Eingewachsene Haare sind unangenehm und lästig, und jeder möchte dieses Problem vermeiden. Glücklicherweise gibt es verschiedene Methoden, um eingewachsene Haare zu verhindern und die Haut glatt und gesund zu halten. In diesem Artikel erfährst du, wie du eingewachsene Haare vermeiden kannst, welche Ursachen sie haben und welche Behandlungen helfen.
Als eingewachsene Haare werden Haare beschrieben, die zunächst aus der Haut wachsen, sich dann einrollen und wieder in die Haut eindringen. Dort krümmen sie sich zurück in den Haarfollikeln (kleine Hohlräume in der Haut), aus denen sie gewachsen sind. Die Verstopfung zwingt das Haar dazu, seitlich zu wachsen. Der Hauptgrund für eingewachsene Haare ist die Haarentfernung durch Rasieren, Wachsen und Epilieren. Nachwachsende Haare haben scharfe Kanten, die leicht in die Haut eindringen.
Grundsätzlich kann jeder von einer Entzündung durch eingewachsene Haare betroffen sein. Am häufigsten betreffen eingewachsene Haare Menschen, die lockiges Haar oder grobes Haar haben. Krauses Haar neigt eher dazu, sich zu biegen und in die Haut einzudringen, insbesondere nach der Rasur entstehen eingewachsene Haare. Viele dunkelhäutige Afrikaner, Afroamerikaner und dunkelhaarige Menschen mit dichten krausen Haaren entwickeln eine Art eingewachsener Haare, die Pseudofolliculitis genannt wird. An der Hautoberfläche entstehen rote Flecken, die sich entzünden und zu schmerzhaften eitrigen Beulen entwickeln. Sie sind nicht nur unangenehm und jucken, sondern verursachen teilweise bakterielle Infektionen, Hyperpigmentierungen oder möglicherweise dauerhafte Narben.
Es gibt viele Möglichkeiten, eingewachsene Haare zu verhindern. Hier sind einige Tipps:
Mit einem wöchentlichen Peeling lassen sich eingewachsene Haare nach der Haarentfernung in der Intimzone gut vermeiden, denn es reinigt die Haut von abgestorbenen Hautzellen und neues Haar kann in die richtige Richtung wachsen. Verwende Braun SkinSpa für das Peeling und um eingewachsene Haare zu vermeiden - und erreiche bis zu 6-mal bessere Ergebnisse als bei einem manuellen Peeling.
Die Anwendung des Braun SkinSpa ist ein einzigartig effektives Erlebnis. Die Schalltechnologie Sonic Peeling peelt deine Haut mit über 3000 Mikro-Vibrationen pro Minute. Er passt ideal zu allen Hauttypen und Vorlieben: Braun bietet zwei unterschiedliche, speziell entwickelte Körperbürsten: gründliches Peeling und sanftes Peeling.
Anwendung eines Peelings:
Die nachfolgenden Tipps zum Entfernen von Schamhaar vermeiden das Risiko von eingewachsenem Schamhaar und schont deinen Rasierer für eine effiziente Rasur. Mit einem Rasiergel gleitet der Rasierer sanfter über Ihre Haut und verhindert eingewachsene Haare im Intimbereich. Verwende keine stumpfen Klingen - so lässt sich gereizte Haut vermeiden. Wir empfehlen dir, den Braun Rasieraufsatz alle 18 Monate auszuwechseln, um weiterhin ein optimales Ergebnis zu garantieren.
Reinigen und desinfizieren Sie den Rasierer regelmäßig. Wenn der Schmutz nicht leicht mit einem Wasserstrahl zu entfernen ist, wird es Zeit für einen neuen Rasierer. Auch wenn Ihr alter Rasierer noch gut schneidet, kann er mit Bakterien behaftet sein und eine Entzündung durch eingewachsene Haare verursachen. Vermeiden Sie direkt nach der Rasur Sonnenbäder.
Ziehen Sie in Erwägung, anstelle einer Nassrasur eine Trockenrasur mit einem elektrischen Rasierer vorzuziehen. Die elektrische Rasur schneidet das Haar nicht direkt über der Haut, sondern hinterlässt kurze Stoppeln.
Epilation entfernt Körperhaare an der Wurzel oder dem Follikel - das eingewachsene Haar jedoch nicht. Die Arten der Epilation umfassen Wachsen, Zupfen und Lasern. Bei jeder Art von Epilation lassen sich nicht eingewachsene Haare vermeiden. Wenn das Epiliergerät nicht korrekt angesetzt wird und die Haare etwas zu lang sind, greift das Gerät nicht richtig. Infolgedessen werden die Haare zu weit oben abgetrennt und sind bald als Stoppeln ersichtlich - optimale Voraussetzungen für eingewachsene Haare. Diese können sich selbst und die umliegende Haut entzünden. Sie können schmerzen und verursachen ein noch größeres Problem als die unerwünschten Haare.
Reinigen Sie Ihren Epilierer gründlich, bevor Sie ihn zum entfernen von Ihren Haaren verwenden. Drücken Sie den Epilierer vorsichtig, sodass er leicht über Ihre Haut gleitet. Vermeiden Sie es, die Haut straff zu ziehen. Zum Abschluss beruhigen Sie Ihre Haut mit einer guten Feuchtigkeitscreme, die Aloe Vera oder dergleichen enthält.
Wenn du eine Epilation für die Intimrasur und Haarentfernung bevorzugst, empfehlen wir dir die Anwendung eines Peelings zwei Tage vor der Epilation, um eingewachsene Haare nach dem Epilieren zu vermeiden und beste Resultate zu erzielen.
Da es beim Rasieren und Epilieren zu eingewachsenen Haaren kommen kann und das Entfernen von Haaren durch Wachsen nicht ohne Schmerzen zu bewältigen ist, sollten Sie andere Haarentfernungsmethoden in Erwägung ziehen.
Wenn du dich für die aktuellste IPL-Technologie (Intense Pulsed Laser, IPL-Lasertherapie) aus den Beautysalons interessierst, können wir diese Anwendung für die Entfernung in der Bikinizone empfehlen. Das Haar wächst langsamer nach als bei herkömmlichen Methoden und es wird mit jeder Anwendung dünner und feiner. Mit der IPL-Lasertherapie werden umso bessere Resultate erzielt, desto heller die Hautpigmente und dunkler die Haare sind.
Enthaarungscreme löst die Haare mittels Chemikalien auf. Enthaarungscremes lösen in einem chemischen Prozess den sichtbaren Teil der Haare auf. Verantwortlich für den Effekt sind enthaltene Kalium- und Ammoniumsalze. Sie brechen die Keratine (Proteine, die die Haare stärken) und zerstören so die innere Haarstruktur. Dadurch lösen sich die Härchen nach wenigen Minuten von der Wurzel und lassen sich einfach wegwischen.
Es lohnt sich, die Haut etwa 24 Stunden vor der Enthaarung zu peelen, um abgestorbene Hautschüppchen zu entfernen und eingewachsenen Haaren vorzubeugen. Damit die Enthaarungscreme optimal wirkt, ist es zudem wichtig, dass sich keine fetthaltigen Cremes oder Körperöle auf der zu behandelnden Haut befinden. Duschen Sie sich am besten vorher mit einem milden Duschgel oder -schaum ab. Verzichten Sie danach zunächst auf das Eincremen.
Waschen Sie Ihre Haut oder duschen Sie mit warmem Wasser. Verwenden Sie eine sanfte Seife, um Reizungen zu vermeiden. Dieses kann das Risiko für eingewachsene Haare minimieren. Nehmen Sie ein Dampfbad oder duschen Sie dampfend.
Nach der Haarentfernung ist die weitere Pflege der Haut sehr wichtig. Um eingewachsene Haare zu vermeiden, sollte man die Haut unmittelbar danach mit einer feuchtigkeitsspendenden Creme oder Lotion einreiben.
Enge Kleidung reibt ständig an der Haut, etwa im Bereich des Hosenbunds, BHs oder bei Sportbekleidung, kann dies das Austreten der Haare behindern.
Eingewachsene Haare verschwinden von selbst, deshalb sollten sie nach Möglichkeit für eine Weile an Ort und Stelle verbleiben. Wichtig ist dabei, dass Sie nicht an der Stelle wo eingewachsene Haare sind drücken oder das eingewachsene Haar mit einem Skalpell abschaben. Es entstehen kleine Wunden, die mit Bakterien infiziert werden könnten. Zudem besteht die Möglichkeit, dass Narben auf der Haut entstehen.
Wenn sich das eingewachsene Haar in der Nähe der Hautoberfläche befindet, kann es mit einer sterilen Nadel oder Pinzette vorsichtig herausgezogen werden. Ist eine Entzündung durch eingewachsene Haare an der betroffenen Stelle ersichtlich, suchen Sie am besten Ihren Arzt auf.
Neben der professionellen Behandlung beim Hautarzt gibt es auch viele bewährte Hausmittel und Pflegeprodukte, die die Symptome lindern können:
Es gibt viele Mythen rund um die Haarentfernung. Hier sind einige der häufigsten:
Mit der richtigen Pflege und Technik lassen sich eingewachsene Haare häufig verhindern. Sanfte Hautpflege, eine sorgfältige Haarentfernung und konsequente Vorbeugung können helfen, das Risiko deutlich zu reduzieren. Zögern Sie bei wiederkehrenden Problemen oder starken Entzündungen nicht, einen Hautarzt aufzusuchen.
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