Frisuren für nasse Haare: Anleitungen und Inspirationen für den Sommer

Endlich ist der Sommer da! Wir erfrischen uns im kühlen See und genießen die Sonne. Doch was tun mit den Haaren, die nach jedem Bad in alle Richtungen abstehen? Statt zarten Beach Waves entsteht oft ein undefinierbares Wirrwarr. Aber keine Sorge, es gibt viele Ideen, wie Sie Ihre Haare im nassen Zustand bändigen und trotzdem stilvoll aussehen können.

Der Wet-Look: Glamourös und praktisch

Der glamouröse Wet-Look dominiert Laufstege und Red Carpets und sieht auch im Alltag unglaublich sexy aus.

Wet Look: So gelingt die Trendfrisur der Stars | Paris Fashion Week 2023

Im Wet Look und aus dem Gesicht heraus getragen, kann niemand mehr sagen, ob das „Wasser“ im Haar gewollt ist oder nicht. So geht's:

  1. Etwas Kokosöl mit einigen Tropfen Haaröl mischen und in die nasse Mähne geben.
  2. Nach hinten kämmen und so lange wiederholen, bis das Ergebnis gefällt.
  3. Haarspray sorgt zum Schluss dafür, dass alles da bleibt, wo ihr es haben wollt.

Ob klassischer Wet Look, Sleek Hair oder Slik Hair - die Looks mit nasser Optik werden gerade mehr denn je gehyped! Hier wollen wir uns die Trendfrisuren genauer anschauen, erklären, welche Haarstyling-Produkte ihr braucht, besprechen, was Wet Hair von Sleek Hair und Slik Hair unterscheidet und das Styling step by step durchgehen.

Was steckt hinter dem Begriff: Wet Hair Look?

Wet Hair, also wörtlich übersetzt "nasses Haar", ahmt eben dieses nach. Denkt an den Look, den wir haben, wenn wir aus dem Pool, dem Meer oder ganz einfach aus der Dusche kommen, wenn die Haare strähnig und feucht nach hinten oder zur Seite fallen. In diesem Moment haben wir einen ganz natürlichen Wet Hair Look.

Dieser sexy Style lässt sich mit unterschiedlichen Styling-Produkten ganz ohne Wasser und vor allem ohne Trocknen nachmachen. Denn während der Wet Hair Look aus dem kühlen Nass schnell verfliegt (sobald die Haare an der Luft trocknen), hält der gestylte Wet Hair Look ewig.

Wet Hair - was steckt hinter dem Hair-Trend? Wie lässt sich der Look selbst stylen?

Das nasse Styling kehrt immer wieder in regelmäßigen Wellen auf den Trend-Radar zurück. Mal in der extranassen Variante, mal in der halbtrockenen Version, mal mit viel Volumen oder mit Locken und mal extrasleek. Die Models auf dem Laufsteg von Honoré trugen eine sehr klassische, nach hinten gegelte Version des Wet Looks, gestylt von Nai'vasha. Bei der Show von Altuzarra sahen sie dafür aus, wie frisch aus dem Meer entsprungene Nixen. Der Look aus der Feder von James Pecis wurde in diesem Jahr schließlich zum wet Lockentrend. Bei Carolina Herrera hatte der Hairstylist Jimmy Paul eine Flechtversion des Wet Looks kreiert. Stylist Kien Hoang wollte für die Fashion Show von Bevza einen Wet Look mit Struktur erschaffen.

Vom Party-Look über elegante Sleek-Styles bis hin zur alltagstauglichen lässigen Version - der Wet Hair Look ist super wandelbar und kann an jede Occasion angepasst werden.

