König Zwirbelbart: Ein Fingerspiel für Kinder

Viele Eltern und Erzieher suchen nach kreativen und unterhaltsamen Möglichkeiten, Kinder zu beschäftigen und ihre Fantasie anzuregen. Ein beliebtes Mittel sind Fingerspiele, die nicht nur Spaß machen, sondern auch die motorischen Fähigkeiten und das Gedächtnis der Kinder fördern. Ein solches Fingerspiel ist die Geschichte vom König Zwirbelbart.

Die Geschichte vom König Zwirbelbart

Vor langer, langer Zeit lebte einmal ein König namens Zwirbelbart. König Zwirbelbart hatte drei Töchter.

Die erste Tochter hieß Prinzessin Hui.

Eines Tages kamen alle Prinzen des Landes angeritten.

Alle wollten die Prinzessin Kuss heiraten.

Aber König Zwirbelbart sagte nein.

Zuerst heiratet Prinzessin Hui, dann heiratet Prinzessin äh, und dann Prinzessin Kuss.

In der Nacht als es dunkel war, kam ein Prinz zurück.

Dieses Fingerspiel ist eine wunderbare Möglichkeit, Kinder zu unterhalten und ihre Vorstellungskraft anzuregen. Es ist einfach genug, damit sie es schnell lernen und selbst vorspielen können.

Alice im Wunderland: Eine Reise in die Fantasie

Die Geschichte von Alice im Wunderland ist ein zeitloser Klassiker, der Kinder und Erwachsene gleichermaßen in seinen Bann zieht. Alices Abenteuer beginnen, als sie einem Weißen Kaninchen folgt und in eine surreale Welt voller wundersamer Ereignisse gerät.

Ihre Schwester Celia las weiter aus dem Buch vor, aber Alice hatte sich schon zuvor gelangweilt und nun konnte sie erst recht nicht mehr zuhören. Ich könnte ja Gänseblümchen pflücken und daraus eine Kette flechten, dachte Alice gerade schläfrig bei sich, als sie plötzlich ein Weißes Kaninchen mit rosarot funkelnden Augen über die Wiese nahe am Fluss kommen sah. Sie hatte nur noch Augen für das weiße Felltier.

Das Kaninchen war trotz der Hitze an diesem Maitag mit einem karierten Jackett bekleidet und hoppelte nicht etwa - wie alle anderen Frühlingshasen - über die Wiese, sondern lief auf zwei Beinen eilig ganz nah an Alices Picknickdecke unter dem Baum vorbei, sah dabei auf seine Uhr und murmelte besorgt: "Oje, ojemine, ich komme zu spät!" Dann war es auch schon vorbeigestürzt und nahe der Hecke am hinteren Feldrand angekommen. Alice sprang auf und folgte dem Weißen Kaninchen.

Sie hatte noch nie zuvor ein sprechendes Kaninchen mit Taschenuhr gesehen, müßt ihr wissen. Ohne lange zu überlegen war Alice dem Kaninchen hinterher in den Bau geschlüpft und erst als sie drinnen war, staunte sie über sich selbst. Sie war ja in einen dunklen Tunnel unter der Erde gekrochen!

Hier war es nicht etwa wie in einer gewöhnlichen Kaninchenhöhle mit waagerecht ausgebuddeltem Kaninchengang, sondern es ging nur kurz eben geradeaus und dann geradewegs in einem Schacht nach unten in die Tiefe. Alice purzelte hinein und begann zu fallen. Sie war plötzlich ganz leicht und fiel deshalb nur sehr langsam, wie in Zeitlupe.

Mit staunenden Augen schaute sie um sich. Links und rechts waren Küchen- und Bücherregale angebracht. "Es sieht hier sehr gemütlich aus", dachte sie. Ja, einige Bücher und Landkarten kannte sie sogar aus der Schule. "Mmh, und hier: eingemachte Apfelsinen", sagte sie mit lauter Stimme und schmatzte vor Naschlust.

