Dermaroller Haare Test: Microneedling für Haarwachstum

In den vergangenen Jahren ist das Thema Gesichtspflege für Männer immer populärer geworden. Dazu gehört auch eine gut gepflegte und optisch ansprechende Gesichtsbehaarung. Zu den nur allzu oft beklagten Folgen gehören unter anderem Lücken im Bart, nur Flaum oder gar keine Anzeichen von Barthaaren. Microneedling mittels Bartroller scheint die Lösung für all diese Angelegenheiten zu sein. Wir haben 18 Bartroller getestet, um das zu überprüfen.

Dermaroller sollen für einen frischen Teint und faltenfreie Haut sorgen. Ein Dermaroller verspricht wahre Wunder: Er soll kleine Fältchen aufpolstern, Narben verschwinden lassen und insgesamt für ein verbessertes Hautbild sorgen. Wie das funktioniert? Feine Nadeln sorgen beim Rollen über die Haut für Microverletzungen.

Um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen, sollten Sie sich für einen qualitativ hochwertigen Dermaroller entscheiden, denn bei minderwertigen Produkten riskieren Sie Verletzungsgefahr. Im Dermaroller-Test haben wir uns einige Produkte genauer angeschaut und verraten Ihnen, worauf Sie beim Kauf achten sollten und welche Produkte empfehlenswert sind. Außerdem geben wir Ihnen einige Tipps zur richtigen Anwendung.

Androgene Alopezie bei Männern und Frauen wird seit vielen Jahrzehnten erforscht. Eine der vielversprechendsten, wissenschaftlich untermauerten Behandlungen ist das Microneedling, auch bekannt als Dermaroller.

Was ist ein Dermaroller?

Ein Dermaroller ist ein Gesichtsroller, der mit hunderten feinen Nadeln bestückt ist. Ein "normaler" Gesichtsroller (zum Beispiel aus Jade- oder Rosenquarz) besitzt im Unterschied zum Dermaroller keine Nadeln und dient zur vor allem zur Gesichtsmassage. Bei der Anwendung des Dermarollers wird die Nadelwalze mit sanftem Druck über die Haut geführt, was Microverletzungen hervorruft und die natürliche Elasten- und Kollagen-Produktion anregt.

Die Behandlung mit dem Dermaroller wird auch als Microneedling bezeichnet und kann Falten, Narben und Pigmentflecken reduzieren. Auch Cellulite und Dehnungsstreifen können mit der Methode behandelt werden. Lichtreflektierende Pigmente gepaart mit einem hauttonverfeinernden Vitamin-Komplex verleihen jedem fahlen Teint den Glow!

Microneedling ist ein Verfahren, bei dem mit sterilisierten feinen Nadeln Mikrowunden in der Epidermis erzeugt werden. Da die Nadeln recht klein sind, ist das Verfahren minimal invasiv und die Epidermis bleibt intakt. Der Dermaroller ist eines der beliebtesten Geräte für das Microneedling auf der Haut oder der Kopfhaut. Dieses Handgerät verfügt über einen Griff und eine mit feinen Nadeln besetzte Rolle. Die Nadeln sind in der Regel zwischen 0,2 mm und 1,5 mm lang. Dermarolling kann zu Hause durchgeführt werden, da die entsprechenden Geräte leicht erhältlich sind.

Bartroller sind eine für den Bart entwickelte Form von Dermarollern, die in der Kosmetik bereits seit längerer Zeit eingesetzt werden. Beides sind handliche Werkzeuge, die mit einer kleinen Walze mit Nadeln besetzt sind. Unterschiede liegen in der Zielanwendung und der Nadellänge. Dermaroller sind für die Hautpflege entwickelt worden, um die Kollagenproduktion zu steigern und Hautprobleme wie Aknenarben, Falten und Dehnungsstreifen zu behandeln.

Ein Bartroller hingegen ist eine spezifische Dermaroller-Variante, die speziell für die Anwendung im Bartbereich konzipiert ist. Das Ziel ist es, das Bartwachstum zu fördern, indem der Nadelroller die Durchblutung anregt und die Freisetzung von Wachstumsfaktoren in den behandelten Bereichen fördert.

Bartroller für den heimischen Gebrauch verfügen über eine Walze, die mit ca. 200 - 540 Nadeln von 0,25 mm bis 1 mm Länge bestückt ist. Das Rollen der Walze über das Gesicht erzeugt mikrofeine Verletzungen in der Haut. Der Körper reagiert auf diese Mikroverletzungen mit der vermehrten Produktion von Kollagen und Keratin. Zudem wird die Durchblutung in diesem Bereich verstärkt. Alles zusammen soll dazu führen, dass die Haarfollikel kräftiger werden und das Wachstum angeregt wird.

