Der Pagenkopf ist ein Frisurenklassiker, der seit Jahrzehnten bekannt ist und sich immer wieder neu erfindet. Praktisch und modern, ist der Bob ein vielseitiger Haarschnitt für Frauen, die Wert auf ein akkurates Styling legen. Er eignet sich perfekt für den Alltag und festliche Anlässe.
In diesem Artikel gehen wir auf die verschiedenen Varianten ein, geben Styling-Tipps und zeigen, wie man den Pagenkopf optimal zur Geltung bringt.
Der Long Bob, oft auch "Lob" genannt, ist eine längere Variante des klassischen Bobs und zählt zu den mittellangen Frisuren. Er ist der perfekte Kompromiss zwischen langen und kurzen Haaren, wobei die Haare meist bis zum Schlüsselbein reichen.
Der Long Bob passt zu fast jeder Gesichtsform. Bei einem herzförmigen Gesicht empfiehlt sich ein durchgestufter Long Bob, während bei einem runden Gesicht ein nicht gestufter Bob vorteilhafter ist, da er das Gesicht optisch schmaler wirken lässt.
Der Long Bob ist ein zeitloser Frisuren-Klassiker, den es in vielen verschiedenen Varianten gibt. Hier sind einige der beliebtesten Long Bob Schnitte:
Ob Blond, Braun oder Balayage - beim Long Bob sind viele Haarfarben möglich. Die Färbetechnik Balayage sorgt für optisch mehr Volumen und passt besonders gut zum Long Bob, da verschiedene Farbnuancen fließend ineinander übergehen und Fülle erzeugen.
Egal ob wilde Lockenmähne, Sleek Look oder ein Ponytail - mit dem Long Bob lassen sich viele verschiedene Looks kreieren:
Regel Nummer 2: Verwende die richtigen Haarpflegeprodukte, damit dein Haar glänzend und gesund aussieht!Bei der Haarpflege kommt es auf deine Haarbeschaffenheit an. Du hast eher trockenes Haar? Dann verwende ein Shampoo, das dein Haar mit Feuchtigkeit versorgt! Du hast eher feines Haar? Für mehr Volumen im Haar verwendest du am besten ein Volumenshampoo. Und nicht vergessen! Für die richtige Haarpflege ist nicht nur das Shampoo ausschlaggebend, sondern auch die regelmäßige Verwendung von Conditioner und Haarmasken!
Seit Jahrzehnten bekannt und bis heute berühmt: Der lange Pony, der sich lässig und schick in der Mitte teilt und so Ihr Gesicht umrahmt. Daher kommt auch der Name „Curtain Bangs“, was auf Deutsch „Vorhang-Pony“ bedeutet.
Der englische Begriff „Curtain Bangs“ (manchmal auch „Curtain Fringe“) sowie die deutsche Übersetzung „Vorhang-Pony“ geben schon einen guten Hinweis: Ihre Haare werden in der vorderen Partie so geschnitten, dass Sie Ihr Gesicht wie ein Vorhang umrahmen. Im Gegensatz zum geraden Pony teilen sich Curtain Bangs am Haaransatz in zwei Hälften.
Klassisch wird er symmetrisch zum Mittelscheitel getragen, doch auch ein asymmetrischer Seitenscheitel ist möglich. Lange Curtain Bangs sind der Klassiker: Am besten reicht der Pony hierfür bis über die Augen und geht sanft in die längeren Haarsträhnen an den Seiten über.
Je voller Ihr Haar, desto besser kommt der Vorhang-Effekt zur Geltung. Doch auch feines Haar lässt sich mit Curtain Bangs auffrischen.
Curtain Bangs lassen das Gesicht schmaler wirken, als es etwa bei einem geraden Pony der Fall ist. Je nachdem, wie füllig er geschnitten wird, ist mehr oder weniger von der Stirn zu sehen - so eignet sich die Frisur auch für Menschen mit einem runden oder breiten Gesicht.
Markanten und eckigen Gesichtern verleihen Curtain Bangs mehr Sanftheit, da die Haare das Gesicht schön umspielen.
Besonders toll wirken Curtain Bangs zu langen oder mittellangen Haaren - egal, ob lockig oder glatt. Aber auch kurze Haare mit Curtain Bangs sehen stylisch aus - das gilt vor allem für Bob-Frisuren. Wenn Sie nicht gerade einen kurzen Pixie Cut tragen, lassen sich Curtain Bangs als Pony eigentlich zu jeder Frisur kombinieren.
Ja, Curtain Bangs können Sie selbst schneiden! Kämmen Sie alle Knoten aus dem Haar und teilen Sie die Ponypartie sorgfältig vom Rest der Haare ab - die Strähnen sollten mindestens 5 cm breit sein.
Falls Sie sich das selbst schneiden nicht zutrauen oder der erste Versuch nicht zufriedenstellend gelungen ist, können Sie natürlich auch zu den Profis in den Salon gehen und dort Ihre Curtain Bangs schneiden lassen.
Mit dem richtigen Styling optimieren Sie die gewünschte Wirkung Ihrer Curtain Bangs. Beim anschließenden Föhnen lockern Sie die Ponypartie immer wieder mit den Fingern auf. Sobald das Haar trocken ist, teilen Sie den Pony in der Mitte und stylen ihn zu beiden Gesichtshälften hin.
Für mehr Schwung benutzen Sie beim Föhnen eine Rundbürste oder drehen die Ponypartie auf einen großen Lockenwickler. Tragen Sie Curtain Bangs mit Locken, können Sie das Haar einfach lufttrocknen lassen oder mit dem Diffusor-Aufsatz föhnen.
Zum Fixieren beider Varianten arbeiten Sie ein wenig Gel oder Haarwachs ein - am besten mit Matt-Finish. Verwenden Sie jedoch nicht zu viele Styling-Produkte. Das restliche Haar können Sie entweder offen tragen, oder zum Beispiel in einem High Bun, als Pferdeschwanz oder im hochgesteckten Half-Up-Look.
Der klassische Bob ist ein zeitloser Haarschnitt, der bis zu den Schultern reicht und überall gleichlang geschnitten ist. Er verleiht seiner Trägerin stets einen modernen, trendigen Look.
Alternativ zum klassischen, geraden Schnitt des Long Bobs, lässt er sich auch mit einem asymmetrischen Schnitt kombinieren. Dabei wird er im Nacken und Hinterkopf kürzer gehalten als in der vorderen Partie. Dadurch entsteht die angesagte A-Linie, die sämtlichen Gesichtsformen schmeichelt.
| Frisur | Beschreibung | Geeignet für |
|---|---|---|
| Long Bob gestuft | Stufen sorgen für Volumen | Feines Haar |
| Long Bob mit Seitenscheitel | Elegant und schmeichelhaft | Runde Gesichter |
| Long Bob mit Pony | Verkürzt die Stirn | Hohe Stirn |
| Curtain Bangs | Umrahmt das Gesicht | Viele Gesichtsformen |
Auch der klassische Bob bietet viele Styling-Möglichkeiten. Hier sind einige Ideen:
Wichtig ist, die Haare gut zu pflegen und regelmäßig nachschneiden zu lassen, um Spliss zu vermeiden. Mit dem richtigen Schnitt und Styling ist der Pagenkopf eine vielseitige und zeitlose Frisur, die immer im Trend liegt.
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