Aber da war sie auch schon wieder weiter und weiter nach unten gesegelt. Ihr Kleid war aufgebauscht wie ein Fallschirm, so dass Alice schaukelte und schwebte wie ein Blatt im Wind. Sie hatte weit aufgerissene große Augen, schaute und schaute, flog und flog, tiefer und immer tiefer. Dabei dachte sie: "Die Höhle ist offenbar sehr tief. Denn ich fliege zwar langsam, aber schon ganz schön lange."

"Vielleicht komme ich ja bis zum Mittelpunkt der Erde," überlegte sie dann laut und hörte dabei ihre Stimme in der Leere hallen.

Da sie nichts weiter zu tun hatte, begann sie leise zu rechnen: "Das wären dann wieviel Meter? Ungefähr 6500 Kilometer?" Bevor sie aber zu Ende gerechnet hatte, kam ihr eine neue Idee: "Vielleicht falle ich ja ganz durch die Erde hindurch und komme auf der anderen Seite auf dem Kopf wieder heraus!" Wieder hörte sie ihre eigene Stimme in der Stille. "Aber wo wäre ich dann?" Jetzt war sie eine ganze Weile still und dachte: "Ich sollte dann nach dem Namen des Landes fragen. Wahrscheinlich bin ich dann in Neuseeland oder Australien. Oder wo?"

Sie fiel weiter, still und ohne etwas zu sagen, denn sie stellte sich vor, wie sie es am besten anstellen sollte, wenn sie herauskäme. Dann sagte sie mit heller Stimme und machte dabei einen Knicks: "Guten Tag, können Sie mir sagen, wo ich bin?" Sie wollte ausprobieren, was sie tun würde, käme sie am anderen Ende der Weltkugel wieder zum Vorschein. Doch jetzt fiel sie plötzlich ganz schnell, stürzte hinab in die Tiefe, so dass sie mit dem Kopf zuerst fiel und einen Schreck bekam.

Aber bald drehte sie sich im Flug wieder um ihre eigene Mitte und schwebte also wieder Kopf nach oben weiter langsam in die Tiefe. Ihr fiel jetzt auf, dass sie im Flug einen Knicks gemacht hatte und sie fand, das war ein ganz beachtliches Kunststück: "Mmh!" Da ihr hier aber niemand antwortete und sie auch niemanden sah, wurde sie schließlich vom langen Fallen schläfrig. Normalerweise schlief ja ihre Katze bei ihr, deshalb rief sie nach ihrer Katze: "Dinah! Miez! Miez! Miez! Ach, ich wünschte, du wärst hier!"

Dann dachte sie daran, dass Dinah etwas zu Fressen brauchte und murmelte: "Du könntest hier in der Luft statt Mäuse, Fledermäuse oder Spatzen fangen. Mäuse oder Spatzen? Essen Katzen Spatzen mit den Tatzen?"

Sie spielte im Traum eine Weile mit den Wörtern, dachte sich Reime aus, zum Beispiel: "Machen Katzen Fratzen?" und überlegte gerade noch einmal, ob sie wohl jemals auf dem Boden ankommen würde, da landete sie mit einem "Plumps" in einem Haufen raschelnder weicher Blätter. Aber nein, Alice hatte sich nicht weh getan. Sie schaute gleich neugierig um sich. Über ihr, von wo sie gekommen war, war es stockdunkel, vor ihr aber war ein heller schmaler Gang mit schönen Leuchtern an den Wänden.

"Ah!" Dort sah sie gerade noch den Stummelschwanz des Weißen Kaninchens, das um die Ecke bog, wobei sie es wieder sagen hörte: "Oje ojemine, ojemine! Bei meinen Löffeln und Schnurrbarthaaren. Ich komme zu spät!" Sie sprang also geschwind auf und rief: "Warte auf mich!" Aber das Kaninchen lief hastig weiter ohne auf Alice zu achten.

