Ralf Zacherl: Der deutsche Koch mit Glatze und Michelin-Stern

Ralf Zacherl ist ein bekannter deutscher Sternekoch, TV-Koch, Unternehmer und Genussbotschafter. Bekannt wurde er nicht nur durch seine Kochkunst, sondern auch durch seine lockere, sympathische Art im Fernsehen.

Ziegenbart, Glatze und diese unverkennbar nasale Aussprache: Ralf Zacherl kennt so ziemlich jeder, der sich schon mal durch Deutschlands Kochsendungen gezappt hat. Und kochen, das kann er. Schon mit 26 Jahren ist Zacherl in die Liga der Spitzenköche aufgestiegen, war damals sogar der jüngste Sternekoch des Landes.

Der Starkoch Ralf Zacherl ist unter anderem bekannt aus den Kochshows "Die Küchenchefs" und "Grill den Henssler" bei VOX. Bei "Grill den Henssler" ist Ralf Zacherl als Koch-Coach zu sehen und unterstützt die prominenten Kandidaten bei dem Versuch, Star-Koch Steffen Henssler zu "grillen".

Ralf Zacherl wurde am 09. Januar 1971 in Wertheim geboren. Als Kind von Gastronomen wollte Ralf Zacherl schon früh selber das Kochen lernen. Seine Eltern hingegen wünschten sich für ihren Sohn, dass dieser etwas Besseres lernt. Ralf Zacherl macht dennoch eine Ausbildung zum Koch und lernt schon früh kreative und ausgefallene Rezepte zuzubereiten.

Obwohl seine Eltern sich einen anderen Beruf für ihren Sohn wünschten, begann Ralf Zacherl nach der Mittleren Reife seine Kochlehre im Wertheimer Hotel Schwan. Nach dem Ende der Ausbildung konnte er in anderen Betrieben bei renommierten Köchen wie Harald Wohlfahrt seine Kochkenntnisse vertiefen.

Ralf Zacherl begann seine Ausbildung zum Koch 1987. Früh zeigte sich sein außergewöhnliches Talent. In renommierten Restaurants wie dem Aubergine von Eckart Witzigmann oder dem Graues Haus von Nils Henkel feilte er an seinen Fertigkeiten.

Einen Meilenstein seiner Karriere setzte Ralf Zacherl, als er 1998 als Küchenchef im Restaurant "Graues Haus" einen Michelin-Stern erhielt. Mit seinen damals 27 Jahren war er zu dieser Zeit Deutschlands jüngster Sternekoch.

Nach seiner Kochausbildung arbeitete er zum Beispiel von 1991 bis 1992 bei Stefan Marquard (3 Stuben, Meersburg) und von 1995 bis 1997 bei Harald Wohlfahrt (Traube Tonbach, Baiersbronn). Während seiner Zeit im Restaurant „Graues Haus“ in Oestrich-Winkel (1997/98) wurde Zacherl als damals jüngster Koch mit einem Michelinstern ausgezeichnet.

2001 bekam er als Bester Newcomer den begehrten Gastro Award verliehen und wurde ein Jahr später Berliner Meisterkoch.

Am 7. März steht also Neuss in seinem Terminkalender. Was konkret auf den Tisch kommt, steht noch nicht fest. „Wir werden uns in den nächsten Wochen mit Ralf Zacherl abstimmen und ein entsprechendes Drei-Gang-Menü entwickeln“, erklärt Dorint-Küchenchef Markus Streiber.

Für die musikalische Untermalung der „Neuss schmeckt“-Premiere sorgen Klaus Klaas am Piano und Sängerin Melanie Arnold. Die Besucher werden an festlich gedeckten Bankett-Tischen Platz nehmen, jeder ist für bis zu zehn Gäste ausgelegt.

Die Eintrittskarten sind ab sofort für 39,90 Euro erhältlich - passend zum Weihnachtsgeschäft sollen sie auch als Geschenk ihren Weg auf den Gabentisch finden. Erhältlich sind die Tickets an der Rezeption im Dorint-Hotel, Selikumer Straße 25, im Alltours-Reisecenter an der Münsterstraße 1-3 sowie unter www.tickets.marcpesch.de im Internet.