  1. Haare gründlich bürsten, sodass keine Knoten mehr in den Längen bleiben.
  2. Nun mixt ihr in euren Händen einen Klecks Haargel mit Haaröl und beginnt die Mischung im Haar zu verteilen. Beginnt am Ansatz und arbeitet euch zu den Längen vor. Je nachdem, wie wet oder halbtrocken ihr den Look tragen wollt, legt ihr nochmals nach.
  3. Durch das Öl wird die Textur der Frisur deutlich weicher, das Haar wird gleichzeitig gepflegt, sodass die Strähnen nicht austrocknen und crunchy werden, on top gibt's maximalen Glanz. Am besten lässt sich die Styling-Mischung mit einem groben Kamm verteilen.
  4. Nun bringt ihr eure Haare in die gewünschte Position. Erst wenn die meisten Gel-Reste sich gelöst haben, greift ihr zu Shampoo und Conditioner.

Wet Hair Look: Angesagter Slik und Sleek Look

Sleek, sleeker, slik. 2022 sind Wet Hair Looks glatter als glatt und nasser als nass. Bei dieser Trendfrisur verzichten wir auf Volumen und setzen stattdessen auf einen spiegelglatten Ansatz mit viel Glanz. Nämlich indem man auf etwas weniger Wet-Faktor und dafür auf mehr Struktur, Textur und natürliche Bewegung setzt. Verteilt das Wet Gel dafür nur im Haaransatz, nur am Oberkopf und an den Seiten und streicht die Reste in die Längen, sodass diese nicht ganz so nass sind.

Curly Wet Look: Lockig & voluminös

Natürliche Locken lassen sich am allerbesten mit Lockencreme in Wet Looks legen. Sie werden dabei besonders definiert und verlieren an Fülle. Dafür gewinnt der Wet Hair Look an Coolness. Wer Looken zum Wet Hair dazu stylen möchte, greift zuerst zum Lockenstab, gibt dann Gel in den Ansatz, aber platziert dieses nur sparsam und punktuell in den Längen.

Mit Wellen und Locken zum Wet Hair erschafft ihr einen coolen Kontrast. Diese Kombination kann zu Jeans und T-Shirt sexy und zum Slip Dress glamourös aussehen.

Welche Produkte für Wet Hair Look?

Eigentlich braucht ihr nur ein Produkt, das wirklich essenziell ist: Das richtige Haargel, nicht zu schwer oder zu hart. Aber weitere Tools helfen euch beim Styling, bspw. ein Kamm, Haaröl, Shine Spray oder Haarspray.

Vor allem braucht man das richtige Haargel, ansonsten braucht ihr aber nicht viel, noch nicht mal viel Zeit.

Wet-Hair-Produkt:

Klassischerweise greift ihr zu Haargel. Am besten zu einem, dass die Frisur flexibel hält und nicht krustig verklebt. Dazu mixt ihr noch etwas pflegendes Haaröl. Nun gibt es aber auch moderne Produkte, die beide Eigenschaften schon miteinander kombinieren, sie fixieren wie ein Gel und pflegen wie ein Serum. Wer besonders trockenes Haar hat, kann auch eine Haarmaske oder eine Kur verwenden. Testet aber vorher, wie diese eintrocknet und ob eure Haare beweglich bleiben.

Volumen-Extra:

Haarspray ist nichts für Sleek oder Slik Styles, aber ist eine tolle Ergänzung, wenn ihr Volumen in eurem Wet Hair haben wollt. Einfach vor dem Gelen in die Haare sprühen und gut verteilen.

Kamm:

Zunächst braucht ihr eine Bürste, um eure Haare gut vorzubereiten, dann braucht ihr einen grobzinkigen Kamm, um das Wet Gel zu verteilen und schließlich einen feineren Kamm, um die Haare in die gewünschte Position zu legen.

Accessoires:

Haarklammern, -spangen und -nadeln werden zu Eyecatchern, sie halten die Haare in Position und geben der Frisur einen noch cooleren Touch.

