Tipps für die perfekte Rasur mit dem elektrischen Rasierer

Die Rasur ist ein zentraler Akt der Männerpflege. Um sich richtig zu rasieren, braucht es Zeit, Geschick und vor allem das nötige Know-how. Einfach mal drauflosraspeln ist jedenfalls keine gute Idee - zu groß der Schaden, der entstehen kann. Doch wie rasiert man sich richtig? Was ist die beste Rasur-Methode? Und wie rasiert man empfindliche Haut?

Auch wenn es heutzutage eine große Auswahl an passgenauem Rasierwerkzeug und Pflegeprodukten gibt, ist besonders die Rasur empfindlicher Haut eine Herausforderung, da sie die Haut auch leicht schädigen kann. Der Vorgang kann ein unangenehmes Gefühl von Spannung, Hitze und Reizung hinterlassen.

Bei der Wahl des richtigen Rasierers und der dazugehörigen Methode scheiden sich die Geister. Wichtig ist dabei aber weniger das Glaubensprinzip, vielmehr spielt der eigene Hauttyp die entscheidende Rolle. Grundsätzlich gilt: Eine Rasur stresst die Haut, egal welcher Hauttyp Sie sind. Und: Je empfindlicher die Haut ist, desto schonender sollte die Rasur sein. Das gelingt zwar besser mit einem Elektroschneider, der wiederum ist jedoch nicht so gründlich wie ein Nassrasierer.

Elektrorasierer im Test: Wie gründlich rasieren Philips, Braun und Co.? | 2025 | Kassensturz | SRF

Rasierer-Typen im Überblick

Alle Tools für die Rasur und ihre Vorteile im Überblick.

  • Der Mehrklingenrasierer: Die wohl am weitesten verbreitete Methode ist nach wie vor die klassische Nassrasur. Hierzu kann man zum Beispiel auf ein rein manuelles Gerät mit Rasierklingen zurückgreifen. Der Mehrklingenrasierer ist zwar verhältnismäßig günstig in der Anschaffung, um stumpfe Klingen zu vermeiden, müssen diese aber regelmäßig ausgetauscht werden - ein auf längere Sicht eher kostenintensives Vergnügen.
  • Das Rasiermesser: Besonders old school rasiert man sich mit einem Rasiermesser. Die älteste aller Varianten, auf die auch der Barber gerne zurückgreift, erfordert allerdings viel Geduld, Übung und Expertise. Überlegen Sie sich vorher genau, ob Sie der richtige Typ für ein Rasiermesser sind.
  • Der Rasierhobel: Ein perfekter Kompromiss im Nassrasur-Lager bietet ein Rasierhobel. Das auf den ersten Blick martialisch anmutende Gerät hat in der jüngeren Vergangenheit ein mittelgroßes Revival erlebt. Die neuen Hobel sehen nicht nur besonders stylish aus, sondern sind auch deutlich schonender, sicherer und effizienter als ein herkömmliches Nassgerät.
  • Der elektrische Rasierer: Der Übergang von der Nass- zur Trockenrasur ist mittlerweile fließend. Denn mit vielen strombetriebenen Geräten ist auch problemlos eine elektrische Nassrasur möglich. Die Maschinen sind zwar teurer, bieten dafür aber auch mehr Funktionen. Außerdem lässt sich damit gerade am Morgen Zeit sparen und unfallfrei arbeiten. Ob Sie sich mit dem Multitasker lieber trocken oder nass rasieren wollen, hängt von Ihrem eigenen Empfinden ab. Ihre aktuelle Bartlänge gibt außerdem Aufschluss darüber, ob Sie direkt mit der eigentlichen Rasur beginnen können oder vorher noch der Trimmer zum Einsatz kommen muss.

Nass- oder Trockenrasur? Der Hauttyp entscheidet

Für Männer mit trockener oder zu Rötungen neigender Haut kommen prinzipiell beide Rasurmethoden in Frage. Bei fettiger Haut ist eine Trockenrasur nur bedingt geeignet. Wenn man bei fettiger Haut dennoch ein elektrisches Gerät verwenden will, sollten die Scherköpfe regelmäßig mit einer alkoholischen Lösung desinfiziert werden. Wichtig ist der Einsatz eines leichten Peelings vor der Rasur sowie die Behandlung mit einem leichten Balsam danach.

Sollten Sie zu Unreinheiten neigen, verhält es sich eher umgekehrt. Auch hier ist eine gründliche Gesichtsreinigung im Vorfeld mit einer Poren öffnenden Waschlotion oder einem Pre-Shave Öl zu empfehlen. Allerdings begünstigt ein Nassrasierer die Entstehung von Rasurbrand und -pickeln und reizt die Haut zusätzlich - besser Sie greifen zum Trockengerät. Nach der Rasur unbedingt ein desinfizierendes Aftershave ohne Alkohol verwenden.

Für eine besonders schonende Rasur oder bei längeren Haaren können Sie Ihren Bart auch lediglich trimmen. So werden die Haare nicht direkt entfernt, sondern bleiben ein paar Millimeter stehen.

Vorteile und Nachteile der Nass- und Trockenrasur

Hier eine Übersicht über die Vor- und Nachteile der Nass- und Trockenrasur:

Rasurmethode Vorteile Nachteile
Nassrasur Gründlich, Feuchtigkeit macht die Haut weicher, Rasierschaum schützt die Haut Kann Haut reizen, kleinere Schnitte und Wunden möglich, zeitaufwendiger
Trockenrasur Schonender für empfindliche Haut, weniger belastend, schneller Nicht so gründlich wie Nassrasur, benötigt passendes Gerät

Rasur-Tipps: Schritt für Schritt zur perfekten Rasur

Damit die Rasur auch wirklich glatt läuft:

1. Gesicht reinigen

Ohne die richtige Vorbereitung wird es nichts mit der perfekten Rasur. Und die beginnt mit der richtigen Reinigung. Dabei fängt die Bart- und Hautpflege nicht erst unmittelbar vor dem Rasieren an, sondern sollte regelmäßig in Ihren Pflegeritus eingebunden werden. Dazu sollten Sie ein- bis zweimal wöchentlich ihr Reinigungsgel durch ein leichtes Peeling ersetzen. Dadurch werden abgestorbene Hautzellen entfernt und die Haut insgesamt reiner.

Bevor Sie mit der Rasur starten, sollten Sie ihr Gesicht außerdem mit warmem Wasser und einem Reiniger vorsäubern - auch bei der Trockenrasur. Das Produkt hilft, die Poren zu öffnen, die Barthaare aufzustellen und die Haut weicher zu machen. Es schützt außerdem vor Hautirritationen.

Wichtig: Nassrasieren klappt am besten nach dem Duschen, da Haut und Haare anschließend weicher sind und der Rasierer so besser durch den Bart gleiten kann. Die Fraktion Trockenrasur sollte mit dem Duschen beginnen, da der Elektrorasierer die Stoppeln wegen der aufgequollenen Haare sonst nicht mehr richtig erfassen kann.

2. Pre-Shave-Produkt verwenden

Für eine sanfte Nassrasur - ob Messer oder E-Schneider - ist das Auftragen eines hochwertigen Pre-Shave-Produktes im nächsten Schritt nahezu unerlässlich. Denn nur so schützen Sie ihre Haut vor Hautirritationen oder Schnitten. Ob Sie nun Rasierschaum, Rasiergel oder Rasieröl verwenden, kommt neben Ihrer persönlichen Vorliebe vor allem auf Ihren Hauttyp an.

Männer mit trockener Haut ist ein feuchtigkeitsspendendes Rasieröl zu empfehlen. Bei fettiger Haut greift man lieber zu einem leichten Gel. Schaum oder Creme hingegen eignen sich bei einem empfindlichen Hauttypus. Beim Rasierschaum sollte man darauf achten, dass er dicht und ergiebig aufschäumt, um auch wirklich gut vor Verletzungen zu schützen. Den Schaum oder die Creme am besten mit einem feuchten Rasierpinsel in kreisenden Bewegungen fingerdick auftragen; Gel und Öl entsprechend mit den Händen einarbeiten.

3. Das Gesicht rasieren

Nach kurzer Einwirkzeit kommt jetzt das Messer oder der elektrische Rasierer zum Einsatz. Sie merken schon, sich richtig zu rasieren dauert. Nehmen Sie sich daher vor allem morgens genügend Zeit, um das Ritual zu einem Wohlfühlerlebnis zu machen und sich nicht schnell in Hektik rasieren zu müssen.

Richtig rasieren mit dem Rasiermesser

Gerade beim Rasieren mit dem Messer können ernsthafte Verletzungen entstehen, wenn man nicht voll bei der Sache ist. Sehen Sie sich die Wuchsrichtung ihrer Barthaare genau an. Um Rötungen und Pickel zu vermeiden, sollten Sie sich nass nämlich immer mit dem Strich rasieren. Lassen Sie dann das Rasiermesser oder den -Hobel mit kurzen Zügen und ohne Druck in einem flachen Winkel von ungefähr 30 Grad durch den Bart gleiten. Niemals zweimal über eine Stelle fahren.

Zuerst die Partie um die Wangen, danach der Hals und zuletzt kommen Oberlippe und Kinn an die Reihe. Achten Sie beim Rasieren unbedingt darauf, dass Sie den jeweiligen Gesichtsbereich anspannen. Je größer die Grimasse, desto besser die Haltung. Zwischendurch den Rasierer immer wieder abspülen.

