Hollywoodstar Sharon Stone hat Schluss gemacht mit platinblonden Haaren. Sharon Stone wurde durch ihre Rolle in "Basic Instinct" 1992 weltweit als Sexsymbol berühmt. Ihre platinblonden Haare sind im Laufe der Jahre zu einem ihrer Markenzeichen avanciert. Doch mit dem Färben hat die 60-Jährige jetzt Schluss gemacht. Ihren frechen Kurzhaarschnitt trägt die Schauspielerin in einem natürlichen Silbergrau.
Welchen großen Einfluss zudem auch die Frisur zur Betonung von grauem Haar haben kann, zeigte nun erst kürzlich Schauspiel-Ikone Sharon Stone, die du vielleicht aus Filmen wie Basic Instinct oder auch aus Total Recall kennst.
Sharon Stone ist nicht nur Filmstar, sondern auch eine Referenz für die Welt der Mode und Schönheit. Heute lebt Sharon Stone einen authentischen und raffinierten Stil. Ihr welliges Haar mit einer Mischung aus natürlichem Grau und Goldblond spiegelt eine reife und kompromisslose Art der Schönheit wider.
In den 80er Jahren war Sharon Stone das perfekte Abbild der Mode des Jahrzehnts: langes, lockiges Haar, „Big Hair“ mit außergewöhnlichem Volumen. Das Jahr 1995 markierte einen Wendepunkt in Sharon Stones Karriere dank ihres Auftritts in „Casino“, einem Film, der ihr eine Oscar-Nominierung einbrachte. Ihr ikonischer Haarlook - ein langer Bob mit „flicken“ Spitzen und übertriebenem Volumen, angereichert mit funkelnden Juwelen - prägte den Hollywood-Glamour dieser Ära.
Zu bestimmten Zeitpunkten ihrer Karriere trug Sharon Stone langes, glattes Haar mit gestuften Enden, die ihr Gesicht umrahmten. Obwohl dieser Look eher normal aussah, betonte er ihre natürliche Schönheit und die Vielseitigkeit ihres Stils.
Auf dem Red Carpet der Filmpremiere von "The Spy Who Dumped Me" in Los Angeles zieht Stone nicht nur wegen ihres Outfits alle Blicke auf sich. Die Mutter von drei Söhnen bezaubert mit einem ganz neuen Look. In den vergangenen Jahren verzichtete die Schauspielerin immer häufiger auf eine komplette Blondierung und ließ bewusst einige aschblonde und graue Strähnen durchblitzen. Ein Vorgang, der nicht nur schonender für die Kopfhaut ist, sondern den Übergang von Blond zu Grau erleichtert.
Selbstverständlich ist eine solche Reaktion allerdings nicht. Vielen Frauen* und Männern* war graues Haar lange Zeit ein Dorn im Auge - zum Glück ist das vorbei! Eine graue Mähne wird mittlerweile nicht nur akzeptiert, sondern liegt seit ein paar Jahren auch voll im Trend. Immer mehr stehen zu ihrem natürlich ergrauenden Haar und unabhängig vom Alter ist auch die gefärbte Variante absolut en vouge und derzeit ein gern gewählter Favorit. Schließlich wird das Haar damit zu einem echten Hingucker.
Für Moderatorin Birgit Schrowange war dieser Schritt nicht so leicht. Der Übergang von Dunkelbraun zu Grau ließ sich nicht so einfach kaschieren. Der RTL-Star hat ein Jahr lang eine Perücke getragen und dann ein mutiges Coming-Out im TV gewagt. Mit Erfolg! Für ihren neuen, natürlichen Look bekommt Schrowange seitdem von allen Seiten viel Lob.
Sie erschien auf dem roten Teppich mit einer schicken Trendfrisur: einem Wavy Bob - und der setzte ihr blond-grau gesträhntes Haar hervorragend in Szene.
Sharon Stone begeistert mit ihrem Wavy Bob (Quelle: Getty Images)
Zur Verleihung der New York Women In Film And Television’s 43rd Annual Muse Awards legte die 65-jährige Schauspielerin nicht nur mit ihrem Outfit einen Glam-Auftritt hin, sondern sorgte vor allem auch mit ihren Haaren für einen besonderen Wow-Moment. Denn Stone trug ihr silberblondes Haar in Form eines kurzen Bobs mit nach hinten gekämmten Wellen.
Das Tolle an dieser Frisur ist, dass der Übergang ihrer silbernen Strähnen mit dem blonden Haar natürlich verschmilzt. Außerdem zaubern die Wellen fantastisches Volumen in die Mähne und verleihen Sharon Stone zugleich eine wunderbare Frische.
Dir gefällt der wellige Bob, aber du hast (noch) keine grauen Haare? Auch kein Problem! Nicht nur bei grauem Haar sieht der Wavy Bob fantastisch aus, sondern auch mit allen anderen Haarfarben.
In den 2000er Jahren überraschte Sharon Stone alle mit der Einführung eines Pixie-Schnitts, der zum Symbol ihrer mutigen und unabhängigen Persönlichkeit wurde.
Sie suchen nach einer Kurzhaarfrisur, die zugleich stilvoll, pflegeleicht und voller Persönlichkeit ist? Dann lassen Sie sich von niemand Geringerem als Sharon Stone inspirieren. Ihr legendärer Pixie Cut feiert ein fulminantes Comeback! Diese Frisur verleiht nicht nur Stil, sondern auch jugendliche Frische und Selbstbewusstsein.
Sharon Stone mit Pixie Cut (Quelle: Pinterest)
Der Pixie Cut ist ein kurzer, meist fransig geschnittener Haarschnitt, bei dem Nacken und Seitenpartien kürzer, das Deckhaar jedoch etwas länger gelassen werden. So entsteht ein softer, femininer Look mit klaren Konturen und jeder Menge Styling-Potenzial.
Ihr Look ist feminin, stilvoll und keineswegs streng oder maskulin - genau das lieben wir daran! Fransiger Schnitt mit Struktur: Das Haar wirkt lebendig und bewegt, nicht platt oder streng. Ob mit natürlicher Textur, geglättet oder mit Volumen - der Pixie wirkt niemals langweilig und unterstreicht die Gesichtszüge auf besonders schmeichelhafte Weise.
Viele fragen sich: Steht mir ein Pixie Cut überhaupt? Ovales Gesicht: Jackpot! Für reifere Frauen ist der Pixie Cut ein besonders guter Tipp, um das Gesicht zu verjüngen, ohne dabei an Eleganz einzubüßen.
Tipp: Ein gutes Beratungsgespräch beim Friseur Ihres Vertrauens ist das A und O. Der klassische Pixie bekommt ein Update - inspiriert von Stars, Catwalks und Streetstyles. Sanfte Übergänge, etwas mehr Länge und ein femininer Schnitt machen diese Variante alltagstauglich.
Eine hybride Version zwischen Pixie und Bob - mit längerem Deckhaar und Nackenpartie. Lässig gestylt, leicht wuschelig und mit Texturspray in Form gebracht - dieser Look strahlt Coolness pur aus. Geglättet und glänzend - dieser edle Pixie wirkt elegant und modern.
In Zeiten, in denen Natürlichkeit und Selbstbewusstsein im Fokus stehen, bietet der Pixie Cut eine wunderbare Möglichkeit, diese Werte nach außen zu tragen. Er strahlt Stärke aus, wirkt gleichzeitig jugendlich und ist unkompliziert im Alltag.
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