Künstliche Wimpern Test & Vergleich: So finden Sie die Besten!

Träumen wir nicht alle von schönen, dichten und langen Wimpern? Wer keine Lust auf eine professionelle Wimpernverlängerung oder ein Wimpernserum hat, für den gibt es eine tolle Lösung: Künstliche Wimpern!

Künstliche Wimpern sind ideal, wenn Du unzufrieden mit Deiner Wimpernlänge oder Wimperndichte bist und von vollen langen Wimpern träumst. Erkennst Du Dich wieder? Möchtest Du die künstlichen Wimpern nur einen Tag tragen oder lieber eine dauerhafte Wimpernverlängerung haben?

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Künstliche Wimpern galten lange Zeit als Accessoire für festliche Anlässe. Zwar gibt es solche Exemplare auch heute noch, inzwischen ist das Angebot allerdings deutlich gewachsen und lässt kaum mehr etwas zu wünschen übrig.

Wer vor fünf oder mehr Jahren künstliche Wimpern als unbequem abhakte, sollte ihnen unbedingt wieder eine neue Chance geben! Von extrem natürlichen Styles, die man mit dem bloßen Auge nicht entlarven kann, bis hin zu dramatischen, aber trotzdem komfortablen Wimpernfächern ist alles dabei.

Fake Lashes im Alltag zu tragen, ist heutzutage keine Besonderheit mehr. Die Wimpern von heute sind oftmals kleinteiliger als früher: die Härchen dünner, die Spitzen delikater und vor allem die Knötchen am Ansatz unauffälliger.

Nun gilt es in der Masse an Optionen, die Faux Cils zu finden, deren Wimpernband so bequem ist, dass man sie den ganzen Tag tragen kann. Je starrer und gerader (nicht ordentlich vorgebogen) das Wimpernband, desto größer das Risiko, dass sie an den Enden ziehen.

Nicht aus dem Blick verlieren sollte man, dass je größer, voluminöser und länger die Wimpern sind, sie einem die Sicht versperren und ihr Gewicht die Naturwimpern über den Tag hinweg nach unten drücken können.

Grundsätzlich kann man zwischen synthetischen und natürlichen Haaren unterscheiden. Lange Zeit waren künstliche Wimpern aus Menschenhaar, Seide oder Tierhaaren den künstlichen „Borsten“ optisch weit voraus.

Das hat sich stark verändert und man kann den Unterschied bei manchen Modellen mit bloßem Auge nicht erkennen. Die feinsten Spitzen und die zarteste Optik bieten aber immer noch ausgewählte Menschenhaare und Nerzwimpern, die wir aus ethischen Grünen in diesem Test nicht berücksichtigt haben.

Das typische Wimpernbändchen erstreckt sich über die gesamte Länge des Augenlids. Allerdings gilt: je länger, desto schwieriger in der Handhabung.

Künstliche Wimpern gibt es aber auch als einzelne Härchen (primär für den professionellen Bereich), in Büscheln oder als halbe Bändchen. Teilstücke erlauben es einem, gezielt Stellen aufzufüllen und hervorzuheben. Das Ergebnis wirkt unauffälliger und oftmals sind sie angenehmer zu tragen.

Für künstliche Wimpern gibt es unzähligen Looks. Variablen dabei sind die Länge, die Längenunterschiede von innen nach außen, die Dicke und die Form der einzelnen Härchen. Weiterhin ist einzubeziehen, wie dicht und in welchem „Muster“ sie angeordnet sind.

Bei sogenannten 3D Lashes werden die Wimpern nicht nur in Länge und Breite gestylt, sondern auch noch in die „Höhe“. Mehrere Lagen sorgen für ein besonders dichtes Ergebnis. Möglich ist es vor allem durch die mittlerweile sehr dünnen Haare, sodass das Ergebnis zwar vielschichtiger, aber nicht zwangsläufig dicker oder schwerer ist.

Außer den Wimpern gibt es auch Unterschiede bei den Bändchen: Manche sind durchsichtig und man sieht die Knötchen an den Klebestellen - andere sind durchgehend schwarz.

