Sprechen wir zunächst von Dreadlocks. Einige glauben, dass “Dreadlocks” innerhalb des Rastafari-Movements entstanden sein könnte. Dieses enthält wiederum Elemente des Christentums. Im Christentum wird die „Gottesfurcht“ oft verwendet, um einen tiefen Respekt und Glauben an das Göttliche zu beschreiben. Daher könnten Dreadlocks das Haar einer Person sein, die tief an Gott glaubt. Einige glauben, dass der Begriff aus dem ersten Aufeinandertreffen zwischen afrikanischen Kriegern und den europäischen Kolonisatoren herrührte. In Jedem Fall, dieses Wort scheint mit dem afrikanischen Erbe stark verbunden zu sein, und viele denken, dass die Frisur selbst dort entstanden ist.
Wie wir im Dreadlocks Creation Guide gesehen haben, kann sich jeder Dreadlocks wachsen lassen, indem er einfach aufhört zu kämmen. Dies gilt für jede Ethnie und jeden Haartyp. Natürlich entwickeln sich einige schneller als andere, aber wenn wir unsere Haare nicht kämmen, bekommen wir Verfilzungen, und wenn wir sie nicht lösen, bilden sie früher oder später Dreadlocks. Dies bedeutet, dass diese Frisur so alt ist wie die Menschheit selbst und keine Kultur ihr volles geistiges Eigentum beanspruchen kann.
Der erste schriftliche Beweis stammt aus dem Jahr 1500 v. Chr.; er wird uns durch die alten heiligen hinduistischen Texte, die „Veden“ genannt, erbracht. In diesen Texten trägt Lord Shiva, eine der Hauptgottheiten des Hinduismus, sein Haar im sogenannten „Jaṭā“ (verfilzte Haarsträhnen, im Grunde dasselbe wie Dreadlocks). Auch im heutigen Indien ist es keine Seltenheit, Jaṭā-Haare zu sehen: so tragen die heiligen Männer namens „Sadhus“ ihre Jaṭā in großen Windungen auf dem Kopf.
Die ersten figurativen Belege stammen aus Griechenland und stammen aus einer ähnlichen Zeit wie die Vedentexte. Ein Fresko von der Insel Santorini zeigt Kämpfer mit Dreadlocks.
Es scheint, dass Dreadlocks in der Geschichte oft eine spirituelle oder philosophische Bedeutung hatten. Dreadlocks sind als Teil der spirituellen Reise in vielen Religionen präsent: Wir haben die Präsenz von Jaṭā im Hinduismus bereits erwähnt, aber die gleiche Frisur ist auch im Buddhismus, Christentum und Islam auf sehr ähnliche Weise vorhanden. Buddhistische, christliche und muslimische Asketen, ähnlich den hinduistischen Sadhus, trug Dreadlocks, um ihren Verzicht auf Eitelkeit und materielle Wünsche auszudrücken.
Religionen neigen dazu, sich auszubreiten, und dabei tendieren sie dazu, Elemente der Kulturen, die sie durchqueren, aufzunehmen. Dreadlocks sind jedoch seit der Antike auf allen Kontinenten als starkes kulturelles und soziales Symbol präsent. Es sieht so aus, als wären sich die alten Bevölkerungen, auch ohne viel Kontakt, über die Bedeutung von Dreadlocks einig. Im präkolumbianischen Amerika, Ozeanien und Afrika wurden Dreadlocks als soziales und kulturelles Symbol verwendet, das oft mit Schamanismus in Verbindung gebracht wurde.
Wenn wir über die Geschichte der Dreadlocks sprechen, müssen wir das Rastafari-Movement erwähnen. Tatsächlich ist der Grund, warum Dreadlocks heutzutage so weit verbreitet sind, zum großen Teil das Ergebnis der zunehmenden Popularität der Reggae-Musik, die gegen Ende des letzten Jahrhunderts zu einem globalen Phänomen wurde. Reggae-Musik hat dazu beigetragen, die Rastafari-Botschaft zu verbreiten.
Das Rastafari-Movement ist eine körperliche und geistige Befreiungsbewegung, die im Kontext von Jahrhunderten des Kolonialismus und der Sklaverei entstanden ist. Die Geschichte dieser Orte ist rau. Nicht viele wissen, dass die Bevölkerung von Jamaika heutzutage zu 100% aus Nichteinheimischen besteht. Der Völkermord an den Eingeborenen geschah in etwas mehr als einem Jahrhundert, zuerst durch die spanischen Invasoren, die die Insel 1494 besetzten, und dann durch die britischen Kolonisten, die einige Jahrzehnte später die Spanier vertrieben.
Der Wunsch nach Freiheit dieser Menschen verdichtete sich im Rastafari-Movement, das auf dem Christentum basierte, aber auch hinduistische Einflüsse aufweist. Zum Beispiel in der Verwendung von „Ganja“, der heiligen Pflanze von Lord Shiva (der vedischen Dreadlocks-Gottheit), die ursprünglich aus dem Himalaya kommt und stark mit dem Hinduismus verknüpft ist. In diesem Szenario war Reggae-Musik eine Möglichkeit, die Menschen aufzuheitern, ihnen Hoffnung und Kraft zu geben und sie in vielen Fällen zu informieren und zu erziehen, damit sie „stand for their rights“ können. Diese Musik und ihre Botschaft verbreiteten sich weiter und in den 70er Jahren wurde sie auf der ganzen Welt populär, wie sie es auch heute noch ist.
Die Menschen in Europa begannen, die Rastafari-Movement zu unterstützen und wurden von der starken Botschaft der Hoffnung und Befreiung erfasst. Im gleichen Zeitraum begannen immer mehr Menschen aus dem Westen, Jaṭā-Haare zu tragen, nachdem sie Indien besucht hatten oder nachdem sie Hindus mit Jaṭā-Haaren getroffen hatten, die in andere Länder gereist waren.
In der Vergangenheit wurden Menschen ihrer Identität beraubt, gedemütigt und zu Sklaven gemacht, indem ihnen unter anderem Recht verweigert wurde, ihre Haare so zu tragen, wie sie es wollten. Dies war besonders effektiv, wenn die Frisur eine starke kulturelle Bedeutung in Bezug auf die persönliche Identität hatte. Vor allem Box Braids und Cornrows sind typisch für die afrikanische Kultur. Auch wenn sie vielleicht auch in anderen Regionen verwendet wurden, waren sie in Afrika historisch gesehen am beliebtesten.
Zitat: „In vielen afrikanischen Stämmen waren geflochtene Frisuren eine einzigartige Möglichkeit, jeden Stamm zu identifizieren. Braid-muster und Frisuren waren ein Hinweis auf den Stamm, das Alter, den Familienstand, den Reichtum, die Macht und die Religion einer Person.
Jahrhundertelang war das Tragen von Dreadlocks oder Braids eine der kühnsten rebellischen Handlungen von Sklaven, und die Bestrafung für das Tragen ihrer Haare auf diese Weise war oft brutal. Auch heute noch, in unserer „zivilisierten Gesellschaft“, wird ein Schwarzer, wenn er seine Haare so trägt, bei der Arbeit, in der Schule oder beim Sport oft diskriminiert.
Heutzutage tragen viele Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund, Glauben und Geschmack Dreadlocks oder Braids, was zu Kontroversen führen kann. Für viele ist die Bedeutung von Dreadlocks und Braids nicht die der physischen und psychischen Befreiung, oder der kulturellen Identität, oder Teil einer spirituellen Reise. Es ist „nur eine Frisur“. Wenn wir uns die Geschichte ansehen, ist es klar, dass keine Kultur Dreadlocks für sich beanspruchen kann, aber der Vorwurf der kulturellen Aneignung hat berechtigte Existenzgründe.
Um dies zu verstehen, müssen wir dem Schmerz und dem Leiden, das Millionen von uns heute noch durchmachen, mehr Aufmerksamkeit schenken. Wenn wir zum Beispiel weiße Kaukasier sind, die in Europa, in den USA oder in einem anderen von Weißen dominierten Land aufgewachsen sind, ist es nicht so einfach, den strukturellen Rassismus zu bemerken. Das liegt schlicht daran, dass wir die ethnische Mehrheit sind. Struktureller Rassismus ist eine Reminiszenz an eine Geschichte, in der Menschen ethnischer Minderheiten systematisch ihrer Menschenrechte beraubt wurden.
Wenn eine schwarze Person Dreadlocks oder Braids trägt, werden sie oft bei der Arbeit, in der Schule, beim Sport usw. diskriminiert. Wenn eine weiße Person Dreadlocks oder Braids trägt, ist die gleich Diskriminierung unwahrscheinlicher. Daher ist es klar, dass diese Frisuren oft verwendet werden, um rassistische Ideologien auszudrücken.
Es ist sehr wichtig, sich des Themas „cultural Appropriation“ immer wieder bewusst zu machen, wenn wir uns entscheiden, Dreadlocks oder Braids zu tragen. Als erstes muss man natürlich anerkennen, dass der Vorwurf der „cultural Appropriation“ eine Folge anhaltender sozialer Ungerechtigkeit ist. Niemand kann für diese Frisuren exklusives Kulturgut beanspruchen, aber das Problem ist, dass sie oft eine Ausrede sind, um Menschen zu diskriminieren.
Wir sollten unsere Mitmenschen verteidigen, wenn sie Diskriminierung erfahren: Schließlich möchten wir alle, dass andere uns verteidigen, wenn wir Opfer von Unrecht werden. Es ist wichtig, die Vorgeschichte ein wenig zu kennen, um vernünftig reagieren zu können. Dreadlocks und viele geflochtene Frisuren wurden von afrikanischen Nachkommen vor allem in den USA und Großbritannien populär gemacht, aber die Geschichte der Menschheit ist eine Geschichte des kulturellen Austauschs. Zum Beispiel stammt das Rauchen von Ganja in der Rastafari-Bewegung von den indischen Sklaven, die in die Karibik gebracht wurden.
Schließlich ist es gut, sich über diese wichtigen Themen auf dem Laufenden zu halten, aber versuchen Sie nicht zu viel darüber nachzudenken. Eine kaukasisch aussehende Person mit Dreads/Braids kann afrikanischer Abstammung sein und trotzdem der kulturellen Aneignung bezichtigt werden, während eine schwarze Person Braids oder Dreads als „nur eine Frisur“ tragen kann, was bedeutet, dass sie nichts Besonderes ausdrücken, sondern nur schön aussehen. Am Ende des Tages ist jeder mit Dreadlocks oder Braids nur ein Mensch, der seine oder ihre Haare als Mittel zur Selbstdarstellung nutzt.
Dreadlocks werden auch Rastazöpfe oder Rastahaare genannt. Andere Begriffe sind Dreads, Dreadz, Dread Locks, Natty oder Nappy Locks. Wobei Dreadlocks im eigentlichen Sinne verfilzte Haare sind - die Haare werden dafür Strähne für Strähne absichtlich verfilzt. Rastazöpfe, auch Braids genannt, werden hingegen geflochten. Ein großer Unterschied also.
Man unterscheidet bei Dreadlocks zwischen natürlichen und kultivierten Dreadlocks. Kultivierte Dreadlocks können kreiert werden. Dafür braucht es einen Profi und der braucht einen ganzen Tag für diese Dread-Frisur. Natürliche Dreadlocks wiederum kann man selber machen. Sie entstehen wenn man sein Haar einfach nicht mehr kämmt. Zusätzlich kann man sie drehen. Irgendwann verfilzen sie dann auf natürliche Weise. Man nennt diese Art auch Neglect Look - also vernachlässigter Look. Natürliche Dreadlocks funktionieren nur bei krausem Haar und mit monatelanger Geduld.
Dies vorab: Rasta-Zöpfe sind pflegeleichter als Dreadlocks. Und sie lassen sich leichter wieder entfernen. Auch wenn beide auf den ersten Blick ähnlich aussehen, gibt es gravierende Unterschiede zwischen Dreadlocks und Rastalocken.
Bei kultivierten Dreadlocks werden die Haare Strähne für Strähne verfilzt. Mithilfe einer Häkelnadelentsteht ein gleichmäßiges, fransenloses Dreadlock-Ergebnis. Ideal dafür sind dicke, krause Haare. Bei dünneren, feineren Haaren kann man sein Haar durch Echthaar verdichten lassen. Wer seine Dreadlocks irgendwann wieder loswerden will, muss sein eigenes Haar in den allermeisten Fällen abschneiden.
Rastalocken sind eigentlich keine Locken. Rastas oder auch Braids genannt, bestehen nämlich aus vielen kleinen Zöpfen. Sie sind aus Kunsthaar und superfein. Ihr Durchmesser liegt zwischen 0,5 cm bis 2 cm. Diese filigranen Kunsthaarzöpfe werden ins eigene Haar eingeflochten und die Spitzen mit heißem Wasser oder Feuerzeug versiegelt. Die Zöpfe lassen sich einfach wieder aus dem Eigenhaar lösen.
Die Haare sollten eine gewisse Länge haben - mindestens10 cm. Haare ab 30 Zentimeter können in Form von Dreadlocks schnell abbrechen. Und: Je kürzer die Haare sind, desto mehr stehen sie vom Kopf ab. Für kurze Dreadlocks braucht man also etwa 10 cm langes Haar.
Je länger das Haar ist, desto dünner laufen sie zu den Spitzen zu. Auf Basis dieses Wissens werden dünne Dreads bei langen Haaren nicht gut aussehen. Denn lange Haare mit Dreads in 3-4 mm Dicke lassen sich oft nur zur Hälfte dreaden. Der offene Part ist dann meist sehr lang. Damit Dreadlock-Frisuren gut ausschauen, sollte das Haar also nicht zu lang sein. Kurze, dünne Dreads, sogenannte Baby Dreads sehen oft lustig, aber nicht lässig aus. Deshalb: Je dünner die Dreads gewünscht sind, desto mehr gibt es zu beachten.
