Die Aufgaben der Friseur Innung Ulm und Einblicke in den Friseurberuf

Die Friseur Innung Ulm engagiert sich aktiv in der Nachwuchsförderung und Berufsvorstellung. Ein wichtiger Bestandteil dieser Arbeit ist die Vorstellung des Friseurberufs an Schulen, wie beispielsweise an der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule.

Im Rahmen dieser Berufsvorstellungen erhalten Schülerinnen und Schüler einen umfassenden Einblick in die vielfältigen Aspekte des Friseurhandwerks. Die Berufsvorstellung findet in den Fachräumen der Friseure statt. Das Berufsbild wird in der Schule vorbereitet. Zur Besichtigung werden die Schüler von einer Lehrkraft begleitet.

Praktische Erfahrungen und Einblicke

Je nach vorhandenen Möglichkeiten sollen die Schüler praktische Erfahrungen sammeln dürfen, in dem sie sich vor allem praktischen Aufgaben versuchen (z.B. Frisieren, Locken wickeln). In einer Fragerunde dürfen die Schülerinnen und Schüler ihre vorbereiteten Fragen zum Friseurberuf stellen.

Mia Sophie Amthauer und Julian Sümey, geben ein Einblick in die Welt des Friseurhandwerks.

Mehr als nur "waschen, schneiden, föhnen"

Mit viel Gespür und Einfühlungsvermögen berätst du deine Kunden, um die perfekte Frisur zu finden. Der Beruf des Friseurs ist weit mehr als nur das Klischee von "waschen, schneiden, föhnen".

Was Friseure mitbringen sollten

Für Mia müssen Friseure vor allem Flexibilität und Belastbarkeit mitbringen. Für Julian ist es wichtig, dass man gerne mit Menschen arbeitet , da man jeden Tag mit unterschiedlichen Kunden im Kontakt ist. Geduld und Kundenfreundlichkeit schaden in der Ausbildung zum Friseur ebenfalls nicht.

Julian: „Ich finde, man soll die Berufe unterteilen. Welche haben mehr mit Menschen zu tun? Welche eher mit Zahlen oder Maschinen? Es ist wichtig zu wissen, welche Stärken und Schwächen man hat.

Die Ausbildung zum Friseur

Während der Ausbildungszeit nimmt man sehr viel mit, was man dann später im Berufsleben braucht, darin sind sich die beiden Azubis einig.

Anforderungsprofil:Hauptschulabschluss, Realschulabschluss oder Abitur. Junge Leute, die Interesse an der Mode und an kreativer Arbeit mit Menschen haben, sollten diesen krisenfesten Beruf ergreifen, denn das Friseurhandwerk ist weder durch Maschinen noch durch Computer zu ersetzen.

Prüfungen: Gestreckte Gesellenprüfung Teil 1 im 2.

Sophie Amthauer und Julian Sümey haben ihren Traumberuf gefunden: Friseur. Die beiden schätzen dabei vor allem den Kontakt mit ihren Kunden.

Lehrberuf Friseur - Karriere mit Schere

Mia: „Ich war schon immer sehr kreativ und habe mich gerne fertig gemacht für Hochzeiten oder Events.

Julian: „Zuerst habe ich ein Praktikum in einem Friseursalon absolviert. Durch meine Arbeitsergebnisse habe ich positives Feedback erhalten, wurde zum Probetag eingeladen.

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