2003 machte Ralf Zacherl sich selbstständig und startete seine erste Fernsehsendung mit dem Titel "Zacherl - einfach kochen". Hier widmete er sich Gerichten, die leicht zu Hause nachzukochen waren.

Seinen medialen Durchbruch hatte Zacherl 2001 mit der ProSieben-Kochsendung „Zacherl: Einfach kochen!“. Dort kombinierte er Fachwissen mit lässiger Unterhaltung.

Durch seine auffällige Sprechweise, seinen Bart und seine Glatze hatte der Sternekoch einen hohen Wiedererkennungswert und kam vor allem beim jungen Publikum gut an.

Von 2005 bis 2009 war Ralf Zacherl Teil des TV-Formats "Die Kochprofis". Ab 2009 half er, wieder zusammen mit Martin Baudrexel und Mario Kotaska, in der VOX-Sendung "Die Küchenchefs" erfolglosen Restaurantbesitzern auf die Sprünge. Dort versuchten die drei Sterneköche mit viel Humor, fachlichem Können und Einfühlungsvermögen, krisengeschüttelte Restaurants vor dem Aus zu bewahren.

Bekannt wurde er als Fernsehkoch, der von 2009 bis 2014 zusammen mit Martin Baudrexel und Mario Kotaska bei VOX als "Die Küchenchefs" erfolglose Gastronomen vor dem Ruin rettete.

Am 7. Kochprofi Ralf Zacherl ist ein gefragter Gast in Fernsehsendungen. In Neuss kann man den 48-Jährigen im nächsten Jahr live auf der Bühne erleben. Zu essen gibt es dabei natürlich auch etwas: ein Drei-Gänge-Menü.

Mit TV-Koch Ralf Zacherl als Gast startet im nächsten Jahr eine neue Gastro-Reihe in Neuss. Unter dem Titel „Neuss schmeckt“ sollen künftig bekannte Köche aus dem Fernsehen im Dorint-Kongresshotel an der Stadthalle für kulinarische Glanzpunkte sorgen. Zacherl ist dabei sozusagen der Pionier.

Erst einmal kommt nun also Ralf Zacherl. Der Mann mit dem markanten Kinnbart und der Glatze ist aus zahlreichen TV-Formaten bekannt. Dazu zählen zum Beispiel das „Kochduell“ (Vox), die „Küchenschlacht“ (ZDF), die Sendung „Kochprofis“ (RTL2) und natürlich „Zacherl, einfach kochen“ (Pro7).

Seit 2003 ist Zacherl selbstständig und gehört mittlerweile zu den bekannten Fernsehköchen in Deutschland, deren Sendungen seit geraumer Zeit äußerst beliebt sind.

Ralf Zacherl wohnt mit seiner Frau Ulrike in Berlin.

Ralf Zacherls Familie betreibt eine Gastwirtschaft im Wertheimer Stadtteil Sachsenhausen.

Man kennt ihn als sympathischen und grundehrlichen Fernsehkoch aus beliebten TV-Sendungen wie die „Kochprofis“ (RTL 2) oder „Die Küchenchefs“ (VOX): Ralf Zacherl. Wenn er nicht gerade am Herd steht und den Kochlöffel schwingt, reist der 44-Jährige auch ziemlich gerne.

Zurzeit ist er vor allem in der VOX-Dokuserie „Die Küchenchefs“ zu sehen und berät darin als Coach schlecht laufende Restaurants. Ralf Zacherl als „Küchenchef“.

Aber auch ein begnadeter (Fernseh-)Koch braucht mal Urlaub. Wo und wie Ralf Zacherl diesen am liebsten verbringt, hat er im Video-Interview mit TRAVELBOOK exklusiv verraten. Wobei er sich bei der Frage nach seinem absoluten Reise-Highlight gar nicht so richtig festlegen mag: „Südafrika fand ich extrem toll. Ich war jetzt gerade im Februar auf den Malediven, das fand ich natürlich auch toll.

Ralf Zacherl ist nicht nur Koch, sondern auch aktiver Verfechter nachhaltiger Ernährung. Er ist häufig als Dozent und Mentor tätig und betont die soziale Verantwortung seines Berufsstandes. Trotz seines Erfolgs ist Ralf Zacherl angenehm geerdet geblieben. Er lebt in Berlin, reist viel, liebt gutes Essen, Musik und Motorräder. Auch privat ist ihm Genuss wichtig - ob bei einem Teller Pasta oder einem Espresso am Straßenrand in Rom.

