Manger Friseur in Villingen: Mehr als nur ein Haarschnitt

Im Herzen von Villingen finden Sie den Friseursalon Manger in der Brunnenstr. Die Informationen zu Manger Friseursalon werden regelmäßig aktualisiert.

Der Salon bietet nicht nur klassische Friseurdienstleistungen, sondern auch moderne Techniken wie den Calligraphy Cut, eine neuartige Schneidetechnik, die Ihr Haar voluminöser wirken lässt.

Viele Gäste möchten aber nicht nur die abwechslungsreiche Kulturlandschaft aktiv beim Wandern, Ski- und Radfahren erleben, sondern sich zwischendurch auch in aller Ruhe entspannen. Dabei zählen heute nicht mehr nur Saunabereiche und Beauty-Studios zu den klassischen Anbietern von Wohlfühlleistungen, sondern zunehmend auch ganze Hotels, Thermalbäder und medizinische Einrichtungen (Medical Wellness).

Thermalbäder sind heute nicht mehr einfach nur Orte der Regeneration und Badekur, sondern sie eröffnen mit Saunalandschaften, Day SPAs, Vital-Restaurants, Friseur-, Massage- und Kosmetikstudio auch einen bunten Strauß an Wohlfühlmöglichkeiten.

Als besonderes SPA-Angebot erfreuen sich zudem Wohlfühl- und Schwebebäder großer Beliebtheit.

Die Friseurbranche im Wandel

Interessante Informationen zur Friseurbranche sowie wichtige Adressen, Firmen, Telefonbuch, Öffnungszeiten und Lage im Stadtplan hält das Branchenbuch REGIOSTARS bereit. Das Friseurhandwerk entwickelte sich ab dem 17. Jahrhundert aus der Kunst des Bartschneidens und damit aus dem Handwerk des Barbiers.

Während dieser in den letzten Jahrzehnten oft aus den Innenstädten des Südwestens verschwunden ist und erst seit wenigen Jahren wieder sein Revival als Il Barbiere Enzo in Konstanz, Men Hair Studio in Rottweil und The Old Barber Shop in Karlsruhe feiert, wuchsen die Haarschneidesalons im Dreiländereck ab den 1950ern wie Pilze aus dem Boden.

Fast in jedem Dorf gab es damals einen Haarspezialisten und auch heute noch ist die Dichte an Salons hoch. So waren 2012 mehr als 7.000 Unternehmen in Baden-Württemberg gemeldet. Gemessen an der Anzahl der Betriebe liegt das Friseurhandwerk damit auf Platz eins im Ländle.

Lange Zeit erfreute sich der Beruf Friseur auch beim Nachwuchs großer Beliebtheit. Doch das Arbeiten im Stehen, der Umgang mit Chemikalien sowie der geringe Lohn haben dem Handwerk besonders seit den 1990ern stark zugesetzt. Obwohl viele Traditionsbetriebe in den 1990ern keine Nachfolger fanden und daher aufgeben mussten, gelang der Branche seit 2000 der Umkehrprozess.

Viele Jungunternehmer gingen damals mit erweiterten Leistungsportfolios an den Start und boten nun auch Make-up, Fingernageldesign und Wellnessbehandlungen an.

Seit den 1990ern etablierten sich aber auch Discount-Anbieter, deren prominentestes Beispiel die Kette Klier ist. Aber auch Konzentrationsprozesse sorgten im Südwesten dafür, dass sich das unternehmerische Risiko für den Einzelsalon minimierte.

Im Dreiländereck sind neben dem Branchenprimus Klier beispielsweise auch Hair`n`more, Friseur Coco und Francek als regionale Ketten bekannt.

Spätestens seit der Einführung des Mindestlohns 2015 sind in den rund 80.000 Haarsalons der Bundesrepublik die Preise angestiegen. Auch die Salons im Südwesten legen die gestiegenen Personalkosten auf die Preise um, sodass es hier Steigerungen im zweistelligen Prozentbereich gab.

So zahlten Damen noch vor 5 Jahren zwischen 30 € und 45 € fürs klassische Waschen-Schneiden-Legen. Heute werden hierfür deutlich über 50 € abgerechnet.

Im Gegenzug erweiterten Frisöre aber auch ihr Beratungs- und Servicespektrum und bieten nun von der Vorher-Nachher-, Typ-, Styling-, Make-up- und Farbberatung über saloneigene Frisur- und Styling-Kollektionen bis hin zu Beauty-Treatments und Wellnessanwendungen deutlich mehr Leistungen an.

Chemische Peelings erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, darunter vor allem das feuchtigkeitsspendende Fruchtsäurepeeling bzw. AHA Peeling.

Wer sich professionell massieren lassen möchte, der sollte in den Massagesalons auf die anerkannten Ausbildungszertifikate, wie Massagetherapeut, Wellnessmasseur oder geprüfte Massage-Fachkraft, achten. Die Kosten für Massagen bewegen sich zwischen Oberrhein und Oberschwaben zwischen 1 € und 2 € pro Minute. Dabei fallen längere Massagen von bis zu 90 Minuten im Verhältnis günstiger aus.

Auf dem zweiten Platz der beliebtesten Anwendungen liegt die Gesichtsbehandlung, für die rund 1,50 € pro Minute berechnet werden.

Für Mani- und Pediküren werden im Durchschnitt 40 € verlangt, während ein klassisches Tages-Make-up zwischen 20 € und 30 € kostet.

Wellnessbereich in einem Hotel. Quelle: bad-hotel-sternen.de

Beliebte Wellnessanwendungen im Überblick:

AnwendungDurchschnittliche Kosten pro Minute
Massagen1 € - 2 €
Gesichtsbehandlungen1,50 €
Wohlfühl- und Schwebebäder1 € - 1,40 €
Mani- und Pediküren40 € (durchschnittlich)
Tages-Make-up20 € - 30 €

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