Viele Menschen leiden regelmäßig unter trockener Kopfhaut. Trockene Heizungsluft, klirrende Kälte und kratzende Mützen - unsere Kopfhaut muss im Winter einiges ertragen. Kein Wunder also, dass viele besonders in der kalten Jahreszeit mit juckender, trockener Kopfhaut zu kämpfen haben. Schuppen sind ein häufiges Kopfhautproblem, das viele Menschen betrifft. Die typischen weißen Flocken sind nicht nur ein ästhetisches Problem, sondern können auch zu Juckreiz und Unbehagen führen.
Während viele auf chemische Shampoos und Behandlungen zurückgreifen, gibt es auch natürliche Alternativen, die effektiv und schonend helfen können. Wir zeigen Ihnen, wie Sie trockene Kopfhaut mit Hausmitteln ganz natürlich unter Kontrolle bekommen.
Ein häufiger Grund für trockene Kopfhaut ist das Fehlen der natürlichen Talgschicht, welche die Kopfhaut vor dem Austrocknen schützt. Damit der Kopf seine natürliche Schutzschicht zurückgewinnt, empfiehlt es sich, eine Öl-Kur anzuwenden. Dabei wird beispielsweise Olivenöl oder Kokosöl auf die Kopfhaut aufgetragen, damit es über Nacht einwirken kann. Am nächsten Morgen wird das Mittel mit einem sanften Shampoo ausgewaschen. Das Öl versorgt die trockene Haut mit Feuchtigkeit und wichtigen Fettsäuren, sodass sich die natürliche Talgschicht regenerieren kann.
Honig für die Haare? Was sich im ersten Moment seltsam anhört, ist bei trockener Kopfhaut als Hausmittel ein wahrer Geheimtipp. Als Quark-Honig-Maske im Verhältnis 1:1 gemischt, lindert der Honig Juckreiz und beruhigt die irritierte Kopfhaut, während der Quark Feuchtigkeit spendet. Nach etwa 10 bis 15 Minuten Einwirkzeit wird die Maske einfach ausgewaschen.
Dass viele Kräuter eine heilende Wirkung haben, ist den meisten wohlbekannt. Dass sie sich auch als Hausmittel bei trockener Kopfhaut eignen, wissen dagegen nur die wenigsten. Tatsächlich können viele Pflanzen aber besonders bei juckender, irritierter Kopfhaut Linderung bringen. Pfefferminze (Mentha × piperita) beruhigt beispielsweise die Haut und wirkt antiseptisch - eine Haarspülung aus Pfefferminztee lindert deshalb besonders gut den Juckreiz. Ein Sud aus Rosmarin (Salvia rosmarinus) wirkt nicht nur beruhigend, sondern regt auch die Durchblutung der Kopfhaut an und sorgt dafür, dass diese sich selber schneller regeneriert.
Eier sind wohl in jeder Küche zu finden. Doch auch im Bad sind sie gut aufgehoben - sie helfen nämlich wunderbar als Hausmittel gegen trockene Kopfhaut. Dafür muss aber erst einmal das Eigelb vom Eiklar getrennt werden, denn während das Eigelb besonders pflegend wirkt, kann das Eiklar die Haare unangenehm verkleben. Das Eigelb wird nun in die Kopfhaut einmassiert und nach vier Stunden Einwirkzeit gründlich mit einem milden Shampoo und kaltem Wasser wieder ausgewaschen.
Auch wenn der Anbau einer Avocado nur den wenigsten gelingt, ist sie in den meisten Küchen dennoch zu finden. Doch nicht nur ihr leckerer Geschmack zeichnet die exotische Frucht aus, man kann sie tatsächlich auch als Hausmittel gegen trockene Kopfhaut verwenden. Die Pflanze ist reich an Vitaminen, Mineralien und vor allem Ölen, sodass sie eine besonders gute rückfettende Wirkung hat. Anwenden kann man die Avocado ganz einfach, indem man ihr Fruchtfleisch mit einem Teelöffel hochwertigen Öls (Weizenkeimöl/Jojobaöl) vermischt und die entstandene Creme in den trockenen Haaransatz massiert. Nach 20 bis 30 Minuten kann die Kur mit lauwarmem Wasser und gegebenenfalls einem leichten Shampoo ausgewaschen werden.
