Braun Silk-épil 7 Test: Gründliche Haarentfernung für Anspruchsvolle

Der Braun Silk-épil 7 ist ein Epilierer, der für eine effektive und schmerzarme Haarentfernung entwickelt wurde. Nutzer berichten von einer hohen Zufriedenheit mit der Leistung, was auf die Qualität und Effizienz des Geräts hinweist.

Der Braun Silk-épil 7 7/880 kostet aktuell knapp 110 Euro. Wer in den letzten Jahren einen Braun Epilierer in Händen gehalten hat, wird auch beim Silk-épil 7 7/880 direkt viel Vertrautes entdecken. Er verfügt über das bekannte Smartlight im Griff, das verbliebene Härchen besser sichtbar machen soll und lässt sich in 2 Geschwindigkeitsstufen nutzen.

Als Wet&Dry Epilierer kann der 7/780 außerdem auch in der Dusche oder der Badewanne verwendet werden. Der Epilierkopf ist in 2 Richtungen schwenkbar und soll sich so besser den jeweiligen Körperkonturen anpassen. Gerade schwer erreichbare Stellen wie unter den Armen oder rund um die Knöchel können so einfacher und gründlicher epiliert werden.

Genau wie sonst nur die Topmodelle von Braun verfügt der Silk-épil 7 7/880 außerdem auch über die SensoSmart Technologie. Das bezeichnet im Endeffekt eine kleine Warnleuchte, die bei zu starkem Druck aufleuchtet.

Neben dem Epilierer sind im Preis hier auch zahlreiche Zubehörteile enthalten: Rasier- und Trimmer-Aufsatz, Massageaufsatz, Aufsatz für besseren Hautkontakt, Aufsatz für empfindliche Bereiche sowie ein Aufsatz zur Epilation des Gesichts.

Hier riecht doch vieles ebenfalls nach Topmodell und gerade in Sachen Verarbeitung und Qualität bleibt kein Auge trocken. Der Epilierer sieht nicht nur super aus, er wirkt auch ausgesprochen wertig und liegt sehr gut in der Hand. Der Akku kann in gut 2 Stunden komplett geladen werden und bietet dann genug Energie für rund 45 Minuten Betrieb.

Die beiden Geschwindigkeitsstufen sind leicht wählbar und unterscheiden sich auch deutlich. Im Betrieb ist der 7/880 angenehm leise und lässt sich auch leicht und ohne Widerstand über die Haut bewegen. Die Ergebnisse sind bei der trockenen Verwendung schon ordentlich, können dann aber vor allem bei der nassen Epilation in der Wanne oder der Dusche voll überzeugen.

Kann man den Braun Silk-épil 7 7/880 bedenkenlos empfehlen? Ohne jeden Zweifel!

Der Silk-épil 7 Xpressive Pro Epilierer erschien vor einem Jahr und ist, wie der Name schon sagt, ebenfalls ein Modell der Reihe 7. Das Xpressive-Modell hat zwar keinen Rasierklingenaufsatz, der aber auf das ältere Modell passt und ja separat erhältlich ist, dafür aber einen Rasiereraufsatz mit Scherfolie.

Als Blogger-Team sind natürlich Tini, Zaz und ich von der Partie, aber Dank Großzügigkeit von BRAUN war es uns möglich weitere Mädels einzuspannen.

Unter anderem deshalb habe ich mich auch sehr über die Testaktion des neuen Silk-épil 7 gefreut.

Positiv ist mir am neuen SE 7 das Smartlight aufgefallen, das sehr hell ist und mithilfe dessen man auch kleinste Härchen sehen kann.

Ich war sehr erstaunt, wie gut die Epilation unter Wasser funktioniert und sehr erfreut darüber, dass die unter-Wasser-Epilation mit wirklich deutlich weniger Schmerzen verbunden war.

Im Vergleich zu meinem alten Silk+épil eversoft unterscheidet er sich vor allem durch die Optik (der neue gefällt mir deutlich besser), den Akkubetrieb (finde ich super!) und das Smartlight (finde ich sehr, sehr hilfreich).

Wirklich schonender als eine Rasur! Für meine Beine werde ich beim Epilierer bleiben. Lieber die zeitweisen Ziep-Schmerzen als gerötete, schuppige Beine.

Neuerung: der „Schwingkopf“, der sowohl beim Nass- als auch beim Trockenepilieren vorhanden ist. Der flexible Kopf ist besonders praktisch bei Stellen mit „Kn“: Knie, Kniekehlen, Knöchel.

