Rasierpickel sind der Feind jedes Rasierers und lassen uns frustriert, genervt und unsicher zurück. Schließlich zerstören die unschönen Hautunebenheiten jede noch so sorgfältig rasierte Hautpartie und können zudem jucken, kitzeln und sich entzünden. Doch was tun gegen die hartnäckigen Kumpanen? Wir sind auf einen Rossmann-Trend gestoßen, der Rasierpickel verhindert, bevor sie entstehen. Damit gehören Rasurbrand und Co. endlich der Vergangenheit an - und zwar an allen Körperzonen. Was für eine Erleichterung!
Rasurbrand ist eine unangenehme Begleiterscheinung einer Rasur. Damit ist gerötete und juckende Haut gemeint, die einige Tage später auch Pickelchen oder Pusteln, an den rasierten Stellen, entwickeln kann. Es ist eine ewige Plage: Kaum haben wir uns rasiert, fangen die Stellen schon an zu jucken, sind gerötet und es entstehen kleine Pickelchen. Das ist Rasurbrand. Super unangenehm, aber keine Sorge, das hat jeder von uns schon durchgemacht.
Um zu verstehen, warum unser neues Lieblings-Produkt wahre Wunder wirkt, werfen wir einen Blick darauf, wie Rasierpickel und Rasurbrand überhaupt entstehen. Bei jeder Rasur entstehen nämlich winzige, unsichtbare Hautverletzungen - perfekte Einfallstore für Bakterien, die sich nur allzu gerne einnisten. Auch alte Hautschuppen, Dreck und Kleidungsrückstände gehören zu den Dingen, die Bakterien die Tür in die Haut öffnen. Das Ergebnis? Unangenehme Entzündungen, die sich in Form von roten, gereizten Stellen oder gar mit Eiter gefüllten Pickeln zeigen.
Wenn du dich rasierst, nutzt du im besten Fall einen Rasierer mit einer scharfen Klinge. Diese scharfe Klinge sorgt für Mikroverletzungen der Haut. So können Schmutz und Krankheitserreger gut eindringen und Entzündungen begünstigen. Ebenfalls kann ein abrasiertes Haar auch unter die Haut zurück wachsen, was super schmerzhaft enden kann.
Rasierpickel können nach der Rasur an jeder Körperstelle entstehen, besonders häufig betroffen ist aber der empfindliche Intimbereich. Durch winzige Verletzungen wird die Haut anfällig für bakterielle Entzündungen. Reibung durch stumpfe Rasierklingen, eingewachsene Haare oder sehr trockene Haut sind Gründe dafür, dass kleine Wunden entstehen. Normalerweise sind Rasierpickel nicht gefährlich und klingen nach einigen Tagen von selbst wieder ab. Uns wäre es trotzdem lieber, wenn sie gar nicht erst auftauchen!
Und selbst wenn man diesem Szenario entgeht, wachsen Haare oft unregelmäßig unter die Haut ein und sorgen so für unschöne, pickelartige Beulen.
Um Rasierpickel zu vermeiden, BEVOR sie entstehen, müssen wir also bereits VOR der Rasur eingreifen. Zum Beispiel mit einem speziellen Peeling, das alte Hautschuppen und mögliche Rückstände auf der Haut entfernt. Außerdem werden so festgewachsene Härchen gelockert, wodurch bei der Rasur auch wirklich alles entfernt wird, was entfernt werden soll. Deswegen ist auch dieses Rossmann-Trendprodukt so effektiv.
Es handelt sich um das neue Essential Exfoliant Pre Shave Peeling von ESTRID. Es sorgt bereits vor der Rasur für ideal vorbereitete Haut und entfernt abgestorbene Hautzellen, Öl und Schmutz, wodurch eingewachsene Haare und Rasierpickel so gut wie keine Chance mehr haben.
Besonders wirksam sind dabei die Inhaltsstoffe, die auch für empfindliche Haut geeignet sind. So kann man das Produkt neben den Beinen, der Intimzone und den Achseln auch bei der Gesichtsrasur verwenden. Lavastein und Bambusextrakt reinigen und peelen, Avocadoöl pflegt und Hibiskusblütenextrakt bringt die Haut zum Strahlen. Eine wahre Power-Kombination.
Besonders gut gefällt uns zudem der erfrischende Duft von Neroli, abgerundet mit Noten von grünem Tee, Moschus und Bergamotte, der uns sofort wohl und erfrischt fühlen lässt.
Derzeit gibt es das Produkt für 6,99 Euro in der Drogerie unseres Vertrauens, wobei es regelmäßig ausverkauft ist. Die Bewertungen lassen erahnen, wieso das so ist.
So heißt es in einer Rezension: „Ich benutze dieses Peeling ein bis zweimal wöchentlich an den Beinen, um eingewachsene Haare vorzubeugen. Man benötigt nur eine kleine Menge und auch nach mehreren Monaten habe ich die Tube noch nicht aufgebraucht und ich vertrage es gut. Andere Peelings halten nicht einmal halb so lang oder lösen Hautreizungen bei mir aus. Daher finde ich den Preis auch in Ordnung.“
Eine andere Bewertung fügt hinzu: „Mir gefällt das Peeling ausgesprochen gut. Es ist super sanft und riecht sehr angenehm und natürlich. Meine Haut fühlt sich danach auch sehr weich an!“
Estrid kommt aus Schweden und hat sich auf die Fahne geschrieben, Rasieren neu zu denken - nachhaltiger, inklusiver, schöner. Dann bietet Ihnen das Estrid-Abo eine praktische Lösung. Beide Sets sind in verschiedenen Farben verfügbar.
