Friseur Gute Laune Tipps: So sorgen Sie für zufriedene Kunden und ein erfolgreiches Geschäft

Für die meisten Menschen ist der Friseurbesuch kein notwendiges Übel. Sie freuen sich sogar auf den neuen Haarschnitt, das Gespräch, das zwischen Kunden und Friseur entsteht, und auf eine schöne Auszeit, die viele Menschen als eine Art "Wellness" ansehen. Nachdem Kunden einen Termin per Telefon oder online gemacht haben, blicken sie dem Besuch voller Vorfreude entgegen. Daher sollten Friseure nichts unversucht lassen, um den Kunden bestmöglich zu betreuen und zu versorgen. Wir alle haben gelegentlich Sorgen oder sind nicht guter Laune. Das darf der Kunde jedoch nicht merken. Deshalb ist jeder Gast, ob Neu- oder Stammkunde, mit einem Lächeln zu begrüßen. Er soll spüren, dass er willkommen und erwünscht ist. Das ist eine von vielen Maßnahmen, die zum Erfolg des eigenen Geschäfts beitragen kann.

Die Atmosphäre ist demnach locker und gelöst. Der Kunde kann sich fallen lassen und fühlt sich rundum wohl. Anders sieht es aus, wenn Gästen eher unbehaglich zumute ist. Sie verkrampfen und strahlen dies auch aus. Mit ein wenig Fingerspitzengefühl gelingt es allerdings jedem Friseur, seinem Kunden mit Höflichkeit und Fachkompetenz ein gutes Gefühl zu vermitteln.

Individuelle Beratung und Service

Viele Menschen, die einen Friseur aufsuchen, möchten sich nicht nur die Spitzen schneiden lassen. Dabei ist zunächst genau zu hinterfragen, welche Vorstellungen vorliegen. Nicht jeder Wunsch lässt sich leider erfüllen, schließlich sind Friseure auch nur Menschen. Daher ist es notwendig, dem Kunden genau mitzuteilen, was möglich ist und was nicht. Die Beratung sollte jedoch nicht nur individuell, sondern vor allem auch typgerecht sein. Das gehört zum Service und ist erforderlich, damit der Kunde weiß, was auf ihn zukommt.

Nach der Beratung geht es an die eigentliche Arbeit. Mit Schere, Kamm und Zeit ist es möglich, die Wünsche des Kunden bestmöglich in die Tat umzusetzen. Bei der Arbeit merken Hairstylisten natürlich ebenso, ob Kunden ein Gespräch wünschen oder nicht. Das gehört auch zur Serviceleistung dazu. Viele Gäste schätzen ein gutes Gespräch. Sie können sich dabei entspannen und fühlen sich wertgeschätzt. Andere Gäste legen hingegen Wert auf ein wenig Ruhe. Jeder Kunde hat unterschiedliche Wünsche, die ein Friseur sicherlich sehr gut umsetzen kann.

Trotzdem sollte man sich genug Zeit für jeden Kunden lassen und nicht hetzen. Doch Salons, die sich reichlich Zeit für ihre Kunden nehmen, können auch wirklich Wünsche umsetzen. Das spürt auch der Kunde. Es entsteht folglich Vertrauen. Nicht immer sind Kunden mit dem Resultat zufrieden. Das merken Salons vor allem an plötzlichen Gefühlsausbrüchen oder wenn der Kunde wegbleibt.

Es ist allerdings maßgeblich, die Situation zu entschärfen und somit dem Kunden trotz der Vorkommnisse ein gutes Erlebnis zu verschaffen. Damit Kunden jederzeit zufrieden sind, kann es hilfreich sein, Zwischenstände abzufragen. Nicht immer hat der Friseur jedoch Schuld an verschiedenen Begebenheiten. Er tut sein Bestes, dennoch verträgt ein Kunde vielleicht Produkte oder Behandlungen nicht. Kommt es bereits beim Besuch zu z.B. geröteter oder juckender Kopfhaut, kann der Friseur jedoch direkt handeln.

Was viele Kunden hingegen nicht wünschen, ist der Verkauf von Produkten, die sie nicht gebrauchen können. Das wirkt auf den Kunden in vielerlei Hinsicht unprofessionell. Es ist daher ratsam, Kunden nicht irgendetwas aufzuschwatzen. Besser ist es, Empfehlungen auszusprechen und Produkte ans Herz zu legen, die dem Kunden Mehrwert bieten. Das erweckt ebenfalls Vertrauen.

