Die Wahrheit über Haarfarben Braun von Edeka: Ein umfassender Test und Ratgeber

Unser Körper benötigt täglich Pflege. Wettereinflüsse, Alltagserlebnisse und unsere Ernährung wirken sich positiv wie negativ auf unsere Haut und unser Empfinden aus. Und das gilt für die ganze Familie, für Groß und Klein, für Jung und Alt. Damit Sie alles finden, was Sie zu Hause benötigen, bieten wir Ihnen eine große Bandbreite an Drogerieprodukten direkt vor Ort in Ihrem EDEKA an.

Ob günstige Pflegeprodukte unserer Eigenmarke ELKOS, Hygieneartikel von GUT&GÜNSTIG oder hochwertige Produkte von Babyglück - unserem eigenen Sortiment für die Kleinsten: Unsere vielfältige Auswahl sorgt dafür, dass Sie sich den Extra-Einkauf in der Drogerie künftig sparen können. Denn unser One-Stop-Shopping-Konzept macht Ihnen das Leben leichter. Ganz nach dem Motto “einmal stoppen, alles shoppen” richten wir unsere Angebote immer wieder neu aus und erweitern diese für Sie konstant.

DIESE HAARFARBE steht DIR AM BESTEN! / Tipps von einem Friseur / Sabrina Schuster

Pflanzliche Haarfarben im Test

Gar nicht leicht, den Überblick zu behalten: Neben echten Pflanzenhaarfarben, die tatsächlich aus zermahlenen Blättern, Blüten oder Wurzeln bestehen, gibt es in Reformhaus, Drogerie & Co. Auch bei Begriffen wie „Natur-„, „Bio-“ oder „Öko-Haarfarbe“ geht es nach unseren Erfahrungen ziemlich durcheinander.

Letztere können zwar durchaus viele Pflanzenzusätze enthalten, aber auch mit harter Chemie daherkommen. Letztere werben mitunter mit blumigen Versprechen („Von der Natur inspirierte Farben, angereichert mit natürlichen, biologischen Pflanzensamenölen“ usw.), entpuppen sich beim Blick auf die INCI-Liste aber als konventionelle chemische Oxidationsfarben.

Unter den neun echten pflanzlichen Haarfarben im Test, die tatsächlich mit Blättern, Wurzeln & Co. färben, war beispielsweise die Garnier Color Herbalia Pflanzenhaarfarbe Naturbraun. Sie erhielt ein „sehr gut“.

Ebenfalls unter den „sehr guten“ Testsiegern war das Henné Pulver Color Braun, das mit rund 6 Euro zu den günstigeren Farben im Test zählt. Eine dritte „sehr gute“ Farbe war die Logona Pflanzenhaarfarbe Creme, 230 Maronenbraun, die mit ca. 15 Euro allerdings auch die teuerste im Test war. Dafür trägt sie ein Naturkosmetik-Siegel.

Oxidationsfarben im Visier

Das Problem: Die künstlichen Permanent-Haarfarben enthalten unter anderem sogenannte aromatische Amine, die nur an ihren kryptischen INCI-Namen - wie p-Phenylendiamin (PPD) oder Toluene-2,5-Diamine Sulfate - zu erkennen sind.

Einige dieser aromatischen Amine werden vom wissenschaftlichen Ausschuss für Verbrauchersicherheit der EU jedoch als starke oder sogar sehr starke Kontaktallergene eingestuft, was bedeutet, dass sie Rötungen, Schwellungen oder Juckreiz auslösen können.

Die Oxidationsfarbe Korres Dauerhafte Haarfarbe Arganöl 5.0 hingegen fiel neben anderen mit „ungenügend“ durch, ebenso wie das Naturtint Permanente Farbgel 5N Kastanienbraun Hell. In beiden fand das Labor extrem sensibilisierende Kontaktallergene sowie weitere umstrittene Stoffe wie halogenorganische Verbindungen und PEG/PEG-Derivate.

Zusätzliche Pflegeprodukte bei Edeka

Neben den Gesichtspflegeprodukten von elkos haben wir auch Pflegelinien für spezielle Bedürfnisse im Angebot: Bodylotions und Duschgels von elkos med unterstützen mit dem Wirkstoff Urea besonders raue, empfindliche Haut. Zu Unreinheiten neigende Haut speziell von jungen Menschen lässt sich mit den ausgleichenden Pflegeprodukten von elkos young einfach porentief reinigen.

Wer seine Haare blond, weiß oder grau trägt, sollte die Anschaffung eines Silbershampoos in Erwägung ziehen. Denn egal ob natürlich, gefärbt oder gesträhnt: Silbershampoo ist ein wahrer Lebensretter für besagte Haarfarben. So entfernt es dank Komplementärprinzip gelblich-orange Verfärbungen und bringt kühle Farbnuancen so richtig zum Strahlen.

Unser Fazit: Silbershampoo ist nicht gleich Silbershampoo. Bei einigen Produkten im Test fanden wir die Pigmentkonzentration viel zu schwach. Andere bekamen Punktabzüge wegen unliebsamer Inhaltsstoffe - unter anderem Silikone, die uns aus verschiedenen Gründen in Silbershampoos mehr stören als in anderen Shampoos.

Die besten Silbershampoos im Überblick

Hier sind einige der besten Silbershampoos, die derzeit auf dem Markt erhältlich sind:

  • Langhaarmädchen Shampoo Silver Blonde
  • Fanola No Yellow Shampoo
  • Schwarzkopf Professional BC Color Freeze Silver Shampoo
  • Olaplex Nº4P Blonde Enhancer Toning Shampoo

Conditioner-Test der Stiftung Warentest

Glänzendes und geschmeidiges Haar, das sich leicht kämmen lässt - das schaffen alle Produkte im Conditioner-Test der Stiftung Warentest. Wir haben 17 Haarspülungen für geschädigtes Haar geprüft, darunter Produkte von Garnier, Nivea und dm. Alle pflegen die Haare gut, sechs fallen aber wegen kritischer Inhalts­stoffe auf. Unser Test zeigt: Es geht auch ohne Silikone, und: Gute Conditioner müssen nicht teuer sein.

