Epilierer Test: Alles, was Sie über Epiliergeräte wissen müssen

Viele Personen möchten einige ihrer Körperpartien gerne glatt und unbehaart haben. Dabei klagen viele über das ständige Rasieren von Achseln, Beinen oder anderen Körperbereichen. Dafür kann ein Epilierer die Lösung sein. Mit seiner Technik kann ein Epilierer die Haare samt Wurzel entfernen, wodurch das Nachwachsen länger dauert. Aber welche Arten von Epilierern gibt es und was ist bei einem Kauf eines solchen Geräts wichtig?

Immer wieder wachsen die kleinen Härchen an den Beinen und anderen Körperzonen nach. Doch der Epilierer sorgt dafür, dass Ihre Haut wieder glatt und samtweich ist, ohne dass Stoppeln sichtbar sind. Bei den modernen Epilier-Geräten finden Sie ein geeignetes Modell. Mit dem praktischen Gerät entfernen Sie die ungewünschte Körperbehaarung sicher und ohne großen Aufwand.

Epilierer Test – Braun, Philips und Panasonic im Vergleich

Was ist ein Epilierer und wie funktioniert er?

Ein Epilierer sieht einem elektrischen Rasierer auf den ersten Blick sehr ähnlich. Er besitzt einen Handgriff und einen meist abnehmbaren Epilierkopf. In letzterem befinden sich einige Walzen, welche sich aus einem System von Federn und scheibenförmigen Pinzetten zusammensetzen. Der Motor des Epilierers sorgt dann für eine Bewegung dieser Walzen, sodass die vielen Pinzetten alle Haare mit der Wurzel aus der Haut zupfen können.

Mithilfe eines Epilierers sollen Nutzerinnen und Nutzer ihre Körperbehaarung entfernen können. Es ist ein elektrisches Produkt an welchem Pinzetten angebracht sind, welche die Haare zusammen mit der Wurzel aus der Haut zupfen. Durch das Herausziehen der Wurzel wachsen die Haare erst später nach als bei einem Rasierer. So kommen nach einem Epiliervorgang die Haare teilweise erst nach einem Monat wieder. Außerdem sind Epilierer dafür bekannt, ein besseres Glätteergebnis ohne Stoppeln zu erzeugen.

Wie viele Haare das Gerät gleichzeitig entfernt, hängt stark von der Anzahl der Pinzetten ab. Personen, die also möglichst schnell glatte Haut haben möchten, sollten sich ein Modell mit einem großen Aufsatz und vielen Pinzetten zulegen. Auf dem Markt sind Modelle mit bis zu 60 Pinzetten üblich. Auch die Geschwindigkeit der rotierenden Walzen spielt eine wichtige Rolle bei der Dauer des Epilierens. Diese können Nutzerinnen und Nutzer bei einigen Produkten zwischen zwei Stufen variieren. Außerdem lassen sich die Epilierköpfe in der Regel schwenken, sodass alle Körperstellen erreichbar sind. Dabei ist auch das Wechseln der Aufsätze hilfreich, um beispielsweise den Intimbereich ohne Probleme von Haaren zu entfernen. Interessant ist es außerdem, dass die Haare mit regelmäßiger Verwendung nach einiger Zeit immer später nachwachsen.

Ein Epilierer entfernt im Gegensatz zu einem Rasierer auch die Haarwurzel mithilfe von angebrachten Pinzetten.

Ein Epiliergerät entfernt die Haare samt Wurzel und verspricht dadurch länger anhaltende Ergebnisse. Der Ruf der Geräte ist durchwachsen - viele halten sie für schmerzhaft.

So funktioniert’s: Ein Epilierer wird wie ein Rasierer über die Haut geführt. Anfangs unangenehm: Gerade beim ersten Einsatz empfinden viele die Anwendung als schmerzhaft.

Technik gegen den Schmerz: Viele Modelle sind mit Massageaufsätzen ausgestattet.

Unterschiedliche Arten von Epilierern

Grundsätzlich lässt sich unterscheiden zwischen Trocken- und Wet&Dry-Epilierern. Letztere können dank einer wasserfesten Bauweise sowohl trocken als auch nass Anwendung finden. Wet&Dry-Modelle eignen sich also perfekt, um beispielsweise unter der Dusche zu epilieren. Das ist bei einigen Nutzerinnen und Nutzern weniger schmerzhaft als bei der trockenen Epilation. Die Kombination beider Möglichkeiten spiegelt sich allerdings auch in einem meist teureren Preis wieder. Trockenepilierer sind zwar in der Regel die günstigere Alternative, lassen sich aber nur im trockenen nutzen. Das liegt unter anderem daran, dass Anwenderinnen und Anwender die meisten Modelle während des Epilierens an einer Steckdose anstecken müssen.

