Seit 1932 steht der Name Friseur Kremer für Qualität, Transparenz und die Förderung junger Talente im Friseurhandwerk. In unserem Salon in der Merzigerstr. 13 in Losheim am See verbinden wir diese Tradition mit den neuesten Trends und Techniken, um Ihnen ein ganzheitliches Dienstleistungsspektrum zu bieten.
Lernen Sie unser Team kennen und lassen Sie sich von unserer Arbeit begeistern und inspirieren. Wir freuen uns darauf, Sie in unserem La Biosthetique Salon willkommen zu heißen!
Ihr Typ, Ihr Temperament oder Ihre Stimmung entscheiden, was wir für Sie tun können. Kommen Sie ganz einfach zu uns - lassen Sie sich von unseren Top-Stylisten in Sachen Haar und Haut beraten.
Wir führen im Bereich der Haarpflege für unsere Kunden stets nur das Beste vom Besten.
Für einen Haarschnitt beim Friseur müssen Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland deutlich tiefer in die Tasche greifen als noch vor einigen Jahren. Frauen zahlten im September laut Statistischem Bundesamt gut 28 Prozent mehr als im Jahr 2020, Männer und Kinder jeweils knapp 31 Prozent. Die Preisspanne ist nach Branchenangaben groß - und sie wächst weiter.
Frauen zahlen für Waschen, Schneiden und Föhnen im Schnitt gut 54 Euro, Männer 33 Euro. Das zeigt eine Umfrage des Friseur- und Kosmetikverbands NRW unter Betrieben. Ein einfacher Haarschnitt ist günstiger. Besonders stark verteuert haben sich Strähnen und Färben.
Die folgende Tabelle gibt Ihnen einen Überblick über die durchschnittlichen Preise für Friseurdienstleistungen in Deutschland:
| Dienstleistung | Durchschnittlicher Preis (Frauen) | Durchschnittlicher Preis (Männer) |
|---|---|---|
| Waschen, Schneiden, Föhnen | 54 € | 33 € |
| Einfacher Haarschnitt | Günstiger | Günstiger |
| Strähnen und Färben | Teurer | Teurer |
Bitte beachten Sie: Die tatsächlichen Preise können je nach Salon, Region und individuellen Bedürfnissen variieren. Wir empfehlen Ihnen, sich direkt bei Friseur Kremer nach den aktuellen Preisen zu erkundigen.
Die Friseurbranche steht vor verschiedenen Herausforderungen, darunter steigende Kosten, Fachkräftemangel und wachsende Konkurrenz durch Barbershops. Laut einer YouGov-Umfrage gibt ein Viertel der Menschen in Deutschland kein Geld für einen Haarschnitt aus. Viele Menschen gehen demnach seltener zum Friseur, „weil sie es sich nicht mehr leisten können oder wollen“.
Klassische Friseursalons erhalten zunehmend Konkurrenz von Barbershops. Sie haben sich vor allem im urbanen Raum etabliert und bieten Haarschnitte oft günstiger an. Die Zahl der Barbershops ist deutlich gestiegen.
Trotz dieser Herausforderungen gibt es auch positive Entwicklungen. Zuletzt gab es erstmals seit mehr als zehn Jahren wieder einen leichten Anstieg der Auszubildenden im Friseurhandwerk.
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