Hausmittel gegen Schuppen bieten eine sanfte und natürliche Alternative zu herkömmlichen Produkten, besonders bei juckender Kopfhaut. Einige bewährte Hausmittel wie Teebaumöl, Apfelessig und Kokosöl können beruhigend auf die Kopfhaut wirken und besitzen antibakterielle oder entzündungshemmende Eigenschaften. Diese helfen dabei, das Gleichgewicht der Kopfhaut wiederherzustellen, die Schuppenbildung zu reduzieren und Juckreiz zu lindern. Auch Aloe vera ist beliebt, da sie Feuchtigkeit spendet und gereizte Haut beruhigt.
Ein weiterer Vorteil von Hausmitteln ist, dass sie oft weniger irritierend sind. Dennoch ist die Dosierung hier oft problematisch und auch die Wirksamkeit ist individuell unterschiedlich.
Bergamotteöl, gewonnen aus der Schale der Bergamotte-Frucht, ist bekannt für seine starken antiseptischen Eigenschaften. Es hilft, Bakterien und Pilze auf der Kopfhaut zu bekämpfen, die oft für die Entstehung von Schuppen verantwortlich sind. Darüber hinaus hat Bergamotteöl eine beruhigende Wirkung auf entzündete Haut, was besonders bei Kopfhaut, die von Schuppen betroffen ist, von Vorteil ist.
Geraniumöl, ein weiteres ätherisches Öl, das in der Schuppenbekämpfung eine Rolle spielt, ist bekannt für seine entzündungshemmenden Eigenschaften. Es hilft nicht nur, Entzündungen zu lindern, sondern auch die Sebumproduktion der Kopfhaut zu regulieren.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Schuppenbehandlungen, die oft harte Chemikalien enthalten, bieten Bergamotte- und Geraniumöl eine sanftere Alternative. Herkömmliche Produkte können die Kopfhaut austrocknen und die natürliche Flora stören, was langfristig zu einem Wiederauftreten von Schuppen führen kann.
In diesem Kontext sei das Petritsch Anti-Schuppen Heilkraft Tonikum erwähnt, das Bergamotte- und Geraniumöl nutzt, um Schuppen effektiv und schonend zu bekämpfen. Dieses Produkt ist frei von Parabenen, Silikonen und Mineralölen, was es zu einer attraktiven Option für diejenigen macht, die auf der Suche nach einer nachhaltigen Lösung sind. Natürliche Inhaltsstoffe bieten eine wirksame Alternative zu herkömmlichen Methoden und unterstützen die Gesundheit der Kopfhaut auf nachhaltige Weise.
Die Volksheilkunde nutzt das kräftigende Mittel seit Jahrhunderten gegen Schuppenbildung und um das Haar zu entfetten. Extrakte aus den Blättern der Birke sind häufig Bestandteil von Haarshampoos und Haarwassern. Früher galt Birkenhaarwasser als Wundermittel gegen erblich bedingten Haarausfall. Dieser Effekt konnte zwar nicht nachgewiesen werden, die kräftigende und anregende Wirkung von Birkenwasser ist aber unumstritten.
In vielen haarkosmetischen Produkten findet sich ein Auszug aus Betula alba. Darunter befinden sich Kalzium, das das Haarwachstum anregt, Natrium, das die Kopfhaut reinigt, Proteine für die Verbesserung der Haarstruktur und Vitamin C für gesunde Haarfollikel. Die ebenfalls enthaltenen Aminosäuren sind wichtige Bestandteile des Keratins, welches die Haare zum Wachsen brauchen. Haarwasser mit Birkenextrakt pflegt und regeneriert die Kopfhaut. Es hilft, Schuppen zu reduzieren und beruhigt trockene Kopfhaut und Entzündungen. Das Haar wird gepflegt und gestärkt.
