Viele Männer leiden unter androgenetischem Haarausfall, also erblich bedingtem Haarverlust. Dabei kommt es durch Androgene zu einer Überempfindlichkeit der Haarfollikel gegen das Steroidhormon Dihydrotestosteron (DHT). Diese Art bzw. Ursache des Haarausfalls ist genetisch, also erblich bedingt.
Finasterid ist ein Wirkstoff, der das Enzym 5α-Reduktase (Typ II) zeitweilig inaktiviert, wodurch die Spaltung des männlichen Hormons Testosteron zu Dihydrotestosteron (DHT) verhindert wird. Bei genetischem Haarausfall sind die Haarwurzeln empfindlich gegen DHT, welches sich an die Haarfollikel „andockt“ und diese, bei Betroffenen des genetischen Haarausfalls beschädigt.
Durch die Blockierung des Enzyms durch Finasterid wird die Bildung von DHT reduziert und der Haarverlust vermindert.
Der auf der ganzen Welt am meisten eingesetzte Wirkstoff gegen Haarausfall ist Finasterid. Es ist eins von zwei Medikamenten, die von der US-Amerikanischen Behörde für Lebensmittel- und Arzneimittelsicherheit für die Behandlung von Haarausfall zugelassen sind.
Finasterid ist ein häufig eingesetztes Arzneimittel, das zur Behandlung einer vergrößerten Prostata entwickelt wurde. Ursprünglich ist Finasterid ein Medikament, um eine vergrößerte Prostata zu behandeln. Es hilft unter anderem, den Harnstrahl zu verbessern und häufigen Harndrang zu vermeiden.
Betroffene Männer beschäftigen sich oft mit dem Medikament, wenn erste kahle Stellen oder Geheimratsecken sichtbar werden. Finasterid ist ein Hemmstoff für das Enzym 5-alpha-Reduktase.
Nicht jeder Mensch reagiert gleich stark auf Dihydrotestosteron. DHT sorgt bei genetischer Veranlagung für eine Miniaturisierung der Haarfollikel. Das bedeutet, dass Deine Haare über einen längeren Zeitraum immer mehr verkümmern und schrumpfen. Die Empfindlichkeit wird Dir vererbt.
Das Medikament blockiert die Bildung von DHT im Körper, verlangsamt das Schrumpfen der Haarfollikel und kann so den Fortschritt des erblich bedingten Haarausfalls verlangsamen oder sogar aufhalten.
Wenn Du unter weit fortgeschrittenem Haarverlust leidest, ist die Wirkung in der Regel nicht stark genug, um die verlorenen Haarfollikel wiederherzustellen.
Da das Medikament nicht sofort wirkt, ist es wichtig, dass Du die Tablette regelmäßig nimmst, damit sich der Wirkstoff konstant im Körper aufbauen kann. Finasterid sollte täglich eingenommen werden, ohne längere Pausen.
Dein Körper braucht eine konstante Versorgung mit dem Wirkstoff, um die Haarfollikel dauerhaft zu unterstützen.
Wichtig: Das Medikament hat keine Langzeitwirkung. Es wirkt also nur so lange, wie Du es einnimmst. Setzt Du die Tabletten ab, kehrt der Haarausfall nach kurzer Zeit zurück.
Trotz regelmäßiger Einnahme kann es sein, dass Finasterid allein nicht ausreicht, um lichte Stellen oder Geheimratsecken wieder aufzufüllen. Auf Empfehlung Deines Arztes kann das Arzneimittel mit Minoxidil kombiniert werden.
Im Rahmen klinischer Versuche wurden bei mehr als 60 % der Versuchspersonen neuer Haarwuchs festgestellt. Allerdings wurden nur bei 42 % davon eine mit bloßem Auge sichtbare Vermehrung beobachtet.
Wenn Du auf der Suche nach einer langfristigen Lösung ohne dauerhafte Anwendung bist, kann eine Haartransplantation eine passende Alternative für Dich sein. Der Haarbereich am Hinterkopf ist dafür besonders geeignet, da die Follikel dort resistenter gegenüber DHT sind.
Du bist Dir unsicher, welche Behandlung für Dich am besten geeignet ist?
Finasterid kann während der Einnahme gegen erblich bedingten Haarausfall helfen, bringt aber auch teils schwere Risiken mit sich.
Finasterid wirkt nur so lange, wie Du es einnimmst.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Haarfollikel zu stärken. Finasterid wird als Tablette eingenommen und wirkt innerlich durch die Senkung des DHT-Spiegels.
Wenn der Haarausfall schon weit fortgeschritten ist oder Du eine dauerhafte Lösung suchst, kann eine Haartransplantation die bessere Option sein.
Eine vergessene Dosis sollte nicht doppelt eingenommen werden.
Wird die Transplantation bereits in einer frühen Phase der androgenetischen Alopezie vollzogen, sollte zusätzlich das Medikament Finasterid eingenommen werden, um die noch bestehenden, DHT sensiblen Haarfollikel, zu schützen und zu erhalten. Zudem kann im Laufe der Jahre eine weitere Haartransplantation erforderlich sein.
Eine Haartransplantation kann dann zum Einsatz kommen, wenn diese Therapie nicht ausreichend anschlägt oder der Haarausfall schon zu weit fortgeschritten ist. Ein weiterer Grund kann sein, dass viele Patienten eine einmalige Behandlung einer langfristigen Tabletteneinnahme vorziehen.
Eine Haartransplantation eignet sich für Betroffenen mit irreversiblen Haarausfall, wie der androgenetischen oder einer vernarbenden Alopezie, besonders wenn medikamentöse Therapien mit Finasterid oder Minoxidil nicht ausreichend anschlagen oder der Haarausfall bereits zu weit fortgeschritten ist.
Wichtig bei der Einnahme des Medikaments ist, dass Du Geduld mitbringst und Dich auf eine langfristige Einnahme einstellst.
Daher sollte die Einnahme immer gut mit Deinem Arzt besprochen werden, um das Risiko der Nebenwirkungen so gering wie möglich zu halten.
Bei etwa 8-18% der Patienten treten unter Einnahme von Finasterid Nebenerscheinungen, wie verminderte Libido, Depressionen und Gynäkomastie (Brustvergrößerung) auf. In diesen Fällen sollte das Medikament in Absprache mit dem behandelnden Arzt reduziert abgesetzt werden.
Am häufigsten berichten Männer von Libidoverlust, Erektionsstörungen oder depressiven Verstimmungen. Viele Nebenwirkungen klingen nach dem Absetzen ab.
Gynäkomastie und Brustschmerzen: Eine Vergrößerung des Brustgewebes oder Schmerzen in der Brust.
In den vergangenen Jahren wurde ein Anstieg von Brustkrebs bei Männern in Verbindung mit Finasterideinnahme registriert.
Nach einer Mitteilung der britischen Arzneimittelbehörde MHRA, lagen im Dezember 2009 weltweit 53 Meldungen über Brustkrebs in Verbindung mit Finasterid-Behandlungen vor.
Der Brustkrebs bei Männern ist eine relativ seltene Krankheit. Während in Deutschland jährlich etwa 60.000 Frauen an Brustkrebs erkranken, kommt es im gleichen Zeitraum zu etwa 500 Brustkrebserkrankungen bei Männern in Deutschland.
Das Verhältnis von Brustkrebserkrankungen bei Männern zu Frauen ist also sehr ungleich. Ebenfalls ungleich ist das Lebensalter der Geschlechter im Vergleich.
Die Veränderung des Östrogen/ Testosteron Gleichgewichts durch Finasterid kann als eine mögliche Ursache für Brustkrebs bei Männern gelten.
Die Hemmung der 5α-Reduktase (Typ II) durch Finasterid führt zur erhöhten Konzentration von Testosteron, welches vermehrt in Östradiol umgewandelt wird.
Durch die Umwandlung von Östradiol entstehen wiederum vermehrt Östrogene, welche die Entstehung von Brustkrebs bei Männern begünstigen könnten.
Es ist wichtig zu beachten, dass die Studienlage hierzu nicht eindeutig ist. Hier eine Zusammenfassung der Ergebnisse aus verschiedenen Studien:
| Studie | Teilnehmer | Zeitraum | Ergebnisse |
|---|---|---|---|
| Studie 1 | 3040 Männer | 4 Jahre | Keine Brustkrebsfälle in der Finasterid-Gruppe, 2 Fälle in der Placebo-Gruppe |
| Studie 2 | 3047 Männer | Fast 5 Jahre | Verschiedene Medikamente verabreicht, keine spezifischen Brustkrebsdaten genannt |
| Studie 3 | 18.882 Männer (55+) | 7 Jahre | Je 1 Brustkrebsfall in der Finasterid- und Placebo-Gruppe |
In dieser Langzeitstudie konnte kein kausaler Zusammenhang von Finasterid-Einnahme und Brustkrebs-Risiko hergestellt werden.
Fast 20% der männlichen Brustkrebs-Patienten sind erblich Vorbelastet und könnten durch eine frühzeitige und umfassende ärztliche Untersuchung und Familienanamnese wertvolle Hinweise auf ihre bestehende Veranlagung zum Brustkrebs bekommen. Leider bleibt diese Chance auf Früherkennung der Krankheit oft ungenutzt. Dies ist eine Folge des fehlenden Bewusstseins, dass auch Männer an Brustkrebs erkranken können. Dem zur Folge finden im Allgemeinen auch nur relativ selten Brustuntersuchungen bei Männern statt.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Haarfollikel zu stärken.
Testosteron in den Adern eines typischen erwachsenen Mannes verbindet sich normalerweise mit einem Enzym, das als Steroid-5α-Reduktase bezeichnet wird.
Durch eine Reaktion zwischen Testosteron und Steroid-5α-Reduktase entsteht ein stärkeres Sexualhormon, das als Dihydrotestosteron (DHT) bekannt ist.
DHT bindet sich an Kammern, die sich an bestimmten Haarwurzeln bilden, und verhält sich gegen diese Haarfollikel so, als ob sie körperfremde Zellen wären, d.h. Diese chemische Änderung beeinträchtigt nicht nur die Haare sondern kann auch auf der behaarten Haut zum Verfetten, Juckreiz oder Rötungen führen.
Wenn Finasterid eingenommen wird, wird das System aktiviert, um die Bildung von DHT zu verhindern.
Minoxidil ist bezüglich der Bekämpfung des Haarausfalls das erste Medikament, das von FDA genehmigt wurde. Es ist ein Medikament in Form einer Lösung, die durch Einmassieren in die behaarte Haut angewendet wird.
Die zweiprozentige Version ist bei Frauen und die fünfprozentige Version bei Männern wirksam.
Der erste Anwendungszweck ist, den Blutdruck zu regulieren. Bei oraler Einnahme können ernsthafte Nebenwirkungen auf das Kreislaufsystem und Herz entstehen.
Unter den Benutzern des Medikaments wurde am Körper eine ernsthafte Zunahme der Behaarung festgestellt und man dachte, dass diese Nebenwirkung eine Wirkung gegen Haarausfall haben könnte.
Bei den durchgeführten Untersuchungen wurde tatsächlich eine mittelmäßige Erhöhung der Behaarung an der behaarten Haut beobachtet.
Bei der Anwendung von Minoxidil sieht man die maximale Wirkung während eines Zeitraums von 6 Monaten bis zu 2 Jahren. Nach diesem Zeitraum nimmt die Wirkung langsam ab.
Bei regelmäßiger Anwendung verlangsamt sich der Haarausfall.
Man geht davon aus, dass der Wirkungsmechanismus von Minoxidil die Anagenphase, also die Wachstumsphase der Haare verlängert und somit die Stärke und Länge der Haare zunimmt.
Es sollte zweimal täglich durch Einmassieren auf die behaarte Haut angewendet werden.
Die Wirkung tritt nur an den Stellen ein, wo ein direkter Kontakt stattfindet. Deshalb müssen die Anwendungsgebiete unter der Kontrolle eines Arztes bestimmt werden.
Es sollte nicht nur am Oberkopf, falls eine Verdünnung besteht, auch an den Vorderstellen eingesetzt werden.
Eine regelmäßige Benutzung wird empfohlen, denn wenn man aufhört, kehren die Haare 3 Monate später zu ihrer alten Form zurück und die Haare, die man danach verliert, können auch bei einer Neuaufnahme der Behandlung mit Minoxidil nicht zurückgewonnen werden.
Falls Minoxidil zusammen mit Finasterid angewendet wird, wird durch die synergetische Wirkung ein kräftigerer Wall gegen den Haarausfall aufgebaut sein.
###BiotinDie Vitamine sind für viele Stoffwechselaktivitäten im Körper als Vermittler tätig.
Biotin, dessen chemische Formel C10H16N2O3S lautet, ist ein wasserlösliches Vitamin aus dem B-Komplex.
Dadurch, dass es im Darm von den Bakterien produziert werden kann, wird kein ernsthafter Mangel beobachtet, aber auch leichte Mängel treten als Probleme an den Haaren und Fingernägeln in Erscheinung.
Biotin ist ein Koenzym beim Fett-, Protein-, und Kohlenhydrat-Stoffwechsel. Außerdem trägt es auch zur Entwicklung der Zellen bei und hilft den Zuckerspiegel im Blut auf einem mittleren Maß zu halten.
Jede Person, die eine Haartransplantation vornehmen lässt, sollte unbedingt anfangen, Biotin einzunehmen. Auf diese Weise wird der schockartige Haarausfall vermindert und die Qualität der neukommenden Haare erhöht.
Eine Haartransplantation ist immer dann eine Therapiemöglichkeit, wenn der Haarausfall irreversibel ist, also an den betroffenen Stellen keine Haare mehr nachwachsen. Die androgenetische Alopezie wird zunächst medikamentös behandelt. Man nutzt hierzu beispielsweise Finasterid, eine Substanz, die die Bildung von DHT hemmt.