Ein Beispiel für seinen kreativen Unternehmergeist ist das Berliner Pop-up-Restaurant „Café des Amis“, das er zusammen mit Kollegen zeitweise betrieb. Das Feedback war durchweg positiv. Gäste lobten nicht nur das Essen, sondern auch die entspannte Stimmung und Zacherls Präsenz im Gastraum.

Zacherls Küche ist modern, weltoffen und basiert auf hochwertigen Zutaten. Seine Gerichte sind oft von der mediterranen Küche inspiriert, aber nie überladen. Zacherl kocht für Menschen, nicht fürs Ego.

Ralf Zacherl ist ein Paradebeispiel dafür, wie man Fachkompetenz, Bodenständigkeit und Medienpräsenz erfolgreich vereint. In einer Zeit, in der Kochshows oft überinszeniert wirken, bleibt Zacherl authentisch - und genau das schätzen seine Fans. Seine Botschaft ist klar: Kochen darf Spaß machen. Essen verbindet. Ob auf dem Bildschirm oder am Herd - Ralf Zacherl bleibt ein Koch, den man gerne sieht.

Am Sonnabend, 2. November, zaubert der TV-Star-Koch im Göttinger Möbelhaus Jaeger. Zacherl präsentiert zwischen 10 und 18 Uhr ein Fünf-Gänge-Unterhaltungs-Menue. Er beginnt mit „Kulinarischen Highlights der Region“. Um 13 Uhr startet er seine „erste Showkochrunde“. Gegen 14.30 Uhr ist der Mann aus dem Fernsehen für ein Interview gebucht - und im Anschluss geht’s für Fans zur Sache: Zacherl hat „Zeit für Selfies und Autogramme“. Um 16 Uhr folgt Teil zwei seiner „Showkochrunde“.

Zacherl ist gern in der Republik unterwegs, bezeichnet sich als „rastlosen Gast, in den verschiedensten Küchen“.

„Kochen ist eigentlich was Simples“ und „du musst halt das entsprechende Gefühl für die Verarbeitung von Lebensmitteln innehaben“. Kurz gesagt: Die Liebe am Kochen, Kreieren, Ausprobieren - das muss ganz einfach da sein, sonst klappt es eh nicht. Besondere Neigungen/Vorlieben/etwas Prägnantes zu seiner Kochphilosophie: Aus wenigen und/oder einfachen Zutaten fabriziert er Köstlich-Leckeres, Frappierend-Überraschendes. Kochen macht Spaß und wir alle wissen ja längst „Es muss nicht immer Kaviar sein.“

Die folgende Station im „Grauen Haus“ war gute Grundlage für die regional-veredelte Küche; die Verkupplung von einfachen Grundzutaten mit Luxusprodukten und natürlich die traditionellen Gar- und Schmortechniken bis hin zum Effeff.

Vom März 2001 bis Dezember 2003 war Ralf Küchenchef in der Weinbar Rutz. Nicht jeder Sternekoch kann sich an ein alltagstaugliches Konzept herankochen und damit in kürzester Zeit noch Lorbeeren ernten. Ralf Zacherl, der Starkoch, aber kann das. Nie einfach nur „experimentell“, sondern mit einer gehörigen Portion Raffinesse kreiert er seine Gerichte, die aus einer räumlich kleinen Küche kamen.

Wenn man in Deutschland von charismatischen Fernsehköchen spricht, fällt sein Name fast automatisch: Ralf Zacherl. Mit Glatze, Spitzbart und Kochjacke ist er längst eine feste Größe in der deutschen Gastronomie- und Medienlandschaft. Doch was steckt hinter dem schillernden Image des Frankfurters?

Ralf Zacherl ist ein deutscher Sternekoch und Fernsehkoch, der durch Sendungen wie „Zacherl: Einfach kochen!“ oder „Die Kochprofis“ bekannt wurde.

Aktuell betreibt Zacherl kein festes Restaurant, war aber regelmäßig mit Pop-up-Konzepten aktiv.

Er trat unter anderem in „Zacherl: Einfach kochen!“, „Die Kochprofis“, „Küchenschlacht“ und „Grill den Henssler“ auf.