Nach der ersten Lieferung schickt Ihnen Estrid automatisch frische Klingen - die erste Nachfüllung folgt 21 Tage später, danach im gewünschten Rhythmus. Jede Packung enthält vier Klingen und kostet 11,95 Euro - versandkostenfrei.
Dabei entscheiden Sie flexibel, ob Sie neue Klingen monatlich, alle 60 Tage oder quartalsweise erhalten möchten. Estrid setzt auf Vertrauen statt Verpflichtung.
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Alles lässt sich unkompliziert über das Online-Konto steuern.
Sie möchten Estrid erst ausprobieren - ohne automatische Lieferung? Kein Thema. Das Starter-Set sowie Ersatzklingen finden Sie beispielsweise auch bei Rossmann.
Estrid lohnt sich, wenn Sie mehr als nur einen funktionalen Rasierer suchen. Wer Wert auf Design, Komfort, Hautfreundlichkeit und nachhaltige Werte legt, bekommt hier ein überzeugendes Gesamtpaket, muss jedoch etwas tiefer in die Tasche zu greifen.
Wer sich regelmäßig rasiert, weiß: Irgendwann ziept es, die Haut reagiert empfindlich oder das Ergebnis wirkt einfach nicht mehr so glatt wie beim ersten Mal. Spätestens dann lohnt sich ein Blick auf die Rasierklinge.
Estrid empfiehlt, die Klinge nach fünf bis acht Rasuren auszutauschen. Je nachdem, wie oft und wo Sie rasieren, kann das nach einer Woche der Fall sein - oder erst nach mehreren. Mehrere Faktoren beeinflussen, wie lange eine Klinge scharf bleibt.
Der Intimbereich reagiert sensibel. Deshalb brauchen Sie einen Rasierer, der scharf, sanft und leicht zu kontrollieren ist - genau das bietet Estrid:
Wenn Sie die Haut gut vorbereiten, beim Rasieren vorsichtig vorgehen und sie anschließend pflegen, erzielen Sie mit Estrid glatte Ergebnisse - ganz ohne Irritation.
Sie wissen, wie Rasieren funktioniert. Trotzdem lohnt es sich, genauer hinzuschauen, wenn Sie einen neuen Rasierer wie Estrid verwenden. Denn obwohl sich die Anwendung kaum von anderen Modellen unterscheidet, gibt es ein paar Dinge, die den Unterschied machen:
Generell gilt: Je schonender Sie bei der Rasur vorgehen, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit für unschöne Hautunebenheiten. Nach dem Peeling vor der Rasur empfiehlt sich eine Nassrasur, da sich durch den Wasserdampf die Poren öffnen und die Haare erweicht werden. Das macht sie flexibler und leichter zu schneiden, was weniger Zug auf die Haut bedeutet und die Haut weniger belastet.
Außerdem schneidet die Nassrasur die Haare näher an der Hautoberfläche ab. Das Ergebnis ist damit glatter und führt dazu, dass man sich weniger oft rasieren muss, was die Haut auf lange Sicht weniger beansprucht. Ebenfalls wichtig: Eine scharfe Klinge. Wechseln Sie Ihre Rasierer dementsprechend regelmäßig. Benutzen Sie beim Rasieren nicht zuletzt ein hautschonendes Rasiergel und nach der Rasur ein beruhigendes Aftershave.
Am besten sorgst du mit der passenden Vorbereitung dafür, dass Rasurbrand gar nicht erst entsteht. Hygiene ist dabei oberstes Gebot. Verwende einen scharfen, sauberen Rasierer. Wenn die Klinge stumpf ist, schneidet sie die Haare nicht glatt ab, sondern reißt sie geradezu aus. Mit stumpfer Klinge brauchst du außerdem mehrere Züge für ein glattes Ergebnis - das strapaziert zusätzlich. Du solltest den Rasierer vor der Rasur außerdem desinfizieren.
Greife für die Bikinizone am besten auf eine milde und parfümfreie Waschlotion ohne aggressive Duftstoffe zurück, die für den Intimbereich geeignet ist. Trockene dich mit einem sauberen Handtuch ab. So vermeidest du, dass sich auf der Haut Bakterien befinden, die später zu Entzündungen und damit den ungeliebten Rasierpickeln führen.
Nachdem du erfahren hast, was du gegen Rasurbrand tun kannst, wirst du jetzt erfahren, wie du Rasurbrand vorbeugen kannst. Dabei spielt es kaum eine Rolle, um welche Körperregion es sich handelt. Sei dir nur bewusst, dass die Haut im Intimbereich natürlich nochmal zarter und empfindlicher ist, als die Haut an Beinen und Armen. Die folgenden Tipps gelten für jede Hautregion, trotzdem solltest du bei der Rasur im Intimbereich besonders Acht geben.
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