Haartransplantation bedeutet, dass gesunde Haare an einer bestimmten Körperstelle entnommen und an kahlen Stellen der gleichen Person wieder eingesetzt werden.
Wird die Haartransplantation durchgeführt, wenn die Glatzenbildung abgeschlossen ist, ist der Aufwand ungleich größer.
Bei beiden Methoden wird das Ausgangsmaterial aus Arealen mit gesundem Haarwuchs entnommen. Der Eingriff erfolgt in der Regel unter lokaler Betäubung, es ist keine Vollnarkose notwendig.
Bei der FUT wird ein quer verlaufender Streifen der Haut samt Haaren aus dem Hinterkopfbereich, dort wo der Haarkranz ist, entnommen. Hierzu werden an dieser Stelle die Haare zunächst abrasiert. Im Anschluss wird die Stelle mit einer Naht verschlossen, was hinterher kaum sichtbar ist, da die langen Haare anschließend darüber liegen. Diese Technik eignet sich somit für Personen, die später eine Langhaarfrisur tragen möchten.
Der entnommene Streifen wird anschließend weiter zerkleinert, die einzelnen sog. Follicular Units werden voneinander getrennt. Als Follicular Unit bezeichnet man eine Gruppe Haarwurzeln, die eine anatomische Einheit bildet.
Bei der FUE-Technik werden im Gegensatz zur FUT direkt nur einzelne Follicular Units entnommen, nicht ein ganzer Hautstreifen. Hierzu muss der gesamte Haarkranz abrasiert werden, um die kleinen Haarinseln richtig erkennen zu können. Es sollten nicht mehr als 10 - 15 Follicular Units pro Quadratzentimeter entnommen werden. Sie werden in einer zufälligen Anordnung aus der Haut herausgestanzt.
Vorteil dieser Methode ist es, dass keine Narbe entsteht, die multiplen kleinen Entnahmestellen sind nach kurzer Zeit nicht mehr sichtbar.
Die einzelnen Follicular Units können nun in die haarlosen Areale eingesetzt werden. Pro Sitzung können etwa 1000 bis 2000 Units transplantiert werden. Zum Einbringen werden mittels eines sehr kleinen Hohlbohrers oder eines Lasers kleinste Löcher in die Haut gebohrt. Alternativ können auch mit einem Skalpell kleinste Schlitze erzeugt werden.
Für das kosmetische Ergebnis unerlässlich ist das schräge Einsetzen die Follicular Units, wobei die Wuchsrichtung in der Region unbedingt berücksichtigt werden muss. Die Erfolgsaussichten hängen maßgeblich von der Größe des betroffenen Areals sowie der Vitalität der verbliebenen Haare und des Gesamtorganismus ab.
Je mehr Haare transplantiert werden können und je dichter diese gesetzt werden, desto besser ist am Ende das Ergebnis. Normalerweise ist der Erfolg der Haartransplantation sehr hoch, bei ansonsten gesunden Patienten wachsen bis zu 100% der versetzten Haare an.
Bedenken muss man jedoch, dass eine Haartransplantation keine Sofortmaßnahme ist.
Die Risiken der Haartransplantation steigen mit dem Ausmaß der transplantierten Units. Je größer das Therapieareal ist, desto größer auch die Verletzung des Gewebes. An den Entnahme- und Implantationsstellen bilden sich direkt nach dem Eingriff Rötungen und kleine Schwellungen. Diese können in den Gesichtsbereich absacken, sodass die Augen anschwellen. Kühlen kann hier Abhilfe schaffen. Häufig treten Krusten im OP Areal auf, die meist nach Tagen bis Wochen wieder verschwinden. Ein Wundinfekt ist eine gefürchtete Komplikation, da durch die auch in tiefere Hautschichten reichenden Defekte durch die Ex- und Implantation, Keime schnell tiefere Gewebeschichten erreichen können. Eine weitere Komplikation ist das Auftreten von Haarfollikelzysten zwei bis drei Monate nach der OP an den Implantationsstellen.
Man sollte frühestens am dritten Tag nach dem Eingriff das erste Mal Haare waschen. Grundsätzlich sollte der Eingriff nur in spezialisierten Zentren vorgenommen werden.
Die Kosten einer Haartransplantation sind stark von der Anzahl der transplantierten Units abhängig. Man rechnet etwa mit 5 - 8 Euro pro Unit, das heißt die meisten Haartransplantationen kosten zwischen 2.000 Euro und 9.000 Euro. Da der Eingriff meist eine rein ästhetische Zielsetzung verfolgt, werden die Kosten nicht von den Krankenkassen übernommen. Ausnahmen können bei der Behandlung von Narben nach schwerwiegenden Verletzungen oder anderen Traumata vorkommen, dies sollte man jedoch im Vorfeld abklären.
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