in den Händen und massiere es dann sanft in kreisenden Bewegungen mit den Fingerspitzen in die Kopfhaut ein. Lasse die Spitzen außen vor - sie bekommen beim Ausspülen genug Pflege ab. Spüle dein Haar gründlich mit lauwarmem Wasser aus und schließe mit kaltem Wasser ab, um die Schuppenschicht zu glätten. Spülst du das Haar zu wenig aus, können Pflegerückstände dein Haar fettig aussehen lassen und beschweren. Einmal Shampoonieren reicht bei regelmäßiger Haarwäsche übrigens völlig aus, es sei denn, du hast dein Haar mit viel Haarwachs gestylt. Bei Tön- und Farbunfällen kann ein Haarpeeling Erste Hilfe leisten. Du kannst damit verfärbtes Haar ein wenig entfärben. Nach dem Haarpeeling solltest du deinem Haar in jedem Fall eine Kur gönnen - es ist nun wieder empfänglich für pflegende Wirkstoffe.

5. Conditioner und Spülungen gezielt einsetzen

Spülungen und Conditioner dringen nicht tief in die Haarstruktur ein, sie machen das Haar dafür weich und gut kämmbar - das ist vor allem bei trockenem und sprödem Haar sinnvoll. 1 Minute Einwirkzeit reicht völlig aus. Die Wirkstoffe legen sich wie ein feiner Schutzfilm ums Haar, verhindern ein Verfilzen, eine statische Aufladung und versiegeln die Feuchtigkeit im Haarinneren. Produkte ohne Silikone, wie das Moisture Hero Duo von Hairlust, spenden Feuchtigkeit, ohne dein Haar zu beschweren.

6. Haarkuren für intensive Pflege

Gönn deinen Haaren mindestens alle zwei Wochen eine tiefenwirksame Kur, vor allem, wenn du behandeltes Haar hast. Für strapaziertes Haar ist das Restore Treatment von Kevin Murphy ideal. Haarkuren reparieren die Haarstruktur und lassen dein Haar gesund aussehen.

7. Passe deine Pflege an die Jahreszeit an

Sonne, Chlor- und Salzwasser im Sommer sowie trockene Heizungsluft im Winter können dein Haar strapazieren. Schütze es mit UV-filtrierenden Pflegeprodukten oder Hüten und eventuell einer Badekappe. Feuchtigkeitsspendende Haarmasken wie die Dream Length Super Aufbaumaske von L'Oréal Elvital (im Sommer und Winter) oder eine After-Sun-Pflege helfen deinem Haar, sich zu regenerieren. Der Winter belastet das Haar durch Kälte und trockene Heizungsluft. Gönne ihm deshalb öfter eine Pflegekur.

8. Verwende ein Kopfhaut-Serum

Kopfhaut-Seren wie das Regulatpro Hair Serum von Dr. Niedermaier können eine wertvolle Ergänzung in der Haarpflege sein, insbesondere wenn du mit Trockenheit, Schuppen oder Haarausfall zu kämpfen hast. Sie enthalten oft konzentrierte Inhaltsstoffe wie Vitamine, Pflanzenextrakte und manchmal auch medizinische Wirkstoffe, die speziell darauf abzielen, die Gesundheit der Kopfhaut zu fördern.

9. Haare schonend trocknen

Im nassen Zustand ist das Haar sehr empfindlich. Die Schuppenschicht ist durch das Waschen noch aufgequollen und kann leicht verletzt werden. Rubbel dein Haar nicht mit dem Handtuch, sondern tupfe es vorsichtig trocken. Spezielle Handtücher aus Bambusfasern sind besonders schonend für deine Haare.

10. Nasses Haar nicht kämmen

Lass dein Haar am besten komplett trocknen, bevor du es kämmst, damit es nicht zum Haarbruch kommt. Falls du nicht so lange warten kannst, verwende statt einer Bürste unbedingt einen grobzinkigen Kamm, um nasses Haar zu entwirren, und arbeite dich von den Spitzen nach oben vor.

11. Haare und Kopfhaut föhnen

Die Kopfhaut sollte nach dem Waschen trocken geföhnt werden, um Feuchtigkeitsansammlungen zu vermeiden, die zu Problemen wie Pilz- und Bakterienbesiedlung führen können. Ob du die Haare föhnen möchtest, hängt von deinen Vorlieben ab. Da nasses Haar sehr empfindlich ist, kann es empfehlenswert sein, die Haare schnell zu trocknen und somit robuster zu machen. Vorher solltest du allerdings die Haare zunächst 10 bis 15 Minuten im Handtuch lassen und dann auf niedriger Temperatur und mit 15 cm Abstand föhnen. Ein Hitzeschutzspray bewahrt deine Haare vor Schäden.

12. Die richtige Bürste und der richtige Kamm

Unterziehe deine Bürsten einer Kratzprobe auf dem Handrücken: Kratzt es, hat diese Bürste an deinem Haar nichts verloren! Bürsten mit scharfkantigen Metall- oder Plastikborsten und Kämme mit unpolierten Zinken richten Schaden an: Sie rauen die feine Schuppenschicht des Haares auf und schädigen die Struktur. Verwende daher Bürsten mit abgerundeten Borsten oder Noppen, um Haarbruch zu vermeiden. Eng stehende Borsten sind gut für kurzes und dünnes Haar, weit auseinanderstehende Borsten sind für dickes und langes Haar optimal. Reinige deine Bürsten regelmäßig, um Schmutz und Keime zu entfernen.

Zum Formen sind übrigens Rundbürsten und zum Föhnen Skelettbürsten, wie diese hier, mit weit auseinanderstehenden Borsten ideal. Bürste oder kämme deine Haare aber nicht zu viel: Das kann gestresste Haare zusätzlich strapazieren.

Verschiedene Haarbürsten und ihre Anwendung

Spezielle Haarpflege bei bestimmten Problemen

Trockenes Haar und Spliss

Was ist bei trockenem Haar oder Spliss zu tun? Sprödem Haar fehlt Feuchtigkeit, damit es nicht bricht. Gegen Spliss können Dir unsere Haarpflegeprodukte helfen. Besonders empfehlenswert ist es ein Shampoo für Feuchtigkeit zu benutzen und Deine Haare regelmäßig mit einer Haarkur zu verwöhnen. Bei uns findest Du auch Haarpflegeprodukte für die Extra-Pflege nach Deiner Haarwäsche. Besonders hilfreich kann es sein Deinen Haaren vor dem Föhnen noch einmal eine Extra-Portion Feuchtigkeit zu gönnen. Klingt absurd hilft aber wirklich: Regelmäßig die Spitzen schneiden lassen. Haarspitzen intensiv pflegen. Spezielle Haarpflegeprodukte sorgen dafür, dass Deine Spitzen gesund und geschmeidig bleiben. Am besten vermeidest Du Spliss, wenn Deine Haarpflegeprodukte gegen Haarbruch und -schäden wirken. Hierbei solltest Du darauf achten, dass die Produkte hochwertige Öle enthalten, die für Geschmeidigkeit sorgen. Die regelmäßige Verwendung von Conditioner kann dafür sorgen, dass Deine Haare weniger oder gar nicht mehr brechen und so schön und gesund lang wachsen können.

Ernährung und Haarpflege

Gesunde Ernährung ist superwichtig! Wenn Du Dich gesund ernährst, dann tust Du Deinem gesamten Körper etwas Gutes und sorgst nicht nur für schöne Haut, sondern auch für schnelleres Haarwachstum. Einfach weil Deine Mähne nicht so anfällig für Schäden ist und es Deinem gesamten Körper einfach besser geht. Besonders kann Dir dabei viel grünes Gemüse helfen. Damit Deine Haare nicht aufscheuern und somit Spliss entsteht, ist es oftmals hilfreich auf einem Seidenkissen zu übernachten.

Die richtigen Haarpflegeprodukte

Unsere Nutri Care - Long Hair Pflegereihe duftet nicht nur fantastisch nach Mango und Avocado, sondern ist auch noch speziell auf die Pflege langer Haare abgestimmt.