In einer Studie des Lokmanya Tilak Minicipal Medical College konnte nachgewiesen werden, dass Microneedling, wie es mit einem Bartroller durchgeführt wird, bei männlichem, erblich bedingtem Haarausfall (androgenetischer Alopezie) helfen kann.

Haarausfall: Hilft ein Dermaroller wirklich gegen Haarausfall?

Wie wenden Sie einen Dermaroller richtig an?

Die Anwendung eines Dermarollers ist grundsätzlich unkompliziert.

  1. Reinigen Sie den Dermaroller, bevor Sie mit der Anwendung beginnen. Am besten desinfizieren Sie die Nadelwalze zusätzlich mit einem Desinfektionsspray und lassen ihn daraufhin einige Minuten trocknen.
  2. Bevor Sie mit dem Needling beginnen, sollten Sie die zu behandelnde Haut reinigen. Hierzu sollten Sie eine milde Reinigung und möglichst kein Peeling verwenden, welches die Haut zusätzlich empfindlich macht.
  3. Nun tragen Sie eine Hautpflege auf, die Sie gleich mit dem Nadelroller in die Haut einarbeiten. Empfehlenswert sind Seren oder Ampullen mit feuchtigkeitsspendendem Hyaluron oder Vitamin C, die die Haut bei der Regeneration unterstützen.
  4. Rollen Sie den Dermaroller nun sanft über Ihr Gesicht, um den Wirkstoff einzuarbeiten. Nehmen Sie sich zuerst die Stirn vor und rollen Sie sechs bis acht Mal nach oben und unten, dann sechs bis acht Mal nach rechts und links und abschließend sechs bis acht Mal diagonal über die Haut. Setzten Sie den Roller zwischendurch ab. Anschließend bearbeiten Sie Wangen, Kinn und Nase nach dem gleichen Prozedere.
  5. Nach der Behandlung sollten Sie den Dermaroller erneut reinigen. Dazu spülen Sie ihn unter fließendem Wasser ab, desinfizieren ihn erneut und lassen ihn trocknen.
  6. Zu guter Letzt tragen Sie noch eine pflegende Feuchtigkeitscreme auf. Achten Sie darauf, dass diese möglichst natürliche und keine reizenden Inhaltsstoffe enthält.

Wiederholen Sie die Behandlung mit dem Dermaroller je nach Nadellänge alle vier bis 14 Tage, sodass sich Ihre Haut in der Zwischenzeit erholen kann. Nach ungefähr einem Monat sollten Sie erste Ergebnisse sehen können.

Wichtige Hinweise zur Anwendung

Vor der Behandlung muss der Bartroller desinfiziert und die Haut gründlich gereinigt werden, um zu vermeiden, dass Bakterien in die Hautschicht eindringen und Entzündungen verursachen können. Laut den meisten Herstellerangaben sollte über jede Gesichtspartie jeweils zehnmal vertikal, diagonal und horizontal gerollt werden. Das kann etwas piksen, sollte aber niemals Schmerzen oder Blutungen verursachen. Um die Haut nicht zu sehr zu reizen, sollte die Anwendung ein- bis maximal zweimal wöchentlich erfolgen. Nach jeder Verwendung gilt es, den Bartroller erneut zu desinfizieren, das Gesicht zu waschen und mit einer Feuchtigkeitscreme zu beruhigen. Es ist zu empfehlen, die Haut bzw. den Bart anschließend mit einem Bartserum unterstützend zu behandeln.

Für den Hausgebrauch sollten zunächst einmal Bartroller mit einer Nadellänge von 0,25 bis 0,5 Millimeter eingesetzt werden, empfiehlt Dr. Eva Oppel von der dermatologischen Universitätsklinik München, die wir zu dem Thema befragt haben. „Wenn sich die Haut an die Behandlung gewöhnt hat, kann man auf einen Millimeter umsteigen, dann sollte man aber eine örtliche Betäubungscreme verwenden“, erklärt Dr. Oppel.

Welche Nadellänge ist die Richtige?

Dermaroller gibt es in unterschiedlichen Ausführungen, bei denen Anzahl und Länge der Nadeln variieren. Dermaroller haben eine Nadellänge zwischen 0,25 und 3,0 Millimeter. Aufgrund eines erhöhten Verletzungsrisikos sollten Sie Microneedling-Behandlungen mit Nadeln von mehr als 1 Millimeter Länge ausschließlich beim Kosmetiker oder Dermatologen durchführen lassen. Welche Nadellänge für Sie die richtige ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab, die wir nachfolgend für Sie zusammenfassen.

Welche Nadellänge für Sie die richtige ist, hängt ganz davon ab, welchen Bereich Ihrer Haut Sie behandeln möchten und mit welchem Ziel. Die Tabelle zeigt Ihnen die optimale Nadellänge für unterschiedliche Behandlungszwecke.

Als Anfänger auf dem Gebiet des Microneedlings sollten Sie grundsätzlich mit einer Nadellänge von 0,25 Millimeter beginnen. So kann sich Ihre Haut an die Behandlung gewöhnen. Nach einigen Wochen können Sie die Länge der Nadeln gegebenenfalls anpassen.

Grundsätzlich eignen sich folgende Nadellängen für folgende Anwendungsgebiete:

  • 0,25 Millimeter: Nadeln mit dieser Länge sind gut geeignet, um erweiterte Poren, kleine Narben oder Fältchen zu behandeln. Auch Wirkstoffe können nach einer Behandlung mit einem Nadelroller dieser Länge tiefer in die Haut geschleust werden. Diese Nadellänge ist außerdem perfekt für Einsteiger:innen geeignet. Nadeln mit 0,25 mm Länge können problemlos zweimal in der Woche angewendet werden.
  • 0,5 Millimeter: Ein Nadelroller mit dieser Nadellänge hilft dabei, stärkere Narben, tiefere Falten und Pigmentflecken zu reduzieren. Diese Länge kann außerdem dazu benutzt werden, das Haarwachstum anzuregen. Einen Roller mit dieser Nadellänge solltest du maximal einmal in der Woche anwenden, damit die Haut in der Zwischenzeit genug Zeit hat, zu regenerieren.
  • 0,75 Millimeter: Diese Nadellänge ist für die Anwendung am Körper gedacht, zum Beispiel zur Behandlung von stärkeren Narben oder Dehnungsstreifen. Für die Behandlung im Gesicht ist diese Nadellänge bereits zu lang, da die Haut im Gesicht dünner ist. Eine Behandlung kann alle 14 Tage stattfinden.
  • Ab 1,0 Millimeter: Dermaroller mit dieser Nadellänge durchdringen die obere Hautschicht und können bei falscher Benutzung Schäden anrichten. Ein Microneedling mit Nadeln ab 1 mm Länge solltest du daher nicht selbst durchführen, sondern Kosmetiker:innen oder Dermatolog:innen überlassen. Diese nutzen anstelle eines Dermarollers meistens einen Dermapen.
BehandlungszweckOptimale Nadellänge
Erweiterte Poren, kleine Narben, Fältchen0,25 Millimeter
Stärkere Narben, tiefere Falten, Pigmentflecken0,5 Millimeter
Stärkere Narben, Dehnungsstreifen am Körper0,75 Millimeter
Tiefgreifende Hautprobleme (nur durch Fachpersonal)Ab 1,0 Millimeter

Worauf sollte man beim Kauf achten?

Es gibt eine Vielzahl an Dermarollern auf dem Markt, doch nicht jedes Produkt ist uneingeschränkt empfehlenswert.

  • Material der Nadeln: Das Material der Nadeln beeinflusst, wie Ihre Haut auf die Behandlung reagiert. Empfehlenswert sind Nadeln aus Edelstahl, da daraus sehr feine und spitze Nadeln gefertigt werden können und das Material sehr hygienisch und beständig ist. Nadeln aus Titan sind eine gute Wahl für Personen mit Nickelallergie.
  • Echte oder falsche Nadeln: Besonders bei günstigen Modellen handelt es sich oft um ausgestanzte Metallplättchen statt um echte Nadeln. Die Spitzen der Metallplättchen sind stumpfer als Nadeln und können außerdem leichter verbiegen, was ein erhöhtes Verletzungs- und Infektionsrisiko birgt. Von falschen Nadeln ist dringend abzuraten!
  • Anzahl der Nadeln: Dermaroller haben zwischen 180 und 1200 Nadeln. Je mehr, desto besser? Nicht unbedingt! Roller mit weniger und weiter auseinander stehenden Nadeln können gut in die Haut eindringen, ohne dass Sie großen Druck ausüben müssen. Das verringert das Verletzungsrisiko und verbessert den Behandlungserfolg.
  • Nadellänge: Die Nadeln für den Hausgebrauch sollten eine Länge von ein Millimeter nicht überschreiten, da Nadeln ab dieser Länge die Epidermis durchdringen und bei unsachgemäßer Behandlung Schaden anrichten können. Behandlungen mit Nadeln von mehr als ein Millimeter Länge sollten nur von medizinischem Fachpersonal durchgeführt werden. Die Wahl der richtigen Nadellänge richtet sich danach, welche Stelle des Körpers und was genau Sie behandeln möchten (siehe oben).
  • Der Griff: Der Griff sollte stabil und sicher in der Hand liegen, sodass Sie den Druck gut regulieren können. Ein ergonomisch geschwungener Griff und rutschfestes Material sind ein klarer Pluspunkt.
  • Zubehör: Eine Aufbewahrungsbox sorgt dafür, dass der Dermaroller sicher verstaut werden kann. Das ist zum einen hygienischer und zum anderen werden die Nadeln nicht so schnell beschädigt oder abgenutzt.
  • Kundenrezensionen: Wie haben Käufer den Dermaroller bewertet? Lässt sich aus den Bewertungen eine Empfehlung ableiten? Was sind die Vor- und Nachteile des Dermarollers aus Kundensicht?
  • Preis-Leistungs-Verhältnis: Sie sollten bei der Wahl des Dermarollers nicht rein nach dem Preis entscheiden, da ein minderwertiger Dermaroller die Hautgesundheit schädigen kann. Der Preis für ein gutes Produkt sollte jedoch fair und nicht überteuert sein.

