Du interessierst Dich für Haare und Haar-Styling? Alle Deine Freundinnen kommen zu Dir und lassen sich Frisuren machen? Dann ist eine Friseur-Ausbildung vielleicht genau das Richtige für Dich. Eine Friseur ausbildung Hanau bietet dir die perfekte Grundlage, um einen kreativen und abwechslungsreichen Beruf zu erlernen. Hier werden nicht nur handwerkliches Geschick, sondern auch Einfühlungsvermögen, Fachwissen und Sinn für Stylings und Looks vermittelt.
Die Ausbildung zum Friseur ist abwechslungsreich und du kannst deiner Kreativität freien Lauf lassen, aber natürlich nur in Absprache mit deinen Kunden. Friseurinnen und Friseure zaubern dir nämlich nicht nur deine Wunschfrisur, sondern schaffen auch ein Wohlfühlerlebnis.
Hier lernst Du alles rund ums Waschen, Schneiden und Föhnen. Doch eine Friseur-Ausbildung bringt Dir noch viel mehr bei. Von den kaufmännischen Hintergründen bis hin zu den chemischen Prozessen des Haarefärbens, bekommst Du einen tiefen Einblick ins Geschäft und auch die kreative Seite dieses spannenden Berufs.
In diesem Artikel erfährst du alles Wichtige über die Friseur Ausbildung in Hanau - von den Voraussetzungen über die Dauer und Inhalte bis hin zu den Karrierechancen.
Für eine Ausbildung zum Friseur oder zur Friseurin solltest du vor allem kreativ und handwerklich geschickt sein. Da du täglich mit Kunden arbeitest, sind Freundlichkeit, Kommunikationsfähigkeiten und Geduld besonders wichtig. Du solltest außerdem ein gutes Gespür für aktuelle Trends und modische Entwicklungen haben, um deine Kunden typgerecht beraten zu können.
Für eine ausbildung zum friseur Hanau wird in der Regel ein guter Schulabschluss erwartet. Noch wichtiger sind jedoch Kreativität, Kommunikationsfähigkeit und echtes Interesse am Umgang mit Menschen. Viele unternehmen setzen zudem Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit und die Bereitschaft, sich regelmäßig weiterzubilden, voraus.
Rein rechtlich ist für die Ausbildung als Friseurin kein Schulabschluss vonnöten, jedoch suchen die meisten Ausbildungsbetriebe Auszubildende, die mindestens einen Hauptschulabschluss haben. Genau genommen hatten 2021 knapp über die Hälfte der Auszubildenden einen Hauptschulabschluss, 30 % einen Realschulabschluss und 9 % eine Hochschulreife. Nur 7 % der Auszubildenden hatten keinen Schulabschluss.
Grundsätzlich kannst du die Ausbildung zum Friseur mit jedem Schulabschluss machen. Die meisten Bewerberinnen und Bewerber haben aber einen Hauptschulabschluss - es gibt sogar Azubis, die keinen Schulabschluss haben und trotzdem eine Friseur-Ausbildung beginnen.
Wenn Du keinen Schulabschluss hast und trotzdem eine Friseur-Ausbildung machen willst, hast Du trotzdem Chancen, denn grundsätzlich ist ein Schulabschluss keine zwingende Voraussetzung. Du musst also einen Ausbildungsbetrieb finden, der Dich auch ohne Abschluss für eine Friseur-Ausbildung aufnimmt und ausbildet. Das ist nicht einfach. Mit viel Motivation und einem Vorpraktikum kannst Du aber zeigen, dass Du es drauf hast und einen Ausbildungsplatz verdienst.
Weitere wichtige Eigenschaften und Fähigkeiten sind:
Die Ausbildung zum Friseur oder zur Friseurin dauert in der Regel drei Jahre. Die ausbildungsdauer beträgt in der Regel drei Jahre, kann aber in Absprache und bei entsprechenden Leistungen verkürzt werden.
Du spielst mit dem Gedanken, Friseur zu werden Hanau, und fragst dich, wie viel Zeit du für die Ausbildung einplanen musst? Kein Wunder - die Dauer der Friseur Ausbildung Hanau ist eine der häufigsten Fragen, die sich angehende Stylisten stellen. Die gute Nachricht: Du musst nicht jahrelang pauken, um deinen Traum zu verwirklichen!
