Eva Padberg Frisur: Ein Stilwandel im Leben des Topmodels

Eva Padberg, das bekannte deutsche Topmodel, ist für ihre Vielseitigkeit und ihren Sinn für Trends bekannt. Als Model ist sie natürlich daran gewöhnt, sich von Zeit zu Zeit optisch zu verändern. Ob lang oder kurz, blond oder brünett - Eva hat in Sachen Hairstyling schon so ziemlich alles durch. Hier werfen wir einen Blick auf ihre Frisurenentwicklung und geben Tipps, wie man ihren Stil nachahmen kann.

Ein neuer Look nach der Babypause

Neuer Lebensabschnitt, neuer Look? Erst kürzlich teilte sie ein Foto von einem Spaziergang mit ihrer Tochter. Eva Padberg (39) wurde vor wenigen Wochen zum ersten Mal Mutter und genießt ihr Familienglück seitdem in vollen Zügen. Die frischgebackene Mama wagte außerdem ein haariges Umstyling: Sie trägt jetzt einen kurzen Bob - mit Pony.

"Verregnete Wochenenden sind super, um sich einen neuen Haarschnitt verpassen zu lassen", schrieb Eva zu einem Instagram-Foto, auf dem sie das Ergebnis ihres Friseurbesuchs präsentierte. Offenbar war Mia Wallace, die Filmfigur von Schauspielerin Uma Thurman (48) in "Pulp Fiction", das Vorbild für das Make-over, denn ihren Social-Media-Beitrag kommentierte sie außerdem mit den Worten: "Ich finde heute meine innere Mia Wallace". Die 39-Jährige selbst fühlt sich offenbar pudelwohl mit dem Look und auch ihre Follower sind sich einig: Der Pony steht Eva ausgezeichnet.

Der Bob: Ein zeitloser Klassiker

Jennifer Lawrence (24), Emma Stone (26) und nun auch Eva Padberg (35) - die Promi-Damen lieben Bob! Warum ist die Frisur so beliebt? Wem steht der Klassiker? Wie style ich einen Bob?

„Der klassische Bob ist kinnlang, aber heute gibt es nicht mehr den einen Grundschnitt“, sagt Sacha Schütte, Promi-Hair-Stylist. Bei einem längeren Gesicht verleiht die kinnlange Variante mit leichte Wellen und Stufen Volumen an den Seiten. Für rundere Gesichter empfehle ich einen längeren Schnitt, um das Gesicht optisch zu strecken.

Ob dünnes, dickes oder lockiges Haar - es gibt prinzipiell keine Haarstruktur, mit der man keinen Bob tragen kann. Von der Struktur ist von Stufen über Wellen bis asymmetrischer Schnitt alles möglich. Für feines Haar ist Volumen besonders wichtig, damit der Bob nicht platt wirkt.

Dafür eignet sich ein kürzerer Bob mit Stufen besonders gut, auch in Kombination mit einem Pony, um die gewünschte Form zu schaffen. Frauen mit dickerem Haar können eigentlich jede Länge tragen.

Für abwechslungsreiche Looks sind Rundbürste, Haartrockner und Glätteisen hilfreich. So lassen sich zum Beispiel voluminöse Wellen, ein eleganter Sleek-Look oder ein verspielter Undone Look kreieren.

How to cut your own bob: easy technique at home hair cut, that actually works

Styling- & Pflege-Tipps von Sacha Schütte

► Fön-Tipp: In das gewaschene Haar Styling-Gel oder Schaumfestiger kneten. Dann wird es kreuz und quer über den Kopf fast trocken gefönt. Für Locken einzelne Partien auf kleine Klettwickler drehen, kräftig anfönen und auskühlen lassen. Für mehr Volumen die Strähnen auf große Wickler drehen. Anschließend die Locken/Strähnen mit den Fingern teilen und einzelne Partien mit Gel definieren.

Allerdings können bei dieser Länge durch verstärkte Reibung die Spitzen strapaziert werden. „Deshalb ist die Pflege die Basis für einen gut sitzenden Bob“, sagt Sacha Schütte.

„Ich empfehle Shampoo und Pflegespülung, die dem Haar intensive Feuchtigkeit spenden und gleichzeitig den natürlichen Schwung erhalten.

