Kennst du das? Du hast eine wunderschöne, lange Mähne und überlegst trotzdem, ob du dir nicht einen Bob schneiden lassen solltest. Aber der Mut fehlt, das Haar abzuschneiden? Keine Sorge, es gibt eine Lösung: den Fake Bob, auch bekannt als Faux Bob. Mit diesem cleveren Styling-Trick kannst du lange Haare wie einen Bob aussehen lassen, ohne tatsächlich zur Schere greifen zu müssen.
Der Faux Bob ist ideal, wenn du Lust auf eine Bob-Frisur hast, dir aber deine Haare (noch) nicht abschneiden möchtest. Es handelt sich um eine Hochsteck-Technik, die variieren kann. Dabei werden die Haare clever versteckt und fixiert, sodass der Eindruck entsteht, es handele sich um eine echte Bob-Frisur. Auf diese Weise lässt sich ein komplett neuer Look ganz ohne Schere kreieren.
Der "Faux Bob" kann abwechslungsreich mit einem Seitenscheitel oder Mittelscheitel, mit lockigem, glattem oder gewelltem Haar, als "Side Swept Bob" sowie mit und ohne Volumen im Ansatz gestylt werden.
Ein Fake Bob passt zu jeder Gesichtsform. Die Haarstruktur kann dick, dünn, gelockt sein - ganz egal. Die einzige Voraussetzung für den falschen Bob: Mittellanges bzw. schulterlanges Haar.
Folgende Utensilien solltest du für die Frisur zur Hand haben:
Bobby Pins bekommst du hier*Die langen Haare müssen für den Fake-Bob Strähne für Strähne aufgerollt und fixiert werden.
Hier ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, um den Fake-Bob im Stil von Michael Sontag zu kreieren:
Fertig ist der Fake-Bob im Stil von Michael Sontag! Mit etwas Übung gelingt es dir im Nu. Wenn du den Wetlook-Effekt weglässt und nur mit Zuckerspray arbeitest, geht es noch schneller.
Um die lange Mähne wie einen Bob erscheinen zu lassen, kannst du auch einen tiefen und lockeren Pferdeschwanz im Nacken binden. Je nachdem, wie lang der spätere Faux-Bob sein soll, wird das Haargummi höher oder tiefer angesetzt. Ziehe nun mit beiden Händen am Kopf deine Haare aus der Schlinge ganzheitlich ein Stück heraus, sodass die Haare locker, wie ein Bob, am Kopf liegen. Das Zopfende kann jetzt einfach eingeschlagen und großzügig mit Haarnadeln befestigt werden. Ziehe optional noch einige Strähnen heraus, damit die Frisur möglichst lässig fällt.
In den 50er-Jahren wurde viel Wert darauf gelegt, wie die Haare geföhnt und gelegt werden. Sehr beliebt: der "Fake Bob" im Vintage-Stil. Kämme die gelockten Strähnen einmal aus, um eine schöne Retro-Welle zu bekommen. Anschließend bindest du dir einen lockeren Zopf im Nacken, sparst aber eine vordere Strähne aus. Zwirbel den Zopf und schlage ihn nach innen ein. Fixiere ihn mit Haarnadeln. Für die Retro-Welle nimmst du eine Rundbürste oder Warmluftbürste zur Hilfe. Wickle die Strähne vom Ansatz an einfach um das Gerät. Kurz halten, herausfallen lassen. Haarspray sorgt für mehr Halt.
Ein "falscher Bob" mit Locken sieht kompliziert aus, ist aber eigentlich gar nicht so schwer. Dafür benötigst du viele Haarnadeln und zwei Zopfgummis. Die Haare in zwei Hälften unterteilen und das Deckhaar abklemmen. Die untere Hälfte zum Pferdeschwanz binden und dann zu einem halben Dutt ziehen, also den Zopf nicht ganz durch das Haargummi ziehen. Dann die unteren Haare fest an den Kopf drücken und mit Haarnadeln feststecken. Hier gilt: je platter, desto besser. Das Deckhaar in zwei Teile unterteilen, einzwirbeln und mit einer Klammer feststecken.
Faux Bob ist nicht gleich Faux Bob - dieser geschickte Style lässt sich in zahlreichen Varianten stecken. Zu den beliebtesten gehören:
Mit dem richtigen Styling sieht der Fake Bob absolut echt aus - ein kleiner Trick mit großer Wirkung!
tags: #falscher #bob #anleitung
Diese Website verwendet Cookies. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen
Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.