Weitere wichtige Haarpflege-Tipps

Silikonfreie Shampoos verwenden

Haarpflege-Tipp Nr. 2: Verwende silikonfreies, festes Shampoo. In vielen herkömmlichen Shampoos finden wir Silikone (auch synthetische Polymere), die sich um unsere Haare legen und ein Gefühl von Gesundheit und Geschmeidigkeit suggerieren. Der Schein trügt jedoch: Die Silikone legen nur einen wasser- und luftundurchlässigen Film um Haar und Kopfhaut, wodurch deine Haare austrocknen und brüchig werden. Durch den Silikonfilm können deine Haare keine Nährstoffe mehr aufnehmen und gehen kaputt. Natürliche Shampoos ohne Silikone (wie unsere Haarshampoos bei Karls) reinigen Kopfhaut und Haare sanft, ohne Rückstände zu hinterlassen. Wir empfehlen dir außerdem, der Umwelt zuliebe, festes Shampoo für deine Haarwäsche zu wählen. Silikone sind nicht biologisch abbaubar und können sich im Grundwasser anreichern. Bei Karls bieten wir dir verschiedene feste Shampoos an, die in umweltfreundlichen Pappverpackungen liegen und auf Plastikverpackungen verzichten.

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Die richtige Reihenfolge bei der Haarwäsche

Haarpflege-Tipp Nr. Wie war das nochmal? Zuerst die Haarmaske? Weit gefehlt!

  1. Zuerst kommt das Shampoo ins Haar. Die Aufgabe des Shampoos ist es, Fett und Schmutz von der Kopfhaut zu lösen und durch seinen basischen pH-Wert die Poren deiner Haarstruktur zu öffnen und für Nährstoffe empfänglich zu machen. Beachte, dass du dein Shampoo nur auf die Kopfhaut und nicht in die Längen oder Spitzen einmassierst. Shampoo in den Haarlängen strapaziert und trocknet das Haar nur unnötig aus. Allein durch das Ausspülen des Shampoos gelangt genug Produkt über die Haarlängen, sodass sie sauber werden.
  2. Nun kommt die Haarkur oder Haarmaske in die Längen und Spitzen deiner Haare. Da das Shampoo vorher die Haarstruktur öffnete, können nun die Pflegestoffe der Haarmaske ordentlich einwirken und dein Haar pflegen.
  3. Im letzten Schritt verschließt du die offene Haarstruktur wieder mit einem Conditioner bzw. einer Spülung. Der saure pH-Wert sorgt dafür, dass die aufgenommenen Nährstoffe der Spülung ins Innere des Haares geschlossen und aufgenommen werden. Das Schließen der Poren schützt außerdem vor Austrocknung und Spliss. Auch die Spülung kommt wieder nur in die Längen und Spitzen deiner Haare und darf nach ca. 30 Sekunden mit kühlem Wasser ausgewaschen werden.

Weitere Tipps für den Umgang mit nassen Haaren

Haarpflege-Tipp Nr. Nasse Haare sind vollgesogen mit Wasser und dadurch elastisch wie Gummi. Sie in diesem Zustand zu kämmen, ist daher alles andere als gesund, sondern sorgt für Haarriss und Spliss. Am besten ist es, die Haare vor dem Waschen durchzubürsten, um lose Haare und Schmutz zu entfernen. Die nassen Haare sollten möglichst nicht strapaziert werden. Willst du deine nassen Haare dennoch kämmen, solltest du das entweder nach der Haarwäsche mit einem Leave-In-Conditioner tun und dabei die Knoten im Haar nur vorsichtig mit den Fingern oder einem grobzinkigen Kamm lösen. Oder du kämmst deine Haare im letzten Schritt deiner Haarwäsche, wenn die Spülung noch im Haar ist.

Kurze Tipps für die Haarpflege

  • Haarpflege-Tipp Nr. Wasche deine Haare nicht mit zu heißem Wasser. Heißes Wasser reizt deine Kopfhaut und kann zu Austrocknung führen.
  • Haarpflege-Tipp Nr. Rubbel deine Haare nach der Haarwäsche nicht mit dem Handtuch trocken, denn das Reiben am Frotteestoff schädigt die Haare und führt zu Haarbruch.
  • Haarpflege-Tipp Nr. Die altherkömmlichen Zopfgummis mit Stoffüberzug und Metallverschluss sind am bekanntesten über den PferdeschwanzträgerInnen, sorgen aber leider häufig für Knicke im Haar und sogar für Haarbruch. Besser fürs Haar sind hingegen die Invisible Zopfgummis aus Kunststoff, die an ein altes Telefonkabel erinnern. Diese lassen sich einfach reinigen und verursachen auch bei einem strengen Dutt keine Kopfschmerzen.

Hitzeschutz beim Styling

Haarpflege-Tipp Nr. Generell ist das Styling mit Hitze - mit Glätteisen oder Föhn - für die Haare nicht optimal. Kannst du auf dein Styling dennoch nicht verzichten, empfehlen wir dir zum einen, die Hitze zu verringern und ggf. mit kühler Luft zu föhnen. Wichtig ist zudem, dass du deine Haare immer in Wuchsrichtung föhnst, d. h. die Luft des Föhns bläst vom Ansatz in Richtung Spitzen. Du hältst dabei den Föhn schräg von oben an deinen Kopf und achtest auf einen Abstand von mind.

Besondere Pflege bei extremen Temperaturen

Haarpflege-Tipp Nr. Sowohl bei sehr heißen als auch bei bitterkalten Temperaturen wird unser Haar strapaziert und benötigt eine besondere Pflege. Während unser Haar im Sommer von Ölen mit UV-Schutz profitiert, kann es im Winter durch das Tragen von Mützen schnell schuppig werden und sollte daher häufiger massiert werden. Durch die massive Sonneneinstrahlung und Wärme können deine Haare im Sommer austrocknen oder sogar bleichen.

Regelmäßiges Spitzenschneiden

Haarpflege-Tipp Nr. Einer der wichtigsten Tipps, die auch FriseurInnen immer wieder geben, ist, sich regelmäßig die Spitzen schneiden zu lassen. Denn seien wir ehrlich: Haarbruch. Trockenheit und Spliss kann auch entstehen, wenn man alles Denkbare dagegen tut. Manchmal ist es die Genetik, manchmal die individuelle Haarstruktur, die uns einen Strich durch die Rechnung machen. Im Durchschnitt wachsen Haare 1 cm im Monat. Wer seine Haare lang wachsen lassen möchte, sollte alle 3 bis 4 Monate die Spitzen (ca. 1 cm) schneiden lassen.

Zusammenfassung der wichtigsten Punkte

Den Mittelpunkt deiner Haarpflege stellt die Haarwäsche dar, bei du ganz besonders auf unsere Tipps Acht geben solltest. Dazu zählt vor allem die Verwendung geeigneter Pflegeprodukte in der richtigen Reihenfolge. Aber auch beim Kämmen und Föhnen solltest du auf den Schutz deiner Haare achten.

Die richtige Pflege für lange Haare

Wie du schöne, lange Haare richtig pflegst. Schöne, lange Haare benötigen keine komplizierte Pflege, aber die richtige Routine ist entscheidend. Regelmäßige Schnitte, milde Pflegeprodukte und ein achtsamer Umgang mit Haarbürste und Kamm sind die Grundpfeiler gesunder Haare. Damit deine Haare nicht nur glänzen, sondern auch gesund bleiben, gibt es einiges zu beachten.

Überblick: Die 13 besten Tipps für lange Haare

Von der richtigen Haarwäsche bis zum Einsatz hochwertiger Pflegeprodukte - die Details machen den Unterschied. Mit diesen 13 Tipps bringst du deine Haarpflege-Routine aufs nächste Level.

Tipp Beschreibung
Haare nicht zu häufig waschen 2-3 Mal pro Woche, um den natürlichen Schutzfilm zu bewahren
Vor dem Waschen ausbürsten Entfernt Rückstände und verhindert Verheddern
Das richtige Shampoo wählen Passend zu den Bedürfnissen deiner Haare
Weniger Shampoo ist mehr Walnussgroßer Klecks reicht aus
Conditioner und Spülungen gezielt einsetzen Machen das Haar weich und gut kämmbar
Haarkuren für intensive Pflege Alle zwei Wochen für tiefenwirksame Pflege
Pflege an die Jahreszeit anpassen UV-Schutz im Sommer, Feuchtigkeit im Winter
Kopfhaut-Serum verwenden Für die Gesundheit der Kopfhaut
Haare schonend trocknen Nicht rubbeln, sondern tupfen
Nasses Haar nicht kämmen Grobzinkigen Kamm verwenden
Haare und Kopfhaut föhnen Kopfhaut trocken föhnen, Haare mit Abstand und niedriger Temperatur
Die richtige Bürste und der richtige Kamm Abgerundete Borsten und polierte Zinken

tags: #fur #die #haare #pflege

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