Die Lampe bringt bei mir übrigens nur bedingt etwas.

Das Gerät hat mich schon in der Verpackung sehr angesprochen - ich liebe Türkis und in Kombination mit Weiß gefällt es mir sehr gut. Das gesamte Zubehör befindet sich in einem weißen Beutelchen, welches man gut für die Aufbewahrung der verschiedenen Aufsätze verwenden kann, jedoch eher nicht für einen längeren Transport des Gerätes.

Es dauert ca. 1 Stunde - danach ist das Gerät dann bereit für ca. eine halbe Stunde in den vollen Einsatz zu kommen. Ich bin schon sehr gespannt und warte ungeduldig.

So, nun zur Prozedur. Es fühlt sich an, als wenn man mit einer sehr stumpfen Klinge rasiert oder beim Wachsen den Streifen ganz langsam abzieht. Was mich aber sehr überrascht hat, war, dass der Schmerz sofort vergeht, wenn man mit dem Epilierer weiterwandert.

Viele sind deshalb unzufrieden mit ihrem rasiermesserscharfen Partner und schielen auf langfristigere Methoden, wie Waxen oder Epilieren. Um herauszufinden, wie gut die rotierenden Pinzetten Körperhaaren zu Leibe rücken, welche Unterschiede welche Epilierköpfe machen, wie gut man auch an schwer erreichbare Stellen herankommt, welches Zubehör sinnvoll ist, und wie weh das Ganze tut, haben wir 15 Epilierer getestet - darunter sowohl Markenprodukte als auch No-Name-Epilierer.

Der wasserfeste, kabellose Braun Silk-épil 9 ist unser Favorit. Er liegt super in der Hand und entfernt dank breitem Epilieraufsatz mit 40 Micro-Grip-Pinzetten selbst feine Haare effektiv und vergleichsweise schmerzarm. Der Akku hält mit rund 50 Minuten richtig lange durch und ein helles LED-Licht garantiert, dass man selbst in der schummrigsten Duschkabine nichts übersieht.

Leuchtet sie rot auf, warnt das Gerät, dass man zu stark aufdrückt - diese SensoSmart-Kontolle der neuen Braun-Epilierer-Generation macht die Haarentfernung besonders hautschonend und effektiv.

Der hochwertige Epilierer erreicht auch knifflige Stellen problemlos.

Der Philips Satinelle Essential BRE275/00 ist ein ausschließliches Kabel-Modell. Deshalb darf es zwar nicht mit unter die Dusche, dafür kommt allerdings wirklich Wumms aus der Steckdose - wohl auch deshalb liefert das Gerät so gute Ergebnisse.

Für alle, die noch nie epiliert haben, hier ein kleiner Realtitätscheck: Ja, am Anfang tut Epilieren weh - auch mit dem allerbesten Gerät und dem allerbesten Aufsatz.

Um Schmerzen zu lindern, bieten einige Geräte spezielle Massageaufsätze an. Sie stimulieren die Haut während des Prozesses, entspannen sie und lenken die Nerven ab, sodass die Epilation weniger intensiv wahrgenommen wird.

Viele Akkugeräte sind zudem wasserdicht und kommen auch in der Badewanne oder unter der Dusche zum Einsatz.

Theoretisch kann man überall epilieren - außer auf dem Kopf, auf Schleimhäuten oder verletzter Haut. Am besten eignet sich diese Methode der Haarentfernung allerdings für Arme und Beine. Während an diesen Stellen die Haarentfernung gut aushaltbar ist, ist die Epilation des sensiblen Achsel- und Intimbereichs schon wirklich was für Hartgesottene. Einige Geräte bieten spezielle Aufsätze für diese Zonen, die einen Teil des Epilierkopfs abdecken, sodass weniger Haare auf einmal ausgerupft werden.

Das Epilieren selbst ist kein Hexenwerk und gelingt bei jedem „Haartyp“. Damit das Gerät die Haare gut erfassen kann, sollten sie zwei bis fünf Millimeter lang sein, manche Hersteller versprechen Erfolge auch bei geringerer Länge. Sind die Haare zu kurz, erwischen die Pinzetten sie nicht. Sind sie zu lang, sollte man sie mit einem (oft beiliegenden) Trimmeraufsatz stutzen.

