Epilieren im Intimbereich: Tipps und Tricks für schmerzfreie, glatte Haut

Viele Menschen sehnen sich nach langanhaltend glatter und haarfreier Haut, besonders im Sommer. Die Epilation ist eine Methode, bei der die Haare samt Wurzel entfernt werden, was zu wochenlang glatter Haut führt. Doch viele schrecken vor der Prozedur zurück, weil sie Schmerzen befürchten. Keine Sorge, schmerzfreies Epilieren ist möglich, wenn du weißt, wie es richtig geht und worauf man achten sollte.

Was ist Epilieren?

Bei der Epilation wird nicht nur das Haar, sondern auch die Haarwurzel entfernt. Wenn du dich richtig epilierst, kann das Epilieren weniger schmerzhaft sein als das Wachsen oder Sugaring, bei denen ebenfalls die Haarwurzeln entfernt werden. Ein Epiliergerät arbeitet mit rotierenden Scheiben oder Pinzetten, die die Haare greifen und mit der Wurzel herausziehen. Achte bei der Auswahl deines Epilierers auf die Qualität des Geräts, denn sie spielt eine wichtige Rolle für den Anwendungskomfort.

Ist Epilieren besser als Rasieren?

Im Vergleich zur Rasur, bei der die Haare nur gekürzt werden, sorgt das Epilieren für eine glattere Haut, die mehrere Wochen anhält, da auch die Haarwurzeln entfernt werden. Die Ergebnisse einer Epilation können je nach deinem individuellen Haarwuchs zwischen zwei und vier Wochen anhalten. Da bei dieser Form der Haarentfernung auch die Haarwurzel entfernt wird, wachsen die Haare feiner und weicher nach. Bei regelmäßiger Anwendung kann der Zeitraum zwischen den Behandlungen sogar verlängert werden.

Wie funktioniert ein Epilierer?

Ein Epiliergerät arbeitet mit rotierenden Scheiben oder Pinzetten, die die Haare greifen und mit der Wurzel herausziehen. Moderne Geräte bieten viele clevere Lösungen, die das Epilieren erleichtern und weniger schmerzhaft machen. Das ergonomische Design ermöglicht mühelose Haarentfernung für glatte Haut für bis zu vier Wochen.

Wie lange hält Epilieren?

Die Ergebnisse einer Epilation können je nach deinem individuellen Haarwuchs zwischen zwei und vier Wochen anhalten. Da bei dieser Form der Haarentfernung auch die Haarwurzel entfernt wird, wachsen die Haare feiner und weicher nach. Bei regelmäßiger Anwendung kann der Zeitraum zwischen den Behandlungen sogar verlängert werden.

Wie epiliert man sich richtig? Eine Anleitung

Bevor du zum Epilierer greifst, solltest du sicherstellen, dass deine Haare höchstens fünf Millimeter lang sind. Je kürzer die Haare im Vorfeld sind, desto angenehmer die Epilation. Zuerst solltest du also längere Haare kurz trimmen. Hierfür kannst du den Trimmeraufsatz deines Epiliergerätes nutzen. Anschließend kommt die Peelingbürste des Epilierers zum Einsatz. Alternativ kannst du auch ein Peeling-Gel verwenden. So entfernst du abgestorbene Hautzellen und verringerst das Risiko, dass nachwachsende Haare einwachsen.

Wähle den passenden Epilierer-Aufsatz für den Körperteil, den du enthaaren möchtest. Mit den verschiedenen Aufsätzen kannst du auch empfindliche Körperbereiche sowie Achselhöhlen und Bikinizone bearbeiten. Setze den Epilierer im 75-Grad-Winkel zur Hautoberfläche an und arbeite dich langsam entgegen der Haarwuchsrichtung vor. Dank der integrierten Beleuchtung kannst du Haare selbst an schwierigen Stellen erkennen.

