Die Friseur Innung Rostock spielt eine zentrale Rolle im Friseurhandwerk der Region. Sie unterstützt Friseure und Friseurinnen in ihrer beruflichen Entwicklung und sichert die Qualität der Ausbildung. In diesem Artikel erfahren Sie mehr über die vielfältigen Aufgaben der Innung und die attraktiven Karrieremöglichkeiten im Friseurhandwerk.
Die Friseur Innung Rostock nimmt verschiedene wichtige Aufgaben wahr, um die Interessen ihrer Mitglieder zu vertreten und das Friseurhandwerk zu fördern:
Die Förderung des Nachwuchses ist eine Kernaufgabe des Handwerks. Ausbildungsbetrieb und Berufsschule sind Partner im dualen System, das durch die überbetriebliche Lehrlingsunterweisung (ÜLU) in den Lehrwerkstätten der Handwerkskammer Ostmecklenburg-Vorpommern ergänzt wird.
Die Ausbildungsberater stehen allen an der Berufsausbildung Beteiligten zur Seite:
Zu den Aufgaben der Ausbildungsberater gehört auch der Kontakt mit Kreishandwerkerschaften, Innungen, Arbeitsagenturen, ARGE´n und Berufsschulen, um eine konstruktive Zusammenarbeit mit allen an der Berufsausbildung beteiligten Institutionen und Personen zu erreichen.
Das breit gefächerte Angebot ist darauf ausgerichtet, den Kenntnisstand der Lehrlinge zu vertiefen, und zwar eng verknüpft mit der betrieblichen Praxis.
Die ÜLU trägt dazu bei, einen hohen Ausbildungsstandard zu sichern und die Gesellenprüfung erfolgreich ablegen zu können. Sie sichert einen guten Start in eine berufliche Zukunft.
Die gezielte und systematische Unterweisung entlastet Ausbilder im Betrieb und reduziert Personalkosten.
Sie brauchen sich nicht um alle in der Ausbildungsordnung festgeschriebenen Inhalte kümmern, denn wir unterrichten auch die Fertigkeiten, die in Ihrem Betrieb nicht täglich gefragt sind.
Die Inhalte sind praxisorientiert und mit Ihren Fachverbänden erarbeitet: Grund- und wichtige Spezialfertigkeiten können unmittelbar nach Lehrgangsbesuch im betrieblichen Prozess eingesetzt werden.
Der Einsatzbereich Ihres Lehrlings vergrößert sich - das rechnet sich auch für Sie.
Sie erhalten eine Rückmeldung, die zum Beispiel Rückschlüsse auf Fertigkeiten, Arbeitshaltung und Sozialverhalten Ihres Lehrlings zulässt.
Die Lehrgänge sind kostengünstiger, weil das Lehrgangsangebot öffentlich gefördert ist
Die erfahrenen und speziell geschulten ÜLU-Ausbilder vermitteln in den Kursen Fertigkeiten und Kenntnisse, die laut Ausbildungsrahmenplan zu einem Beruf gehören, in vielen handwerklichen Betrieben aber nicht vollständig abgedeckt werden können. Die Jugendlichen werden sowohl in berufsspezifischen als auch fachübergreifenden, allgemeinen Bereichen (wie Arbeitssicherheit und Unfallverhütung) auf den neuesten Kenntnisstand gebracht.
In den Grundstufenkursen üben die Lehrlinge am Beispiel von einfachen Kundenaufträgen Arbeitsabläufe zu organisieren, Arbeitsaufträge fachgerecht auszuführen und am Ende auch zu kontrollieren und zu beurteilen.
In den Fachstufenkursen geht es dann um die sichere Handhabung von anspruchsvollen Kundenaufträgen unter Anwendung von "Hightech" und Spezialtechniken.
Das breitgefächerte Kursangebot für die ÜLU wird durch das Heinz-Piest-Institut (HPI) bundeseinheitlich konzipiert. In Zusammenarbeit mit den jeweiligen Fachverbänden erarbeitet das HPI die Inhalte und Dauer der ÜLU. Daraus entstehen je Ausbildungsberuf unterschiedliche Unterweisungspläne.
Sie legen alle Kurinhalte fest und stellen so auch in der ÜLU das hohe Ausbildungsniveau bundesweit sicher.
Für die Teilnahme an ÜLU Pflichtlehrgängen muss der Ausbildungsbetrieb seine Lehrlinge freistellen.
Ausbildende Betriebe erhalten in der Regel sechs Wochen vor Beginn eines ÜLU-Lehrgangs eine Einladung für ihre Auszubildenden. In diesem Einladungsschreiben finden Betriebe und Auszubildende weitere Informationen zu Lehrgangsdauer, Lehrgangsort, Inhalten sowie den Namen des Lehrgangleiters.
Im Schreiben finden Sie bei Bedarf auch die Kontaktdaten eines Ansprechpartners, der Ihnen weitere Fragen beantworten kann. Falls erforderlich erhält das Schreiben auch weitere wichtige Informationen, zum Beispiel über erforderliche Arbeitskleidung oder die Möglichkeit einer Internatsunterbringung.
Die ÜLU wird zu einem großen Anteil vom Bund und dem Europäischen Sozialfonds Plus gefördert. Es verbleibt jedoch ein Eigenanteil für ausbildende Betriebe.
Das Friseurhandwerk bietet vielfältige Karrieremöglichkeiten. Von der Ausbildung bis zur Selbstständigkeit stehen Ihnen viele Wege offen. Hier sind einige Beispiele:
Ein Jobeinstieg im Salon bedeutet, sich stets weiter zu entwickeln. Dafür bieten wir in allen Bereichen Schulungen und Weiterbildung an. Denn die Culture of Total Beauty bedeutet für uns, auf jeder Ebene das Beste für sich und den Kunden zu erreichen. Hier finden Sie eine Übersicht der Chancen und Wege, die unser Salon Ihnen für Ihre ganz individuelle Karriere bzw. Ihren Berufs- oder Wiedereinstieg bietet.
Viele Salons in Rostock und Umgebung suchen motivierte und kreative Mitarbeiter. Hier sind einige Beispiele:
Sie arbeiten leidenschaftlich gerne im Dienst der Schönheit am Kunden und möchten diese Leidenschaft mit einer optimalen Work-Life Balance in Einklang bringen? Dann bewerben Sie sich jetzt!
Wer sich für eine Ausbildung als Friseur/in entscheidet, hat in der Regel Spaß an schönen Haaren und große Leidenschaft für Frisuren und Styling.
Es handelt sich um einen kreativen, handwerklichen Beruf: Ausgehend von den Kundenwünschen kann der Friseur einzigartige Damen- und Herrenschnitte, Färbungen und Stylings schaffen, die Menschen mithilfe ihrer Haare ein ganz besonderes Auftreten verleihen.
Das Friseurhandwerk bietet bundesweit zahlreiche Stellenangebote und prämiert Newcomers und Hairstylists, die zu den aktuellsten Haartrends am besten informiert und in der Lage sind, mit ihren Kunden ein vertrauensvolles Verhältnis aufzubauen.
Friseure und Friseurinnen sind Fachleute im Haare Schneiden, Färben, Stylen und in der Pflege von Haar. Sie interpretieren die Wünsche des Kunden, um ihm das geeignetste Styling und die passendste Farbe zu empfehlen und bieten qualifizierte Beratung zu Haargesundheit und Haarschönheit.
Ein Friseur oder Frisör kann auf Damenfrisuren, Herrenfrisuren (als Barbier, nur für Herren) oder beides spezialisiert sein.
Kommen Kunden in den Haarsalon, begleitet der Friseur sie zunächst an das Haarwaschbecken, wo die Haare gewaschen werden. Dabei achtet er auf eine angenehme Temperatur des Wassers und massiert die Kopfhaut gründlich.
Es kommen Shampoos, Balsam, Haarmasken und andere einschlägige Pflegeprodukte zur Anwendung, je nach Erfordernis und Haarzustand. Anschließend spült der Friseur das Haar und frottiert es trocken.
Nach dem Waschen geht der Friseur zu dem gewünschten Service über: z. B. Haarschnitt, mit Kamm und Schere, Rasiermesser oder anderen speziellen Geräten für das Ausdünnen oder Abstufen des Haars, Haarstyling, Coloration, Dauerwelle, Bartrasur.
Je nach der gewünschten Frisur benutzt der Friseur Flach- oder Rundbürsten, Klammern, Lockenwickler, trocknet die Haare mit einem Profi-Haarföhn oder unter der Trockenhaube. Danach definiert er das Styling, entweder mit dem Glätteisen oder dem Lockenstab und fixiert die Frisur zuletzt mit Haarlack, -gel, -spray, -wachs oder anderen Produkten, die nach dem Trocknen aufgebracht werden, um dem Haar Kraft und Volumen zu verleihen.
Eine besonders komplexe Aufgabe des Friseurs, die viel Sorgfalt erfordert, sind Haare Färben und Strähnen bzw. der Farbabzug.
Der Friseur muss die Farbpalette, die chemischen Inhaltsstoffe der Produkte wie Colorationen, Tönungen, Henna und Farbabzugsprodukte für das Aufhellen, Blondieren, Strähnchen, Reflexe, Ombre und Balayage sehr genau kennen. Zudem muss er auch Erfahrung mit den korrekten Anwendungstechniken haben. Bei der Zubereitung und dem Auftragen der Haarfarben trägt der Friseur Einmalhandschuhe und legt den Kunden einen Frisierumhang um bzw. sorgt anderweitig für Schutz vor Flecken auf Kleidung und Haut durch das Produkt.
Der Friseur achtet in allen Behandlungsphasen darauf, dass sich die Kunden wohl fühlen.
Der Friseurbesuch soll eine angenehme, entspannende Erfahrung sein, weshalb Friseure und Friseurinnen hervorragende Kommunikations- und Beziehungsfähigkeit haben müssen, um mit den Kunden ins Gespräch zu kommen, ihre Wünsche zu verstehen und somit ein zufriedenstellendes Ergebnis zu garantieren.
Ein Schnitt, der zum Gesicht passt, die Wunschfrisur oder eine Farbe, die natürlich und passend zur Person aussieht: nur so kann man Kunden glücklich machen und sie halten, damit sie dem Friseursalon treu bleiben.
Dank ihres fachlichen Know-Hows in Haar- und Schönheitsberatung bieten Friseure eine Reihe von Serviceangeboten für die Gesundheit des Haars: sie empfehlen die jeweils besten Produkte, Haarbehandlungen und -kuren für die Haarpflege zuhause und für Schutz und Erneuerung der Haarstruktur, beraten zum Kauf professioneller, nur im Salon erhältlicher Haarpflegeprodukte und zu deren korrekter Anwendung.
Weitere Services im Friseursalon sind etwa Extensions, Haarverlängerung und Haarverdichtung sowie verschiedene Beauty- und Make-up-Behandlungen (Gesichtspflege, Wimpern färben, Nail Design usw.).
Auch wenn Friseur als kreativer Beruf gilt, so bringt ein Salon oder ein Barber-Shop doch auch eine Reihe rein organisatorischer Tätigkeiten und Aufgaben mit sich.
Neben Schneiden & Legen muss sich der Friseur auch um die Hygiene im Salon kümmern, das Lokal reinigen und die Gerätschaften sterilisieren.
Hat er keine eigene Empfangsmitarbeiterin oder anderes Personal, muss der Friseur die Kunden im Geschäft begrüßen, den Terminkalender und die Kasse führen.
Inhaber eines Friseursalons müssen sich zudem um die Personalplanung und die Azubis, die Buchhaltung und die Kontakte mit Handelsvertretern, Außendienstmitarbeitern für Friseurbedarf und Lieferanten für die Produktbestellungen kümmern.
Der typische Arbeitsort sind Friseurgeschäfte, Barber Shops und Haar- und Kosmetikstudios, wo Friseure als Angestellte oder Inhaber eines Fachbetriebs des Friseurhandwerks tätig sind.
Manche bieten auch mobilen Friseur Service an (zuhause, im Büro, im Krankenhaus oder in Pflegeheimen...).
Zudem sind Friseurdienstleistungen immer häufiger auch in Hotels, Feriendörfern, auf Kreuzschiffen, in Sportzentren, Beauty Farms, Spas und Thermalbädern gefragt.
Bei der Arbeit tragen Friseure in der Regel Berufskleidung oder Kittel mit den Abzeichen des Salons und bequemes Schuhwerk, um sich besser bewegen zu können (ein Großteil der Arbeit erfolgt im Stehen oder aufgestützt auf Friseur-Schemel, z. B.
Friseur-Azubis erhalten auch Wissen zu Anatomie und Erkrankungen der Haare (Trichologie), zu den häufigsten Haarproblemen sowie zu der chemischen Zusammensetzung professioneller Haarfarben, Kopfhaut- und Haarpflegeprodukte.
In der Berufsschule lernt man daneben die kaufmännischen und betriebswirtschaftlichen Seiten des Berufs, die sehr wichtig sind, um einen Friseursalon zu eröffnen und den Laden erfolgreich zu führen.
Die Ausbildung zum Friseur sieht auch einen Teil im Ausbildungsbetrieb, also in Salons und Barber-Shops vor.
Auch nach Ausbildungsabschluss ist es weiterhin sehr wichtig, stets über die neuesten Haar- und Frisurentrends, die besten Produkte für Haarpflege und Styling und die neuen Techniken für die trendigsten Stylings und Haarfarben auf dem Laufenden zu bleiben.
Die Fähigkeiten und Eigenschaften eines guten Friseurs sind:
Nach einer erfolgreichen Gesellenprüfung kann man eine Karriere im Friseurhandwerk in einem Friseursalon oder einem Barbershop starten.
Anschließend kann ein Friseur seine Kenntnisse und Fähigkeiten in Langhaarfrisuren, Coloration, Nageldesign / -modellage oder in der Visagistik vertiefen.
Des Weiteren stehen verschiedene Weiterbildungsangebote offen: etwa in Schnitt-, Styling- und Färbetechniken, Typberatung, Kosmetik/Make-Up...
Oder man kann sich als Hairstylist auf Hochsteckfrisuren und Brautfrisuren spezialisieren und individuell gestaltete, traumhafte Looks für festliche Gelegenheiten anbieten, oder als Barber auf Herrenfriseure und Rasur.
Nach einigen Jahren beruflicher Erfahrung kann ein Friseur die Meisterprüfung ablegen. Friseurmeister können Leiter eines Salons werden, als Fachberater in der haarkosmetischen Industrie arbeiten oder als selbständiger Unternehmer einen eigenen Friseursalon oder Barber-Shop eröffnen: die Führung eines eigenen Geschäfts verlangt nach Kreativität, Unternehmergeist und Managerfähigkeiten zugleich.
Hairstylisten sind zudem in der Modebranche, bei Film-, Fernseh- und Theaterproduktionen sehr gefragt, wo sie als Visagist/in, Make-Up-Artist oder Maskenbildner/in Karriere machen können und spezielle Stylings für Modeschauen, Veranstaltungen, TV- und Filmproduktionen kreieren.
Erfahren Sie, wie Sie den Lehrvertrag online nutzen können, was Sie beachten müssen und finden Sie alle wichtigen Dateien an einem Ort Zum Lehrvertrag online.
Auf Ausbildungsplatzsuche?
Eine Möglichkeit ist die Lehrstellenbörse der Handwerkskammer-Ostmecklenburg Vorpommern.
Hier werden alle uns gemeldeten freien Ausbildungsplätze veröffentlicht.
Du kannst die freien Ausbildungsplätze, nach Beruf, Ort/Region oder zu wann Du den Ausbildungsplatz suchst, sondieren.
In den einzelnen Anzeigen findest Du dann alle Informationen,Kontaktdaten des Betriebes, Ansprechpartner, eine kurze Beschreibung des Berufes, zu wann der Ausbildungsplatz ausgeschrieben ist, wie Du Dich bewerben musst, welcher Schulabschluss gefordert ist, ob ein Praktikum gefordert ist und welche Voraussetzungen Du mitbringen solltest.
Als Ausbildungsbetrieb stehen Sie vor der Herausforderung, passende Auszubildende zu finden, die sowohl die fachlichen Anforderungen erfüllen als auch gut in Ihr Team passen.
Die Einstiegsqualifizierung (EQ) bietet Ihnen eine hervorragende Möglichkeit, junge Menschen kennenzulernen und sie gezielt auf eine Ausbildung in Ihrem Betrieb vorzubereiten.
Bei guter Leistung des Teilnehmers besteht die Möglichkeit, den Zeitraum der EQ auf die Ausbildungszeit anzurechnen. Mit diesem Programm können Sie nicht nur potenzielle Auszubildende fördern, sondern auch langfristig Fachkräfte für Ihr Unternehmen gewinnen.
Die Einstiegsqualifizierung orientiert sich an den Inhalten der Ausbildungsordnung des jeweiligen Berufs.
Während des EQ-Zeitraumes lernen die Jugendlichen die Arbeitsabläufe in Ihrem Betrieb kennen und führen typische Aufgaben aus.
Sie erhalten monatlich 276,00 € als Zuschuss zur Vergütung sowie 142,00 € für die Sozialversicherung.
Die Einstiegsqualifizierung (EQ) bietet Ihnen die Möglichkeit, potenzielle Auszubildende über einen Zeitraum von 4 bis 12 Monaten in Ihrem Betrieb kennenzulernen und praxisnah auf eine Ausbildung vorzubereiten.
Die Einstiegsqualifizierung kann auf eine nachfolgende Berufsausbildung angerechnet werden.
Die Entscheidung über eine Anrechnung trifft die Handwerkskammer, basierend auf den gezeigten Leistungen und im Hinblick auf die Sinnhaftigkeit im Zusammenhang mit den Prüfungsterminen. Die erbrachten Leistungen müssen also den Anforderungen entsprechen.
Die „Passgenaue Besetzung“ ist eine Serviceleistung der Handwerkskammer Ostmecklenburg-Vorpommern.
Die mittelständische Wirtschaft steht angesichts des demografischen Wandels vor großen Herausforderungen bei der Fachkräftegewinnung.
Während der Ausbildung ist in einigen anerkannten Ausbildungsberufen zur Ermittlung des Ausbildungsstands mindestens eine Zwischenprüfung entsprechend der Ausbildungsordnung durchzuführen.
Bei Berufen mit drei- oder dreieinhalbjähriger Ausbildungsdauer soll die Zwischenprüfung vor dem Ende des zweiten Ausbildungsjahres stattfinden; bei zweijährigen Berufen vor dem Ende des ersten Ausbildungsjahres.
Die Teilnahme an der Zwischenprüfung ist grundsätzliche Bedingung für die Zulassung zur Abschluss- bzw. Gesellenprüfung. Das Ergebnis der Zwischenprüfung fließt nicht in die Abschlussnote ein.
Die Zwischenprüfung entfällt, stattdessen findet zum Zeitpunkt der bisherigen Zwischenprüfung ein vorgezogener erster Teil der Abschluss- bzw. Gesellenprüfung statt, dessen Ergebnis je nach Beruf zwischen 20 % und 40 % in die Abschlussnote einfließt.
Durch die Abschluss-/Gesellenprüfung soll festgestellt werden, ob der Prüfling über die berufliche Handlungsfähigkeit verfügt.
Traditionell besteht die Prüfung zum Gesellen im Handwerk aus einem theoretischen und einem praktischen Teil.
Der theoretische Teil umfasst eine schriftliche Prüfung der Fachkenntnisse und der Kenntnisse im Bereich der Wirtschafts- und Sozialkunde.
In der praktischen Prüfung wird beispielsweise das Gesellenstück oder eine Arbeitsprobe angefertigt.
Der Prüfling ist durch den Ausbildenden (Ausbildungsbetrieb) zu den entsprechenden Prüfungen freizustellen.
Der Ausbildungsbetrieb ist verpflichtet, die notwendigen Werkzeuge, Werkstoffe, Fachbücher sowie Zeichen- und Schreibmaterialien kostenlos für die Zwischen-, Abschluss- bzw. Gesellenprüfungen zur Verfügung zu stellen und die Prüfungsgebühren zu bezahlen.
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