Der Friseur "Notaufnahme" hat seine Pforten geschlossen und sucht einen Nachmieter. Zuvor war der Salon 15 Jahre lang in der Lüner Innenstadt für trendige Frisuren bekannt. Am Mittwoch, dem 15. Mai, war der letzte Tag.
Das Ziel des Friseurs war es, Kunden so zu begeistern, dass sie sich schon heute auf ihren nächsten Besuch freuen. Gemeinsam mit den Kunden wurde der neue Look erarbeitet. Tagsüber klassisch oder lässig, abends extravagant oder frech - das Haar und die Wünsche der Kunden gaben die Richtung vor. Die Kunden wurden zu Form und Farbe beraten und die neuesten Stylingtrends gezeigt. Damit der Besuch eine „runde Sache“ ist, gab es außer dem perfekten Schnitt noch Styling- und Pflegetipps für Zuhause!
Ein Friseurbesuch kann eine willkommene Abwechslung sein.
Neben dem Friseurgeschehen gab es auch andere bemerkenswerte Ereignisse in der Region.
In Winzenheim fand eine Tannenbaumsammelaktion statt. Die ehrenamtlichen Tannenbaumsammler waren mit Traktoren unterwegs und schellten, um das Abholen der Tannenbäume anzukündigen. Viele Menschen verließen ihre Häuser, um den Helfern zu danken und zu spenden.
Zur gleichen Zeit waren auch die Sternsinger mit Klingeln unterwegs und spendeten den Segen. Die Aktion brachte trotz Einschränkungen ein hohes Spendenergebnis.
Ehrenamtliche Helfer sammeln Tannenbäume für den guten Zweck.
Astrid Böhm berichtete von ihren Erfahrungen mit den 2Gplus-Regeln: Um in eine Gaststätte zu gehen, musste man entweder geimpft oder genesen sein und einen negativen Test vorweisen (2G-plus). Auf dem Weihnachtsmarkt in Bad Münster mussten am Eingang der Impfpass, Personalausweis vorgezeigt und ein zusätzliches Datenblatt ausgefüllt werden.
Bischof Nikolaus besuchte die Bewohnerinnen und Bewohner in den Altenhilfeeinrichtungen St. Josef und St. Elisabeth in der Mühlenstraße. In allen Wohnbereichen wurde er herzlich willkommen geheißen. Die jeweiligen Alltagsbegleiterinnen hatten individuell kleine Feiern vorbereitet, und es gab Kaffee, Kakao, Punsch und Adventsgebäck.
Der Nikolaus besuchte die Bewohner der Altenhilfeeinrichtung.
Elke Schowalter aus Bad Kreuznach ließ die beiden zurückliegenden Jahre Revue passieren und zeigte sich überzeugt, dass die Pandemie irgendwann überwunden sein wird und man die richtigen Lehren daraus ziehen wird. Zunächst wurde alles heruntergespielt, doch dann brach die Katastrophe auch über Europa herein. Alle Veranstaltungen wurden abgesagt, und die Menschen sollten weitgehend alleine zu Hause bleiben.
Für viele war der „Lock-down“ erträglich. Sie nutzten die Zeit für Spaziergänge, Gartenarbeit und telefonischen Kontakt mit Familie und Freunden. Langsam wurden viele Menschen ungeduldig, vor allem die jüngeren.
Die Corona Pandemie beeinflusste den Alltag.
Insgesamt zeigt sich, dass trotz der Herausforderungen durch die Pandemie und Veränderungen im lokalen Einzelhandel, das Gemeinschaftsleben und ehrenamtliches Engagement weiterhin eine wichtige Rolle spielen.
tags: #Friseur #Notaufnahme #Daun #Öffnungszeiten
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