Dreadlocks müssen am Ansatz regelmäßig nachgedreaded, also restauriert werden - ansonsten fransen sie aus. Das Haarewaschen an sich ist aufwendiger als normal. Dreads Fans verwenden gern Olivenseife oder Kernseife. Silikonhaltige Shampoos eignen sich nicht zum Waschen von Dreadlocks, da das Haar dann zu glatt wird und nicht verfilzen bzw. verfilzt werden kann. Besser sind also milde Shampoos. Damit schäumt man die Dreads ein und wäscht das Shampoo supergründlich aus.
Abgesehen davon, dass sie nicht nur gewaschen und alle paar Monate per Tiefenreinigung gesäubert werden sollten, müssen die Dreads möglichst schnell getrocknet werden. Andernfalls entwickeln sie gern einen unangenehmen Geruch und können wirklich schimmeln. Sie sollten also nicht zu oft zu lang im feuchten Zustand sein.
Nein! Auch wenn es so aussieht. Wie oben bereits beschrieben, geht es bei der Entscheidung nicht nur darum, ob man sich Dreadlocks machen lassen will. Es geht auch darum, ob man bereit ist, mehr Zeit als gewöhnlich in sein Haar zu investieren. Das Styling fällt zwar weg, aber das Waschen und das regelmäßige Nachdreaden braucht eine gewisse Akribie. Apropos Pflege: Wer seine Haare liebt, sollte eher nicht auf Dread-Zöpfe setzen. Denn das eine ist die Pflege der Frisur, das andere ist die Folge des Tragens von Dreads. Die Haare verfilzen oder werden verfilzt. Damit das Ganze hält, wird die Oberfläche angeraut. Das führt natürlich zu Haarschäden.
Invisible Magic Locks sind eine von Magic Style entwickelte Technik. Die Dreads werden liebevoll von Hand verfilzt. Wenn gewünscht, kann man auch andere Farben inklusive buntes Haar verwenden). Die Ansätze sind unsichtbar. So lassen sich die Dreadlocks entfernen. Es wird nicht nachgehäkelt und lässt auch die Ansätze verfilzen. So kann man auf andere Frisuren umsteigen.
Dreadlocks müssen nicht immer versteckt werden, sondern sichtbar sein. Dreadlock-Tuning kann attraktiv aussehen und die Frisur aufpeppen. Auch Twisted Dreads sind ebenfalls eine von Magic Style entwickelte Methode. Wie der Name schon sagt, sind sie noch zusätzlich getwisted (gedreht).
Die Dreadlocks können mit Echthaar verlängert und/oder verdichtet werden. Blondieren von Dreadlocks ist jedoch nicht empfehlenswert, da es zum Abbrechen der Dreadlocks führen kann. Erlaubt ist das Dreadlockstuning. Auch Accessoires wie Perlen und Bänder sind immer angesagt. Der Fantasie sind freien Lauf gesetzt, damit es auf dem Kopf nicht langweilig wird.
Nagelneue Dreadlocks sind übrigens erstmals sehr steif. Das ist ein Zeichen dafür das sehr gut gedreaded wurde. Es entsteht ein "Antennenlook" wegen dem Extravolumen.
Es hält sich hartnäckig der Mythos, dass Dreadlocks monatelang nicht gewaschen werden dürfen. Unsere Methode sorgt dafür, dass die Dreads vom ersten Tag an perfekt sind - bis in die Spitzen! Vor der Wachsmethode können wir Euch nur warnen! Sie führt nicht zu Dreadlocks, sondern lediglich zu klebrigen Haarsträhnen. Die Wachsmethode kann die Haare sogar am verfilzen hindern. Im schlimmsten Fall muss man das Wachs herauswaschen und dann wieder von vorne anfangen.
Hier ist eine Tabelle, die die wichtigsten Aspekte von Dreadlocks für Männer zusammenfasst:
| Aspekt | Beschreibung |
|---|---|
| Geschichte | Verbindungen zu alten Kulturen und Religionen weltweit |
| Bedeutung | Oft spirituelle, kulturelle oder politische Bedeutung |
| Kulturelle Aneignung | Bewusstsein und Respekt vor der kulturellen Bedeutung erforderlich |
| Pflege | Regelmäßiges Waschen und Nachdreaden notwendig |
| Styling | Vielfältige Möglichkeiten mit Farben, Accessoires und Verlängerungen |
Dreadlocks sind mehr als nur eine Frisur; sie sind ein Ausdruck von Individualität, Kultur und Geschichte. Ob als spirituelles Statement, modisches Accessoire oder Zeichen der Rebellion - Dreadlocks bieten eine Vielzahl von Möglichkeiten, sich selbst auszudrücken. Achten Sie jedoch stets auf die kulturelle Bedeutung und respektieren Sie die Traditionen, aus denen diese Frisur entstanden ist.
tags: #Dread #Frisuren #Männer
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