Wet Hair Look: Do's & Don'ts

  • Versucht nicht eure Haare zu stylen, wenn sie richtig nass sind. Ihr könnt manche Produkte auch ins feuchte Haar auftragen, aber nicht ins triefend nasse Haar. Tatsächlich stylt man Wet Hair aber im trockenen Haar.
  • Haltet Ausschau nach flexiblen Produkten, die nicht verkleben und zudem pflegen oder mixt euer Gel mit einer reichhaltigen Pflege.
  • Startet euer Styling mit einer dünnen Gel-Schicht und legt lieber noch etwas nach, als am Anfang zu viel aufzutragen.
  • Stylt euer Haar, wenn das Gel frisch aufgetragen ist.
  • Achtet darauf, dass eure Haare sich noch "bewegen" können und nicht in einer zu dicken Gel-Schicht erstarren. Keine Sorge: Moderne Styling-Produkte sind kaum noch so klumpig und klebrig wie früher.
  • Versucht mit eurer natürlichen Haarstruktur zu arbeiten und nicht dagegen. Wenn ihr Wellen habt, dann setzt sie in Szene. Mit einem groben Kamm könnt ihr eure Haare in Form frisieren.

Weitere Sommerfrisuren für nasse Haare

Schnelle Zöpfe

Gerade wenn sich die Haare im nassen Zustand befinden, ist das Flechten kinderleicht. Ob kleine Baby Braids wie bei Matilda Djerf, Bauernzopf oder Boxer Braids - die Flechtwerkstatt ist eröffnet.

Haarspangen

Selten klammerte sich ein Frisurentrend so hartnäckig an uns wie die Haarspange.

High Bun 2.0

Die Sommerfrisur unseres Vertrauens bekommt in diesem Jahr ein Update. Hüte sich wer kann!

Strandfrisuren mit Tuch

Es ist ein Klassiker: Bunte Tücher kommen im Sommer bei uns umfangreich zum Einsatz. Die wohl bekannteste Tuch-Haar-Frisur ist der geflochtene Zopf, bei dem eine Haarsträhne von einem Seidentuch mit eingearbeitet wird. Das Styling ist sehr simpel: Das Tuch zu einem Dreieck bzw. zu einem Band formen und im Nacken zusammenbinden.

Du kannst natürlich auch einen tiefen Pferdeschwanz, den Dutt oder den Half Bun mit einem Tuch knoten. Oder du flechtest das Tuch in einen Zopf. Das sieht nicht nur schön aus, sondern sorgt auch für Extra-Volumen. Wer nicht ganz so flechtbegabt ist, bindet es sich einfach stylisch um die Haare und schützt sogar die eigene Kopfhaut vor Sonneneinstrahlung.

Hüte und Caps

Wenn alles nichts hilft, greifen wir zu Trick 17: Kaschieren statt Blamieren. Ob mit angesagtem Häkelhut, eleganten Seiden-Foulard oder lässigem Cap - wir bleiben auf der Hut und schützen uns gleichzeitig vor bösen UV-Strahlen.

Beach Waves über Nacht: So geht's

Beach Waves sind den leichten Wellen im Haar nachempfunden, die sich nach einem ausgiebigen Tag am Strand meist ganz natürlich ergeben: Sonne, Salzwasser und Wind lassen leicht welliges Haar und somit den typischen Strand-Look entstehen. Diese schöne Urlaubsfrisur können wir uns aber auch im Alltag ganz einfach ohne Salzwasser und steife Brise stylen.

Wer schon immer Beach Waves haben wollte, kann sich die leichten Wellen über Nacht ins Haar zaubern. Dazu reichen ein paar gezielte Handgriffe direkt nach der abendlichen Dusche, um am nächsten Morgen perfekt gestylt aufzuwachen. Und das auch noch ganz ohne Hitze und auf schonende Weise für deine Haare!