Unter bestimmten Voraussetzungen kann die Ausbildungszeit jedoch auf zwei oder zweieinhalb Jahre verkürzt werden. Ein entscheidendes Kriterium für die Verkürzung ist die Voraussetzung, dass der Auszubildende die notwendigen Lehrinhalte innerhalb der verkürzten Zeit angemessen erlernen kann. Es ist wichtig zu beachten, dass kein rechtlicher Anspruch auf eine Verkürzung der Ausbildungszeit besteht. Es hängt immer von den individuellen Gegebenheiten und dem Einvernehmen zwischen Auszubildendem und Ausbildendem ab.
Viele fragen sich, ob es Wege gibt, die Ausbildung Hanau zu verkürzen. Ja, mit besonders guten Leistungen oder einschlägiger Vorerfahrung ist eine Verkürzung auf zwei oder zweieinhalb Jahre möglich. Die Zeit vergeht wie im Flug, wenn du kreativ bist und gerne mit Menschen arbeitest.
Es können jedoch unter bestimmten Voraussetzungen Verkürzungen auf 2 Jahre möglich sein, beispielsweise bei vorherigen einschlägigen Qualifikationen.
Die Möglichkeit zur individuellen Verkürzung der Ausbildungszeit unter besonderer Berücksichtigung der Umstände des Einzelfalles, z. B. Vor einer Entscheidung über die Abkürzung der Ausbildungszeit sind die Beteiligten zu hören.
Mehrere Abkürzungsgründe können nebeneinander berücksichtigt werden. Eine vorzeitige Zulassung zur Abschlussprüfung ist zusätzlich möglich, wenn die Leistungen des Auszubildenden dies rechtfertigen.
Bei einer Regelausbildungsdauer von 3 Jahren beträgt die Mindestzeit der Ausbildung 18 Monate.
Die Kürzung der Ausbildungszeit soll möglichst direkt bei Vertragsabschluss, spätestens jedoch so rechtzeitig, dass noch mindestens ein Jahr Ausbildungszeit verbleibt, beantragt werden.
Auch eine Teilzeit-Ausbildung ist möglich.
Bei der Teilzeitausbildung muss die Ausbildungszeit um den Anteil der Reduzierung verlängert werden, wenn nicht Verkürzungsgründe wie o. g.
Hast du schon eine andere Ausbildung gemacht, kannst du die Friseur-Ausbildung auch in einer Abendschule machen - quasi als schulische Ausbildung.
Wer denkt, der Beruf des Friseurs sei ausschließlich darauf beschränkt, Haare zu schneiden, der irrt gewaltig! Natürlich macht das Schneiden der Haare einen Großteil deines Arbeitsalltages aus, jedoch ist der Beruf weitaus facettenreicher und spannender, als man auf den ersten Blick annimmt.
Im Mittelpunkt der friseurausbildung stehen zahlreiche Themen rund ums Haar und die Schönheit. Dazu gehört der perfekte Haarschnitt für jede Gesichtsform, individuelle Beratungen zu Haarpflege, Farb- und Stylingtrends sowie das richtige Stylen von Bärten, Augenbrauen und Haut.
Die Ausbildungsinhalte umfassen sowohl theoretische als auch praktische Aspekte:
In der Anfangsphase deiner Ausbildung wirst du nicht sofort an echten Kunden arbeiten. In deiner Ausbildung lernst du den professionellen Umgang mit einer Vielzahl von Werkzeugen.
Im ersten Abschnitt der dualen Ausbildung - also dem ersten bis 18. Monat - lernen die Auszubildenden im praktischen Teil vor allem das Kundenmanagement und die klassischen Friseurdienstleistungen kennen. Dabei setzen sie das theoretische Wissen aus der Berufsschule direkt in die Praxis um. Außerdem erhalten sie bereits erste Einblicke in die Organisation des Betriebes.
Der zweite Ausbildungsabschnitt dient dazu, die Kenntnisse und Abläufe aus dem ersten Ausbildungsjahr zu vertiefen und zu festigen. Außerdem erfährst du etwas über das Marketing - wie du den Friseursalon am besten nach außen präsentierst und besonders viele Kunden anlockst. Hinzu kommen die Inhalte der gewählten Spezialisierung, wie zum Beispiel die Nagelmodellage oder die Kosmetik.
Ein grundlegendes Element deiner Tätigkeit ist das Trend-Bewusstsein. Du wirst lernen, die Kunden hinsichtlich ihrer Frisurenwünsche zu beraten und dabei ihr äußeres Erscheinungsbild sowie die aktuellen Modetrends zu berücksichtigen.
Hast du gemeinsam mit deinem Kunden die passende Frisur gefunden, steht der nächste Schritt an: die Wahl der geeigneten Schneidetechnik. Du hast dich vielleicht schon einmal gefragt, wie bestimmte Prominente zu ihren markanten Frisuren gekommen sind?
In deiner Ausbildungszeit wirst du dich intensiv mit Dauerwellen befassen und die chemischen Prozesse kennenlernen, die hinter diesen Styles stehen. Ein Höhepunkt deiner Ausbildung wird die kreative Gestaltung von Hochsteckfrisuren sein.
An besonderen Tagen, wie z.B. Zusätzlich zu den handwerklichen Fähigkeiten erfährst du auch viel über organisatorische Tätigkeiten.
Deine praktischen Fähigkeiten erwirbst du sowohl im Ausbildungsbetrieb, also im Friseursalon, als auch in der Berufsschule. Diese besuchst du entweder mehrmals wöchentlich oder im Rahmen von Blockunterricht. Die Kombination aus Theorie und Praxis wird dich optimal auf die vielfältigen Herausforderungen im Friseurberuf vorbereiten und dir viele spannende Perspektiven für deine Zukunft eröffnen.
Die Ausbildung zum Friseur oder zur Friseurin verläuft dual. Auszubildende besuchen - wie für duale Ausbildungen typisch - an festen Tagen in der Woche oder im Block die Berufsschule. Dort lernen sie etwa verschiedene Schnitttechniken oder auch kaufmännische Aspekte der Buchhaltung, um zu erfahren, wie man einen eigenen Laden führt.
Bei der Friseur-Ausbildung handelt es sich um eine duale Ausbildung. Das bedeutet, dass diese sowohl im Betrieb, wie auch in der Berufsschule stattfindet. Dabei lernst Du in der Berufsschule das fachliche Hintergrundwissen, welches Du dann im Betrieb anwendest. Hier lernst Du dann, wie man als Friseurin seine Kunden zufriedenstellt.
In dem ersten Jahr Deiner Ausbildung als Friseur lernst Du die verschiedenen Geräte kennen, lernst, welche Haarpflegeprodukte welche Eigenschaften haben und für wen welche Produkte geeignet sind. Zudem bekommst Du beigebracht, wie man einen Menschen korrekt berät und wie man eine Typberatung macht. Auch lernst Du im ersten Jahr einfache Haarschnitte.
Im zweiten Jahr lernst Du, wie man mit Locken umgeht, Dauerwellen macht, die Haare färbt oder auch tönt und worauf man bei einer Blondierung achten muss. Dazu gehört es auch zu wissen, wie man die Farbe mischt und wie Farbe auf die verschiedenen Haartypen reagiert.
Da zu den Aufgaben des Berufs auch das Schminken zählt, lernst Du im letzten Lehrjahr, wie man Make-up typgerecht aufträgt und wie man die Haut pflegt. Des Weiteren lernst Du, wie man seine Kunden koordiniert, den Betrieb organisiert und mit der Buchhaltung umgeht.
Es ist wichtig, sich realistische Erwartungen an die Ausbildungsvergütung zu setzen. Im ersten Lehrjahr liegt das Gehalt bei etwa 210 bis 380 Euro, im zweiten Lehrjahr steigt es auf 250 bis 460 Euro und im letzten Jahr kannst du mit 340 bis 560 Euro rechnen. Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung darfst du dich über ein Einstiegsgehalt von 1200 bis 1600 Euro brutto freuen.
Während Deiner Ausbildung zur Friseurin kannst Du im ersten Jahr mit einem Gehalt von 540 bis 625 Euro monatlich rechnen.
Die Ausbildungsvergütung als Friseur im Überblick:Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung kannst Du mit einem Einstiegsgehalt um den derzeitigen Mindestlohn von 12 € pro Stunde rechnen. Je nach dem Betrieb, in dem Du beginnst und wo dieser liegt, kannst Du auch mit einem höheren Einstiegsgehalt rechnen. Mit der Zeit - und gesammelter Erfahrung - verdienst Du im Friseur-Beruf mehr: Nach einigen Jahren kann Dein Gehalt bei rund 2.000 Euro liegen. Entscheidest Du Dich dazu, den Friseurmeister zu machen, kannst Du mit einem Gehalt um 2.200 Euro monatlich rechnen. Zudem kannst Du Dich selbstständig machen. Hierbei ist Dein Einkommen von den direkten Einnahmen abhängig.
Ein weiterer wichtiger Aspekt für dein Einkommen sind die Trinkgelder. Wenn du dein Bestes gibst und hervorragende Dienstleistungen anbietest, wirst du sicherlich zufriedene Kunden gewinnen, die bereit sind, dir ein Trinkgeld zu geben. So kannst du zusätzlich zu deinem Gehalt ein paar Euro verdienen und gleichzeitig deine eigene Stammkundschaft aufbauen!
Das Einstiegsgehalt für frisch ausgebildete Friseur/-innen in Deutschland liegt typischerweise zwischen 1.600 und 2.300 Euro brutto pro Monat. Diese Spanne kann je nach verschiedenen Einflussfaktoren variieren.
In Deutschland gibt es signifikante regionale Unterschiede beim Gehalt von Friseur/-innen. In Großstädten wie München oder Hamburg sind die Gehälter oft höher.
Nach einigen Jahren Berufserfahrung und gegebenenfalls zusätzlichen Qualifikationen können die Gehälter auf 2.400 bis 3.000 Euro brutto steigen.
Eine Besonderheit im Friseurberuf ist die Abhängigkeit von Trinkgeldern, die je nach Servicequalität und Kundenbindung schwanken können. Diese können den Verdienst erheblich aufbessern.
Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung kannst Du die Meisterprüfung ablegen. Diese befähigt Dich unter anderem dazu, selbstständig als Friseur zu arbeiten.
Nach erfolgreicher Gesellenprüfung können die Berufseinsteiger zusätzlich eine Meisterprüfung ablegen. Diese dauert dann nochmal zwischen drei Monaten und zwei Jahren - je nachdem, ob die Weiterbildung in Teilzeit neben der Arbeit oder in Vollzeit erfolgt.
Hast Du Deine Ausbildung zum Friseur erfolgreich beendet, kannst Du die Meisterprüfung ablegen. Diese befähigt Dich unter anderem dazu, selbstständig als Friseur zu arbeiten. Weiter kannst Du Schulungen machen und Dich in Bereichen wie Friseurkosmetik, Maskenbildner oder Stilberatung bilden.
Auch eine Teilzeit-Ausbildung ist möglich.
Mit weiterführenden Ausbildungen und Qualifikationen kannst du dein Niveau stetig erhöhen und neue Aufgaben übernehmen, beispielsweise als salonleiter Hanau, Trainer für Azubis oder Fachkraft für Haarpflegeprodukte.
Der Abschluss bei Extra Kurs Fryzjerstwa ist erst der Beginn deiner spannenden Reise im Friseurhandwerk.
Mit der Zeit entwickelst du ein Gespür dafür, wie du auf Wünsche und Bedürfnisse der kunden eingehst und ihnen zu ihrem persönlichen Wohlfühlerlebnis im friseursalon verhilfst.
Weitere Spezialisierungsmöglichkeiten sind:
Nach Deiner Friseur-Ausbildung ist noch lang nicht Schluss mit den Möglichkeiten dieses Berufsfeldes. Grundsätzlich kannst Du in einem Salon arbeiten oder Dich selbstständig machen als Friseur oder Friseurin, die unabhängig von einem festen Standort arbeitet. Aber schon wenn es darum geht, dass Du Deinen eigenen Salon eröffnen willst, brauchst Du eine Weiterbildung. Im Sinne das Handwerks bist Du jetzt, nach Deiner Friseur-Ausbildung, erst Geselle. Du kannst also eine Ausbildung zum Meister anschließen. Diese dauert, je nachdem, ob Du sie in Vollzeit oder Teilzeit machst, zwischen drei Monaten und zwei Jahren. Du schließt diese dann mit einer Meisterprüfung ab. Der erfolgreiche Abschluss dieser Weiterbildung ermöglicht Dir dann einen ganz eigenen Friseur-Salon zu eröffnen und selbst Friseure einzustellen und auch auszubilden.
Es gibt auch nach Deiner Friseur-Ausbildung viele Kurse und Weiterbildungen, in denen Du Dich spezialisieren kannst. Diese Weiterbildungen vergrößern Deinen beruflichen Spielraum und schalten Dir unter anderem auch den Weg zu Film, Fernsehen und Theater frei. Spezialisierungen sind immer ratsam, nicht nur um Dein Repertoire zu erweitern, sondern auch, um Dich beruflich zu einem Top-Spezialisten zu machen.
Die Friseurbranche bietet außerdem Möglichkeiten, international zu arbeiten oder an Wettbewerben teilzunehmen.
Friseurinnen sind nicht nur in klassischen Friseursalons anzutreffen, sondern arbeiten auch oft in kosmetischen Abteilungen von Hotels oder bei Film- und Theaterproduktionen - es gibt also verschiedenste Einsatzorte und dementsprechend gute Aussichten, eine Stelle zu finden.
Tipp: Wenn du dich für eine Ausbildung als Friseur oder Friseurin bewirbst, achte darauf, dass dein Bewerbungsfoto eine gepflegte und stilvolle Ausstrahlung hat. Dies gilt ebenso für die Kleidung und das Erscheinungsbild während des Bewerbungsgesprächs.
Für einen ausbildungsplatz Hanau bei Extra Friseur Ausbildung kannst du dich unkompliziert online bewerben. Wir unterstützen dich bei allen Fragen zum ausbildungsvertrag, zu den Voraussetzungen oder zur Verkürzung der Ausbildungsdauer.
Während der gesamten ausbildung Hanau erhältst du regelmäßige Feedbackgespräche, individuelle Förderung und Einblicke in alle Bereiche des friseurhandwerks.
Während der gesamten ausbildung Hanau erhältst du regelmäßige Feedbackgespräche, individuelle Förderung und Einblicke in alle Bereiche des friseurhandwerks.
Das Anschreiben sollten Sie für jedes Unternehmen individuell schreiben. Schließlich erklären Sie hier genau, warum Sie sich ausgerechnet für diese Stelle bei diesem Betrieb interessieren.
Wenn Sie sich für eine Stelle direkt nach der Schule bewerben und vielleicht außer dem Schülerpraktikum und ein paar Hobbys keine besonderen Fähigkeiten und Kenntnissen aufzählen können, so wirkt der Lebenslauf recht leer. Das geht anderen Bewerberinnen und Bewerbern aber auch so und die Ausbildungsverantwortlichen in den Unternehmen wissen das.
Ihr Bewerbungsfoto sollten Sie unbedingt von einem Fotografen machen lassen, auch wenn es Geld kostet.
In dem Schreiben erklären Sie mehr über die Motivation und Beweggründe Ihrer Bewerbung. Das Verfassen eines Motivationsschreiben ist zudem eine optimale Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch.
Herzlichen Glückwunsch! Sie sind zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen und haben damit die erste Hürde geschafft: Sie sind dem Unternehmen aufgefallen.
Die Inhalte aus Ihrem Motivationsschreiben dienen Ihnen als Vorbereitung, denn dort haben Sie bereits erarbeitet, warum genau Sie für die offene Stelle und das suchende Unternehmen der richtige Kandidat oder die richtige Kandidatin sind.
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