Alle geprüften Haarspülungen sind leicht anzu­wenden und verbessern die Haar­eigenschaften. Rundum gute Pflege ist dabei keine Frage des Preises. Güns­tige Eigenmarken der Discounter und Drogerien liegen am Ende sogar vor vielen teuren Markenklassikern.

Ergebnisse des Conditioner-Tests

Die Tabelle zeigt Bewertungen für 17 Haarspülungen, darunter Marken­produkte von L’Oréal, Pantene Pro-V, Redken und Schwarz­kopf Gliss Kur, aber auch Drogerie- und Discounterware von dm, Ross­mann, Aldi und Lidl. Neben Pfle­geeigenschaften haben wir auch Anwendung und Verpackung geprüft. Außerdem haben wir die Produkte auf kritische Stoffe untersucht, etwa den Duft­stoff Lilial sowie die Silikone Cyclotetrasiloxan (D4) und Cyclopentasiloxan (D5).

Haarspülungen enthalten Pfle­gestoffe, die das Haar glänzender, geschmeidiger und leicht kämm­bar machen. Eine wichtige Rolle spielen katio­nische Tenside. Sie bleiben an geschädigten Stellen der Haar­oberfläche haften. Viele Anbieter setzen zudem auf Silikone. Sie unterstützen den Pfle­geeffekt - sollen das Haar mit der Zeit aber beschweren. Unser Conditioner-Test kann das nicht bestätigen.

Die meisten Produkte steigern das Volumen der Haare nach mehr­maliger Anwendung. Nur bei vier Spülungen mit Silikonen war das Volumen auf Dauer etwas geringer als bei den anderen. Silikone bereiten andere Probleme. Sie sind biologisch schwer abbaubar. Was sie in der Umwelt bewirken können, ist aber unklar.

Auch interessant: Walnüsse im Test

In Walnusskernen finden sich immer wieder Rückstände von Schimmelpilzgiften. Auch ein ranziger Geschmack und eine mehlige Konsistenz können den Walnuss-Genuss mindern. Wie findet man also eine gute Walnuss - und was muss man dafür zahlen?

Wir haben in Discountern, Super- und Biomärkten diverse Produkte eingekauft und wollen wissen, ob die Kerne in Geschmack und Qualität überzeugen können. Neun verschiedene Walnuss-Packungen wurden für die Stichprobe ausgewählt, darunter die Eigenmarken von Edeka und von den Discountern Lidl, Aldi Nord, Aldi Süd für jeweils 12,45 Euro pro Kilo. Die Bio-Eigenmarken von Rossmann und Dm sind mit rund 11 Euro günstiger. Daneben noch Produkte von Rapunzel, Seeberger und Kluth. Hier kostet das Kilo jeweils um die 30 Euro.

Herkunft und Qualität

Was sofort auffällt: Nur drei Hersteller - Kluth, Seeberger und Aldi Nord mit Trader Joe's - deklarieren die Herkunft ihrer Nüsse genau. Die meisten lassen die Verbraucher im Unklaren darüber, woher die Ware kommt.

Denn obwohl Walnüsse auch in Deutschland heimisch sind, werden Walnusskerne aus bis zu 9.000 Kilometern entfernten Anbaugebieten importiert. Hauptexporteur mit zwei Dritteln der auf dem Weltmarkt gehandelten Nüsse: Die USA mit großen Anbaugebieten in Kalifornien.

Auf insgesamt 150.000 Hektar Fläche werden dort Walnüsse angebaut. Deutschland gehört zu den wichtigsten Absatzmärkten der Farmer, allein im vergangenen Erntejahr landeten mehr als 31.000 Tonnen Walnusskerne aus den USA auf deutschen Tellern.

Die Laborergebnisse zeigen, dass keine der Proben das gesundheitsgefährdende Aflatoxin enthielt. Interessant: Das Bioprodukt von Dm schneidet bei den Werten für Schimmelpilze und Keime am schlechtesten ab. Die Werte liegen allerdings immer noch unter den zulässigen Grenzwerten.

Den besten Eindruck hinterlässt die Eigenmarke von Aldi Nord, hier gab es eine geringe Gesamtkeimzahl. „Das zeigt sehr deutlich, dass ich nicht unbedingt ein teures Premiumprodukt kaufen muss“, so das Fazit von Britta Schautz. Auch ein Discounterprodukt habe tolle Werte und schmecke wahrscheinlich genauso gut.

Geschmackstest

Beim Test schmecken sie deshalb nicht nur genau, sondern schauen auch genau hin. In manchen Produkten finden sich auffällig viele Walnusskerne mit Schadstellen, auch die Größen variieren stark. Dunkle Verfärbungen gibt es immer wieder - und ranzige Geruchsnoten.

Unterschiedliche Farben und Größen könnten auf einen Mix verschiedener Ernten hinweisen. Das Fazit der Tester: „Insgesamt war das alles ziemliches Mittelmaß.“ Gefunden haben sie fade Nüsse, ranzige Kerne, bittere Geschmacksnoten. „Da war jetzt keiner, der uns völlig vom Hocker gerissen hat.“ Die Geschmackstester sind sich dennoch einig: Den besten Geschmack und Biss haben die Walnusskerne von Aldi-Nord.

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