  1. Um am nächsten Morgen mit leichten Beach Waves aufzuwachen, ist es sinnvoll, sich abends die Haare zu waschen und fast vollständig zu trocknen. Sind die Haare noch etwas feucht, lassen sie sich besser formen. Die gewaschene Haarpracht nach dem Föhnen vorsichtig mit einer Bürste durchkämmen und etwas Sea-Salt-Spray aufsprühen.
  2. Für die Dutts nimmst du einzelne Strähnen, die du wie einen Kordelzopf eindrehst und dann als Dutt auf deinem Oberkopf mit einem Zopfgummi fixierst. Strähne für Strähne, bis alle Haare hochgebunden sind. Dabei darauf achten, diese ganz nach oben zu binden, damit sie beim Schlafen nicht drücken und unangenehm auf die Kopfhaut drücken.
  3. Am nächsten Morgen brauchst du dann nur noch die einzelnen Haarsträhnen aus der Form zu lösen, aufzuschütteln und mit den Fingern zu lockern. Etwas Haarspray gibt den Beach Waves Halt.
  4. Um den Look nicht sofort wieder zusammenfallen zu lassen, ist es sinnvoll, die Haare nicht mit einer Paddle Brush oder einer anderen Bürste durchzukämmen. Das könnte die entstandenen Beach Waves wieder zerstören.

Alternativ kannst du die Haare zu zwei Zöpfen flechten - am besten locker, sodass die Wellen natürlich fallen. Diese Methode funktioniert am besten, wenn die Haare mindestens mittellang bis lang sind. Wichtig: Die Haare sollten vor dem Schlafengehen nicht mehr nass sein. Nasse Haare sind besonders anfällig und können durch die Reibung am Kopfkissen abbrechen.

Locken ohne Hitze: Schonende Alternativen

Das Stylen von Locken und Wellen mit Lockenstab mag unkompliziert sein, schadet auf lange Sicht jedoch deinen Haaren, da die Hitze von Lockenstab und Co. dein Haar stark beansprucht und austrocknet. Heatless Curls sind eine tolle Alternative, die deine Haare schonen und nur wenige Minuten vor dem Schlafengehen in Anspruch nehmen.

Die folgenden hitzefreien Styles für perfekte und schonende Locken funktionieren am besten bei leicht angefeuchtem Haar.

  • Haarband: Binde zunächst das Haarband um deinen Kopf, es sollte am Hinterkopf auf Höhe des Nackens liegen. Teile deine Haare nun in zwei Stränge, drehe diese einzeln ein und wickle sie von oben nach unten um das Haarband.
  • Schaumstoffwickler: Ziehe zunächst einen Seitenscheitel und unterteile deine Haare in einzelne Strähnen. Wickle nun das Ende einer Haarsträhne um einen Schaumstoffwickler und drehe die Haare anschließend von unten zum Kopf hin ein.
  • Französische Zöpfe: Nun werden deine Haare in zwei gleich große Partien geteilt und diese jeweils zu französischen Zöpfen geflochten. Beginne dafür am Oberkopf je mit drei Haarsträhnen, die du übereinander flechtest.
  • Bademantelgürtel: Ziehe zunächst einen Scheitel und lege anschließend den Bademantelgürtel mittig auf deinen Oberkopf - die Enden sollten gleich lang sein und links und rechts am Kopf herunterhängen.

Mit den richtigen Techniken lassen sich sowohl sanfte Wellen als auch definierte Locken stylen - ganz einfach über Nacht oder in wenigen Stunden. Egal, ob mit Socken, Bademantelgürteln oder s speziellen Lockentools - es gibt viele kreative Wege, um den perfekten Look zu kreieren.

Gegelte Haare bei Frauen: Ein Allround-Talent

Der Wet-Look steht eigentlich allen Frauen, ist sowohl für lange als auch für kurze Haare geeignet und ist passend für so ziemlich jeden Anlass. Auch Locken lassen sich beim sogenannten Curly-Wet-Hair zu einer coolen Gel-Frisur für Frauen stylen, die etwas verspielter wirkt als anderen Sleek-Looks.

Frisuren für lange Haare:

  • Sleek Ponytail: Verteilen Sie Gel auf dem Oberkopf, kämmen Ihre Haare mit einem feinen Kamm oder einer Bürste streng zurück und binden einen Zopf.
  • Halfback: Auch bei diesem Look wird nur das Haar am Oberkopf gegelt. Sie ziehen bei dieser Frisur keinen Scheitel, sondern kämmen Ihr gegeltes Haar am Oberkopf nach hinten und tragen es offen.
  • Half-Up-Hair: Als Erweiterung des Halfback funktioniert der Wet-Hair-Look auch als kleine Hochsteckfrisur. Dafür gelen Sie zunächst wieder das Haar am Oberkopf und kämmen es nach hinten.
  • Fake-Bob: Besonders raffiniert ist es, Ihre Haare nass aussehen zu lassen und gleichzeitig eine Kurzhaarfrisur zu zaubern. Dafür frisieren Sie Ihr gesamtes Haar vom Ansatz bis zu den Spitzen mit Gel und binden es dann zu einem Pferdeschwanz.

Frisuren für kurze Haare:

Bei kurzen Haaren sind Gelfrisuren besonders beliebt. Optimal geeignet ist hier der Komplettlook, bei dem das gesamte Haar mit Gel gestylt wird, um einen Effekt wie frisch aus dem Pool zu kreieren. Für einen edgy Look wie vom Laufsteg eignet sich der Sleek Short Cut. Dafür bringen Sie Ihr frisch gewaschenes Haar mit Föhn und Bürste oder Kamm in Form und stylen es möglichst flach an den Kopf.

Styling-Tipps für den Wet-Look

  1. Haare trocknen: Für den Wet-Hair-Look sollten Sie mindestens handtuchtrockene Haare haben. Gerade wenn der Nass-Effekt nur in Teilen der Haare gestylt werden soll, empfiehlt es sich sogar, es richtig zu föhnen.
  2. Haar glätten: Je nachdem, wie viel Volumen Sie sich wünschen, können Sie die Haare im Anschluss noch glätten. Besonders wichtig ist das für einen Sleek-Look, bei dem die Haare eng am Kopf anliegen.
  3. Produkt einarbeiten: Verreiben Sie für den Wet-Look eine haselnussgroße Menge Gel, Wachs, Haarmousse oder Gel-Wachs in den Fingern und verteilen Sie es im trockenen Haar.
  4. Haar stylen: Für den finalen Look stylen Sie Ihr Haar wie gewünscht. Je nach Frisur eignet sich z. B. ein grobzinkiger Kamm zum Einarbeiten des Produkts oder, wenn Sie eine Frisur mit Scheitel bevorzugen, ein feiner Kamm.
  5. Fixieren: Für möglichst langen Halt fixieren Sie Ihre Frisur noch einmal mit Haarspray oder föhnen sie etwas an.

Produktempfehlungen für den Wet-Look

Je nach Haardicke und gewünschter Frisur brauchen Sie für Haare im Wet-Look andere Produkte. Die jeweiligen Produkte verleihen Ihrer Frisur unterschiedlich viel Glanz und Halt.

  • Gel: Wer viel Halt und gleichzeitig viel Glanz möchte, sollte die Haare zurückgelen.
  • Mousse: Durch die leichtere Textur, die dennoch Halt bietet, ist Mousse besonders für Frisuren mit Locken gut geeignet.
  • Gel-Wachs: Kombi-Produkte aus Haargel und -wachs vereinen die besten Eigenschaften ihrer beiden Komponenten.

Fazit

Mit den richtigen Techniken und Produkten können Sie auch im Sommer mit nassen Haaren stilvoll und gepflegt aussehen. Ob Wet-Look, schnelle Zöpfe oder Beach Waves - probieren Sie verschiedene Frisuren aus und finden Sie Ihren persönlichen Favoriten!

tags: #frisuren #für #nasse #haare #anleitung

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