Jugend in Bergkamen in den 1950er Jahren: Aufwachsen zwischen Trümmern und Träumen

Die Jugendjahre, im Allgemeinen die Zeit zwischen dem dreizehnten und einundzwanzigsten Lebensjahr, sind eine prägende Phase im Leben eines Menschen. Sie bedeuten für viele Jugendliche das Ende der Schulzeit, den Beginn der Berufsausbildung und unter Umständen die Abnabelung vom Elternhaus. In diese Jahre fällt auch die Pubertät und die Suche nach der eigenen Identität. Es ist eine schwierige Zeit für Jugendliche, gleich in welcher Zeitepoche sie durchlebt wird. Doch wie viel schwieriger war es für die Jugendlichen in der unmittelbaren Nachkriegszeit, bis weit in die 50er Jahre hinein, mit den damaligen Bedingungen des Aufwachsens klar zu kommen?

Sie teilten doch die materielle Not der gesamten Bevölkerung. Oft war der Verlust der Väter durch den Krieg zu beklagen oder deren Abwesenheit auch noch in der Nachkriegszeit. Die für die Entwicklung eines Jugendlichen wichtigen Bezugspersonen fehlten oder waren in ihren Erziehungsnormen sehr autoritär. Hinzu kamen die beengten Wohnverhältnisse. Viele Familien waren ihres Wohnraumes durch den Bombenkrieg verlustig geworden und mussten bei Verwandten oder anderweitig auf engstem Raum unterkommen. Und auch diejenigen, welche noch über Wohnraum verfügten, mussten diesen mit anderen teilen. Ein eigenes Zimmer war für die meisten Jugendlichen noch bis Ende der 50er Jahre ein Wunschdenken. Nach repräsentativen Erhebungen verfügten bundesweit Anfang der Fünfziger Jahre nur 40 % und Mitte des Jahrzehnts etwa 50 % der Jugendlichen über einen eigenen Raum. Die anderen mussten sich das Schlafzimmer mit den Eltern bzw. einem Elternteil oder Geschwistern teilen.

Rückzugsmöglichkeiten aus dem oft von materieller Armut und äußerster Sparsamkeit geprägten Elternhaus bot nur das Draußen, die Straße und die Plätze, oft noch gezeichnet von den Folgen der Bombenangriffe. Hier traf man seine Freunde, hier konnte man sich ausleben. Zeit, freie Zeit war jedoch rar, denn auch von den Jugendlichen wurde die Beteiligung an der Beschaffung des Lebensunterhaltes für die Familie erwartet. Erst gegen Ende der 50er Jahre begannen sich die materiellen Bedingungen zu erweitern. Für die Freizeit der Jugendlichen in dieser Zeit galt, dass sie -will man einen Vergleich wagen- derjenigen ihrer Altersgenossen in den 1920er Jahren weit ähnlicher war als der heutigen jugendlichen Praxis.

Die Erinnerung an die Jugendlichen der 50er Jahre ist heute oft mit Begriffen wie "Fun-Gesellschaft" verknüpft. Was sich so wunderbar nach einer "Fun-Gesellschaft" anhört, entspricht jedoch nicht der damaligen Realität und hat mit den zeitgenössischen Wahrnehmungen jugendlicher Lebenslagen wenig gemein. In der Jugendforschung der 50er Jahre wird ein ganz anderes Bild dieser Jugendlichen aufgezeigt. Diese Generation wird als die der angepassten bezeichnet. Sie adaptierte in unkritischer und rascher Weise die Rollen der Erwachsenen und zeichnete sich durch eine starke Ausbildungs- und Berufsorientierung aus. Dass dabei die Jugendlichen der Arbeiterschaft und die Jugendlichen der Mittelschicht unterschiedliche Wege beschritten, resultierte aus dem schichtspezifischen Benachteiligungsformen des Bildungs- bzw. Schulsystems.

Jugendliche der Arbeiterklasse beendeten in der Regel mit der 8. Klasse Volksschule ihre Schulzeit. Der Jugend der Mittelschicht standen dagegen die Möglichkeiten zum Besuch der Mittelschulen und Gymnasien offen. Auch unterschiedlichen Freizeitgewohnheiten, wie z. B. Motorradfahren, Zugehörigkeit zur Halbstarkenszene und das Lesen niedriger Unterhaltungsliteratur werden als Indikatoren für die Arbeiterjugendlichen herangezogen, während den Jugendlichen aus der Mittelschicht die sogenannte hohe Kultur von Theater und Konzerten sowie Interesse an der Subkultur der Existentialisten zugesprochen wird.

Forschungsprojekt zu den Lebenswelten Jugendlicher in Bergkamen

Ziel dieses Forschungsprojektes ist es, die Bedingungen des Aufwachsens von Jugendlichen in Bergkamen in den 50er Jahren zu untersuchen. Das Projekt basiert im Wesentlichen auf Zeitzeugenberichten. Das von mir gewählte Thema ist nach Aussage des Stadtarchivars von Bergkamen, Martin Litzinger, für den Raum Bergkamen noch nicht behandelt worden. Daher gibt es für viele Themen, welche ich gern gründlicher recherchiert hätte, keine verlässlichen Daten oder Angaben. Erschwerend kommt hinzu, dass bei der Stadtgründung Bergkamens im Jahre 1966 viele Unterlagen der vormals eigenständigen Gemeinde aus den 50er Jahren nicht mehr aufzufinden sind.

Neben der Arbeit in Archiven und der Aufarbeitung statistischer Daten, soweit sie noch verfügbar waren, wurde ein Fragebogen konzipiert, welchen vierunddreißig Personen mit der Bitte um Ausfüllung und Rückgabe zugesendet wurde. Des weiteren wurden drei Interviews auf Tonträger aufgenommen und anschließend transkribiert. Die ersten zwei Interviews führte ich am 27.08.09 in Werne mit dem Ehepaar Bernd und Ilona Goßmann, beide aus Bergkamen. Das dritte Interview mit Dr. Eugen Drewermann fand am 28.09.09 in Paderborn statt. Des weiteren führte ich im Juli 2010 in Werne eine Befragung des Zeitzeugen Herbert Vehring durch. Dieses Gespräch wurde von mir, wie der Zeitzeuge es wünschte, schriftlich festgehalten.

Erste Kontakte zu Zeitzeugen gewann ich durch den Bergkamener Stadtarchivar Martin Litzinger. Die weiteren wurden dann durch eine Art Schnellballsystem ausfindig gemacht. Ein Zeitungsartikel im Westfälischen Anzeiger vom 06.05.10, in welchem mein Projekt vorgestellt und um Zeitzeugen gebeten wurde, brachte dagegen keine nennenswerten Ergebnisse.

Die Leitfaden-Interviews lehnten sich in ihrer Thematik den Fragebögen an. In allen Fällen wurde in der ersten Hälfte der persönliche Hintergrund des Zeitzeugen ermittelt und im zweiten Teil nach dem Freizeitverhalten gefragt. Die Interviewten beantworteten die Fragen oft in kurzer Form, häufig aber erzählten sie zu einzelnen Fragen längere Geschichten. Bemerkenswert ist, dass dem Thema "Erwerbstätigkeit" ein sehr breites Feld eingeräumt wurde. Hier äußerten sich die Zeitzeugen überwiegend mehr und ausführlicher als zum eigentlichen Kernthema "Freizeit". Die Lebensbedingungen und wichtige biographische Daten der Zeitzeugen wurden ebenfalls festgehalten und die der Projektfragestellung entsprechenden Berichte oder Zitate indexartig erschlossen.

In mein Projekt hinein genommen habe ich die Aussagen von achtzehn Personen. Nicht alle aufgeführten Zeitzeugen haben aber auf jede Frage geantwortet. Daher kann bei der Auswertung nicht automatisch von achtzehn Personen ausgegangen werden. Die Aussagen der Zeitzeugen wurden, falls es grammatikalisch oder stilistisch notwendig war, redigiert und in dieser korrigierten Fassung dem Projektbericht eingefügt. Sechzehn Fragebögen waren entweder nur sehr mangelhaft und wenig aussagekräftig beantwortet bzw. Die Zeitzeugen wurden ausdrücklich auf eine mögliche Anonymisierung hingewiesen.

Über die achtzehn Zeitzeugen, deren Berichte ich in mein Projekt aufgenommen habe, wurde ein Sozialprofil erstellt. Elternhaus, Schul- und Berufsausbildung sowie der weitere berufliche Werdegang waren dabei wichtige Kriterien. Die Zahl der Zeitzeugen und deren Aussagen kann nicht repräsentativ für ganz Bergkamen gesehen werden. Trotzdem stellt dieser Personenkreis einen Querschnitt der damaligen Bergkamener Jugend dar. Es ist mir durchaus bewusst, dass Randgruppen der damaligen Jugendlichen aus sozialschwachem Milieu in meinem Bericht nicht vorhanden sind. Speziell zum Thema "Halbstarke" hätte sich bei dieser Gruppe ein deutlich anderes Bild ergeben.

Zum einen jedoch wollte ich den "normalen" Jugendlichen mit abgeschlossener Schul- und Berufsausbildung und mit einem der Norm der damaligen Gesellschaft entsprechenden Hintergrund erforschen, und zum anderen waren die Versuche, mit den Angehörigen damaliger sozialer Randgruppen Kontakte aufzunehmen, fast ergebnislos. Drei Personen, welche ich mit Schwierigkeiten ausfindig gemacht habe, weigerten sich (sehr emotionsgeladen), über ihre Vergangenheit zu reden. Eine ergiebige Quelle für den "Blick zurück" waren außerdem Berichte des Bergkamener Zeitzeugenkreises. Besonders die Erinnerungen von Heinz Kramer waren für mein Projekt aufschlussreich.

Die damalige Bergarbeitergemeinde und heutige Stadt Bergkamen prädestiniert sich deshalb für mein Projekt, da sie in den 50er Jahren sowohl industrielle als auch landwirtschaftliche Züge aufwies. Bergkamen liegt am Ostrand des industriell geprägten Ruhrgebietes in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Großstädten Dortmund und Hamm. Südlich von Bergkamen verläuft der Hellweg und nördlich grenzt das Münsterland an. Hier stellt der Fluss Lippe die Nordgrenze dar. Benachbarte Kleinstädte sind Werne, Kamen und Lünen.

Aus ehemals nur einer Ansiedlung von Bauernhöfen, welche zur Grafschaft Mark gehörten, wurde Bergkamen mit der Abtäufung des ersten Schachtes von Monopol II (später umbenannt in Grimberg I/II) im Jahre 1890 aufgrund des Bergbaus im Laufe der Zeit eine prosperierende Gemeinde. Dieses wiederum beinhaltete den Zuzug von Arbeitskräften nicht nur aus Gegenden Deutschlands wie Ostpreußen, Schlesien, Bayern u.a., sondern auch aus Polen, Österreich-Ungarn und Italien. Dieses Konglomerat von Menschen mit ihren unterschiedlichen Sprachen und Kulturen schuf in Bergkamen eine multikulturelle Atmosphäre, welche sich in einer liberal offenen Lebenshaltung der Bergkamener widerspiegelte.

Die Notwendigkeit der Anpassung an den Nachbarn und Arbeitskameraden bei den Erwachsenen, sowie das Miteinander bei Sport und Spiel bei den Kindern und Jugendlichen verlangte ein hohes Maß an Flexibilität und Loyalität im zwischenmenschlichen Bereich. Alte Werte wurden zwar nicht unbedingt aufgegeben, aber man war willens von Neuem, Unbekanntem zu lernen und dieses, bei Gefallen zu übernehmen bzw. einzugliedern. Man ging in erster Linie von einem gesunden Pragmatismus aus und lebte nach dem Motto: "Leben und leben lassen". Man sah die Dinge "nicht so eng". Es war ein wenig, wie in Amerika zu Zeiten der Pioniere und Einwanderer. Entweder waren alle Fremde, Zugezogene, oder aber alle Amerikaner, d.h. in diesem Falle "Bergkamener". Denn von der Handvoll, seit Generationen auf ihrer Scholle beheimateten Bergkamener Bauern abgesehen waren alle Zugezogene.

Da der Hauptarbeitgeber der Bergbau war, kam die überwiegende Mehrheit der Bergkamener Bevölkerung aus dem Arbeitermilieu. Man sah in diesem gesellschaftlichen Stand jedoch kein Manko, sondern war selbstbewusst und lebte zielgerichtet auf die Zukunft. Die Vergangenheit hatte man aufgegeben, daher maß man ihr keinen oder nur einen sehr geringen Stellenwert bei.

Ein schwarzes Kapitel in der Geschichte Bergkamens waren die beiden letzten Jahre des 2. Im September 1944 wurde Bergkamen von Feindfliegern angegriffen. Nach Meinung der Alliierten sollten in der dem Bergwerk angeschlossenen Kokerei militärisch kriegswichtige Stoffe hergestellt werden. Innerhalb von knapp zwanzig Minuten fielen 1.100 Sprengbomben und 100 Minenbomben auf Bergkamen. Die Angriffe wurden schachbrettartig von Tieffliegern vorgetragen. Es gab 113 Tote, zahllose Verwundete und 101 vollkommen zerstörte und über 200 beschädigte Häuser. Ein halbes Jahr später erfolgten vier weitere Großangriffe, zwei im Februar 1945 und zwei im März 1945. Bei Kriegsende war 80 % des Bergkamener Wohnraums vernichtet, ebenso sämtliche Kirchen, Schulen und Kindergärten.

Die der Bevölkerung Arbeit gebenden Industrieanlagen, die Zeche und die Chemischen Werke (1937 von der Gelsenkirchener Bergwerks-AG gegründet mit Standort neben der Zeche Grimberg I/II.), waren stark beschädigt und die Versorgungsleitungen zerstört.