Je dicker das Bändchen, desto höher das Risiko, dass die künstlichen Wimpern unkomfortabel beim Tragen sind. Es ist schwierig einzuschätzen, wie der Anblick eines Wimpernpaares in der Packung sich auf das eigene Auge übersetzt.

Profis kleben falsche Wimpern schon seit Ewigkeiten unterhalb der Wimpern auf, um das Ergebnis natürlich aussehen zu lassen. So sieht man Bändchen selbst bei Nahaufnahmen in Fotos oder TV nicht.

Die meisten dieser Sets sind für mehrere Tage Halt ausgelegt. Dafür setzen sie auf einen besonderen Kleber (Bond), der auf die Unterseite der eigenen Wimpernhärchen aufgetragen wird.

Die Wimpern dieses Systems sind in der Regel in Büscheln angeordnet und daher universell, handlich und komfortabel. Je nach Hersteller können sie unverzüglich nach dem Bestreichen mit Bond (Kleber) von innen nach außen an die natürlichen Härchen fixiert werden.

Das letzte Stück muss dafür gegebenenfalls gekürzt werden. Abschließend fixiert man das Resultat mit einer flüssigen Versieglung, die das Ergebnis vor Wasser schützt und das noch klebrige Finish beseitigt.

Die Besonderheit solcher Systeme ist, dass sie wie Lash Extensions die Wimperntusche ersetzen und nicht wie bei anderen Wimpern damit kombiniert werden. Wiederum erleichtert das vorherige Biegen mit einer Wimpernzange oftmals die Applikation.

Eyeliner kann ergänzt werden, man sollte jedoch berücksichtigen, dass ölhaltige Reiniger auch die Wimpern lösen. Man sollte daher ein Produkt wählen, das sich problemlos mit Mizellenreniger entfernen lässt.

Ein großer Nachteil dieser Methode sind die hartnäckigen Rückstände, die auf den Wimpern zurückbleiben. Sie sind nur sehr schwierig zu entfernen, selbst mit Ölreiniger. Ebenso empfinden wir es als problematisch, dass durchaus die Sicht behindert werden kann und gelegentlich ein Element doch spürbar ist.

Die zahlreichen Lash Styles, die mittlerweile für Underlashes erhältlich sind, unterscheiden sich von traditionellen falschen Wimpern vor allem durch eine etwas ausgedehnte Länge, weil sie unterhalb der Wimpern angebracht werden. Die Bändchen sind zudem meist fein und komfortabel.

Einfaches Anbringen versprechen „magnetic lashes“, die keinen Wimpernkleber mehr erfordern. Stattdessen sind an den Bändchen winzige Magnete angebracht, mit denen sie am Lid halten sollen.

Zwei Fächer, von denen einer unter und der andere über die natürlichen Wimpern gelegt wird. Die Magnete haften aneinander. Mit etwas Übung eine Sache von Sekunden. Zwar halten sie durchaus gut an Ort und Stelle, ein Restrisiko, dass sie verrutschen, bleibt dennoch.

Der größere Haken ist, dass man sie nach dem „Zuschnappen“ nicht mehr versetzen kann. Erschwerend kommt hinzu, dass man ihnen die kleinen Magnete ansieht und auch beim Tragen spürt.

Viel spannender ist die Weiterentwicklung: Eyeliner mit Eisenpulver, an dem mit Magneten versehene Wimpernbändchen halten können. Man schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe, denn der Eyeliner erfüllt natürlich auch den Zweck, das Auge einzurahmen und kaschiert den Ansatz.

Die Idee ist großartig und das Ergebnis vielversprechend, man ist aber bisher nicht an einem Punkt, an dem die Wimpern vertrauenswürdig genug sitzen. Die entsprechenden Eyeliner sind zudem längst nicht ausgereift.

Für unsere Test-Updates haben wir auch die neuartigen Wimpernkleber in Eyeliner-Form getestet. Es gibt sie sowohl als klassischen Dip-Eyeliner mit Pinsel zum Tunken sowie mit einer Filzspitze nach Art eines Fasermarkers und das in transparent oder schwarz.

Diese sind deutlich anwenderfreundlicher als Magnetwimpern und sind insbesondere für Anfänger eine willkommene Bereicherung. Sie werden in einer überraschend dünnen Schicht direkt auf das Augenlid aufgetragen und ersetzen in schwarzer Variante den Eyeliner, insofern man nur einen dünnen Lidstrich trägt.