Für einen Kunden gibt es nichts Schlimmeres als ein unbefriedigendes Styling. Friseure merken, wenn der Gast Bedenken hat. Hier gilt es, genau zu hinterfragen, wie sich das Problem beheben lässt. Alles zielt darauf ab, den Kunden zufriedenzustellen. Er soll sich attraktiver und schöner fühlen. Gelingt das, ist ein erster Schritt zu einer erfolgreichen Kundenbindung gemeistert.

Mit der Verabschiedung sollten Kunden auch ein gutes Gefühl erhalten. Anschließend gilt es, den Platz des Kunden bestmöglich zu säubern, damit auch der nächste Kunde einen guten Eindruck vom Salon erhält. Die Wohlfühlatmosphäre nimmt der Kunde direkt wahr - es ist daher nötig, dass der Salon nicht nur modisch, sondern vor allem sauber ist.

Social Media und digitale Präsenz

Trotzdem gehört die digitale Präsenz dazu. Eine moderne Webseite bringt Struktur und Professionalität: Preise, Leistungen und Kontaktinfos übersichtlich präsentiert. Ein Google Unternehmensprofil sollte ebenfalls nicht fehlen. Das macht den Salon nicht nur auffindbar, sondern lässt auch durch Bewertungen und Sterne glänzen.

Auf Social Media spielt sich das Leben ab. Vorher-Nachher-Bilder und coole Frisuren schaffen Interesse. Aktuelle Trends oder Aktionen posten hält Follower bei Laune. Ein bisschen Interaktion schadet nicht: Fragen beantworten, Kommentare liken - schafft Nähe und Vertrauen. Wer richtig punkten will, setzt auf Videos: Kurze Tutorials oder Einblicke in den Alltag eines Friseursalons.

Erfolgsgeheimnisse auf Social Media

Tanja M., eine Social-Media-Expertin, hält das Strahlen der Kundinnen nach der Veränderung auf dem Bild fest. Das geht nur mit einem Gesamtkonzept, welches auch Schminken und Fotografieren fest im Programm hat. Die Kundinnen selbst wollen, dass Bady Korkmaz diese Veränderung auf einem Foto festhält und auch veröffentlicht.

Hinter dem Erfolgskonzept des Salons aus München steckt Patrice Hess, der erst im Lockdown aktiv damit begonnen hat, Social Media zu bespielen, und zwar mit Tanz-Videos. Er tanzte zunächst allein, mittlerweile tanzen die Mitarbeiter*innen und sogar die Kunden*innen mit. Mit dem Tanzen zeigen wir den Kunden*innen unsere gute Stimmung im Betrieb. Das ist unser Erfolgsrezept für Neukunden. Denn diese kommen tatsächlich wegen dieses Team-Feelings gezielt zu uns. Sie wünschen sich eine gut gelaunte Auszeit. Dass ein Friseur seinen Job gut macht, davon gehen die Kunden*innen sowieso aus.

Nachdem immer mehr Kunden unter den Postings des Salons gefragt haben, welche Outfits oder welchen Schmuck sie trägt, welche Produkte, entschied sie sich, selbst einen privaten Account bei Instagram zu starten. Dann kamen Comedy-Videos aus dem Salonalltag dazu, an denen sie selbst riesigen Spaß hatte. Ab diesem Zeitpunkt explodierten ihre Follower-Zahlen in beeindruckende Höhen, wovon auch ihre Salonseite enorm profitierte. Mittlerweile postet sie viele Dinge aus ihrem Leben, die sie selbst beschäftigen, und das kommt bei ihren Fans super an. Dieser Promi-Status zieht nicht nur andere Promis an, sondern lockt auch immer wieder Neukunden in ihren Salon, wo sie sich von Jenna Miller persönlich die Haare machen lassen wollen. Zwei Tage in der Woche steht sie immer noch hinter dem Stuhl.

Nachdem sie ein spezielles Seminar besucht hatte, verstand sie, wie die Plattform tickt und konnte ohne Geld für Werbung auszugeben organisch wachsen.

Stammkundenbindung und Kundenzufriedenheit

Stammkunden sind der Herzschlag eines erfolgreichen Salons. Kleine Gesten machen den Unterschied. Treueprogramme sind der perfekte Start: Bonuskarten, die nach ein paar Besuchen Rabatte bringen, kommen immer gut an. Persönlicher Kontakt schafft Vertrauen. Namen merken, Lieblingsfrisuren wissen oder den letzten Urlaub kurz ansprechen - all das zeigt, dass der Kunde geschätzt wird. Auf individuelle Wünsche eingehen, Lieblingsprodukte bereithalten, vielleicht sogar den Lieblingsplatz im Salon.

Erinnerungen helfen, Termine nicht zu verpassen. Das spart Zeit und reduziert Leerläufe im Kalender. Regelmäßige Aktionen wie Kundenabende, exklusive Workshops oder ein „VIP-Schnitt-Tag“ lassen treue Gäste besonders fühlen. Mit ein bisschen Kreativität und einem offenen Ohr wird aus dem Besuch im Salon eine Erfahrung, die Kunden nicht missen wollen.

Ein zufriedener Gast kommt nicht nur zurück, sondern bringt oft auch Freunde oder Familie mit. Ein Friseursalon ist mehr als nur Haare schneiden. Spezialgebiete ins Rampenlicht stellen - das macht den Unterschied. Ob perfekte Hochsteckfrisuren, angesagte Balayage-Techniken oder intensive Pflegebehandlungen, die wirklich wirken - zeigen, was besonders gut beherrscht wird.

Geschichten fesseln. Erzählen, wie alles angefangen hat. Was macht den Salon besonders? Welche Philosophie steckt dahinter? Vielleicht eine Familientradition, die Leidenschaft für Handwerk oder ein besonderer Ansatz in Sachen Nachhaltigkeit. Immer auf dem neuesten Stand bleiben. Workshops besuchen, um frische Techniken zu lernen, oder mit neuen Trends experimentieren. Einzigartigkeit sorgt dafür, dass ein Besuch nicht nur ein Haarschnitt bleibt, sondern zu einem Erlebnis wird. Genau das bringt Kunden dazu, wiederzukommen - und anderen davon zu erzählen.

Gute Partnerschaften bringen den Salon nach vorne. Zusammenarbeit mit lokalen Geschäften oder Cafés ist ein echter Win-win. Der Blumenladen um die Ecke empfiehlt den Friseur für Hochzeitsfrisuren, der Salon schickt Kunden fürs Blumengesteck dorthin. Ein kleines Café im Stadtviertel könnte Flyer auslegen, während der Salon das Café bei Kundengesprächen ins Gespräch bringt.

Events bieten eine perfekte Bühne, um Können zu zeigen. Hochzeiten, Messen oder Fotoshootings sind ideale Gelegenheiten, um Frisurenkunst live zu präsentieren. Mit Brautfrisuren oder trendigen Looks für ein Modelshooting bleibt der Name des Salons im Gedächtnis. Social Media bietet riesiges Potenzial. Influencer aus der Region ins Boot holen und mit kreativen Ideen begeistern. Ein kostenloses Styling gegen einen Post oder eine Story - so entstehen Reichweite und Sichtbarkeit.

Nicht kompliziert denken - kleine Ideen reichen oft, um Kunden zu begeistern. Der Spaß an der Sache überträgt sich und sorgt dafür, dass der Salon immer interessant bleibt. Kooperationen stärken das Standing, erweitern die Reichweite und sorgen dafür, dass der Salon nicht nur im Viertel, sondern auch online Gesprächsthema bleibt.

Ein Friseurbesuch kann so viel mehr sein als nur Haare schneiden. Mit kleinen Aufmerksamkeiten wird aus einem Termin ein Erlebnis. Getränke und Snacks anbieten - das kommt immer gut an. Ein frischer Kaffee, ein Tee oder sogar ein Gläschen Sekt? Dazu vielleicht ein paar Knabbereien. Für die, die beim Friseur keine Pause machen können, sind Extras wie WLAN und Steckdosen am Platz genial.

Nach dem Termin den Service abrunden: Pflegehinweise mitgeben, die zu den neuen Haaren passen. Tipps für die richtige Pflege zuhause oder Empfehlungen für Produkte, die wirklich helfen. Kleinigkeiten machen den Unterschied. Der Service bleibt im Kopf und sorgt dafür, dass die Kunden nicht nur zufrieden, sondern begeistert sind. Wer sich wohlfühlt und gut aufgehoben fühlt, kommt nicht nur wieder, sondern erzählt auch anderen davon.

Authentische Kommunikation und Mimik

Der bewusste Einsatz und die bewusste Wahrnehmung von Mimik ist der Schlüssel zur authentischen Kommunikation und damit zum erfolgreichen Umgang mit dem Gegenüber, ist Dr. Verena Hofmann, Arbeits- und Organisationspsychologin, überzeugt. Im Friseursalon oder Studio zählt der freundliche, empathische und glaubwürdige Umgang mit dem Kunden. Nur dann fühlt er sich wohl, erklärt Dr. Verena Hofmann. Die Grundvoraussetzung dafür ist authentische Kommunikation. Das bedeutet: Sprache, Mimik und Gestik passen zusammen und bilden ein stimmiges Ganzes.

Besondere Bedeutung kommt dabei der Mimik, also dem Gesichtsausdruck, zu: Die Mimik ist die Bühne unserer Emotionen. Sie hat den größten Einfluss auf unsere Kommunikation, weil sie unsere Gefühle am deutlichsten ausdrückt. Das ist vielen von uns gar nicht bewusst. Was bedeutet authentische Mimik nun genau? Wichtig ist, dass die Gesichtszüge nicht asymmetrisch sind und keine widersprüchlichen Emotionen widerspiegeln, also zum Beispiel negative und positive Gefühle gleichzeitig ausdrücken. Es kann durchaus der Fall sein, dass man so fühlt die Kunst ist es, dies nicht in der Mimik zu zeigen. Bei einem authentischen Lachen zum Beispiel lachen die Augen mit, nicht nur der Mund.

Umgekehrt hat die Mimik eine direkte Innenwirkung, indem sie unsere Sprache und unseren Tonfall beeinflusst. Lächeln wir zum Beispiel, dann wählen wir auch freundlichere Worte, die Stimme klingt angenehmer. Ob man lächelt, kann man tatsächlich hören. Probieren Sie es mal am Telefon aus Sie wirken viel freundlicher!, rät Dr. Hofmann. Wichtiger Baustein erfolgreicher Kommunikation ist aber auch, die Mimik des Gegenübers lesen und richtig deuten zu können.

Aber was sollte man tun, wenn man sich aufregt oder wütend ist, das aber nicht zeigen darf zum Beispiel bei einer Kundenbeschwerde? Erster Schritt ist, sich die eigene Mimik bewusst zu machen und zu versuchen, sie zu kontrollieren. Im zweiten Schritt sollte man die Situation für sich umdeuten. Das schafft man, indem man innerlich einen Schritt zurücktritt und das Geschehen nicht auf sich bezieht. So kann man sich zum Beispiel sagen: Wie gut, dass ich heute gute Laune habe, da ist das halb so schlimm. Auch hilft es, mit einem Lachen zu reagieren das entschärft die Situation nicht nur, sondern die Mimik wirkt positiv zurück auf unsere Gefühle, erklärt Dr. Hofmann. Ist die schwierige Begegnung vorüber, kann man seinem Ärger ruhig Luft machen.

Tipps für lange und gesunde Haare

Es halten sich zahlreiche Mythen um die Königsdisziplin langes Haar. Die einen schwören auf Kieselerde, die anderen auf Bierhefe und ganz andere auf Gelatine. Jedoch gehen die Meinungen zur Wirksamkeit dieser Wundermittel weit auseinander. Dabei ist die Zauberformel für langes Haar so einfach: gesundes Haar. Oder besser gesagt, gesunde Haare sind die Voraussetzung für lange Haare.

Im Folgenden findet ihr 10 einfache Tipps und Tricks, die es beim Vorhaben lange Haare zu beachten gilt. Den ein oder anderen habt ihr sicher schon oft gehört. Ihr solltet keinen der Ratschläge unterschätzen, da sie sich enorm auf das Haarwachstum auswirken können.

  1. Haare nie zu heiß und nicht zu oft waschen: Heißes Wasser begünstigt das Austrocknen der Haare. Deshalb solltet ihr unbedingt auf die Wassertemperatur achten. Versucht außerdem, eure Haare nicht zu oft zu waschen.
  2. Shampoo nur da wo es hingehört - in den Haaransatz: Shampoos dienen dazu die Kopfhaut und den Haaransatz zu reinigen; verteilt ihr das Shampoo aber auch in die Längen und Spitzen, können diese wiederum austrocknen. Achtet generell bei der Wahl eurer Pflegeprodukte auch darauf, dass diese keine Inhaltsstoffe wie Sulflate, Parabene und Silikone enthalten.
  3. Pflegespülung nicht vergessen: Spülungen und Kuren sorgen für gute Kämmbarkeit. Damit das Kämen der Haare nach dem Waschen zu keinem Rausreißen der Haare wird, solltet ihr sie regelmäßig nutzen. Außerdem sind Haarkuren ein tolles Pflegeprodukt für strapaziertes Haar.
  4. Föhn und heißen Stylinggeräte auf ein Minimum reduzieren: Ich denke es ist selbsterklärend, dass auch Hitze in Form von Föhn, Glätteisen und Co. dem Haar schadet. Versucht eure Haare daher nach dem Waschen einmal „richtig“ zu stylen und an den folgenden Tagen höchstens nachzustylen.
  5. Hitzeschutz - ein Muss bei der Pflege: Wer mit Föhn, Glätteisen oder Lockenstab zu Gange ist, sollte unbedingt davor einen Hitzeschutz benutzten. Das Austrocknen der Haare ist ansonsten vorprogrammiert.
  6. Spitzen schneiden für lange Haare: Haare abschneiden um lange Haare zu bekommen? Richtig, das hört sich zunächst kontraproduktiv an. Allerdings müssen kaputte Haare ab, damit der Spliss, der durch trockene und strapazierte Haare entsteht, sich nicht ausbreiten kann. Ihr solltet also regelmäßig den Weg zum Frisör gehen. Alle drei bis vier Monate ein Zentimeter sind dabei schon völlig ausreichend.
  7. Vorsicht bei Haargummis: Wer frisurentechnisch den Pferdeschwanz bevorzugt, muss mit brüchigen Haaren rechnen. Tragt eure Haare also gerne offen. Wenn es doch ein Zopf sein soll, sind elastische, weiche und spiralförmige Haargummis eine super Alternative.
  8. Vermeidet Blondierungen bei langen Haaren: Beim Blondieren werden die Haare sehr strapaziert, wodurch die Längen und Spitzen extrem austrocknen können.
  9. Auf die richtige Ernährung kommt es an: Folgende Nährstoffe sind aber insbesondere für unser Haarwachstum förderlich: Zink, Eiweiß, Vitamin A, C und E, Eisen und Omega 3-Fettsäuren. Ihr findet sie beispielsweise in Lachs, Walnüsse, Brokkoli, Spinat, Kürbis, Haferflocken oder auch Eiern.
  10. Stress schadet auch den Haaren: Stress schadet dem Haarwachstum und kann sogar zu Haarausfall führen.

Frisuren-Tipps für die Übergangszeit bis zum nächsten Friseurbesuch

Auch wenn sich Ihr nächster Friseurbesuch im Moment noch wie ein Traum anfühlt, müssen Sie sich vielleicht mit dem Haarschnitt arrangieren, den Sie derzeit haben. Egal, was Sie tun, bitte schneiden Sie sich nicht Ihren eigenen Pony, denn das kann vieles noch schlimmer machen als zuvor. Stattdessen stellen wir Ihnen neue Frisuren vor, die Sie mit Ihrer aktuellen Haarlänge ganz einfach ausprobieren können.

  1. Das Haar schön einpacken: Werten Sie Ihren Pferdeschwanz auf, indem Sie ihn in einen farbenfrohen Schal oder ein Tuch einwickeln.
  2. Setzen Sie Ihr schönstes Haarband in Szene: Oder binden Sie all Ihre herausgewachsenen Haare mit einem breiten Stirnband zurück.
  3. Verzieren Sie Ihr Haar mit Blumen: Pflücken Sie doch einfach ein paar frische Blumen aus Ihrem Garten oder bringen Sie frische Blüten von Ihrem Besuch auf dem Wochenmarkt mit und stecken Sie sich diese mit einer Haarspange ins Haar.
  4. Probieren Sie neue Flechtfrisuren aus: Wenn Sie besonders abenteuerlustig sind und Zeit haben, etwas Neues auszuprobieren, dann experimentieren Sie mit Zöpfen, die Ihnen die Haare aus dem Gesicht halten und dazu noch gut aussehen.
  5. Ein lockerer Chignon-Zopf gelingt immer: Legen Sie Ihr ganzes Haar in einem Bündel zusammen, rollen Sie es mit etwas Druck tief ein, sodass es nicht zu fest sitzt, und stecken Sie es dann mit Haarklammern fest. Lassen Sie ein paar Strähnen aus und kräuseln Sie sie leicht auf.
  6. Glatt und geschmeidig: Bloß weil Ihr Haar widerspenstig ist, heißt das nicht, dass Sie keinen Sleek Bun tragen können. Das Geheimnis von diesem Look lautet Haargel, Öl und Serum.
  7. Bye-bye, Pony!: In der Zwischenzeit können Sie die herausgewachsenen Strähnen ganz einfach mit Haarspangen bändigen - entscheiden Sie sich für die richtigen, können Sie auch ein Statement setzen. Eine Alternative wäre außerdem, die Pony-Strähnchen locker um Ihren Kopf zu flechten.
  8. Verstecken Sie das Dilemma: Und wenn alles andere misslingt, verdecken Sie Ihr Haar ganz einfach mit einer Kapuze, einem Bandana oder einer Mütze.

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