Mögliche Nebenwirkungen

Grundsätzlich ist der Dermaroller ein Werkzeug zur Verbesserung Ihres Hautbildes und Nebenwirkungen treten vor allem dann auf, wenn es zu unsachgemäßer Verwendung kommt. Achten Sie dementsprechend darauf, dass Sie keinen Roller mit zu langen Nadeln verwenden (nicht länger als ein Millimeter) und führen Sie die Behandlung nicht zu oft durch. Achten Sie außerdem darauf, einen Roller mit hochwertigen, echten Nadeln zu verwenden und reinigen und desinfizieren Sie die Nadelwalze vor und nach jeder Anwendung.

Während des Microneedlings können sich die Nadeln auf dünner Haut (zum Beispiel an der Stirn) etwas unangenehm anfühlen, Schmerzen sollten jedoch nicht auftreten. Nach der Behandlung kann es zu Rötungen des behandelten Areals kommen. Daher empfiehlt es sich, die Behandlung abends durchzuführen. Vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung nach der Behandlung mit einem Dermaroller oder tragen Sie einen Lichtschutzfaktor auf, da die Haut ansonsten empfindlich reagiert.

Achtung: Der Dermaroller sollte nicht angewendet werden, wenn Sie an einer Hauterkrankung leiden oder die Haut verletzt ist, da Microneedling bei offenen Wunden oder Entzündungen zu Infektionen führen kann. Bei entzündeten Pickeln oder Akne sollten Sie kein Microneedling durchführen, da es hierbei zu Infektionen kommen kann.

Microneedling gilt als eine relativ sichere Methode, wenn sie richtig angewendet wird. Selten können Komplikationen wie Infektionen, starker Juckreiz oder Blutergüsse auftreten. Generell raten wir von der Verwendung von Bartrollern ab, wenn Sie bereits Entzündungen im Gesichtsbereich haben oder an schwerer Akne oder Herpes leiden.

Alternativen zum Microneedling

Neben dem Microneedling und dem Dermarolling gibt es verschiedene andere Möglichkeiten der Haarwiederherstellung bei männlichem Haarausfall oder AGA.

  • Minoxidil: wurde ursprünglich zur Behandlung von Bluthochdruck eingesetzt, bis seine Wirkung bei Haarausfall entdeckt wurde. Es kann oral eingenommen oder in seiner topischen Form direkt auf die Kopfhaut aufgetragen werden.
  • Finasterid: ist eines der am häufigsten verwendeten Medikamente gegen AGA und Haarausfall. Das Medikament wirkt, indem es die Umwandlung von Testosteron in DHT, das Hormon, das Haarausfall verursacht, blockiert. Die Verringerung des DHT-Spiegels fördert das Haarwachstum. In topischer Form gibt es Finasterid als Gel, Tropfen oder Flüssigkeit, die direkt auf die kahlen Stellen der Kopfhaut aufgetragen wird. Das Medikament ist noch nicht von der FDA zugelassen und befindet sich noch in der Test- und Bewertungsphase.
  • Haartransplantation: ist eine der am häufigsten praktizierten und hochwirksamen Techniken zur Wiederherstellung von Haaren in der modernen Welt. Zu den gängigen Haartransplantationstechniken gehören FUE, FUT, DHI und ARTAS, wobei FUT und FUE die beliebtesten sind. Eine Haartransplantation besteht aus drei Hauptphasen: Entnahme, Lagerung und Einsetzen. Vor allem die Entnahme- und Entfernungsmethoden unterscheiden sich. Insgesamt ist die Haartransplantation die teuerste, aber wirksamste Lösung für schweren Haarausfall.

tags: #dermaroller #haare #test

Populäre Artikel:

Diese Website verwendet Cookies. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen