Fettige Haare nach der Geburt: Ursachen und Lösungen

Viele Frauen erleben während und nach der Schwangerschaft Veränderungen ihrer Haut und Haare. Eine häufige Begleiterscheinung ist fettige Haut und fettige Haare. In diesem Artikel werden die Ursachen für dieses Phänomen beleuchtet und effektive Behandlungsmethoden vorgestellt.

Ursachen für fettige Haut und Haare während der Schwangerschaft

Hormonelle Veränderungen

Plötzlich fettige Haut während der Schwangerschaft? Das ist keine Seltenheit. Die Hauptursache liegt in den hormonellen Veränderungen, die der Körper in dieser Zeit durchmacht. Insbesondere erhöhen sich die Spiegel von Progesteron und Androgenen. Diese Hormone regen die Talgdrüsen an, mehr Öl zu produzieren, was zu einem glänzenden Teint und fettigen Haaren führt.

Während der Schwangerschaft bemerken viele werdende Mütter eine deutliche Verbesserung der Qualität ihres Haares. Es wächst besser, ist glänzender und seidiger und fällt kaum noch aus. Der Grund? Der Östrogenspiegel steigt während der Schwangerschaft an und hält das Haar in der Wachstumsphase (Anagenphase). Nach der Geburt sinkt der Hormonspiegel abrupt ab, was sich direkt auf das Haar auswirkt: Das Haar, das sich während der Schwangerschaft in der Wachstumsphase befand, geht gleichzeitig in die Ausscheidungsphase (Telogenphase) über, und das ist die Ursache des Haarausfalls.

Stoffwechselveränderungen

Der Stoffwechsel arbeitet während der Schwangerschaft deutlich schneller. Aufgrund der verstärkten Durchblutung gelangen mehr Nährstoffe und Sauerstoff in die Hautzellen, was ebenfalls die Talgproduktion anregt.

Erhöhte Schweißproduktion

Schwangere neigen dazu, vermehrt zu schwitzen. Der zusätzliche Schweiß vermischt sich mit dem überschüssigen Talg, wodurch die Haut noch öliger aussehen kann. Gleichzeitig werden dadurch Hautunreinheiten begünstigt.

Weitere Faktoren

Neben hormonellen Schwankungen können auch andere Faktoren den Haarausfall nach der Geburt verschlimmern: Der erhebliche Gewichtsverlust nach einer Geburt kann sich auf die Haarqualität auswirken. Manche Frauen zwingen sich auch eine strenge Diät auf, um die Schwangerschaftspfunde schnell zu verlieren. Wenn diese Ernährung nicht ausgewogen ist, erhalten die Follikel nicht mehr die für ein gesundes Haarwachstum erforderlichen Nährstoffe und das Haar wird brüchig.

Mangelerscheinungen, die während der Schwangerschaft auftreten und nach der Geburt fortbestehen können, insbesondere Eisenmangel, haben einen unbestreitbaren Einfluss auf die Schönheit und Stärke der Haare. Es wird brüchiger, stumpfer und neigt dazu, dünner zu werden. Stress im Zusammenhang mit der Umstellung des Lebensstils und Müdigkeit aufgrund kürzerer Nächte sind ebenfalls Faktoren, die Haarausfall nach der Geburt fördern.

Seltener kommt es vor, dass einige schwangere Frauen während der Schwangerschaft, insbesondere im ersten Trimester, Haarausfall bemerken. Es gibt mehrere Ursachen für dieses Problem, wie z.B.

Betroffene Bereiche

Fettige Haut während der Schwangerschaft kann unterschiedliche Körperstellen betreffen. Besonders häufig betroffen ist das Gesicht, speziell die T-Zone (Stirn, Nase und Kinn). Aber auch der Rücken und die Brust können betroffen sein, da sich hier ebenfalls viele Talgdrüsen befinden.

Weitere Hautprobleme während der Schwangerschaft

Neben fettiger Haut können während der Schwangerschaft auch andere Hautveränderungen auftreten:

  • Melasma: Dunkle Flecken im Gesicht, auch als "Schwangerschaftsmaske" bekannt.
  • Akne: Verschlimmerung oder erstmaliges Auftreten von Akne.
  • Hauttags und Warzen: Vermehrte Bildung kleiner, weicher Hautanhängsel.
  • Juckreiz und Hautausschläge: Intensiver Juckreiz im Bereich von Bauch und Brust durch die Dehnung der Haut.

Wirkstoffe gegen ölige Haut während der Schwangerschaft

Es gibt verschiedene Inhaltsstoffe, die in der Hautpflege helfen können, fettige Haut während der Schwangerschaft zu behandeln:

  • Salicylsäure: Dringt tief in die Poren ein und entfernt überschüssigen Talg und abgestorbene Hautzellen.
  • Niacinamid: Wirkt entzündungshemmend und reguliert die Talgproduktion.
  • Zink: Hat entzündungshemmende und antibakterielle Wirkungen und hilft, die Ölproduktion zu regulieren.
  • Tonerde: Saugt überschüssiges Öl auf und verleiht der Haut ein mattes Finish.
  • Aloe vera: Spendet Feuchtigkeit, ohne die Haut zu überfetten.

Ernährungstipps

Die richtige Ernährung kann ebenfalls eine Rolle bei der Behandlung von fettiger Haut spielen:

  • Ausreichende Flüssigkeitszufuhr: Hält die Haut hydratisiert und reduziert die Ölproduktion.
  • Omega-3-Fettsäuren: Enthalten in Lachs und Walnüssen, wirken entzündungshemmend.
  • Obst und Gemüse: Reich an Antioxidantien, die das Hautbild verbessern.
  • Zink: Wichtig für die Talgproduktion, enthalten in Kürbiskernen, Kichererbsen und Cashewnüssen.

Behandlung nach der Schwangerschaft

Auch nach der Schwangerschaft kann fettige Haut weiterhin bestehen bleiben. Eine regelmäßige, sanfte Reinigung und die Verwendung von nicht-komedogenen Produkten sind wichtig, um die Ölproduktion zu kontrollieren und Hautunreinheiten vorzubeugen.

Haarausfall nach der Schwangerschaft

Der Haarausfall nach der Schwangerschaft kommt in der Regel von dem verminderten Östrogengehalt. Nach der Geburt sinkt der Wert dieses Hormons im Körper der Frau wieder ab. Das Haarwachstum ist verkürzt, sodass vermehrt Haare ausfallen. Jedoch kann auch ein Mineralstoffmangel während der Schwangerschaft für einen anhaltenden Haarausfall sorgen.

Wenn der Haarausfall nur wenige Wochen bis Monate andauert, ist dies nicht weiter schlimm. Dauert er jedoch über viele Monate hinweg an und Sie verlieren dabei extrem viele Haare, sollten Sie Ihren Frauenarzt aufsuchen. Dieser überprüft Ihren Hormonspiegel und testet, welche Mineralstoffe Ihnen gegebenenfalls fehlen. Sie können den hormonellen Haarausfall nicht stoppen. Sobald sich der Hormonhaushalt wieder normalisiert hat, geht der Haarausfall von ganz alleine zurück.

Einem nährstoffbedingten Haarausfall können Sie vorbeugen, indem Sie sich gesund ernähren. Viel Ruhe, wenig Stress und eine gesunde Lebensweise tragen ebenso dazu bei, dass es nicht zum stressbedingten Haarausfall kommt. Dem Haarausfall, der nach der Geburt durch den absinkenden Östrogenspiegel entsteht, können Sie leider nicht vorbeugen.

Es wird geschätzt, dass ein Drittel bis die Hälfte der Frauen unter postpartaler Alopezie leiden. Dies ist hormonell bedingter Haarausfall. Hormonelle Veränderungen, die in der Zeit nach der Geburt beobachtet werden, sind oft die Ursache für diese Alopezie, die Mediziner als akutes Telogen Effluvium (oder häufiger als reaktionären Haarausfall) bezeichnen.

Meist beginnt der Haarausfall nach Schwangerschaft und Geburt bereits wenige Wochen nach der Entbindung, manchmal setzt er auch erst nach fünf Monaten ein. Bei manchen Frauen fallen viele Haare aus und sammeln sich in der Bürste oder im Waschbecken. Das erscheint bedrohlich, ist aber kein Grund zur Sorge. Nach der Geburt ist das vollkommen normal. Es fallen lediglich die Haare aus, die Sie während der vergangenen neun Monate verloren hätten. Nach einigen Monaten hat sich der Hormonhaushalt reguliert, ganz ohne Behandlung.

Nicht das Stillen lässt die Haarpracht dünner werden - dafür ist allein der Östrogenspiegel verantwortlich, der nach der Geburt abfällt. Bei stillenden Müttern verläuft die Hormonumstellung aber manchmal langsamer. Dadurch setzt der Haarausfall später ein als bei nicht stillenden Frauen - bei manchen sogar erst nach dem Abstillen.

Tipps für das Haar nach der Schwangerschaft

Der Haarausfall nach der Geburt lässt sich leider nicht verhindern. Weder Tinkturen, Haarwasser noch spezielle Shampoos halten den Haarverlust auf - es gibt jedoch Mittel und Wege, damit umzugehen:

  1. Behandeln Sie Ihr Haar behutsam! Benutzen Sie milde Shampoos und gute Kämme und Bürsten, die das Haar sanft entwirren und die Hornschicht nicht aufrauen.
  2. Verzichten Sie auf chemische Färbemittel, heiße Föhnluft, Glätteisen oder Lockenstäbe, die die Haarstruktur schädigen können.
  3. Gönnen Sie sich einen guten Haarschnitt, damit Sie sich auch mit der veränderten Haarsituation wohlfühlen.
  4. Ernähren Sie sich ausgewogen und gesund. Haut und Haare brauchen Vitamine und Mineralstoffe. Ein Speiseplan mit viel Eiweiß, Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und gesunden Fetten versorgt Sie mit allen wichtigen Nährstoffen.
  5. Sorgen Sie im Wochenbett für ausreichenden Schlaf zum Regenerieren. Schlafen Sie am besten immer dann, wenn Ihr Baby auch schläft.

Haarausfall adé: Effektive Wege, um Haarausfall zu stoppen und das Haarwachstum zu fördern!

Wenn der Haarausfall in der Stillzeit extrem (deutlich mehr als 100 Haare pro Tag) erscheint, kann es ratsam sein, mit einem Arzt über andere mögliche Ursachen und Behandlungen zu sprechen. In seltenen Fällen - bei etwa zwei von tausend Schwangeren - kann sich der Haarverlust auf einzelne Bereiche am Kopf konzentrieren (sogenannter „kreisrunder Haarausfall“) und kahle Stellen verursachen.

Zusätzlich zur hormonellen Umstellung können seelischer Stress, ein hoher Blutverlust bei der Geburt, zu wenig Schlaf oder ernährungsbedingte Mangelerscheinungen den Haarausfall verstärken. Auch Blutarmut (Eisenmangel-Anämie) kann zu solchen Beschwerden führen.

Die Erholung von büschelweise Haarausfall nach der Schwangerschaft ist für jeden unterschiedlich, aber du kannst davon ausgehen, dass sich dein Haar zwischen drei Monaten und einem Jahr nach der Geburt erholt.

Du bist eine vielbeschäftigte junge Mutter - wir verstehen das! Es ist nicht immer einfach, deine tägliche Dosis Gemüse zu bekommen, wenn du dich um ein Neugeborenes kümmerst. Deshalb empfehlen wir Hair Formula Gummies für Frauen zur Behandlung von Haarausfall nach der Schwangerschaft! Wir formulieren diese mit all den Vitaminen und Mineralien, die deine Haarfollikel benötigen, um dein Haar nach dem postpartalen Haarausfall nachwachsen zu lassen. Da unsere Nahrungsergänzungsmittel auch in einer köstlichen Gummiformel erhältlich sind, fällt es dir leicht, dich an die Einnahme zu erinnern. Wir empfehlen, dich vor der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln zur Behandlung des Haarausfalls in der Stillzeit von deinem Arzt beraten zu lassen.

Wenn du normalerweise kein dünnes Haar hast, lass dich von uns in die wunderbare Welt von Produkten für voluminöse Haare einführen! Diese Reinigungsduos enthalten nährende Bio-Inhaltsstoffe, die das Haar mit Kraft und Feuchtigkeit versorgen und gleichzeitig Spliss, Ausdünnung und Haarbruch vorbeugen.

Eine andere Möglichkeit, das Haar nach dem Haarausfall nach der Geburt zu erhalten, besteht darin, deinen Kissenbezug aus Baumwolle gegen einen Bambus Kissenbezug auszutauschen. Warum? Da Baumwollfasern eigentlich ziemlich rau sind und wenn du auf einem Baumwollkissenbezug schläfst, sorgt die Reibung auf deinem Haar für Brüche, Knöten und Mattheit.

Sogar die Art und Weise, wie du deine Haare bürstest, kann einen großen Unterschied machen, wenn du Haarausfall nach der Schwangerschaft hast. Wenn du beim Entwirren zu viel Kraft aufwendest oder die falsche Bürste verwendest, besteht die Gefahr, dass du die Stränge brichst und zusätzlich Schuppen erhältst. Stattdessen empfehlen wir die Verwendung unserer Wet Hair Detangler Brush. Die weichen Borsten ziehen Knoten sanft auseinander, sodass du sie ohne Bruch entwirren kannst. Außerdem massieren die Borsten die Kopfhaut, was das neue Haarwachstum fördert.

Genauso solltest du auch Fön, Lockenstab und Glätteisen weglassen. Alle diese Tools eignen sich hervorragend zum Stylen deiner Haare, aber ihre Hitze kann deine Strähnen austrocknen und zu mehr Bruch führen.

Scheint es nicht so, als würden junge Mütter kurz nach der Geburt immer einen kürzeren Haarschnitt tragen? Das ist kein Zufall! Langes Haar ist schwer und all das zusätzliche Gewicht lässt das Haar flacher aussehen. Kürzere Haare hingegen sind leichter und haben ein besseres Volumen. Wenn du jedoch an deinen Längen hängst, kannst du auch eine vorübergehende Volumensteigerung erzielen, indem du ab und zu deine Haarteile wechselst.

Wie entstehen fettige Kopfhaut und fettige Haare?

Haut ist nicht gleich Haut. Die Kopfhaut ist im Vergleich zur Gesichtshaut nicht nur etwas dicker, sie weist zum Beispiel auch eine besonders hohe Dichte an Haarfollikeln und Talgdrüsen auf. Diese produzieren einen schützenden Fettfilm, das sogenannte Sebum, das die Haare umhüllen und geschmeidig halten soll.

Die Funktion dieser Talgdrüsen kann durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden. So sind zum Beispiel bestimmte Hefepilze, die sogenannte Malassezia-Spezies, die jeder Mensch auf seiner Kopfhaut hat, an der Entstehung einer fettigen Kopfhaut beteiligt. „Man geht heute davon aus, dass diese Organismen einen Biofilm verursachen, der die Talgproduktion anregt“, erklärt Prof. Markus Böhm, Leiter der Allgemeinen Dermatologie am Universitätsklinikum Münster.

Die Hauptauslöser einer erhöhten Talgproduktion sind männliche Hormone - sogenannte Androgene wie das Testosteron. Sie binden an die Androgenrezeptoren in den Talgdrüsen und fördern dadurch die Produktion von Sebum.

Manchmal klagen auch Frauen in den Wechseljahren darüber, dass ihre Haare trockener werden oder aber schneller fetten. „In den Wechseljahren kommt es zu Veränderungen im Gleichgewicht der Sexualhormone, wobei die Gegenspieler der Androgene, die Östrogene, weniger produziert werden“, ergänzt Prof. Markus Böhm, Leiter der Allgemeinen Dermatologie am Universitätsklinikum Münster. „Dieses sich neu einstellende Verhältnis kann prinzipiell auch zu Veränderungen in der Talgproduktion der Kopfhaut führen.

Lässt sich mit Shampoos verhindern, dass Kopfhaut und Haare schnell fetten?

Grundsätzlich empfiehlt Dermatologin Christiane Bayerl, Direktorin der Klinik für Dermatologie und Allergologie an der Helios Klinik Wiesbaden, einen pragmatischen Umgang mit der Thematik: „Wenn eine Kopfhaut stärker fettet, muss ich meine Haare eben häufiger waschen. Das schadet nicht und sorgt auch nicht dafür, dass die Haare schneller nachfetten.“ In der Regel reicht dafür ein mildes Shampoo mit einer pH-neutralen Formulierung, das heißt mit einem pH-Wert von etwa 5.

Fetten die Haare sehr stark, können Spezialprodukte helfen. „Shampoos mit den Inhaltsstoffen Ketoconazol, Ciclopiroxolamin oder Selen können die Anzahl der Hefepilze reduzieren“, sagt Professorin Bayerl. „Diese Shampoos sind als wirksam gegen Schuppen und fettiges Haar gekennzeichnet und für die Verbraucherinnen und Verbraucher dadurch leicht erkennbar.“

Von einem Versuch, die Haare über mehrere Wochen nicht zu waschen, rät sie ab. „Das war eine Weile sehr angesagt, hat aber überhaupt keinen Einfluss auf die Talgproduktion der Drüsen.“

In ganz extremen Situationen und nur in Absprache mit Arzt oder Ärztin gibt es Medikamente, sogenannte Retinoide, mit denen man eine sehr pathologische, also krankhafte, Talgproduktion der Kopfhaut, Seborrhoe, behandeln kann. „Aber das sind Ausnahmen, die ich in meiner langjährigen klinischen Praxis nur ein bis zweimal erlebt habe“, sagt Prof. Böhm.

Gibt es Hausmittel, die bei fettiger Kopfhaut helfen können?

Apfelessig-Behandlungen, Zitronensaft-Kuren, Babypuder, Backpulver, Teebaumöl - im Internet finden sich unzählige Empfehlungen, mit denen man fettiger Kopfhaut angeblich entgegenwirken kann. Meist beruhen diese Empfehlungen allerdings auf Erfahrungen und können nicht durch Studien bewiesen werden. Da lohnt es sich unter Umständen, einfach mal selbst auszuprobieren, was hilft.

„Ich empfehle meinen Patientinnen und Patienten zum Beispiel, in warmen Räumen die Mütze oder den Hut abzusetzen oder sich die Haare zu föhnen, da die heiße Luft die Kopfhaut zumindest ein wenig austrocknet“, sagt Prof. Bayerl.

Hat die Ernährung einen Einfluss auf die Fettigkeit der Kopfhaut?

Es finden sich Hinweise, dass der Verzehr von Zucker oder Milchprodukten einen Einfluss auf die Talgproduktion der Haut haben könnte. So erhöht zum Beispiel eine Ernährung mit hohem glykämischen Index den Insulinspiegel, was wiederum die Androgenproduktion steigern kann - und erhöhte Androgenspiegel fördern die Talgproduktion.

Ein direkter Zusammenhang konnte bislang aber nicht nachgewiesen werden. „Wir wissen, dass die Ernährung beispielsweise Hauterkrankungen wie Schuppenflechte oder atopische Dermatitis beeinflussen können“, sagt Prof. Böhm.

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