Alice eilte ihm hinterher, war ihm jetzt auch schon direkt auf den Fersen, ja meinte sogar, seinen Stummelschwanz zu erhaschen. Aber so schnell sie auch versuchte, es einzuholen, als sie um die Ecke bog und in der angrenzenden grossen Halle stand, war das Kaninchen bereits durch eine der vielen Türen ringsum entschlüpft! Durch welche Tür war es bloß gegangen? Alice lief an den Wänden entlang, versuchte jedoch vergeblich eine der Türen zu öffnen. Alle waren zu!

Alice sah sich ein zweites Mal in der Halle um, dabei entdeckte sie auf einem kleinen Glastisch einen winzigen goldenen Schlüssel. Nur er wollte in keines der vielen Türschlösser passen. Entweder waren die Schlösser zu groß oder ihr Schlüssel zu klein. "Ich suche ein kleines Weißes Kaninchen", sagte sie leise und drehte dabei einen Türknauf.

Nun betrachtete sie den Raum noch genauer, schob dann vorsichtig einen kurzen roten Vorhang an der Wand beiseite, den sie zuvor nicht beachtet hatte. Und siehe da! Ja, das war sicher das passende Schloss für den kleinen Schlüssel! "Oh!" Dahinter verbarg sich ein wunderschöner Blumengarten! Er war wie ein Labyrinth angelegt mit ineinander verschlungenen Wegen und hohen Hecken.

"Wenn ich nur wüsste, wie ich da hinein kommen kann", fragte sich Alice ungeduldig. "Ich möchte mich wie ein Fächer zusammenfalten und dann wie ein Teleskop ineinanderschieben können!" Nur, wie sollte sie das anstellen? Es schien ihr ganz unnütz, länger bei der kleinen Tür zu warten, denn in der unterirdischen Höhle hier waren bereits so viele ungewöhnliche Dinge passiert, dass sie hoffte, in der Halle noch einmal etwas Überraschendes zu entdecken.

"Siehst du, da auf dem Tisch steht ein Fläschchen", sagte sie zu sich selbst. Tatsächlich fand sie also auch diesmal wieder etwas. "Die kleine Flasche war vorher noch nicht da", stellte Alice mit detektivischem Instinkt fest. Um den Flaschenhals herum war ein Zettel gebunden, auf dem stand: "Trink mich!"

"Nun ja, das werde ich tun, aber ich sehe zuerst nach, ob ein Totenkopf darauf ist", sagte Alice, denn sie wusste, das bedeutete, dass die Flasche Gift enthielt. Als sie sich vergewissert hatte, dass das nicht der Fall war, kostete sie. "Mmh!" Der Saft schmeckte nach Kirschkuchen mit Schlagsahne, Ananas, Karamellbonbon und warmem, mit Butter bestrichenem Toast.

Aber, "was für ein eigenartig kribbeliges Gefühl!" dachte sie, als sie merkte, dass plötzlich in ihrem Körper etwas Seltsames vor sich ging. "Ich schrumpfe!", rief sie dann gespannt. Ihr Gesicht begann zu strahlen bei dem Gedanken, dass sie nun die geeignete Größe haben würde, um durch die kleine Türöffnung in den rätselhaften Garten zu gelangen. Jetzt war sie tatsächlich gerade noch 25 Zentimeter groß und wollte also gleich hineingehen.

Aber, arme Alice! "Oh, wie ärgerlich, ich habe den goldenen Schlüssel auf dem Tisch vergessen!", sagte sie. Sie ging zurück, den Schlüssel zu holen, aber, sie konnte ihn in ihrem jetzigen Zustand unmöglich erreichen. Zwar sah sie ihn von unten durch den gläsernen Tisch hindurch oben liegen, als sie aber an einem der Tischbeine hinaufklettern wollte, rutschte sie sofort wieder hinunter.

Sie versuchte es immer und immer wieder, und als sie sich schon ganz müde geklettert hatte, setzte sich die kleine Alice hin und weinte. "Still, Alice, hör sofort auf zu weinen!", sagte sie augenblicklich mit strenger Stimme zu sich selbst. Ja, sie gab sich oft selbst Anweisungen, müsst ihr wissen.

Alice war ein Mädchen, das sich gerne vorstellte, zwei Personen zu sein und sich auch gerne eine Welt vorstellte, in der Dinge möglich waren, die sonst nicht sein durften oder als unmöglich galten. "Aber jetzt bringt es nichts, so zu tun als ob ich zwei verschiedene Personen wäre. Es ist ja kaum genug von mir selbst übrig. Und das Heulen bringt auch nichts, denn ich bin jetzt wirklich zu klein, um dort hinaufzukommen!" dachte sie. Was also tun?

Da fiel ihr Auge auf ein kleine Schatulle, die unter dem Tisch lag. Sie öffnete umständlich den fest verschlossenen Riegel. In der Schatulle lag ein kleiner Keks, auf dem mit Korinthen geschrieben stand: "Iß mich!"

"Nun", dachte Alice bei sich: "werde ich größer, so kann ich den Schlüssel oben greifen, werde ich aber kleiner, dann schlüpfe ich eben durch den klitzekleinen Türschlitz am Boden in den schönen Garten." Also aß sie einen Kekskrümel und sagte neugierig zu sich selbst: "Wohin jetzt? Aufwärts oder abwärts?" Dabei hielt sie die Hand prüfend auf ihren Kopf. Doch mit einem Mal -schwupp-, -schwupp-, -schwupp- wuchs und wuchs sie in die Höhe und ihr Körper schoss nach allen Richtungen auseinander.

Sie bekam einen langen Hals, einen großen Bauch und Kopf, ja, alles wurde so riesengroß, dass ihre Füße bald endlos weit weg schienen. Zuerst fand sie es lustig, nicht einmal mehr ihre eigenen Füße zu sehen und dachte sich eine Geschichte aus, wie sie wohl mit ihren Füßen wieder einmal in Kontakt kommen könnte. Sie könnte ihnen ja zu Weihnachten ein Päckchen schicken und dabei schöne Grüße bestellen. Als sie aber mit einem Mal mit ihrem Kopf heftig an die Decke prallte, erschrak Alice.

Sie erschrak so sehr, dass sie wieder zu weinen begann und diesmal vor Verzweiflung nicht mehr auf sich selbst hörte, als sie sich sagte, dass sie aufhören solle. In den Garten zu gehen war doch jetzt komplett unmöglich geworden! Deshalb quollen aus ihren großen Augen dicke Tränen.

Immer mehr und mehr Tropfen strömten heraus, kullerten über ihre Wangen hinab und platschten auf den Boden. Das Weinen wollte gar nicht mehr aufhören. Was sollte sie bloß tun? Sie hatte zwar mit dem goldenen Schlüssel die kleine Tür nun wieder öffnen können, war aber mittlerweile viel zu groß, um durch die kleine Öffnung zu passen. "Vielleicht war in dem Glasfläschchen von vorhin ja noch etwas Flüssigkeit?", dachte sie dann.

Alice wollte also gerade nachschauen und griff mit ihren großen Händen danach, da hörte sie von weitem Hasenpfoten trippeln. Sie lauschte unbeweglich und rollte dabei ihre Augen nach allen Richtungen, um zu sehen, woher die Schritte kamen. Und siehe da, zu ihren Füßen lief schwitzend und hastend das Weiße Kaninchen herbei. Wieder war es in Eile. Doch diesmal war es fein bekleidet, trug weiße Glaceehandschuhe und hielt einen Fächer in der Hand.

Es murmelte atemlos vor sich hin: "Oje, ojemine, ojemine! Die Herzogin! Alice wollte das Kaninchen um Hilfe bitten, doch als sie ihre Stimme erhob, da erschrak das Kaninchen so sehr, dass es Handschuhe und Fächer fallen ließ und schnell davon jagte. Alice war wieder allein. Stickig heiß war es hier, deshalb kam sie jetzt auf den Gedanken, doch den Kaninchenfächer zu nehmen, um sich ein wenig frische Luft zuzufächern während sie über ihre Lage nachdenken wollte.

Alice nahm den kleinen Fächer und dachte bei sich: "Wurde ich denn heute Nacht ausgewechselt? Ich kenne mich gar nicht mehr aus. Bin ich noch ich selbst oder bin ich eine andere geworden? Alice stellte sich ihre Schulkameradinnen vor: Nein, Ada war sie ganz bestimmt nicht. Denn Ada hatte krauses Lockenhaar und Alices Haare waren glatt. Oder war sie etwa Mabel? Nein, die konnte sie schon gar nicht sein, das kam nicht in Frage, denn Mabel war nicht so gut in der Schule wie sie.

Alice wusste nämlich über sehr viel mehr Dinge weit besser Bescheid als Mabel. Wer aber war sie, wenn nicht eine der beiden? Jetzt kam Alice auf die Idee, sich selbst zu testen, ob sie vielleicht doch sie selbst war und ihr Wissen bei sich selbst abfragen konnte. "Beginnen wir mit Mathematik!", forderte sie sich auf. "Vier mal fünf ist zwölf und vier mal sechs ist dreizehn." Oh, weh, da stimmte etwas nicht! "Dann wollen wir es mal mit Geografie versuchen", wies sie sich an und fuhr fort: "London ist die Hauptstadt von Paris und Paris ist die Hauptstadt von Rom und Rom ist Oh nein, das ist ja alles ganz falsch!", beurteilte sie sich selbst.

"Dann werde ich es jetzt mal mit einem Gedicht versuchen. Wie eifrig putzt das Krokodil Den glänzend' Schwanz sich glatt.

Alice merkte, dass das ganze Gedicht vollkommen verkehrt herausgekommen war! Anstatt: "Wie emsig macht die kleine Bien" begann es mit "Wie eifrig putzt das Krokodil" und anstatt von honigsammelnden Bienen, handelte es jetzt von hungrigen Krokodilen. Nun war sie sich also ganz sicher: sie konnte unmöglich Alice sein! "Oh, ich wünschte so sehr, jemand würde hier bei mir sein!", seufzte Alice traurig und fuhr fort, sich mit dem Kaninchenfächer Luft zuzuwedeln.

Von Alice zunächst unbemerkt zeigte der Fächer jedoch - wie all die anderen Dinge hier in der Kaninchenhöhle - bereits seine zauberhafte Wirkung. Alice sah, dass sie jetzt die weißen Lederhandschuhe des Kaninchens trug und fragte sich, wie das vonstatten gegangen sein konnte. Sie musste also mit jedem Fächerschlag kleiner und immer kleiner geworden sein bis ihr die Handschuhe des Kaninchens passten.

"Oje, ojemine, so klein war ich ja noch nie!", rief sie aus, als sie sich über ihren Wandel klar wurde. "Hilfe!", kam dann plötzlich aus ihrem Mund; sie war auch noch ausgerutscht und konnte nicht mehr auf die Beine kommen, denn um sie herum war alles nass und glitschig. Ihr Kopf stieß auch längst nicht mehr an der Decke an, stattdessen brauchte Alice nun dringend beide Hände, um zu schwimmen, denn sie konnte schon nicht mehr stehen, so hoch war das Wasser.

Zuerst glaubte Alice, dass sie vielleicht plötzlich am Meer war und dort Urlaub machte und sie sich doch immer gewünscht hatte, dass...

Die Kapitel von Alice im Wunderland

  • Das weiße Kaninchen
  • Das Wunderland im Kaninchenbau
  • Unter der Erde: Alices Tränenmeer
  • Das Abenteuer vom Wettrennen auf der Tierversammlung
  • Alice gefangen im Kaninchenhaus
  • Alice folgt dem Rat einer Raupe
  • Die Geschichte vom Schweinebaby
  • Alices Abenteuer auf der verrückten Nicht-Geburtstagsparty
  • Alice beim königlichen Krocketspiel
  • Die Geschichte von der Falschen Suppenschildkröte
  • Vogel Greif und die Falsche Suppenschildkröte erzählen vom Hummertanz
  • Alices Abenteuer im königlichen Gerichtssaal oder ist Herzbube der Kuchendieb?
  • Alice deckt die Karten auf

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