Seine Küche ist kreativ, aromenstark und bodenständig. Er setzt auf frische, regionale Zutaten und vermeidet unnötigen Schnickschnack.

Seinen Durchbruch hatte er mit der TV-Show „Zacherl: Einfach kochen!“ im Jahr 2001.

Für TRAVELBOOK verriet er seine schönsten und seine schlimmsten Reiseerfahrungen, seine Lieblingsziele, wo er unbedingt noch hin will - und warum er immer ein Messer mit auf Reisen nimmt.

Von einem Profikoch möchte man natürlich auch gerne wissen, von welcher Landesküche er so begeistert ist, dass er sich ausschließlich von dem dortigen Essen ernähren könnte. Außerdem spannend: Was nervt ihn am Fliegen am meisten? Mag er lieber Stadt, Strand oder Berge? Und welche skurrilen Dinge nimmt er in jeden Urlaub mit?

Kochsendungen haben heute einen festen Platz in der deutschen Fernsehlandschaft. Weitere Fernsehprojekte, die folgten, waren Die Kochprofis auf RTL2 und Die Küchenchefs auf VOX.

Im „perfekten Dinner“ auf VOX beweisen täglich Kochlaien ihr kulinarisches Können. Jeweils fünf Hobbyköche bekochen sich gegenseitig und bewerten ihre Leistungen anschließend. Dieses Format wird einmal pro Woche auch als das „perfekte Promi-Dinner“ ausgestrahlt.

Eine Sonderausgabe, bei denen bekannte Spitzenköche aufeinandertreffen und sich gegenseitig bekochen ist "Das perfekte Profi-Dinner". In der „Kocharena“ auf VOX werden die Gewinner des perfekten Dinners erneut auf die Probe gestellt. Sie kochen jeweils gegen einen bekannten Profikoch, beispielsweise Johann Lafer, Martin Baudrexel, Stefan Marquardt oder Ralf Zacherl. Aus der Kocharena heraus hat sich die Sendung Grill den Henssler entwickelt, die regelmäßig ausgestrahlt wird. Dabei treten üblicherweise drei Prominente oder drei Zweierteams gegen Steffen Henssler an.

Ein TV-Highlight war auch die Sendung „Deutschlands Meisterkoch“. Mehr als 1500 Kandidaten haben am Casting für Deutschlands Meisterkoch teilgenommen und gezeigt, was sie am Herd drauf haben. Die zwölf Kandidaten, die die erste Runde überstanden haben, hatten in den folgenden Episoden zahlreiche Herausforderungen zu meistern.

Bereits seit 2008 ist jede Woche ein neuer Spitzenkoch auf der Suche nach dem besten Hobbykoch Deutschlands. Hierbei stellt sich Deutschlands Koch-Elite neuen kulinarischen Herausforderungen. Dabei reisen immer zwei Spitzenköche getrennt voneinander an zwei Orte, wo eine schwarze Box auf sie wartet.

Bei diesem TV-Format können sich "Koch-Talente" in die Teams von Starköchen kochen. Tim Mälzer ist in der VOX-Kochshow als Gastgeber und Moderator tätig, Tim Raue als Juror. Dabei treten in drei Runden à 10 bis 20 Minuten zwei Profiköche mit je einem Team gegeneinander an, wobei beiden Teams zu Beginn ein bis zwei Produkte vorgegeben werden, die sie in ihrem Gericht als Hauptzutat verwenden müssen.

Bei diesem TV-Format können jeweils 5 unterschiedliche Restaurant-Besitzer darum kämpfen, wo es am besten schmeckt. Jeden Tag sind die anderen 4 Teilnehmer in einem Restaurant und bewerten das Essen auf einer Skala von 1 bis 10.

Hier ist eine Tabelle mit einigen wichtigen Stationen in Ralf Zacherls Karriere:

Jahr Ereignis
1998 Erhalt des Michelin-Sterns als Küchenchef im Restaurant "Graues Haus"
2003 Start der ersten Fernsehsendung "Zacherl - einfach kochen"
2005-2009 Teilnahme am TV-Format "Die Kochprofis"
Ab 2009 Mitwirkung in der VOX-Sendung "Die Küchenchefs"

Ralf Zacherl lebt in Berlin und ist weiterhin in verschiedenen TV-Formaten und gastronomischen Projekten aktiv.

Portrait Ralf Zacherl

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