Haare schneiden lassen oder Farbe auf den Ansatz auftragen - für viele Menschen war der wiedererlaubte Besuch beim Friseur ab März die Erfüllung eines lang gehegten Wunsches. Auch die Friseure freuten sich, dass sie ihre Salons seit der verordneten Schließung wieder öffnen durften. Das Geschäft brummte.
Seit einiger Zeit gelten auch bei den Friseuren im Landkreis gelockerte Corona-Auflagen. So bleibt es zwar nötig, einen Termin zu vereinbaren, im Salon eine Maske zu tragen und die Kontaktdaten zu hinterlassen. Aber die Test- und Nachweispflicht entfällt. Und die hat offenbar etliche Kunden zuletzt vom Friseurbesuch abgehalten.
Terminvereinbarung und Maske sind in den Friseursalons weiterhin ein Muss.
Mit Testpflicht blieb der Salon oft leer „Die Testpflicht fanden viele unserer Kundinnen und Kunden nicht gut und sie haben von einem Besuch abgesehen“, sagt Gaby Demmelhuber, die den Salon Top Hair Gaby in der Altstadt von Esslingen betreibt. Termine wurden gar nicht erst gebucht, abgesagt oder einfach nicht wahrgenommen.
Viele der Kunden im Gress-Salon würden einen Salon-Termin gerne mit einem anschließenden Einkaufsbummel oder einem Besuch in einem Lokal verbinden, berichtet Friseurmeister Peter Gress. Und auch das ist seit Freitag ja wieder möglich.
Nun hoffen die Friseure, dass sie viel Arbeit bekommen und reagieren darauf mit erweiterten Öffnungszeiten und dem Verzicht auf einen Ruhetag.
Die neue Freiheit muss sich noch rumsprechen: Eine Kundin im Salon von Top Hair hat ihren Termin noch mit einem aktuellen Negativ-Test wahrgenommen.
Corona bringe einen auch auf gute Ideen, sagt Gaby Demmelhuber. Sie will die reduzierte Anzahl der Kunden im Geschäft beibehalten. „So lässt es sich mit mehr Raum und mit weniger Lärm arbeiten.
Es ist immer wieder schön, dass Menschen, Vereine, Schulen, Kirchen, Unternehmen, Verwaltungen aus dem lokalen/regionalen Umland der Gemeinde FREISEN den Weg ins ehrenamtliche Café Edelstein finden, um sich durch die Übergabe von Sammelgut an den Themen Müllvermeidung, Kreislaufwirtschaft, Ressourcenschonung, Umweltschutz usw. zu beteiligen.
Auch Hilfs-Projekte müssen sichtbar gemacht werden.
Daher gilt für uns alle: Wenn wir das nächste Mal etwas Unschönes über einen anderen sagen wollen, können wir uns zuerst fragen: Ist es wahr? Ist es gut? Ist es nützlich?
Am 31.01.2026 konnte die bisher größte Menge an "geretteten" Brillen-Fassungen von BRILLEN-ohne-GRENZEN an einen einzigen Kooperationspartner, den Rotary Club St. Ingbert, übergeben werden. 36.000 Brillen-Fassungen und Sonnenbrillen im Sachwert von ca. 2,5 Mio. Euro wurden übergeben.
Gleichviel Dank gebührt in der Folge den engagierten Helferinnen & Helfern von www.BRILLEN-ohne-GRENZEN.de in den 5 saarländischen sog. „Brillenverwertungsstellen“ (WIAF-Brillenverwertungsstelle-ST.WENDEL (angesiedelt in der WIAG gGmbH), (Gudd-Zweck-Brillenverwertungsstelle-OBERKIRCHEN (angesiedelt in der Alten Schule der Gemeinde Freisen), Gudd-Zweck-Brillenverwertungsstelle-WADERN (angesiedelt in der evangelischen Kirche der Stadt Wadern), JVA-Brillenverwertungsstelle-SAARBRÜCKEN (angesiedelt in der Justizvollzuganstalt Lerchesflur in Saarbrücken), Gudd-Zweck-Brillenverwertungsstelle-MERZIG (angesiedelt bei der LEBENSHILFE NORDSAARLAND WERKSTÄTTE gGmbH in Merzig), sowie Augenoptikermeister Günter Stroppel, die sich alle ebenfalls ganzjährig in ihren jeweiligen Aufgabengebieten darum kümmern, aus den gespendeten Brillen diejenigen zu „retten“, welche den hohen EDA-Sortier-Qualitätsvorgaben genügen.
Aber alle Brillen-Rettungs-Maßnahmen wären letztendlich vergebens, wenn es keine weiteren guten Partner geben würde, die sich dann der wichtigen Aufgabe stellen, die Brillen zu übernehmen und eigenverantwortlich in die armen Länder zu transportieren, wo sie dann ein „zweites Leben“ erlangen können.
Hier kommen der ROTARY CLUB ST. INGBERT bzw. der "Gemeinnützige Verein der Freunde Rotary St. Ingbert“ als langjährige Kooperationspartner von www.BRILLEN-ohne-GRENZEN.de ins Spiel, die am 31.01.2026 mit einer außergewöhnlichen „hands-on“-Gemeinschaftsaktion neben den 36.000 in Oberkirchen im Rahmen einer „gemeinsamen Menschenkette“ übernommenen, noch weitere 10.000 Brillen aus Eigenbeständen - also insgesamt 46.000 Brillen - im Clublokal „Goldener Stern“ in St. Ingbert für den Versand hergerichtet haben.