1950, fünf Jahre nach Kriegsende, betrug die Einwohnerzahl von Bergkamen 8.791 Personen und war im Jahre 1960 auf 15.352 Einwohner gestiegen. Diesen Einwohnern standen in den 50er Jahren bereits wieder in ausreichender Zahl Einkaufsmöglichkeiten, Volksschulen, Kirchen und Ärzte zur Verfügung. Zum Bergbau als Hauptarbeitgeber waren die Chemischen Werke erstarkt hinzugekommen. Außerdem gab es einige Handwerksbetriebe, welche Erzeugnisse für den täglichen Bedarf herstellten, in der Regel jedoch Zulieferer für den Bergbau waren.

Man lebte auf der Basis des Notwendigsten. Für Kultur war wenig Interesse vorhanden und es nimmt nicht Wunder, dass außer der Volkshochschule und zwei kleinen Laientheatern, welche ihre Stücke im Saal eines Gasthauses aufführten, sonst keine Institution von kulturellem Gepräge vorhanden waren. Es sei denn, man zählt die Sportvereine, und hier ganz speziell den Fußballverein TuRa Bergkamen, zu den Kulturträgern.

Das kirchliche Leben spielte bei den meisten Bergkamenern, welche in der überwiegenden Mehrzahl evangelischen Glaubens waren, nur eine untergeordnete Rolle. Man brachte den kirchlichen Würdenträgern eine Art Wohlwollen entgegen, ließ sich aber in sein tägliches Leben nicht "dreinreden". Die wenigen katholischen Einwohner, welche in einer Diaspora lebten, hatten zwar demgegenüber ein sehr reges Gemeindeleben, aber aufgrund ihrer geringen Zahl nur wenig Einflussnahme auf ihre evangelischen Mitbürger. Für diese war das Wort des Steigers auf dem "Pütt" mehr wert als das eines Geistlichen.

Bereits in den 50er Jahren hatten sich sechs Gemeinden aus dem Amtsbezirk Pelkum zu einer Großgemeinde Bergkamen zusammengeschlossen. Es waren dies die heutigen Stadtteile Bergkamen, Weddinghofen, Oberaden, Overberge, Rünthe und Heil. Am 14.06.1966 erhielt Bergkamen dann die Stadtrechte, welches der zukünftigen wirtschaftlichen und politischen Entwicklung förderlich war.

Wohnverhältnisse und Freizeitgestaltung

In Bergkamen, wo 80 % des Wohnraums durch die Bombardierungen der Jahre 1944/1945 vernichtet worden war, blieb den meisten Jugendlichen bis weit in die 50er Jahre hinein ein eigenes Refugium verwehrt. Tagsüber waren die Jugendlichen überwiegend an ihrer Arbeitsstelle. Kamen sie jedoch am Feierabend nach Hause, hatten sie in ihrer Freizeit unter den beengten Wohnverhältnissen noch stärker zu leiden als die jüngeren Kinder. Es gab nur die "Flucht" nach draußen.

Kinder spielen in den Trümmern des zerstörten Berlins, ca. 1949

Doch wo sollten sie hin? Von den (wenigen) Spielplätzen wurden sie verjagt, Besuche in Kneipen, die für die jüngeren unter den Jugendlichen sowie so nicht erlaubt waren, oder die in der Mitte der 50er Jahre in Mode kommenden Milchbars kosteten Geld. Kinos waren beliebt, aber nur selten öfter erschwinglich als einmal in der Woche. Was blieb war das für die 50er Jahre charakteristische "Herumlungern" an den Straßenecken, wo zwar "nichts" passierte und kein Ziel vorhanden schien. Aber man war "unter sich" und der Enge und Autorität des Elternhauses entflohen.

Laut Verwaltungsbericht des Amtes Pelkum waren am 01.01.59, vierzehn Jahre nach Kriegsende, noch 1.322 Familien (= 3.629 Personen) wohnungssuchend. Von fünfzehn zum Thema Wohnverhältnisse befragten Zeitzeugen gaben nur vier Personen an, ein eigenes Zimmer gehabt zu haben. Erstaunlicherweise waren alle vier Mädchen. Helga Böinghoff, welche eine Hauswirtschaftsschule besuchte, war eine der Glücklichen, welche ein eigenes Reich hatte. Das, obwohl von den 100 qm Wohn...

Wohnungsbau in den 50er Jahren

Hier ist eine Tabelle, die die Wohnverhältnisse der Jugendlichen in Bergkamen in den 1950er Jahren zusammenfasst, basierend auf den Zeitzeugenberichten:
Merkmal Anzahl der Personen Prozentsatz
Befragte Zeitzeugen 15 100%
Zeitzeugen mit eigenem Zimmer 4 26.7%
Zeitzeugen ohne eigenes Zimmer 11 73.3%

Mythos Trümmerfrauen: Gab es sie wirklich? I Geschichte

Die beschriebene Situation in Bergkamen spiegelt die Herausforderungen und Lebensbedingungen der Jugend in der Nachkriegszeit wider, die zwischen materieller Not, beengten Verhältnissen und dem Wunsch nach einem besseren Leben aufwuchs.

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