Die Verwandlungskünstlerin: Eva Padberg und ihre Haarfarben

Von Braun auf Blond und wieder zurück. Eva Padberg gilt als Chamäleon unter den deutschen Topmodels. Sie färbt ihre naturbraunen Haare schon seit ihrer Jugend. Eva liebt die Veränderung und schafft es, sich dabei immer treu zu bleiben. Hier verrät uns die schöne Wahlberlinerin ihre Tipps rund ums Thema Haarfarbe.

  1. Haare Färben ist Vertrauenssache „Klar hatte ich auch schon ein paar Färbeunfälle wie grüne statt blonde Strähnen oder eine abgebrochene Stelle am Hinterkopf. Das passiert manchmal auf Jobs, wenn der Friseur die Haare nicht kennt und einfach sein Ding durchzieht. Aber die Zeiten sind zum Glück vorbei. Finden Sie jemanden, der sich nicht nur gut mit Farben auskennt, sondern dem Sie vertrauen können.“
  2. Je natürlicher das Haar desto schöner ist es „Die gerade angesagten Pastelltöne reizen mich schon. Nur weiß ich eben aus Erfahrung, dass man dafür zuerst das komplette Haar bleichen muss. Dieser Prozess würde meine Haare einfach zu sehr strapazieren. Ich färbe meine Haare zwar oft, aber immer sehr schonend. Tot gefärbtes Zuckerwattehaar sieht einfach nicht schön aus. Je natürlicher das Haar ist, desto gesünder und schöner sieht es aus.“
  3. Gute Pflege ist das A und O „Gefärbtes Haar darf nicht vernachlässigt werden. Neben speziellem Shampoo, Conditioner und Masken behandle ich meine Haare mit einem Spezialtreatment, das ich mit einer Pipette ins nasse Haar gebe. Das Haar fühlt sich danach super seidig und geschmeidig an. Außerdem werden brüchige Stellen gekittet und die Haarfasern gekräftigt.“
  4. Der Look muss zu den Haaren passen „Wenn man seine Haarfarbe ändert, muss man modisch umdenken. Wenn ich Blond bin, meide ich z. B. Gelb und Orange. Auch Beigetöne sind nicht ideal, damit wirke ich zu blass. Denn auch der Hautton spielt eine wichtige Rolle. Ich setzte lieber Kontraste mit kräftigem Navygrün, Blau oder Schwarz. Beim Haarstyling versuche ich immer die Balance zu finden. Wenn das Kleid auffällig ist, nehme ich die Haare zurück oder setze auf lässige Undone-Looks.“
  5. Eine gute Haarfarbe ist wie ein tolles Kleid „Ich bin der Meinung: Tolle Haare geben einem Sicherheit. Wenn die Haarfarbe sitzt, braucht man nicht viel Make-up oder eine aufwendige Hochsteckfrisur. Das gilt vor allem für den Alltag. Denn eine Haarfarbe trägt man ja jeden Tag. Ich lasse meine Naturwelle dann einfach lufttrocknen und verteile nur etwas Haaröl in die Spitzen.

Eva Padberg überrascht immer wieder mit neuen Haarfarben.

Eva Padberg: „Brünett fühle ich mich weiblicher“

Seit kurzem ist die als Blondine bekannt gewordene Schönheit mit den Endlos-Beinen brünett gefärbt. „Das ist ungefähr meine Naturhaarfarbe und ich fühle mich brünett weiblicher, obwohl ich als Blondine mehr Aufmerksamkeit bekommen habe“, sagt sie. „Ein Fotograf sagte neulich zu mir: Du siehst jetzt aus wie eine Frau, die voll Bescheid weiß.“

Die Frisuren-Evolution von Eva Padberg im Laufe der Jahre

Ende der neunziger Jahre startete Eva Padberg ihre Karriere als Model. So sah die deutsche Schönheit 2004 aus. Nur wenige Monate später wurde das Model als "Sexiest Woman of the World" von der FHM gewählt. 2007 erschien das Model dann mit langem Pony und dunklerer Mähne auf dem roten Teppich. Ein Jahr später war die Frisur bereits passé und Eva probierte einen neuen Look - mit heller Wallemähne posierte sie für die Fotografen. 2009 zeigte Eva Padberg sich mit sehr viel helleren Haaren auf dem Red Carpet.

Eine freche Bob-Frisur präsentierte das Model im Jahr 2011. Zwei Jahre später zeigte Eva Padberg sich wieder mit dunkleren, längeren Haaren. 2015 erschien das Topmodel mit dunklem Bob und süßem Mini-Kleid zu einem Event. Der Frisur blieb sie treu - mit Long Bob sieht Eva Padberg einfach klasse aus.

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