Aus Birkenblättern und Leitungswasser kann man ganz einfach ein regulierendes Birkenhaarwasser selbst herstellen. Dazu werden 500 Gramm junge Birkenblätter in einem Liter Wasser aufgekocht. 20 Minuten köcheln lassen, dann abseihen, auskühlen lassen und in eine saubere Flasche abfüllen. Noch erfrischender wird das Haarwasser, wenn man die Blätter, statt sie zu kochen, in Alkohol aufsetzt, später abseiht und den Extrakt mit Hamamelis-Wasser aufgießt.
Im Handel gibt es eine Vielzahl von Produkten, die mit der Wirkung des Birkenwassers werben. Diesen sind aber meist eine Vielzahl kosmetischer Stoffe beigemischt, zum Beispiel Reinigungsmittel oder Duftstoffe, die viele Menschen gar nicht benötigen oder auf die sie empfindlich reagieren.
Ein einfaches Birkenhaarwasser lässt sich bereits aus einer Handvoll Birkenblättern und Leitungswasser selbst machen - ohne künstliche Zusätze und zum Nulltarif. Etwas feiner ist das Rezept für selbst gemachtes Haarwasser aus Birkenblättern, Brennnessel und Rosmarin, das wir hier präsentieren.
Das Birkenhaarwasser täglich nach der normalen Haarwäsche als Pflege auf die feuchte Kopfhaut sprühen und gut einmassieren. Die Massage in Verbindung mit dem Birkenwasser vitalisiert die Haut, regt das Haarwachstum an und beseitigt Juckreiz. Trockene Hautschuppen lösen sich, und das Haar wird vom Ansatz her gestärkt.
Dass Apfelessig gegen Schuppen hilft, das bestätigt Friseurmeisterin Claudia Kandler-Langer aus Erlangen: "Der Apfelessig stabilisiert den Säureschutzmantel der Kopfhaut und stärkt sie. Wichtig: Apfelessig sollte man auf Haar und Haut immer nur verdünnt anwenden. "Am besten verdünnt man ihn - je nach Konzentration des Essigs - 1:10. Das heißt, man mischt zwei Esslöffel Apfelessig, also 20 ml, mit 200 ml lauwarmem Wasser in einem größeren Becher, spült das nach der Haarwäsche über Haare und Kopfhaut und frottiert", so unsere Expertin.
Sie empfiehlt Apfelessig in Bio-Qualität. Wichtig: Man spült den Apfelessig nicht mehr aus. Apfelessig wird auch generell für alle Menschen mit gesunden Haaren als Spülung für gut kämmbare Haare empfohlen.
Friseurmeisterin und Naturfriseurin Claudia Kandler-Langer erklärt: "Durch die adstringierende Wirkung der Apfelessig-Säure wird die Schuppenschicht der Haare geglättet und zusammengezogen. Als saure Rinse bezeichnet man Haarspülungen mit einem pH-Wert, welcher niedriger ist als der pH-Wert von Haut und Haar, also bei einem Wert von pH 5,5 bis 6 oder niedriger. Für einen sauren pH-Wert in Haarspülungen und Kosmetika wird meistens Frucht-, Zitronen- oder Essigsäure verwendet.
Statt Bio-Apfelessig kann man für eine natürliche Spülung auch Bio-Zitronensaft nehmen. 1 Esslöffel Zitronensaft auf 250 ml Wasser empfiehlt Claudia Kandler-Langer. Anwendung: Wie die Apfelessig-Spülung auch, einfach nach der Haarwäsche über Haare und Kopfhaut geben, nicht nachspülen. Das Vitamin C in der Zitronensäure wirke wie ein Anti-Aging auf die Haare, so Claudia Kandler-Langer.
Auch auf gefärbtem Haar kann man saure Rinsen anwenden, sagt unsere Expertin. Wer häufig Haarspülungen verwendet, könnte auf diese natürliche und sehr preiswerte Art der Spülung umsteigen. Gesund ist es auch: "Herkömmliche Produkte aus dem Drogeriemarkt enthalten, unter anderem oft Mikroplastik in Form von flüssigen Polymeren oder künstliche Duftstoffe, welche Allergien auslösen können und unsere Umwelt unnötig belasten."
Das Haar ist der Spiegel der Gesundheit. Haarausfall beispielsweise tritt regelmässig viele Wochen später auf. Das Haar durchlebt bekanntlich verschiedene Phasen. In der sog. Anagenphase würde das Haar einige Jahre lang fröhlich auf dem Kopf verbleiben - genährt über die Haarwurzel. Die Haarwurzel trennt sich zu Beginn dieser Phase vom Haar.
Wenig Fleisch, aber gern Fisch und viel Gemüse heißt die Devise bei Schuppenflechte. Bei rheumatischen Erkrankungen wie Schuppenflechte oder Psoriasis-Arthritis ist es hilfreich und wohltuend, auf eine antientzündliche Ernährung zu achten. Auf den täglichen Speiseplan gehören Gemüse und zuckerarme (!) Obstsorten, gutes Eiweiß - etwa aus Nüssen und Hülsenfrüchten - und hochwertige pflanzliche Öle.
Nach aktueller Studienlage kann ein Einschränken des Fleischkonsums die Schuppenflechte bessern. Denn vor allem in Schweinefleisch, Kalbfleisch, Eigelb und fettreichen Milchprodukten stecken die entzündungsfördernde Arachidonsäure oder ihre Verwandten.
Das fettlösliche Vitamin A bzw. Retinol sorgt dafür, dass das Haar kräftig und geschmeidig erscheint. Vitamin A ist zum Beispiel in Bio-Eiern enthalten. Die Vorstufe des Vitamin A - das Beta-Carotin - findet sich hingegen in vielen Gemüsen und Früchten, wie z. B. Sollten Sie keine Zeit für die Zubereitung von Gemüse und Salaten haben, dann weichen Sie auf ein Pulver mit hohen Carotinwerten aus, wie z. B. Brennnesselblattpulver, Petersilienblattpulver, Spinatpulver, Brokkolipulver oder im Graspulver (z. B. Idealerweise mischen Sie das Grünpulver in ein Glas Karottensaft, das noch zusätzliches Beta-Carotin liefert. In ihrer Gesamtheit regen diese Vitamine die Aktivität der Talgdrüsen an sowie essenzielle Stoffwechselvorgänge in den Haarwurzeln.
Zu den wichtigsten Vitamin-B-Lieferanten zählen Nüsse, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte und Ölsaaten (z. B. Vitamin C ist wasserlöslich und wird auch als Universalvitamin bezeichnet. Eisen ist für ein gesundes Haarwachstum essenziell. Das Spurenelement sorgt für den Sauerstofftransport im Blut, für die Energieversorgung der Zellen und für die Produktion verschiedener Eiweisse. Eisen findet sich mitunter in grünem Blattgemüse (z. B. Spinat, Mangold oder Grünkohl), in getrockneten Früchten (Dörrobst wie z. B. Aprikosen oder Datteln) und Beeren (z. B. Gerade die Goji-Beeren können optimal als Nahrungsergänzung in den Speiseplan eingebaut werden. Schon 50 Gramm liefern etwa 6 mg Eisen und reichen somit aus, um die Hälfte des männlichen Tagesbedarfs an Eisen zu decken.
Kupfer verbessert die Haarstruktur. Der tägliche Bedarf eines Erwachsenen beträgt 1,0 bis 1,5 mg und kann bereits mit 50 g Cashewkernen oder 40 g Kichererbsen (z. B. in Form von Hummus) gedeckt werden. Zink ist ein hervorragender Mineralstoff zur Unterstützung des Haarwuchses (6). Zink schützt die Haarwurzeln vor Entzündungen und hält die Kopfhaut gesund. Spitzenreiter in Sachen Zink sind Kürbiskerne, Mohn und Leinsaat. Der Tagesbedarf liegt bei 7 bis 10 mg und wäre mit 100 g Kürbiskernen erreicht.
Organisches Silicium ist aber auch für den Aufbau und die Stabilisierung der Knochen und Bindegewebe von grosser Bedeutung. Hirse, Hafer und Gerste sind gute Siliciumquellen. Der Bambus nimmt in diesem Zusammenhang einen besonderen Stellenwert ein, er hat mit über 70 Prozent einen überaus hohen Anteil an Silicium. Wenn der Verdacht auf Siliciummangel besteht (was bei unschönem Haar meist der Fall ist), sollten Sie zusätzlich ein hochwertiges Silicium-Präparat einnehmen (das ca.
Fettes Fleisch und Wurst oder auch fetten Käse sollten Sie hingegen zukünftig weniger essen. Die Früchte der Sägepalme (Serenoa repens) werden arzneilich verwendet. Die Sägepalme gibt es in Form von Nahrungsergänzungsmitteln (z. B. Prostata forte), die sich nicht nur auf das Haar positiv, sondern auch auf die Prostata bzw. MSM ist eine organische Schwefelverbindung, die für den Schwefelhaushalt im Körper ausschlaggebend ist. Keratine sind wasserunlösliche Faserproteine und der Hauptbestandteil von Haaren, Finger- und Zehennägeln. Der Körper muss Keratin bilden, damit das Haar kräftig und gesund bleibt. Sie können MSM in Form von Tabletten oder Kapseln zu sich nehmen.
Es gibt sehr viele Heilpflanzen, z. B. Die Heilpflanzen können in Form einer Tinktur in die Kopfhaut einmassiert werden. Die Kamille (Matricaria chamomilla) zeichnet sich durch beruhigende Eigenschaften aus. Erhitzen Sie etwa einen Liter Wasser und lassen Sie darin vier Beutel Kamillentee für 10 Minuten ziehen.
Es ist aber auch möglich Shampoos und andere Haarpflegemittel selbst herzustellen. Wenn die Haare aufgrund von äusseren Einflüssen (z. B. 1 EL Hagebuttenkernöl, 1 Bio-Eigelb, ½ Banane, 1 TL Carotinöl (ein Sonnenblumen- oder Sojaöl mit Carotin bzw. Zerdrücken Sie die Banane mit der Gabel und rühren Sie die übrigen Zutaten unter. Die Vitamin-Öl-Packung wird stets vor der Haarwäsche angewandt. Abgesehen von dem im Rezept erwähnten Hagebuttenkernöl bzw.
Neben einem unausgewogenen Talgausstoß, falscher Ernährung und aggressiven Shampoos können auch häufiges Hitzestyling und UV-Strahlen der Kopfhaut schaden.
Kokosöl ist bekanntlich ein echter Beauty-Allrounder und hat längst seinen Weg in die Haarpflege gefunden. Deshalb können Sie dieses Öl wunderbar für Ihre trockene Kopfhaut verwenden. Wenn Ihre Haare jedoch schnell nachfetten, sollten Sie lieber zu einem anderen Produkt greifen.
Teebaumöl kennen Sie aus Pflegeprodukten gegen Pickel? Richtig, denn das Öl gilt als sogenanntes Antiseptikum und ist bekannt für seine hohe Wirksamkeit gegen Pilze und Keime. Zudem spendet es Feuchtigkeit und wirkt beruhigend. Ihre Kopfhaut ist nicht nur schuppig, sondern juckt ab und zu? Dann sollten Sie zu Jojobaöl greifen.
Für das Mini-Treatment sollten Ihre Haare feucht sein. Greifen Sie nun zum Öl Ihrer Wahl und massieren Sie vier bis fünf Tropfen davon für ein paar Minuten in Ihre Haare und Kopfhaut ein. Versuchen Sie, sich so gut wie möglich an diese Menge zu halten, da zu viel Öl die Haare fettig aussehen lassen könnte. Lassen Sie das Öl nun für mindestens eine Stunde einwirken. Wenn Sie möchten, können Sie es auch über Nacht einwirken lassen. Danach waschen Sie Ihre Haare mit einem milden Shampoo und einem Conditioner aus. Wenn Sie wenig Zeit haben, können Sie das Öl auch in Ihr Shampoo geben und die Haare wie gewohnt waschen.
Von der maßgeschneiderten Pflege über schonendes Styling bis zum haargenau passenden Essen für schöne Haare.
Heißes Föhnen und Glätten, häufiges Waschen oder Färben schaden dem Haar. Auch ungesunde Ernährung zeigt sich auf dem Kopf. Oder Stress. Die Haare hängen herunter, sie fliegen, sind fettig, stehen störrisch ab, fallen aus. Und doch gibt es eine gute Nachricht, und zwar: Die beste und sanfteste Hilfe kommt auch hier aus der Natur. In ganz normalen Lebensmitteln stecken Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, die unserem Haar super guttun.
Wenn Sie also gesund essen und trinken, beim Styling ein paar Tipps beachten und Shampoos und Haarmasken mit den passenden, natürlichen Inhaltsstoffen anwenden, gehören Haarprobleme der Vergangenheit an.
Sommerzeit und Urlaub sind für unsere Haare alles andere als erholsam: Die starke Sonneneinstrahlung, Chlor und Salzwasser beschädigen das Haar und trocknen es aus. Schnell sind glanzloses, brüchiges Haar mit Spliss und nachlassende Farbintensität die Folge. So schützen Sie Ihre Haare vor den sommerlichen Strapazen:
Jetzt braucht das Haar eine Extraportion Pflege, und das am besten mit hochwertigen Produkten aus Ihrem Reformhaus® - Shampoos, Kuren und Stylingprodukte ohne Silikon oder andere Zusätze, die das Haar schädigen können.
Die Vielfalt der Schoenenberger Pflegeshampoos plus bietet für die individuellen Ansprüche von Kopfhaut und Haar eine Lösung. In den Rezepturen verschmelzen die Wirksamkeit der Schoenenberger Bio-Frischpflanzensäfte mit hochwertigen Kräuterauszügen und wertvollen Pflanzenölen zu einer einzigartigen Haarpflege. Die rein pflanzliche Essenzen in dem Anti-Haarausfall Liquid von Alsiroyal wirken direkt an der Haarwurzel. Sie reduzieren Haarausfall* signifikant und verhelfen dem Haar wieder zu mehr Wachstum. Gesunde Haare sind das äußere Kennzeichen von Schönheit. Wir unterstützen unseren Körper von innen, indem wir ihm die Spurenelemente, die er braucht, gezielt zuführen. Perfekt kombiniert sind sie in den Original silica Gel-Kapseln von Hübner, die neben Zink, Mangan, Selen und Biotin das Spurenelement in reiner natürlicher Form als Kieselsäure enthalten. Die perfekte Ergänzung bilden das silicea Hair Repair Shampoo und Spray.
Tabelle: Nährstoffe für gesundes Haar und ihre Quellen
| Nährstoff | Wirkung | Quellen |
|---|---|---|
| Vitamin A (Retinol) | Kräftigt und macht das Haar geschmeidig | Bio-Eier |
| Beta-Carotin | Vorstufe von Vitamin A | Gemüse und Früchte (z.B. Karotten) |
| Vitamin B | Wichtig für Stoffwechselvorgänge in den Haarwurzeln | Nüsse, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Ölsaaten |
| Vitamin C | Universalvitamin | Obst und Gemüse |
| Eisen | Sauerstofftransport im Blut | Grünes Blattgemüse, Trockenfrüchte, Beeren |
| Kupfer | Verbessert die Haarstruktur | Cashewkerne, Kichererbsen |
| Zink | Schützt die Haarwurzeln vor Entzündungen | Kürbiskerne, Mohn, Leinsaat |
| Silicium | Aufbau und Stabilisierung von Knochen und Bindegewebe | Hirse, Hafer, Gerste, Bambus |
tags: #frucht #gegen #schuppen
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