Die Haut mit den Fingern etwas straffen, den Epilierer im 90-Grad-Winkel ansetzen und langsam gegen die Wuchsrichtung führen. Lassen Sie sich dabei wirklich Zeit, damit das Gerät die Haare an der Wurzel erwischt und nicht einfach abbricht. Hat das Gerät verschiedene Geschwindigkeitsstufen, nutzen Einsteiger am besten die niedrigste. Das wiederholen Sie so oft, bis der Epilierer alle Härchen entfernt hat. Wird der Schmerz zu groß, am besten erstmal an einer anderen Stelle weitermachen und große Flächen, wie die Beine in Abschnitte einteilen.

Nicht erschrecken: Nach dem Epilieren ist die Haut vermutlich gereizt und mit kleinen roten Punkten gesprenkelt. Das ist ganz normal und sollte nach wenigen Stunden oder am spätestens nächsten Tag abklingen. Vermeiden Sie unbedingt Sonnenbaden oder Solarium direkt nach der Haarentfernnung, um die Haut nicht weiter zu belasten.Vor eingewachsenen Haaren bewahrt ein regelmäßiges Peeling.

Fakt ist: Da die Haare an der Wurzel entfernt werden, hält Epilieren länger als Rasieren. Zudem wachsen die Haare nicht so kratzig und stoppelig nach.

Optisch ähnelt die neue Serie ihrem Vorgängermodell: Es bleibt beim klassischen Design mit Bedienungsrädchen - und das ist auch gut so, denn die Silk-épil-Reihe gefällt nicht nur durch ihren dezenten Look, sondern auch durch ihre kleine und handliche Form. Der Epilierer kann problemlos für die gesamte Dauer des Haarentfernens gehalten werden, ohne dass der Arm ermüdet, und liegt gut in der Hand. Neu ist die sogenannte SensoSmart-Leuchte: Presst man den Epilierer zu stark an die Haut, leuchtet sie auf.

Dank breitem Epilierkopf und 40 Micro-Grip-Pinzetten arbeitet das Gerät überraschend schnell und angenehm, selbst feine Härchen lassen sich prima entfernen und werden dank des hellen Präzisionslichts nirgends übersehen. Wir schaffen beide epilier-gewöhnten Beine komplett in rund 15 Minuten.

Schmerz und Hautreizungen fanden wir in unserem Praxistest an den Beinen vergleichsweise gering, der Epilierer gehört auf jeden Fall zu den angenehmeren - vor allem, wenn man ihn unter der Dusche benutzt. Denn auch da kommt der wasserfeste und kabellose Trocken- und Nassepilierer problemlos zum Einsatz und hält dank stabilem Akku um die 50 Minuten durch. Das reicht auch für viele, dicke Haare. Wer schneller oder nur kleine Bereiche epiliert, muss nur nach jeder vierten oder fünften Session laden.

Je nach Set hat Braun noch einiges mehr an Extras zu bieten: So verfügt beispielsweise das teurere Braun Silk-épil Beauty-Set 9 9-995 über zwei Peeling-Bürsten-Aufsätze, einen Gesichtsepilierer, drei Gesichtsbürsten-Aufsätze, ein Make-up-Schwämmchen sowie einen Aufsatz, der nur der Massage dient.

Weitere nette Features von Braun sind die 100-Tage-Geld-zurück-Garantie des Epilierers sowie obendrauf noch die zwei Jahre Herstellergarantie.

»Einer der beiden Sieger. Teuerstes Gerät im Test. Epiliert schnell und gut. Breiter Schwing­kopf-Auf­satz, Andruck­kon­trolle. Viele Extras wie beweg­liche Pee­lingbürsten und Minirasierer für die Bikinizone. Sehr gute Hand­habung. Sehr stabil.

Wie schon der von uns getestete Vorgänger ES-EL9A-S503 ist auch die neue Epilierer-Serie ES-EY von Panasonic mit zwei Epilierwalzen ausgestattet, die schonend und fast komplett schmerzfrei sogar kaum sichtbare Härchen entfernen. Wir haben das Modell ES-EY90 mit großzügigem Zubehör getestet, das den hohen Preis unserer Meinung nach wert ist.

Die Gebrauchsanweisung rät, in diesem Fall Duschgel zu verwenden, da durch den entstandenen Schaum der Epilierer noch angenehmer und schmerzloser über die Haut fahren und noch besser arbeiten kann. Wir können bestätigen: Die Epilation unter der Dusche ist angenehm, allerdings bleiben ein paar Haare mehr stehen, über die man noch zwei, dreimal gleiten muss, bevor auch sie verschwunden sind.

Damit man auch kein Härchen übersieht, verfügt der ES-EY90 über eine LED-Leuchte, die bei zu viel Druck rot aufleuchtet. Der 90-Grad-Schenkkopf hilft den Hautkontakt auch an Rundungen besser zu erhalten. Egal, welche der drei Geschwindigkeitsstufen wir einstellen, mit dem Endergebnis sind wir zufrieden.

Vorstellung Braun Silk épil 7

Der Panasonic ES-EY kann alles, was die Vorgänger-Serie konnte - nur besser. Er ist noch sanfter und seine Epilation ist noch angenehmer, noch gründlicher und noch hautschonender. Der hochwertige Epilierer erreicht auch knifflige Stellen problemlos.

Der flexible Schwingkopf der neuen Braun Silk-épil 9 Flex Generation ist ein echter Hit. Statt dem Vor-Zurück-Schwenkkopf der meisten Modelle, neigt sich dieser Epilierkopf mit wenig Kraftaufwand und ganz geschmeidig zu den Seiten hin. Die Optik ist schick, der Stiel liegt gut in der Hand, dank Gummibeschichtung auf der Rückseite auch bei der Verwendung mit nassen Händen unter der Dusche.

Schaltet man den Epilierer ein, gehen 40 Micro-Grip-Pinzetten schnurrend ans Werk. Zwei Geschwindigkeitsstufen arbeiten schnell bei einem angenehmem Geräuschpegel und machen allen Härchen wirkungsvoll den Garaus. Beim Arbeiten unterstützt ein helles LED-Licht, dank dem man auch feine Härchen nicht übersieht. Die Akku-Laufzeit gehört mit rund 50 Minuten zu den längsten im Test.

Der Philips Satinelle Essential BRE275/00 mit integrierter Leuchte ist einer der wenigen Epilierer in unserem Test, der mit Kabel statt Akku betrieben wird. Damit darf er zwar leider nicht mit unter die Dusche. Bei der Leistung macht es sich allerdings bemerkbar, denn es scheint, als habe er tatsächlich mehr Power als akkubetriebene Modelle. Zur Reinigung kann man den Epilieraufsatz abnehmen und bequem unter fließendem Wasser abspülen.

Das stört allerdings nicht weiter, wenn man einfach nur epilieren will, und schlägt sich im niedrigen Preis nieder.

Der Panasonic ES-EL9A-S503 ist das Vorgänger-Modell unserer „Auch gut“ Empfehlung. Getreu dem Motto »Doppelt hält besser« ist er gleich mit zwei extrabreiten Epilierköpfen ausgestattet und erzielt damit schnell sichtbare Ergebnisse. Die Ergebnisse des Epilierers können sich sowohl bei der trockenen als auch bei der Verwendung unter der Dusche sehen lassen. Der Akku hält mit um die 30 Minuten nicht allzu lange und aufgrund der zweifachen Menge an Epilierrollen ist auch die Reinigung etwas fummeliger als bei Epilierern mit nur einer Rolle.

Der Epilierkopf der 7er-Baureihe der Silk-épil-Epilierer von Braun ist deutlich schmaler gebaut als derjenige der 9-er-Baureihe, die derzeit die offiziellen Topgeräte des Herstellers versammelt. Doch deutliche Abstriche hinsichtlich der Effizienz beim Auszupfen ungeliebter Körperhaare müssen nicht befürchtet werden. Auch das 561er-Modell der 7er-Reihe wird daher von den meisten Kunden weiterempfohlen, lediglich die Epilierdauer kann von Fall zu Fall etwas länger sein.

Wer sich zu den „empfindlicheren“ Naturen zählt, wird sich freuen, dass der 561er auch in der Wanne oder der Dusche angewendet werden darf. Denn das warme Wasser macht das Auszupfen nachweislich erträglicher - mit der Folge allerdings, dass die Epilation selbst, wie etliche Kunden berichten, weniger effizient vonstatten geht und daher meistens auch etwas länger dauert.

Alternative dazu kann auch der Massageaufsatz zur Schmerzlinderung genutzt werden. Doch auch hier gilt: Effektiver ist eine Epilation ohne. Für besonders empfindliche Stellen schließlich bietet der Braun gleich drei Optionen an: Behandlung mit dem Spezialaufsatz, der aber lediglich die Epilierfläche verkleinert und daher nicht für eine Linderung sorgt, oder die Haare per Rasieraufsatz abschneiden beziehungsweise sogar nur mit dem Trimmer etwas in Form bringen.

Problematisch schließlich war für die meisten der Aufsatz gegen Gesichtshärchen. Er scheint die schlechtesten Ergebnisse zu bringen, außerdem lassen sich Epilierer und Aufsatz in Kombination bei der doch eher filigranen Haarentfernung im Gesicht nur mit Mühe händeln. Für Gesichtshärchen wird daher oft ein Modell mit separatem, batteriebetriebenem Gesichtsepilator wie etwa der Braun 558 Wet & Dry aus der Silk-épil-9-Serie empfohlen - der aber um gut ein Drittel teurer ist.

Die Kundenbewertungen zum 7er-Modell sprechen eine klare Sprache: weit über 90 Prozent stellen dem Gerät eine gutes bis sehr gutes Zeugnis aus. Und da unterm Strich betrachtet in den Augen vieler Kunden der Epilierer hinsichtlich der Effizienz den 9er-Modellen in nichts oder zumindest nicht viel nachsteht, ist häufig die Empfehlung zu lesen, sich in dieser zweithöchsten Leistungsklasse von Braun umzusehen.

Wer glatte Haut bevorzugt, greift regelmäßig zu Rasierer, Wachs, Pinzette oder Enthaarungscreme. Eine besonders gründliche und natürliche Methode: das Epilieren. Ein Epiliergerät entfernt die Haare samt Wurzel und verspricht dadurch länger anhaltende Ergebnisse.

Anfangs unangenehm: Gerade beim ersten Einsatz empfinden viele die Anwendung als schmerzhaft. Technik gegen den Schmerz: Viele Modelle sind mit Massageaufsätzen ausgestattet.

Mit einem cleveren Detail setzt sich der Braun Silk-épil 9 Flex an die Spitze: Als einziges Gerät im Test verfügt er über einen seitlich beweglichen Kugelkopf. Dank der schlanken Griffgestaltung liegt das Gerät hervorragend in der Hand. Ein weiteres Highlight: das sehr helle Arbeitslicht, das selbst feinste Härchen sichtbar macht. Die Massageabdeckung mildert das Zupfgefühl - und macht das Epilieren deutlich angenehmer.

In der Praxis überzeugte der Testsieger vor allem bei der Anwendung an Beinen und Achseln durch ein besonders gründliches Ergebnis.

Mit einem ungewöhnlichen Design hebt sich der Panasonic ES-EY30 von der Konkurrenz ab: Statt einer einzigen Epilierrolle kommen hier zwei parallele Rollen zum Einsatz. Besonders an den Beinen zeigt das Konzept Wirkung - dort lassen sich viele Haare in einem Zug entfernen, was den Epiliervorgang deutlich beschleunigt.

Im Lieferumfang befinden sich neben dem Gerät ein Aufbewahrungsbeutel, ein Massageaufsatz sowie eine spezielle Abdeckkappe, die eine der Rollen deaktiviert - gedacht für kleinere oder empfindlichere Zonen wie Achseln oder Bikinibereich. Doch genau hier zeigt sich ein Nachteil: Die eher wuchtige Bauform erschwert die Handhabung an engen Stellen. Der Epilierer bietet drei Geschwindigkeitsstufen - doch wer die höchste wählt, sollte nicht zu geräuschempfindlich sein: Mit 25,5 Sone (75,6 dB) zählt der Panasonic zu den lautesten Geräten im Vergleich.

Die ergonomische Form des Griffs gefällt, allerdings ist der Knopf zum Lösen des Epilierkopfs ungünstig platziert: In unserem Test löste sich der Kopf versehentlich mitten im Einsatz.

Wer einen Epilierer kauft, erwartet vor allem eines: gründliche Haarentfernung - möglichst effektiv, schmerzarm und langanhaltend. Im Zentrum unseres Tests stand die Frage: Wie effizient entfernen die Geräte Haare - und wie unangenehm fühlt sich das an? Unsere Testerin probierte jedes Modell an Beinen, Achseln und in der Bikinizone aus und bewertete das individuelle Schmerzempfinden. Im Labor haben wir die Ladezeiten ermittelt und gemessen, wie viel Energie der Akku speichert. Am Ende kommt es vor allem auf die Laufzeit bei echter Nutzung an: Wie lange läuft das Gerät im Alltag, bevor es wieder an die Steckdose muss?

Wir haben geprüft, wie viele Geschwindigkeitsstufen die Epilierer bieten. Auch interessierte, ob eine Akkustandsanzeige vorhanden ist. Und in unserer Lautheitsbox haben wir genau gemessen, wie viel Lärm jedes Modell macht.

Ebenfalls im Fokus: der Lieferumfang. Wie viele Aufsätze sind dabei? Wie intuitiv lässt sich der Epilierer bedienen? Wir haben das Gewicht, die Ergonomie und die Anordnung der Bedienelemente bewertet. Pluspunkte gab es für ein helles Arbeitslicht, das Haare gut sichtbar macht. Auch die Reinigung war Teil des Tests - sowohl mit Bürste als auch unter Wasser.

Kein Wunder: Beim Epilieren greifen kleine Pinzetten jedes Haar an der Wurzel und ziehen es heraus. Das tut einfach weh, vor allem zu Beginn. Die gute Nachricht: Mit jeder Anwendung wird’s besser. Die Haut gewöhnt sich an den Reiz, das Schmerzempfinden nimmt ab.

Vorbereitung zählt: Ein warmes Bad vor der Epilation öffnet die Poren und entspannt die Haut.

Die meisten Epilierer lassen sich in mehreren Stufen schalten, die die Rotationsgeschwindigkeit regeln.

Für geübte Nutzerinnen und Nutzer sind die getesteten Epilierer weitgehend gut verträglich. In den meisten Fällen traten keine Rötungen oder Hautirritationen auf.

Autsch! Nach der Epilation sollte die Haut mit einer feuchtigkeitsspendenden Bodylotion beruhigt werden - das beugt Reizungen vor. Auch das regelmäßige Peelen der Haut ist empfehlenswert, um eingewachsenen Haaren vorzubeugen.

Im Test überzeugten vor allem drei Modelle mit besonders gründlichen Ergebnissen: der Braun Silk-épil 9 Flex, der Panasonic ES-EY30 und der Braun Silk-épil 9. Während der Braun Flex und der Panasonic an den Beinen mit starker Leistung glänzten, war der bewegliche Kopf des Silk-épil 9 Flex unter den Achseln besonders effektiv. In der Bikinizone wiederum zeigte der herkömmliche Silk-épil 9 mit seiner schlankeren Form und der passenden Abdeckkappe die besten Resultate. Auch die preiswerteren Braun-Geräte machten im Test einen ordentlichen Job.

Im Unterschied zur Rasur, bei der das Haar lediglich an der Oberfläche gekappt wird, entfernt der Epilierer das Haar direkt an der Wurzel. Bis sich eine neue Haarwurzel bildet, vergeht deutlich mehr Zeit - das sorgt für nachhaltig glattere Haut. Bei unserer Testerin reicht etwa eine Anwendung pro Woche.

Am effektivsten funktioniert die Reinigung, wenn man zuvor die Schutzabdeckung entfernt und die Walze von allen Seiten freilegt. So lassen sich auch festsitzende Härchen zuverlässig entfernen.

Nachfolgende Tabelle zeigt unser Ranking nach den bisherigen Ergebnissen. Wer zum ersten Mal epiliert, braucht starke Nerven. Denn wenn die Pinzetten ansetzen, ist das Zupfen zunächst unangenehm. Doch die gute Nachricht: Mit jeder Anwendung wird’s besser.

Im Test konnte vor allem der Braun Silk-épil 9 Flex überzeugen - er bot die beste Kombination aus Gründlichkeit, Handhabung und Komfort. Dicht dahinter folgt der klassische Silk-épil 9, den wir noch in der alten Generation geprüft haben. Wer schön sein will, muss leiden? Wer sich hauptsächlich auf die Beinenthaarung fokussiert, ist mit dem Panasonic ES-EY30 dank seiner zwei Epilierrollen bestens beraten.

Vor- und Nachteile des Braun Silk-épil 7 im Überblick

Um Ihnen eine schnelle Übersicht zu ermöglichen, hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Vor- und Nachteile des Braun Silk-épil 7:

Vorteile Nachteile
Effektive Haarentfernung Schmalerer Epilierkopf im Vergleich zur 9er-Serie
Schmerzarme Anwendung Gesichtsaufsatz nicht optimal
Wet & Dry Funktion Epilation kann unter Wasser weniger effizient sein
SensoSmart Technologie -
Umfangreiches Zubehör -

Abbildung: Braun Silk-épil 9 Flex

tags: #epilierer #braun #silk #epil #7 #test

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