Tipp: Sollten Sie im ersten Durchgang bei der Nassrasur mit dem Messer oder Hobel nicht alle Haare vollständig erfasst haben, können Sie bei einem zweiten Durchgang entgegen der Wuchsrichtung die restlichen Barthaare entfernen. Dazu das Gesicht noch einmal mit warmem bis heißem Wasser anfeuchten und erneut Schaum oder Gel auf die betroffenen Stellen auftragen. Jetzt sollten die Stoppeln weich genug für eine schmerzfreie Rasur gegen den Strich trotz scharfer Klingen sein.

Richtig rasieren mit dem Elektrorasierer

Bei der elektrischen Rasur müssen Sie nicht strikt mit der Wuchsrichtung rasieren. Sollte Ihre Haut allerdings sehr empfindlich darauf reagieren, führen Sie den Scherkopf lieber mit dem Bartwuchs über die Haut. Dabei dürfen Sie leichten Druck aufwenden. Für eine möglichst sanfte Rasur sollten Sie auch beim Elektrorasierer - ob Nass- oder Trockenrasur - so wenig wie möglich über dieselbe Stelle rasieren.

Bei beiden Varianten zum Abschluss noch mit der am Gerät vorhandenen Präzisionsklinge Koteletten oder schwer erreichbare Stellen wie unter der Nase trimmen. Waschen Sie dann die Schaumreste mit kaltem Wasser vollständig ab - dadurch schließen sich die Poren und die gereizte Haut kann sich beruhigen.

4. Die richtige Aftershave-Pflege

Sie ahnen es wahrscheinlich schon: Punkt 1 bis 3 reichen noch nicht ganz für eine perfekte Rasur. Mindestens genauso wichtig wie das Pre-Shave ist für das Gesicht das Aftershave. Auch hier kommt es für die richtige Pflege darauf an, dass sie das für Ihre Haut passende Produkt benutzen. Gegen Rasurbrand und Co. Haben Sie eher sensible Haut, dann verwenden Sie lieber ein alkoholarmes oder -freies Produkt wie ein Aftershave-Balsam oder eine -Lotion. Die darin enthaltenen Inhaltsstoffe spenden Feuchtigkeit und pflegen die Haut. Cremes mit antiseptischer Formel beugen Rasurbrand und Pickeln zusätzlich vor.

Extra-Tipp gegen fiese Schnittwunden: Wenn Sie sich doch einmal schneiden sollten: Ein sogenannter Alaunstift oder -Block hilft, die Blutgerinnung zu beschleunigen und die Wunde schneller wieder zu schließen. Zur Not können Sie aber auch ein kleines Stück Taschentuch auf die betroffene Stelle kleben.

Zusätzliche Tipps für die elektrische Rasur

  • Vorbereitung ist alles: Eine Rasur gelingt immer wesentlich sanfter, wenn die Barthaare möglichst weich und die Gesichtshaut frei von Schmutzpartikeln ist. Vorher sollten Sie ihr Gesicht daher also mit warmem Wasser waschen und es anschließend gründlich abtrocknen.
  • Die richtige Bewegung macht’s: Es gibt grundsätzlich zwei verschiedene Arten Elektrorasierer. Rotationsrasierer, die hauptsächlich im Hause Philips hergestellt werden und Scherfolienrasierer, die häufig bevorzugte Variante bei Braun, Panasonic oder auch Remington. Für ein optimales Ergebnis sollten Sie rotierende Rasierer in kreisenden Bewegungen über die Haut führen, während die vibrierenden Folienrasierer besser mit geraden Linienbewegungen abschneiden.
  • Die Problemzonen zuerst: Meist ist man bei der Rasur geneigt mit den leicht erreichbaren und unkomplizierten Stellen zu beginnen, aber das Gegenteil ist empfehlenswert. Zu Beginn ist der Scherkopf noch angenehm kühl und das sollte man nutzen und direkt die schwierigen Stellen wie unter den Kieferknochen oder unter der Nase rasieren.
  • Ein Rasierapparat muss gepflegt werden: In der Hinsicht unterscheidet sich ein Elektrorasierer nicht von einem Auto. Ohne regelmäßige Wartung und Reinigung leiden die Lebensdauer und die Leistung. Sie sollten ihren Rasierer daher regelmäßig mit einer kleinen Bürste reinigen und die Scherköpfe gelegentlich mit einem speziellen Pflegemittel ölen. Falls ihr Elektrorasierer mit einer Reinigungsstation ausgestattet ist, nutzen Sie diese! Außerdem Vorsicht beim Entfernen der Bartstoppeln aus den Scherköpfen. Die Scherfolien sind sehr empfindlich und können zum Beispiel beim Ausklopfen auf dem Waschbeckenrand leicht beschädigt werden. Auch ohne Beschädigung sollten diese übrigens alle 1-2 Jahre ausgetauscht werden.
  • Regelmäßig rasiert, ist gut rasiert: Völlig egal welches Modell und von welchem Hersteller, alle Elektrorasierer funktionieren bei relativ kurzen Bartstoppeln wesentlich besser als bei längeren Barthaaren. Deswegen sollten Sie sich damit am besten täglich oder zumindest jeden zweiten Tag rasieren. Das erleichtert die Prozedur und erhöht zusätzlich die Lebensdauer des Scherkopfes. Das gleiche gilt übrigens auch für Nassrasierer.

Rasierschaum und Elektrorasierer: Passt das zusammen?

Braucht man für die Rasur mit einem Elektrorasierer eigentlich Rasierschaum? Die klare Antwort hier lautet: Nein. Mit einem Elektrorasierer kannst du ganz einfach trocken und ohne Creme, Gel oder sogar Wasser direkt mit der Rasur beginnen. Es gibt also Möglichkeiten sich den Bart zu rasieren ohne Schaum zu verwenden. Schnappe dir einen Elektrorasierer und los geht’s.

Wenn der Elektrorasierer für die Verwendung mit Wasser geeignet ist, benötige ich dann auch Rasierschaum bei der Rasur unter der Dusche? Wenn du ein Fan der Nassrasur bist und auf Elektro umsteigen möchtest, musst du nicht auf den Rasierschaum verzichten. Du musst lediglich den richtigen Rasierer auswählen, denn es kommt ganz auf den Elektrorasierer an. Viele Elektrorasierer sind nur für die Trockenrasur geeignet. Wenn deine Routine rasieren ohne Schaum beinhaltet, ist das kein Problem. Aber es kann gefährlich sein, einen reinen Trockenrasierer mit Rasierschaum oder Wasser zu verwenden und der Rasierer kann dabei sogar beschädigt werden.

Wenn du nach einem Elektrorasierer suchst, den du mit Rasierschaum verwenden kannst, dann, besorg dir einen wasserdichten Rasierer für den Nass- und Trockengebrauch, wie zum Beispiel den Philips OneBlade. Dieser Rasierer bietet dir viel Flexibilität. Du kannst deinen Bart mit einer Trockenrasur zwischendurch auffrischen, oder auch eine Nassrasur mit Rasierschaum genießen.

Nass- oder Trockenrasur: Was ist besser für Sie?

Du hast einen Nass- oder Trockenrasierer, aber weißt nicht, für welche Art der Rasur du dich entscheiden sollst? Dann ist es an der Zeit, Nassrasur und Trockenrasur zu vergleichen. Möge der der Bessere gewinnen!

Hier sind die Vorteile der Verwendung eines Elektrorasierers mit Rasierschaum:

  • Haare lassen sich leichter schneiden, wenn sie nass sind, somit bietet die Nassrasur ein sanfteres Rasurerlebnis.
  • Eine Rasiercreme bereitet die Haut auf die Rasur vor. Sie reduziert Irritationen, beruhigt die Haut und hilft dabei, zu erkennen, welche Teile des Gesichts noch rasiert werden müssen.
  • Eine Nassrasur ermöglicht eine gründlichere und sauberere Rasur. Nach einer gründlichen Rasur musst du dich meistens eine Zeit lang nicht rasieren.

Und hier sind die Vorteile der Trockenrasur:

  • Da du deine Haut auf die Trockenrasur nicht vorbereiten musst und auch anschließend keinen Rasierschaum abspülen musst, lässt sich die Trockenrasur einfach und schnell durchführen.
  • Auch wenn die Trockenrasur nicht so gründlich ist wie eine Nassrasur, kann das auch seine Vorteile haben. Die Haut wird dabei weniger gereizt, es gibt weniger nachwachsende Stoppeln und ein geringeres Risiko von Schnittwunden, als beim nass rasieren. Daher wird die Trockenrasur bei empfindlicher Haut oft angenehmer empfunden als die Nassrasur.

Apropos empfindliche Haut: Bei manchen Menschen reagiert die Haut empfindlich auf Rasierschaum. In diesem Fall sollest du lieber keinen Rasierschaum verwenden.

Wie du siehst, haben sowohl die Nass- als auch die Trockenrasur ihre Vorteile. Am besten ist es daher sich über die Vor- und Nachteile von Nass- und Trockenrasierer zu informieren, um sich für die Rasur entscheiden zu können, die am besten zu deinem Hauttyp und Lifestyle passt.

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