Die bestrichene Fläche ist nach einer halben Minute klebrig und das Wimpernbändchen der Wahl kann darauf geklebt werden. Die Klebeleistung ist gut und erscheint uns nicht wesentlich schwächer als die eines traditionellen Wimpernklebers. Dafür bilden sie nur eine ganz dünne Schicht und keine „Wulst“.

Das erleichtert auch das Justieren am Auge. Wir haben allerdings den Eindruck, dass der Halt an den Enden schwächelt. Besonders starre Bändchen könnten sich vorzeitig lösen. Mit natürlichen, flexiblen Bändchen hatten wir keinerlei Probleme.

Insbesondere beim Einsatz von Büscheln ist die Methode besonders bequem, weil man sie direkt aufkleben kann und nicht nach jedem Cluster auf den Kleber warten muss. Ein paar Nachteile hat diese Methode jedoch auch.

Bestrichene Bereiche, die nicht für die falschen Wimpern genutzt werden, bleiben klebrig und müssen abgepudert werden. Wer einen dicken Lidstrich bevorzugt, sollte hierfür zum üblichen Eyeliner greifen und den Kleber darüber verstreichen.

Außerdem sammelt sich insbesondere an den Filzspitzen Lidschatten, insofern man es darüber aufträgt. Die Langlebigkeit eines solchen Stiftes konnten wir bisher nicht auf die Probe stellen. Wir gehen stark davon aus, dass traditioneller Wimpernkleber effizienter ist.

Übung macht den Meister. Die ersten Versuche, künstliche Wimpern aufzukleben, gelingen nur selten. Man wird aber mit jedem mal besser. Das Zerschneiden eines vollen Wimpernfächers kostet etwas Überwindung, lohnt sich aber enorm.

Die meisten künstlichen Wimpern werden traditionell mit Wimpernkleber am Lid befestigt. In der Regel bestehen sie aus flüssigem Latex, der nach dem Antrocknen die nötige Klebeleistung aufweist. Da jedoch viele Menschen auf Latex allergisch sind, gibt es viele Alternativen auf dem Markt.

Die meisten Wimpernkleber sind transparent, insbesondere die, die vielen Sets beiliegen. Sie sind zunächst milchig-weiß, bevor sie tatsächlich durchscheinend antrocknen. Es gibt aber auch schwarz trocknende Kleber, die insbesondere bei Wimpern mit transparenten Bändchen sinnvoll sind.

Einen Eyeliner kann er nur ersetzen, wenn man besonders sauber arbeitet. Jeder, der es schon einmal probiert hat, weiß aber, dass es so einfach nicht ist, wie es klingt. Man versperrt sich schließlich automatisch die Sicht. Die eigenen Wimpern sind zudem ständig im Weg. Und die Brille kann man auch nicht auf behalten.

Künstliche Wimpern ankleben: So geht’s!

Beim Anbringen der künstlichen Wimpern lautet das Motto: Übung macht den Meister! Mit etwas Routine kannst du die Fake Lashes ruckzuck anbringen. Wir verraten dir, wie du dir in 5 Schritten den perfekten Augenaufschlag zauberst:

  1. Wimpern in die richtige Form bringen

    Bevor du die künstlichen Wimpern anklebst, solltest du sie vorab in die richtige Form bringen. Denn jedes Auge ist schließlich anders. Nimm die Fake Lashes mit einer Pinzette vorsichtig aus der Verpackung und halte sie an deinen natürlichen Wimpernkranz. So kannst du sehen, ob die Länge passt. Falls nicht, kürze die falschen Wimpern einfach mit einer Nagelschere auf die passende Länge ein.

  2. Kleber anbringen

    Im nächsten Schritt werden die künstlichen Wimpern mit einer dünnen Schicht Wimpernkleber versehen. Trage dafür einfach einen dünnen Strich auf die Unterseite des Wimpernansatzes und lass ihn kurz antrocknen. Ist er zu einer zähen, klebrigen Paste geworden, geht es ans Eingemachte. Ein Tipp: Falls du dir noch nie selber Fake Lashes angeklebt hast, solltest du lieber zu einem transparenten Kleber greifen statt zu einem schwarzen. Der Grund: Falls das Ankleben beim ersten Mal nicht so gut klappt, sind kleine Patzer besser zu kaschieren.

  3. Falsche Wimpern ankleben

    Beim Ankleben der falschen Wimpern ist es wichtig, dass du ganz ruhig bleibst - denn es kann kniffelig werden und erfordert Geduld. Neige deinen Kopf leicht nach hinten und beginne von der Augenmitte aus, die Fake Lashes so nah wie möglich am natürlichen Wimpernkranz anzudrücken. Gefällt dir die Position, kannst du die Enden festdrücken. Ein Tipp: Mit einem Wattestäbchen kannst du die künstlichen Wimpern noch besser ankleben. Nachdem du die Wimpern angebracht hast, halte die Augen für zwei bis drei Minuten geschlossen. So kann der Kleber vollständig aushärten.

  4. Wimpernkranz verdichten

    Sobald der Wimpernkleber getrocknet ist, kannst du die Fake Lashes verdichten. Ziehe dafür einen Lidstrich, um die natürlichen und künstlichen Wimpern quasi miteinander zu verbinden. Besonders verführerisch wird der Augenaufschlag mit dem Cat-Eye-Look.

  5. Das Finish

    Für das Finish kannst du die falschen Wimpern zum Schluss mit Mascara antuschen. So werden die echten und künstlichen Wimpern zusammen gekämmt und sehen ganz natürlich aus. Für den Schwung kannst du die Lashes noch zusätzlich mit einer Wimpernzange formen - und fertig sind die Wow-Wimpern!

Anleitung zum Anbringen künstlicher Wimpern

Falsche Wimpern entfernen

Nach deinem Wow-Auftritt müssen die künstlichen Wimpern am Abend wieder entfernt werden. Aber was ist die beste Methode, um die Fake Lashes zu lösen? Viele schwören auf ein Dampfbad. Dafür wird kochendes Wasser in eine Schüssel oder einen Topf gefüllt. Halte nun deinen Kopf über das Gefäß. Am besten legst du dir noch ein Handtuch über den Kopf. Nach ca. 10 Minuten kannst du dann ein Wattestäbchen mit Babyöl tränken und damit über die Wimpern wischen. Und schon lösen sich die falschen Wimpern. Anschließend kannst du das Öl mit Wasser von deinen Augen abwaschen.

Wie halten künstliche Wimpern am längsten?

Was kann ich tun, damit meine Wimpern länger halten? Vermeide neben Wasser auch Hitze. Dazu zählen Sauna- und Schwimmbadgänge sowie Sport, bei dem du viel schwitzt. Weiterhin ist es ratsam, in den ersten 48 Stunden nach deiner Wimpernverlängerung keine Wimpernzange zu benutzen.

Kann man künstliche Wimpern reinigen?

Damit du die Fakes Lashes möglichst lange wiederverwenden kannst, brauchen sie genau wie deine echten Wimpern, eine gute Pflege. Reinigst du die künstlichen Wimpern nicht regelmäßig, können sich Bakterien ansammeln. Igitt! Aber wie kann man falsche Wimpern am besten reinigen?

Ein Tipp: Lege die künstlichen Wimpern in ein Glas mit warmem Wasser und gibt etwas Wimpern-Shampoo (hier für ca. 13 Euro shoppen) dazu. Alternativ kannst du auch Mizellenwasser (hier für ca. 8 Euro shoppen) oder Augen-Make-up-Entferner (hier für ca. 16 Euro shoppen) benutzen. Bei letzterem ist es wichtig, dass dieser ohne Öl ist.

Die Fake Lahes sollten im Idealfall über Nacht in diesem Mix einwirken. Nur so kannst du am nächsten Morgen die Kleberreste ganz easy mit einer Pinzette entfernen. Lass die Wimpern nun trocknen und danach kannst du dir wieder einen traumhaften Augenaufschlag zaubern.

Wie teuer sind künstliche Wimpern?

Wenn du dich für künstliche Wimpern zum Aufkleben entscheidest, kannst du sie schon zum echten Schnäppchenpreis shoppen. Allerdings gibt es auch künstliche Wimpern in Form einer professionellen Wimpernverlängerung - und das kostet deutlich mehr.

Im Schnitt liegt der Preis für eine 1:1-Volumen-Technik bei ca. 120 Euro und mehr. Künstliche Wimpern galten lange Zeit als Accessoire für festliche Anlässe. Zwar gibt es solche Exemplare auch heute noch, inzwischen ist das Angebot allerdings deutlich gewachsen und lässt kaum mehr etwas zu wünschen übrig.

Welche Wimpern sind die besten? Das sind die 3 besten künstlichen Wimpern

  1. ″False Eyelashes″ von Emeda

    Mit über 7.700 Sterne-Bewertungen zählen die ″False Eyelashes″ von Emeda zu den absoluten Bestellern im riesigen Sortiment an künstlichen Wimpern. Was die Fake Lashes so besonders macht? Sie bieten einen 3D-Effekt, der das Ergebnis besonders natürlich macht. Die kreuz und quer verlaufenden Wimpern bestehen aus dünnem Fasermaterial. Dadurch kannst du sie perfekt mit deinen eigenen natürlichen Wimpern mischen. Ruckzuck fügst du die ideale Wimpernlänge und das ideale Wimpernvolumen hinzu.

  2. ″Volumen Künstliche Wimpern″ von Kiss

    Du wünschst dir mehr Volumen, das aber trotzdem natürlich aussehen sollte? Dann bist du bei den künstlichen Wimpern ″True Volume″ von Kiss genau richtig. Die sorgen im Handumdrehen für beneidenswertes Volumen! Die mehrschichtigen, gefächerten und überkreuzt angeordneten Wimpern mit spitz-zulaufenden Enden verleihen deinem natürlichen Wimpernkranz mehr Dichte, Fülle und Länge und lassen ihn zugleich unglaublich natürlich aussehen - wie deine eigenen Wimpern, nur voller und länger!

    Die zu 100 Prozent aus Naturhaar bestehenden False Lashes verschmelzen optisch mit deinen Naturhaaren und sorgen für einen atemberaubenden Glamour-Effekt mit natürlicher Fülle. Sie sind wiederverwendbar, nicht an Tieren getestet und eigenen sich hervorragend für Kontaktlinsenträger. Ein weiterer Pluspunkt: Sie werden inklusive eines Wimpernklebers geliefert.

  3. ″Naked Lashes″ von Ardell

    Die ″Naked Lashes″ von Ardellmachen unsere Top 5 an falschen Wimpern komplett. Die Fake Lashes überzeugen mit feinen, perfekt geschwungenen Härchen, die im Handumdrehen für einen verführerischen Cat-Eye-Look sorgen. Die künstlichen Wimpern bestehen aus hochwertigem Echthaar und sind handgefertigt. Dank der Invisiband-Technology kannst du dich über ein unsichtbares, feines und sehr flexibles Wimpernband freuen, das ein leichtes Anbringen und einen angenehmen Tragekomfort ermöglicht. Bis zu 15 Mal kannst du die Lashes wiederverwenden.

Drei Top-Kandidaten für künstliche Wimpern

Falsche Wimpern kleben für Anfänger - Step by Step erklärt! | Judy R.

Künstliche Wimpern Vergleich 2025

Hier ist eine Zusammenfassung der besten künstlichen Wimpern, basierend auf verschiedenen Tests und Kundenrezensionen:

PositionModellPreis (ca.)HandhabungMaterialLieferzeit
Platz 1Sisilily Künstliche Wimpern9 €Extrem einfache HandhabungKunstfaserSofort lieferbar
Platz 2Emeda 3D Falsche Wimpern Natürliches Aussehen9 €Extrem einfache HandhabungKunstfaserSofort lieferbar
Platz 3Ardell Naked Lashes 42020 €Extrem einfache HandhabungEchthaarLieferzeit prüfen
Platz 4Keiby Citom Falsche Wimpern9 €Extrem einfache HandhabungKunstfaserSofort lieferbar
Platz 5Glowing Win Künstliche Wimpern5 €Extrem einfache HandhabungBaumwollgarnSofort lieferbar

Künstliche Wimpern von Glowing Win

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