Juhu, die Bewerbung und das Vorstellungsgespräch verliefen erfolgreich - doch statt einer direkten Zusage folgt oft eine Einladung zum Probearbeiten. Lass dich davon nicht aus der Ruhe bringen! Eine Einladung zum Probearbeiten ist keine Hürde, sondern eine Chance.
Beim Probearbeitstag musst du dich durch das Bearbeiten von verschiedenen Aufgaben im Betrieb einen Tag lang in deinem potenziellen Job beweisen. Eine Einladung zum Probearbeiten löst oft Panik aus, da Probearbeiten oft als weitere, stressige Hürde gesehen wird.
Letztendlich bietet ein Probearbeitstag aber viele Vorteile - auch für dich. Ein Probearbeitstag lässt dich einen Tag lang genau hinter die Kulissen des Betriebs schauen. Auf diese Weise kannst du beispielsweise auch feststellen, ob ein schlechtes Arbeitsklima herrscht, die Kollegen unfreundlich sind oder die Tätigkeiten nicht deine Vorstellungen entsprechen.
Sollte dir das Probearbeiten gefallen haben und dir der Job angeboten werden, hast du sogar quasi schon den ersten Arbeitstag hinter dir und weißt, wer und was dich erwartet.
Neben den gesammelten Eindrücken über das Unternehmen bietet dir das Probearbeiten die Möglichkeit, mit deinen Fähigkeiten zu glänzen. Du kannst dich im Vorstellungsgespräch nicht so gut wie andere Bewerber verkaufen, hast es aber eigentlich auf dem Kasten? Dann ist das Probearbeiten die perfekte Gelegenheit, zu zeigen, was wirklich in dir steckt.
Eine Einladung zum Probearbeiten ist keine Hürde, sondern eine Chance. Ein Probearbeitstag lässt dich einen Tag lang genau hinter die Kulissen des Betriebs schauen.
Auf diese Weise kannst du beispielsweise auch feststellen, ob ein schlechtes Arbeitsklima herrscht, die Kollegen unfreundlich sind oder die Tätigkeiten nicht deine Vorstellungen entsprechen.
Genauso wie beim Vorstellungsgespräch ist auch beim Probearbeiten die richtige Vorbereitung das A und O und bereits die halbe Miete. Dein Chef wird dir schnell anmerken, dass du unvorbereitet bist.
Informiere dich bereits vorab detailliert über das Unternehmen und bereite dich auf die möglichen Aufgabenstellungen vor. Recherchiere so gut es geht, um nicht ständig nachfragen zu müssen. Mit Unternehmenswissen kannst du punkten. Das vermittelt Interesse am Arbeitgeber und erspart deinen Kollegen langweilige Einführungen und Erklärungen.
Plane außerdem ausreichend Zeit ein, sowohl für die Anreise als auch für das Probearbeiten an sich. Mache dich deutlich früher auf den Weg, damit du unter keinen Umständen zu spät kommst. Das macht nämlich einen sehr schlechten ersten Eindruck.
Überdies solltest du dir den Rest des Tages freihalten. Du hast später noch einen Arzttermin oder musst um Punkt 17 Uhr die Kinder abholen? Versuche, solche wichtigen Termine an dem Probearbeitstag unbedingt zu vermeiden. Es ist gut möglich, dass der Tag länger als geplant dauern wird und du deinen anschließenden Termin nicht wahrnehmen kannst. Das kann dich schnell nervös werden lassen und deine Konzentration senken.
Kleider machen Leute. Es ist wichtig, dass du gepflegt zum Probearbeiten erscheinst. Nimm dir morgens ausgiebig Zeit für dein Styling. Wähle ein Outfit, das zum Dresscode des Unternehmens passt und in dem du dich wohlfühlst. Mit dem richtigen Styling trittst du gleich viel selbstbewusster auf. Dein bestes Kostüm ist dir zu eng? Dann zieh lieber etwas anderes an.
Hier sind einige wichtige Verhaltensregeln, die du während des Probearbeitstages beachten solltest:
Im Betrieb kann es oft stressig werden. Das Telefon klingelt ununterbrochen, die Akten häufen sich und/oder die Aufträge müssen bis zum Ende des Tages alle abgearbeitet werden. Dein zukünftiger Chef möchte beim Probearbeitstag auch deine Belastbarkeit testen, um festzustellen, ob du in Stresssituationen, beispielsweise, wenn ein Kollege krank ist, einen kühlen Kopf bewahrst. Möglicherweise wird dein potenzieller Arbeitgeber dich absichtlich mit besonders stressigen Problemen konfrontieren.
Ein Probearbeitstag ist gewiss kein Zuckerschlecken, letztendlich aber sowohl für den Arbeitgeber als auch für den Bewerber viel aufschlussreicher als ein Vorstellungsgespräch.
Hier sind einige Fehler, die du im Bewerbungsgespräch vermeiden solltest:
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