Mehr als 20 Helfer des Rotary Club Sankt Ingbert packten am Nachmittag im „Goldener Stern“ über mehrere Stunden Brillen aus den Lager-Boxen in stabile Transport-Kartons um, sortierten, trugen, stapelten und verluden die Kartons.
Die gesamte Aktion kombiniert beispielhaft deutschlandweite „Brillen-Rettung“, rotarisches Engagement, internationale Zusammenarbeit und Nachhaltigkeit zur unmittelbaren Hilfe für Bedürftige.
Der Präsident des Rotary Clubs St. Ingbert, Thomas Braml, erklärte: „Diese Aktion zeigt, was möglich ist, wenn regionale Solidarität und internationale Zusammenarbeit zusammenkommen. Das Engagement vor Ort wirkt weit über unsere Stadt und das Saarland hinaus.“ Der Organisator der Aktion Dr. Jörg Ertle ergänzt: „46.000 Brillen stehen für 46.000 neue Chancen in Sri Lanka.
Dieses wichtige Thema der BILDUNGSGERECHTIGKEIT beschäftigt auch zunehmend die bekannten Service-Clubs von ROTARY und LIONS. Daher kooperieren bereits mehrere Clubs und Distrikte beider weltweit agierender Vereinigungen mit dem saarländischen Hilfs-Projekt von www.BRILLEN-ohne-GRENZEN.de, sowohl im Bereich der lokalen Brillen-Sammlungen der Clubs (z.B. sind die LIONS-Distrikte in Sachsen, Sachsen-Anhalt & Thüringen sehr aktiv), wie auch im Bereich des Aufbaus und der Finanzierung von sog. EDA-Optiker-Werkstätten in armen Ländern, um direkt vor Ort die Brillen-Versorgung zu ermöglichen und damit auch sehbehinderten Menschen dadurch den Weg zur BILDUNG zu ebnen.
Um die Zusammenarbeit aller europäischen Länder im Rahmen der "Brillen-Rettung" anzuschieben und voranzutreiben, soll nunmehr auch die grenzüberschreitende Zusammenarbeit der beiden großen und wichtigen europäischen Länder Deutschland & Frankreich über die Service-Clubs ROTARY und LIONS weiter Fahrt aufnehmen.
Ergänzt werden diese Bestrebungen bereits durch eine weitere Partnerschaft mit Österreich, von wo am 24.10.2025 ca. 30.000 in der Erzdiözese Wien gerettete Brillen angeliefert werden. Ebenfalls werden zu diesem Termin auch bereits 2 Brillen-Paletten aus Frankreich vom ROTARY CLUB RENNES erwartet.
Am Freitag 24.10.2025 fand im saarländischen Oberkirchen das 1. Event der ""Deutsch-Französischen-Brillen-Freundschaft" statt.
Gefördert und unterstützt wurde dieses 1. Event der ""Deutsch-Französischen-Brillen-Freundschaft" vom Deutsch-Französischen Bürgerfonds. Gerade im Saarland, im direkten deutschen Grenzgebiet zu Frankreich, wird den Menschen "französische Gelassenheit und kulinarische Gastfreundschaft" nachgesagt, sodass diese Region der absolut geeignete Treffpunkt für eine solche "grenzübergreifende" Veranstaltung war.
Und so konnten es sich alle Beteiligten - aus beiden Ländern - abends "gemütlich & gutgelaunt" beim legendären "Gudd-Zweck-EXTREM-GRILLEN" am ehrenamtlichen Café Edelstein in Oberkirchen gut schmecken lassen und auch die Versorgung mit sehr guten Weinen der OBERKIRCHER WINZER (Kooperationspartner von BRILLEN-ohne-GRENZEN bei den sog. "Gudd-Zweck-STERNZEICHEN-WEINEN") lies keine Wünsche offen.
Gefördert wurde das Projekt mit dem 1. Event derDeutsch-Französischen-Brillen-Freundschaft am Freitag 24.10.2025 vom Deutsch-Französischen Bürgerfonds: Der Deutsch-Französische Bürgerfonds berät, vernetzt und finanziert Projekte, die die deutsch-französische Freundschaft und Europa in der Breite der Bevölkerung erlebbar machen.
Sowohl die "Rettung" von wertvollen "gebrauchten" Brillen und neuen Brillen-Fassungen, wie auch deren Weitergabe an zuverlässige und etablierte Hilfs-Projekt-Partner in armen Ländern, dient der NACHHALTIGKEIT und ermöglicht den sehbehinderten Menschen im sog. "globalen Süden" die Teilnahme an BILDUNG.
Das 1. Gefördert wird das Projekt vomDeutsch-Französischen Bürgerfonds: Der Deutsch-Französische Bürgerfonds berät, vernetzt und finanziert Projekte, die die deutsch-französische Freundschaft und Europa in der Breite der Bevölkerung erlebbar machen.
Dieses ist der Moment der "Übergabe" in Oberkirchen am sog. "Seecontainer-Brillen-Lager" von 120 Lagerboxen mit ca. 36.000 "geretteten" Brillen-Fassungen und Sonnenbrillen ohne Stärke vom Hilfs-Projekt www.BRILLEN-ohne-GRENZEN.de in Kooperation mit dem ROTARY CLUB ELEMENTARBILDUNG an den langjährigen Kooperationspartner ROTARY CLUB ST. INGBERT für dessen Hilfs-Projekt in SRI-LANKA.
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