Neben der klassischen Unterscheidung zwischen Trocken- und Wet&Dry-Epilierern gibt es auch noch verschiedene Optionen für die jeweiligen Körperregionen. So eignet sich für die Beinhaare ein Epilierer mit größerem Aufsatz, um möglichst viele Haare in einem Durchgang entfernen zu können. Dahingegen sollte beim Entfernen der Haare im Intim- oder Gesichtsbereich ein schmalerer Aufsatz Anwendung finden. Zudem gibt es auch extra kleine Epilierer, die sich nur für schwer zu erreichende Bereiche eignen. Mit verschiedenen Aufsätzen bleiben Besitzerinnen und Besitzer aber flexibler beim Anwendungsbereich.

Die Frage, ob nass oder trocken epilieren besser ist, lässt sich nicht pauschal beantworten. Beide Varianten bieten jeweils unterschiedliche Vorteile, je nach den individuellen Vorlieben.

Nassepilierer sind besonders sanft zur Haut und können unter der Dusche oder in der Badewanne verwendet werden. Viele empfinden diese Anwendung als weniger schmerzhaft. Zudem wird die Haut durch das warme Wasser zusätzlich beruhigt. Trockenepilierer hingegen sind flexibler und ideal für den schnellen Einsatz ohne Wasser. Sie eignen sich besonders für die Anwendung unterwegs oder wenn es schnell gehen muss. Während Trockenepilierer meist für alle Hauttypen geeignet sind, können Nassepilierer besonders für empfindliche Haut eine schonende Alternative sein. Beide Varianten bieten eine langanhaltende Haarentfernung - die Wahl hängt vom persönlichen Komfort und der Häufigkeit der Anwendung ab.

Akku- und Kabel-Epilierer bieten unterschiedliche Vor- und Nachteile, die je nach Nutzung variieren. Akku-Epilierer sind flexibler; Sie können sie praktisch an jedem Ort verwenden, sofern der Akku geladen ist. Sie sind in der Regel leicht und handlich, jedoch kann die Akkulaufzeit je nach Modell begrenzt sein, sodass ein regelmäßiges Aufladen erforderlich ist. Kabel-Epilierer hingegen bieten eine konstante Leistung, ohne dass man sich um eine leere Batterie sorgen muss. Sie sind etwas leistungsstärker, was bei intensiver Nutzung von Vorteil ist, jedoch weniger mobil.

Dry-Epilierer sind in der Regel mit einem Akku ausgestattet. Diese halten in der Regel zwischen einer und eineinhalb Stunden ohne Aufladen durch. Der Vorteil ist, dass diese Geräte unter dem Wasser verwendbar sind. Dahingegen können Geräte mit kabelgebundener Stromversorgung nur trocken Anwendung finden. Allerdings sind diese Modelle jederzeit nutzbar ohne, dass es einer Aufladung bedarf.

Worauf Sie beim Kauf eines Epilierers achten sollten

Vor dem Kauf sollten sich Interessierte am besten Gedanken machen, für welche Körperpartien sie das Gerät verwenden wollen. Wer sich noch unschlüssig ist oder den Epilierer gerne für verschiedene Bereiche nutzen will, sollte sich am besten für ein Set mit mehreren Aufsätzen entscheiden. Auch die Frage, ob eine Präferenz für trockenes oder nasses Epilieren existiert, sollten sich Interessierte vor dem Kauf überlegen. Beide Modelle können ihre Vorteile haben, wobei viele Personen bei der nassen Epilation geringere Schmerzen haben.

Um an alle Stellen des Körpers zu kommen, sollte der Epilierkopf am besten schwenkbar sein. Außerdem ist es für die Säuberung hilfreich, wenn sich dieser vom Gerät entfernen lässt. Die Breite des Epilierkopfes entscheidet mit darüber, wie schnell die Epilation vonstattengehen kann. Prinzipiell gilt: je breiter der Epilierkopf ist, desto mehr Haare lassen sich auf einmal zupfen, sodass weniger Durchgänge bis zur glatten Haut von Nöten sind. Dabei spielt auch die Anzahl der Pinzetten eine wesentliche Rolle. Eine höhere Menge kann auch mehr Haare entfernen und somit auch für eine schnellere Epilation sorgen. Das hat nicht nur einen Komfortaspekt, sondern sorgt auch für sanfteres Epilieren. Ein Epilierer sollte mehr als 30 Pinzetten haben. Mittlerweile gibt es sogar Produkte mit bis zu 60 Pinzetten oder einer zweiten Pinzettenreihe, welche nicht gezupfte Haare der ersten Reihe sofort beseitigt. Nicht nur die Anzahl, sondern auch die Qualität der Pinzetten ist wichtig.

Ein Gerät mit zwei Geschwindigkeitsstufen kann vor allem für neue Benutzerinnen und Benutzer sehr sinnvoll sein, da die langsamere Stufe für ein sanfteres Epilieren sorgt und somit vor allem in den Anfängen schmerzfreier sein kann. Um die passenden Geschwindigkeiten für das Epilieren erreichen zu können, benötigen Epilierer auch genügend Leistung. Diese drückt sich bei den Geräten in Form der Einheit Watt aus.

Da das Epilieren oft schnell gehen soll, ist eine unkomplizierte Anwendung hilfreich. Außerdem sollte das Gerät gut in der Hand liegen, um komfortabel zu sein. Bei manchen Epilierern ist eine Massagefunktion integriert, welche für eine Anregung der Durchblutung und Entspannung der Haut sorgen soll.

Darauf sollten Sie beim Kauf eines Epilierers achten:
  • Epilierkopf und Pinzettenanzahl: Je mehr Pinzetten am Gerät, desto schneller und effizienter geht die Haarentfernung.
  • Trocken- oder Nassanwendung: Entscheiden Sie, ob Sie den Epilierer nur trocken oder auch unter der Dusche verwenden möchten. Nassepilierer sind sanfter zur Haut und eignen sich besonders für empfindliche Hauttypen.
  • Akkulaufzeit und Ladezeit: Bei einem kabellosen Epilierer ist die Akkulaufzeit entscheidend. Je mehr Haare vom Körper entfernt werden sollen, desto länger sollte der Akku halten. Einige Geräte verfügen über eine Schnellladefunktion.
  • Schmerzlinderung: Einige Modelle bieten Funktionen wie Massagerollen oder eine Kühltechnologie, die den Schmerz beim Epilieren lindern können.
  • Ergonomie und Handhabung: Ein gut geformter, rutschfester Griff sorgt für mehr Komfort und Kontrolle während der Anwendung, besonders in feuchten Umgebungen.
  • Reinigungsmöglichkeiten: Viele Epilierer sind wasserdicht, sodass sie einfach unter fließendem Wasser gereinigt werden können. Das erleichtert die Hygiene.
  • Zusatzfunktionen: Epilierer für die Haarentfernung im Gesicht oder ein Epilierer für den Intimbereich benötigen einige Extras wie verschiedene Aufsätze. Auch eine integrierte Lichtfunktion kann helfen, feine Härchen sichtbar zu machen.

Rasierer vs. Epilierer: Was ist besser?

Hier gibt es keine klare Antwort, da beide Produkte ihre Vor- und Nachteile haben. Ein Rasierer ist deutlich preiswerter und schmerzfreier als ein Epilierer. Allerdings müssen sich Nutzerinnen und Nutzer nach einer Rasur darauf einstellen, dass die Haare relativ schnell wieder nachwachsen. In diesem Aspekt kann der Epilierer die Frage klar für sich gewinnen, da die Haare teilweise erst nach einem Monat zurückkommen und das in dünnerer und weniger sichtbarer Form. Ein weiterer Vorteil des Epilierers ist die lange Haltbarkeit der Aufsätze, wohingegen Klingen von Rasierern oft zu wechseln sind.

Beide Varianten zur Haarentfernung haben ihre Vor- und Nachteile, deshalb kommt es ganz auf das individuelle Empfinden an. Rasierer sind in der Regel günstiger und schmerzfreier. Allerdings entfernen sie nicht die Haarwurzel und deshalb wachsen die Härchen schneller wieder nach. Epilierer hingegen können die Wurzel entfernen und sorgen deshalb für langanhaltendere glatte Beine.

Tipps für eine schmerzärmere Epilation

Das Epilieren hat vor allem den Ruf, ziemlich schmerzhaft zu sein. Auch zu kurze Haare können problematisch sein, wenn die Pinzetten diese nicht gut greifen können. Unter warmen Wasser kann Epilieren schmerzfreier sein.

Epilieren ist durchaus nicht das angenehmste Gefühl der Welt. Allerdings lassen sich die Schmerzen mit gewissen Anwendungstipps, die unser Ratgeber aufzeigt, reduzieren. Nass epilieren empfinden viele als angenehmer. Allerdings sind diese Geräte meistens mit einem Akku ausgestattet, sodass vor der Nutzung erst die Aufladung erfolgen muss.

Es empfiehlt sich, ein paar Tage vor der Epilation Cremes oder Peelings auf die Hautstelle aufzutragen. Außerdem sollte der Epilierer sauber zur Verwendung sein. Nutzerinnen und Nutzer müssen auch darauf achten, dass die Haare nicht zu kurz oder zu lange sind. Zu lange Haare ab 2 Zentimetern können sehr schmerzhaft beim Epilieren sein und zu kurze unter 3 Millimetern können die Pinzetten oft nicht greifen. Empfehlenswert ist das Epilieren abends, da die Hautpartien dann nachts regenerieren können.

Ein Epilierer sollte bei der Anwendung immer sauber sein, damit keine Hautirritationen entstehen. Die Reinigung ist auch unkompliziert und schnell. Bei den meisten Produkten ist eine Reinigungsbürste dabei, mit welcher sich die Haare vom Aufsatz entfernen lassen. Auch eine Reinigung der Aufsätze mit Wasser ist möglich, dafür sollten Nutzerinnen und Nutzer aber darauf achten, dass das Gerät nicht an der Steckdose angesteckt ist und wasserfest ist.

Wie funktioniert ein Epilierer?

Ein Epilierer umfasst mit rotierenden oder oszillierenden, also schwingenden, Pinzetten oder Scheiben die Haare an der Wurzel und zieht sie heraus. Beim Einschalten des Geräts bewegt sich der Epilierkopf über die Haut, wobei die Pinzetten die Haare greifen und entfernen. Der Prozess kann etwas schmerzhaft sein, da die Haare direkt an der Wurzel gezogen werden. Einige Modelle bieten zusätzlich Massagerollen oder Kühlfunktionen, um den Schmerz zu lindern. Das Ergebnis ist eine langanhaltende Haarentfernung, da die Haare an der Wurzel entfernt und nicht nur oberflächlich abgeschnitten werden.

Beliebte Hersteller und Modelle

Auf dem Markt gibt es einige Hersteller für Epilierer, die mit ihren Produkten überzeugen können. Besonders beliebt ist Braun mit Geräten wie dem Braun Silk-épil 9-880 SensoSmart. Auch eine hohe Bekanntheit haben Panasonic-Epilierer wie der Panasonic ES-EL9A-S503, der sich nicht nur durch gute Leistungen bei der Haarentfernung auszeichnet, sondern auch mit einem sehr guten Akku punktet.

Im Epilierer-Test der Stiftung Warentest konnte das Modell von Braununter mit seiner langen Haltbarkeit überzeugen. Auch die Handhabung erweiset sich laut Magazin als praktisch. Der Braun Silk-épil 9-880 SensoSmart glänzte im Vergleich der Stiftung Warentest als einer der beiden Testsieger. Der Braun-Epilierer konnte mit seiner Schnelligkeit und den guten Ergebnissen punkten. Der Panasonic ES-EL9A-S503 konnte im Stiftung Warentest Epilierer-Test mit zwei Walzen auf dem Epilierkopf überzeugen. Auch die drei Leistungsstufen konnten punkten.

Im Vergleich der TestBild ist der Panasonic ES-ED 96-s der beste Epilierer.

Es gibt viele Hersteller für Epilierer, welche gute Produkte auf dem Markt haben. Besonders beliebt sind die Firmen Braun, Panasonic und Philips.

Ein Epilierer kann sehr sinnvoll sein, da er für längere glatte Haut sorgt. Das liegt daran, dass die integrierten Pinzetten die Haare mitsamt der Wurzel entfernen und die Haare dadurch erst später wieder nachwachsen.

Im Test überzeugten vor allem drei Modelle mit besonders gründlichen Ergebnissen: der Braun Silk-épil 9 Flex, der Panasonic ES-EY30 und der Braun Silk-épil 9. Während neben dem Braun Flex auch der Panasonic an den Beinen mit starker Leistung glänzte, war der bewegliche Kopf des Silk-épil 9 Flex unter den Achseln besonders effektiv. In der Bikinizone wiederum zeigte der herkömmliche Silk-épil 9 mit seiner schlankeren Form und der passenden Abdeckkappe die besten Resultate.

Besonders beliebt ist Braun mit Geräten wie dem Braun Silk-épil 9-880 SensoSmart. Auch eine hohe Bekanntheit haben Panasonic-Epilierer wie der Panasonic ES-EL9A-S503, der sich nicht nur durch gute Leistungen bei der Haarentfernung auszeichnet, sondern auch mit einem sehr guten Akku punktet.

Mit einem cleveren Detail setzt sich der Braun Silk-épil 9 Flex an die Spitze: Als einziges Gerät im Test verfügt er über einen seitlich beweglichen Kugelkopf. Dank der schlanken Griffgestaltung liegt das Gerät hervorragend in der Hand. Ein weiteres Highlight: das sehr helle Arbeitslicht, das selbst feinste Härchen sichtbar macht. Die Massageabdeckung mildert das Zupfgefühl - und macht das Epilieren deutlich angenehmer. In der Praxis überzeugte der Testsieger vor allem bei der Anwendung an Beinen und Achseln durch ein besonders gründliches Ergebnis. Etwas Eingewöhnung erfordert die Steuerung: Ein Knopf startet das Gerät, ein zweiter schaltet zwischen den Modi I, II und Automatik um. Der Automatikmodus passt die Geschwindigkeit je nach Druck auf die Haut an.

Mit einem ungewöhnlichen Design hebt sich der Panasonic ES-EY30 von der Konkurrenz ab: Statt einer einzigen Epilierrolle kommen hier zwei parallele Rollen zum Einsatz. Besonders an den Beinen zeigt das Konzept Wirkung - dort lassen sich viele Haare in einem Zug entfernen, was den Epiliervorgang deutlich beschleunigt. Daher fällt die im Vergleich kürzere Laufzeit von 39 Minuten auch nicht ins Gewicht. Im Lieferumfang befinden sich neben dem Gerät ein Aufbewahrungsbeutel, ein Massageaufsatz sowie eine spezielle Abdeckkappe, die eine der Rollen deaktiviert - gedacht für kleinere oder empfindlichere Zonen wie Achseln oder Bikinibereich.

Tabelle: Empfohlene Epilierer im Überblick

Produktmodell Preis ca. Aufsätze Rasieren | Trimmen Positiv Verfügbarkeit
Silk-épil 9 Flex (9-041 3D) von Braun ca. 119 € Flexibler Kopf mit 360°-Beweglichkeit Gleich lieferbar
ES-EY30-V503 von Panasonic ca. 62 € Kopf bewegt sich 90° Gleich lieferbar
Silk-épil 9 Flex SkinSpa (9-681 3D) von Braun ca. 179 € Komplett beweglicher Epilierkopf Gleich lieferbar
Silk-épil 7 (7-210) von Braun ca. 93 € Mitgelieferte Aufbewahrung Gleich lieferbar
Silk-épil 3 (3-202) von Braun ca. 48 € Plus Bikinitrimmer Gleich lieferbar

Die Testergebnisse der Epilierer im Detail:

  • Braun Silk-épil 9 Flex 9-030 3D: Beweglicher Kopf sorgt für gute Haftung. Gründliches Epilierergebnis. Sehr helles Arbeitslicht. Lange Akkulaufzeit. Knöpfe gewöhnungsbedürftig. Keine Anzeige der Intensitätsstufe.
  • Philips Epilator Series 8000: Keramikpinzetten, hypoallergen, optimal für empfindliche Haut geeignet.

Die besten Epilierer im Überblick:

  • Braun Silk-épil 9 Flex SkinSpa
  • Panasonic Epilierer "ES-EY70"
  • Braun "Silk-épil 7"
  • Braun Silk-épil 5 5-810
  • Philips Epilierer "Satinelle"

tags: #epilierer #test

Populäre Artikel:

Diese Website verwendet Cookies. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen