Wer einen guten Friseur sucht, möchte in der Regel keine allzu weiten Wege auf sich nehmen. Von Simmerath ist man daher bestens beraten, einen lokalen Friseur zu wählen. So hat man einen kompetenten Ansprechpartner vor Ort.
Die Nähe zur eigenen Wohnung ist ein großer Vorteil, sollte aber nicht entscheidend sein, wenn es um die Wahl des Friseursalons geht. Gelegentlich kann man aber auch weitere Wege auf sich nehmen, um den passenden Friseur zu finden.
Der schnelllebige Alltag in Simmerath zeigt sich auch anhand der flexiblen Öffnungszeiten der Friseure. Diese haben oftmals lange geöffnet und sind teilweise an sechs Tagen in der Woche für ihre Kundinnen und Kunden da. Es ist zwingend erforderlich, vorab anzurufen und einen Termin zu vereinbaren, um sicherzustellen, dass man im gewünschten Zeitraum in einem Friseursalon in Simmerath Glück hat.
Viele Friseure bieten online Fotos mit Referenzen und zudem die Telefonnummer der besten Salons.
Die Preise der Friseursalons in Simmerath können stark schwanken. Dies ist mit den hohen Kosten verbunden, den Friseuren entstehen, sodass diese ihre Preise genau kalkulieren müssen. Trotzdem kann man Glück haben, da viele Friseure ihre Leistungen günstig anbieten. Man darf die hohen Nebenkosten wie Miete, Strom und Material nicht vernachlässigen, weshalb ein Friseurbesuch keineswegs billig ist. Es gibt auch Salons, die im höheren Preissegment arbeiten.
Die Handwerkskammer Aachen hat die Siegerinnen und Sieger der Deutschen Meisterschaft im Handwerk (DMH) - German Craft Skills auf Kammerebene geehrt. 81 Kammersiegerinnen und Kammersieger standen auf der Bühne; unter ihnen sind auch acht erste, fünf zweite und drei dritte Landessiegerinnen und Landessieger. Kammerpräsident Marco Herwartz stellte in seiner Ansprache Wertschätzung, Leidenschaft und die Gleichwertigkeit von Bildungswegen in den Mittelpunkt.
„Ich habe heute vor allem eine Aufgabe: 81 Mal Danke zu sagen - an junge Profis, an Betriebe, an Berufsschulen, an Familien. Sie machen das Handwerk stark.“ Und weiter: „Sie sind die besten Botschafterinnen und Botschafter für unsere duale Ausbildung. Niemand kann glaubwürdig etwas verkaufen, wenn er nicht selbst überzeugt ist. Gehen Sie raus und reden Sie über Ihren Beruf - diese Begeisterung gewinnt andere für das Handwerk.“
Die Deutsche Meisterschaft im Handwerk ist ein bundesweiter Wettbewerb in rund 130 Berufen. Der Weg führt von der Innung über die Kammer und das Land bis zum Bundesfinale. Der Wettbewerb macht Können sichtbar, stärkt die Reputation und wirkt als Karrierebooster: Teilnehmende gewinnen Profil, übernehmen schneller Verantwortung im Betrieb, knüpfen Netzwerke und profitieren häufig von Stipendien der Begabtenförderung.
Herwartz betonte zugleich die Gleichwertigkeit von akademischer und beruflicher Bildung: „Ein Abitur ist so viel wert wie eine abgeschlossene Ausbildung - beide Wege eröffnen Aufstieg und Verantwortung. Entscheidend ist, was man daraus macht.“
Für die Ausbildungsbetriebe ist die DMH ebenfalls ein Gewinn: „Solche Ausbildungsbetriebe sind Kaderschmieden. Eltern und Jugendliche suchen gezielt Betriebe, die Wettbewerbsteilnahmen ermöglichen, Training und Coaching zulassen und fördern. Das stärkt die Arbeitgebermarke, motiviert das Team und wird in Schulen, Innungen und Social Media wahrgenommen“, so Herwartz.
Eine repräsentative Studie einer Versicherung belege zudem: Menschen aus dem Handwerk zählen zu den glücklicheren, weil ihre Arbeit Sinn stiftet und sichtbar wirkt.
Im Rahmen der Feier wurden auch die Ausbildungsbotschafterinnen und -botschafter sowie ihre Betriebe für ihr besonderes Engagement gewürdigt.
Mit Blick nach vorn verwies der Kammerpräsident auf konkrete Perspektiven: „In den kommenden Jahren stehen in unserer Region rund 2.000 Betriebe zur Übergabe. Wer heute bei der DMH besteht, kann morgen die Meisterschule, den Betriebswirt im Handwerk und demnächst die Unternehmensnachfolge anpacken - Verantwortung übernehmen, Arbeitsplätze sichern, Innovation treiben.“
Herwartz verband seinen Dank mit einem klaren Ausblick: Die EuroSkills 2027 in Düsseldorf sind die nächste große Bühne der beruflichen Bildung - der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) hat das Ziel Platz 1 im Medaillenspiegel dieser Europameisterschaft ausgegeben, und die Auswahl für die Nationalmannschaft beginnt jetzt.
Die Deutsche Meisterschaft im Handwerk ist der direkte Weg dorthin; besonders die Jahrgänge 2025 und 2026 rücken in den Fokus. Deshalb sein Doppel-Appell: An die Siegerinnen und Sieger, sichtbar zu bleiben, Projekte zu zeigen, Netzwerke zu knüpfen und die nächste Stufe anzugehen. An die Betriebe, die Teilnahme an der Berufemeisterschaft aktiv möglich zu machen: Talente anmelden, Zeitfenster fürs Training schaffen, Material und Coaching bereitstellen und Erfolge nach außen tragen. So entsteht eine Ausbildungskultur, die anzieht und bindet - und die den Weg nach Düsseldorf 2027 ebnet.
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