Als Pflege nach dem Epilieren kannst du nochmals zur integrierten Peelingbürste greifen. Das reinigt die Haut und hilft ihr, sich zu regenerieren. Eine sanfte Feuchtigkeitspflege ist das letzte i-Tüpfelchen, um deiner Haut zu zeigen, wie sehr du sie schätzt. Sie wird es dir mit wochenlanger Glätte und einem gesunden Strahlen danken.

Wie epiliert man richtig, wenn epilieren wehtut?

Für Menschen mit besonders empfindlicher Haut gibt es einige Epilier-Tipps, um die Behandlung angenehmer zu gestalten. Die Anwendung eines Epilierers nach dem Duschen, wenn die Poren geöffnet sind, kann den Schmerz reduzieren. Zusätzlich verfügt dieses Gerät über einen speziellen Aufsatz für sensible Bereiche, wodurch die Haarentfernung mühelos und so gut wie schmerzfrei funktioniert. Auch die Verwendung eines Kühlpacks vor und nach der Epilation kann helfen, die Haut zu beruhigen und die Behandlung angenehmer zu machen.

Haarentfernung im Intimbereich: Die besten Methoden

Epilierer für den Rücken: Männer, aufgepasst!

Beine, Achseln und der Intimbereich sind klassische Zonen, in denen die Haarentfernung mit dem Epilierer weitverbreitet ist. Epilierer für den Rücken sind für Männer eine clevere Methode, Haare dort für längere Zeit loszuwerden. Im Alleingang gestaltet sich die Anwendung allerdings schwierig - es sei denn, du investierst in einen Teleskopaufsatz. Die Verlängerungen sind für viele Nass- und Trockenrasierer und für manche Epilierer erhältlich.

Wie sieht es mit Epilierern für Nasenhaare aus?

Grundsätzlich ist es überall möglich, den Epilierer anzusetzen. Allerdings kann das Zupfen teilweise sehr schmerzhaft sein. Das gilt etwa für Nasenhaare. Setze da besser auf einen speziellen Trimmer. Ebenfalls weniger geeignet sind Epilierer für Kopfhaare. Die Kopfhaut ist dünn und schmerzempfindlich.

Welcher Epilierer ist für das Gesicht empfehlenswert?

Für das Gesicht sind dagegen spezielle Epilierer verfügbar. Die schmalen Designs erleichtern das Handling, sodass du den Bereich über der Oberlippe und an den Augenbrauen komfortabel erreichst.

Die besten Methoden zur Haarentfernung im Intimbereich

Du möchtest die Behaarung im Intimbereich möglichst schnell und schmerzfrei loswerden? Vor allem im Sommer empfinden viele die Schambehaarung als unangenehm. Die meisten Frauen greifen zum Rasierer, um lästige Härchen in der Intimzone loszuwerden. Neben einer Rasierklinge und etwas Rasierschaum und Duschgel benötigst du für diese Methode kein weiteres Zubehör. Das Rasieren ist also eine der günstigsten Varianten, um die Härchen im Intimbereich loszuwerden. Ein weiterer Vorteil: Rasieren ist im Gegensatz zum Epilieren oder dem Wachsen absolut schmerzfrei. Dafür musst du öfters zur Klinge greifen: Spätestens nach zwei Tagen zeigen sich wieder erste Stoppeln. Wenn du empfindliche Haut hast, sind Rasierpickel im Intimbereich keine Seltenheit nach der Rasur.

Bist du schmerzempfindlich, raten wir dir vom Epilieren im Intimbereich eher ab. Tatsächlich ist die Haut im Intimbereich nicht nur empfindlicher als an anderen Körperstellen. Auch sind die Härchen hier kräftiger und fester in der Haut verankert. Eine Epilation im Intimbereich ist also definitiv nicht ganz schmerzfrei. Um den Intimbereich zu epilieren, sollten die Härchen maximal fünf Millimeter lang sein. Du musst sie also vorher mit der Rasierklinge oder der Schere auf diese Länge kürzen, damit das Epilieren klappt. Auf dem Venushügel und in der Bikinizone kannst du den Epilierer bedenkenlos einsetzen.

Auch das Wachsen ist recht effektiv, um lästige Härchen loszuwerden. Beim Waxing wird das warme Wachs auf die Haut aufgetragen und nach einer gewissen Einwirkzeit mit einem Stoffstreifen ruckartig abgezogen. Geh dabei möglichst schnell und ruckartig vor, um so viele Härchen wie möglich zu entfernen.

Ähnlich wie die Rasur hat die Enthaarungscreme den wesentlichen Vorteil, dass sie absolut schmerzfrei ist. Stattdessen nutzen Enthaarungscremes Schwefelverbindungen, welche das Keratin der Haare angreifen und zersetzen. Diese Methode wirkt bis kurz unter die Hautoberfläche; die Haarwurzel wird dabei nicht zerstört. Daher ist eine Enthaarung mittels Enthaarungscreme zwar einfach in der Anwendung, die Ergebnisse aber nicht von so langer Dauer wie etwa bei der Epilation. Wichtig ist, dass die Haut trocken ist. Halte dich unbedingt an die vorgegebene Einwirkzeit und überschreite diese nicht, denn sonst kann die empfindliche Haut der Bikinizone mit Irritationen reagieren.

Mit dem Laser kann sowohl die Bikinizone als auch der gesamte Intimbereich von Haaren befreit werden. Auch diese Methode verspricht einen langfristigen Erfolg, ist allerdings aufwändig und nicht ganz günstig. Mit dem Laser wird die Haarwurzel verödet, sodass das Haar nach etwa zwei Wochen von alleine ausfällt. Da die Haare aber unterschiedliche Wachstumsphasen haben, sind mehrere Besuche notwendig. Gute Lasergeräte versprechen, dass du 90 bis 95 Prozent der Haare für mehrere Jahre los bist. Damit ist das Lasern die mit Abstand wirkungsvollste Methode zur Haarentfernung im Intimbereich. Entscheide selbst, ob du die recht hohen Kosten pro Sitzung dafür ausgeben möchtest.

Epilation im Intimbereich: Der richtige Epilierer

Ein guter Epilierer ist natürlich die Basis für ein zufriedenstellendes Ergebnis. Damit das Epilieren schnell und mit wenig Schmerzen funktioniert, solltest du ein Modell mit vielen Pinzetten wählen, das im besten Fall verschiedene Geschwindigkeitsstufen hat - so kannst du dich langsam rantasten. Außerdem sollte der Epilierer gut in der Hand liegen und durch seine Form auch knifflige Stellen gut erreichen. Besonders praktisch ist auch ein eingebautes Licht, damit man wirklich jedes Härchen erwischt. Für uns eine weitere wichtige Voraussetzung: Der Epilierer sollte auch in der Badewanne benutzt werden können, dann ist das Epilieren nämlich weniger schmerzhaft.

Hier noch mal die wichtigsten Tipps, damit das Bikinizone epilieren weniger schmerzhaft ist:

  • viele Pinzetten
  • schwenkbarer, flexibler Schwingkopf, um jedes Haar zu erwischen
  • verschiedene Aufsätze für unterschiedliche Körperstellen
  • Nass-Epilation

Intimbereich epilieren: So gehst du richtig vor

Wie bereits erwähnt, ist die Epilation im Intimbereich unter Wasser deutlich angenehmer. Durch das warme Wasser öffnen sich die Poren und die Haare können leichter herausgezogen werden, was den Schmerz verringert. Da du vor allem beim ersten Mal etwas Zeit brauchen wirst, empfehlen wir, ein Bad zu nehmen, statt zu duschen. Beginne mit der Epilation immer in der Leistengegend und am oberen Schamansatz und arbeite dich dann immer weiter zu den äußeren Geschlechtsteilen vor. Achte darauf, dass die Hautpartie, die du behandelst, immer etwas gespannt ist, so werden die Härchen besser von den Pinzetten erwischt.

Achtung: Je näher du den äußeren Schamlippen kommst, desto schmerzhafter wird die Anwendung. Die meisten Hersteller empfehlen, die äußeren Schamlippen selbst nicht zu epilieren. Wenn du es trotzdem möchtest, achte darauf, dass die empfindliche Haut nicht von den Pinzetten eingeklemmt wird. Ansonsten kannst du diese Stellen auch einfach mit dem Rasierer ausbessern.

Nach der Epilation: So pflegst du deine Bikinizone

Wenn du mit der Epilation fertig bist, wird deine Haut ziemlich wahrscheinlich gerötet sein und ein wenig brennen - das ist aber ganz normal. Um dir Linderung zu verschaffen, kannst du den Bereich mit einem Kühlpack oder einer sanften Lotion behandeln. In den kommenden Tagen ist es wichtig, dass du deinen Venushügel vor einwachsenden Härchen schützt. Daher solltest du den Bereich regelmäßig mit einem sanften Peeling oder einem Peeling-Handschuh behandeln.

7 Tipps für das Epilieren (fast) ohne Schmerzen

  1. Den richtigen Epilierer wählen: Der Epilierer sollte am besten unterschiedliche Aufsätze haben, damit man sowohl lästige Härchen an den Beinen, unter den Armen als auch im Intimbereich möglichst schmerzfrei los wird. Wir empfehlen einen Epilierer mit Massage-Aufsatz. Die Massage stimuliert die Haut während des Vorgangs und mildert so das Schmerzempfinden. Ein Peeling-Aufsatz entfernt außerdem abgestorbene Hautzellen und verhindert dadurch zuverlässig eingewachsene Haare.
  2. Die Haut aufs Epilieren vorbereiten: Trockene Haut ist oft der Grund, wenn es beim Epilieren ziept. Daher am besten schon ein paar Tage vor der Epilation ein Körperpeeling anwenden und die Haut mit einer reichhaltigen Creme (zum Beispiel mit Urea) versorgen. Wenn die Haut weicher ist, ist auch das Epilieren angenehmer - gerade an empfindlichen Stellen. Auch eine Nass-Epilation unter der warmen Dusche oder während eines warmen Bads ist ein guter Trick, um die Epilation weniger schmerzhaft zu machen. Durch das warme Wasser öffnen sich die Poren und die Haare lassen sich leichter entfernen. Einwachsenden Haaren wird so außerdem effektiv vorgebeugt und das Ergebnis an Beinen oder im Intimbereich wird sanft erzielt.
  3. Keine Hektik beim Epilieren der Beine und der Bikinizone!: Anders als beim Waxing geht es beim Epilieren nicht darum, so schnell wie möglich zu sein - im Gegenteil: Es ist besser, den Epilierer ganz langsam über die zu enthaarende Körperstelle zu führen. Ist man zu schnell, geht man das Risiko ein, dass Haare nicht erwischt werden und das Ergebnis ungleichmäßig wird. Zieht man die Haut bei der Anwendung straff, hat der Schmerz keine Chance - das gilt übrigens vor allem beim Epilieren der Bikinizone.
  4. Halblang machen: Merke: je kürzer die Haare, desto geringer der Schmerz. Lass deine Härchen also auf keinen Fall zu lang wachsen, sonst kann das Epilieren sehr schmerzhaft sein. Kürzere Haare sind logischerweise weniger schmerzhaft rauszureißen als lange Haare. Deshalb gilt: Trimme vorab die Haare im Intimbereich und der Beine mit einem elektrischen Rasierer! Fünf Millimeter sind die Obergrenze, noch besser: etwa zwei Millimeter Länge.
  5. Achseln und Intimbereich epilieren - keine falsche Scheu!: Beine epilieren? Kein Problem! Aber vor Bikinizone und Achseln macht man mit dem Epiliergerät oft Halt. Obwohl das gar nicht nötig ist - es ist nur eine Frage der richtigen Technik und des richtigen Geräts. Hier ist es besonders wichtig, die Haare vorab zu kürzen und die Haut während der Prozedur straff zu halten.
  6. It's all about the timing: Empfehlenswert ist es, Beine, Intimzone und Co. abends mit dem Epilierer von Haaren zu befreien - dann sind kleine Hautirritationen am nächsten Morgen garantiert verschwunden.
  7. Nach dem Epilieren pflegen: Nach der Epilation sollte man die Haut kühlen und mit Feuchtigkeit versorgen - mit kühlendem Aloe-Vera-Gel schafft man beides zugleich und sorgt damit für seidig glatte Haut.

Die ideale Länge der Haare fürs Epilieren

Um den Intimbereich zu epilieren, sollten die Haare maximal fünf Millimeter lang sein. Das Epiliergerät erfasst Haare mit dieser Länge am einfachsten. Sie können die Haare entweder mit dem Trimmer Ihres Geräts stutzen oder Ihren Intimbereich rasieren. Nach vier Tagen haben die Stoppeln die perfekte Länge.

Nass epilieren unter der warmen Dusche

Warmes Wasser entspannt die Poren der Haut und macht Haare weich. Die Wurzeln lassen sich leichter entfernen. Ein gutes Epiliergerät arbeitet unter der Dusche. Genießen Sie einige Minuten das warme Wasser, bevor Sie mit dem Epilieren beginnen. Wasser benötigt mindestens zwei Minuten, um seinen entspannenden Effekt zu erzielen. Massieren Sie sich kräftig, um die Durchblutung der Haut anzuregen. Das beugt Schmerzen vor.

Trocken epilieren mit Babypuder

Wenn Ihr Epiliergerät nur trocken arbeitet, verzichten Sie dennoch nicht auf die lösende Wirkung einer warmen Dusche. Lassen Sie sich ausgiebig von warmem Wasser berieseln. Anschließend trocknen Sie sich ab und pudern Ihre Haut mit Babypuder. Das bindet restliche Feuchtigkeit und sorgt dafür, dass der Epilierer die Haare gut ergreifen kann.

Haut spannen beim Epilieren

Verwenden Sie den Aufsatz für empfindliche Stellen oder für Gesichtshaare. Ziehen Sie die Haut mit Daumen und Zeigefinger straff. Setzen Sie das Gerät senkrecht auf die straffe Stelle und heben Sie es senkrecht wieder ab. Falls die Schmerzen nicht zu groß sind, bewegen Sie das Gerät langsam über die Haut - entgegen der Wuchsrichtung. Nehmen Sie sich Zeit und legen Sie Pausen ein. Bei heiklen Stellen leistet ein Spiegel gute Dienste. Nicht vergessen: Ein Spiegel zeigt Sie seitenverkehrt.

Nach dem Epilieren die Haut kühlen

Eine Kühl-Kompresse beruhigt die Haut direkt nach dem Epilieren. Tiefgekühlte Erbsen eignen sich gut in diesem Fall, weil sich die kleinen Kügelchen an die Haut anschmiegen. Eine naturreine Creme oder Lotion, zum Beispiel ein Gel mit Aloe vera, pflegt die Haut, nachdem sie sich beruhigt hat. Nach dem Epilieren vermeiden Sie enge Kleidung mehrere Stunden lang. Idealerweise führen Sie die Haarentfernung abends durch, sodass Sie anschließend auf Unterwäsche verzichten können.

Luffaschwamm, Sisalschwamm und Peeling

Nach dem Epilieren ist es wichtig, das Einwachsen von Härchen zu verhindern.

Methode Vorteile Nachteile
Rasieren Schnell, günstig, schmerzfrei Kurze Haltbarkeit, Stoppeln, Rasierpickel
Epilieren Langanhaltend, glatte Haut, feineres Nachwachsen Kann schmerzhaft sein, erfordert Übung
Wachsen Effektiv, langanhaltend Schmerzhaft
Enthaarungscreme Schmerzfrei, bequem Nicht so langanhaltend wie Epilieren oder Wachsen, kann Hautreizungen verursachen
Laser Langfristig, sehr effektiv Aufwendig, teuer

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