Graue Haare sind ein natürlicher Teil des Alterungsprozesses und können mit Stolz und Würde getragen werden. Sie sind Ausdruck Ihrer Lebenserfahrung. Wenn Sie jedoch Ihre grauen Haare abdecken möchten, gibt es verschiedene Möglichkeiten, dies zu tun. Sie können Ihre grauen Haare färben, temporär abdecken oder auch strähnen.
Wann der Körper die Produktion der Haarfarbstoffe einstellt, ist genetisch bedingt. Manche Menschen finden schon mit 20 Jahren erste Silbersträhnen auf ihrem Kopf, andere haben noch im hohen Alter ihre Naturhaarfarbe. Die Haarergrauung - und inwieweit sie stressbedingt ist - wird noch immer erforscht. In seltenen Fällen können zum Beispiel auch Erkrankungen oder Medikamenteneinnahme den vielschichtigen Ergrauungsprozess beschleunigen.
Ja! Graues Haar zu färben oder zu kaschieren, ist mit den richtigen Mitteln gar kein Problem. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre grauen Haare abdecken und so Ihren natürlichen Look erhalten können. Einzelne graue Haare lassen sich schon mit Strähnchen oder einer Tönung leicht verbergen, vollständig graue Haare können Sie färben.
Je nachdem, wie Ihre Naturhaarfarbe bzw. Bei blondem Haar fallen einzelne graue Haare kaum auf. Bei Rot- und Schwarzhaarigen fallen graue Haare schnell auf.
Sie haben es schon erfasst: Färben, Tönen oder Strähnen sind die Mittel der Wahl, wenn Sie Ihre grauen Haare abdecken möchten. Mit Strähnchen lassen sich erste graue Haare gut abdecken, vor allem, wenn Ihre Naturhaarfarbe Blond ist. Besuchen Sie einen Frisiersalon und lassen Sie sich hinsichtlich des passenden Farbtons individuell beraten. Wer schon geübt im Umgang mit der Strähnentechnik ist, kann natürlich auch selbst Hand anlegen.
Wenn Sie nur einzelne graue Haare abdecken möchten, eignet sich auch sogenannte Haar-Mascara. Diese funktioniert wie Wimperntusche, nur in den Haaren.
Sie haben Ihr Haar noch nie coloriert und überlegen nun, Ihre grauen Haare selber zu färben? Versuchen Sie es zunächst mit einer Intensivtönung ähnlich Ihrer ursprünglichen Naturhaarfarbe. Im Idealfall greifen Sie sogar zu einem Ton, der etwas heller ist als Ihre natürliche Haarfarbe. Seit einigen Jahren gibt es eine große Auswahl an grauabdeckenden und gleichzeitig leicht aufhellenden Blond-Nuancen - eine optimale Kombination für ehemals Blonde. Denn meist wird die Naturhaarhaarfarbe mit den Jahren ein wenig dunkler, bis schließlich die ersten grauen Haare auftauchen.
Aber auch bei einer dunkleren Naturhaarfarbe sind Sie mit einer Tönung zunächst auf der sicheren Seite, denn sie wäscht sich nach und nach heraus. Bis zu 50 Prozent lassen sich graue Haare in der Regel mit einer Intensivtönung abdecken. Beachten Sie, dass hellgraue oder weiße Haare den Ton oftmals stärker annehmen als jene, die noch ihre natürlichen Pigmente enthalten. Für ein mittelbraunes Ergebnis zum Beispiel sollten Sie also zunächst dunkelblonde Töne testen.
Wer vollkommen ergraut ist, kann es zunächst ebenfalls mit einer Tönung versuchen oder greift gleich zu einer dauerhaften Haarfarbe, die das Grau sehr gut abdeckt. Hier empfiehlt sich ein Blick auf die Packungsrückseite: Unter den Farbbeispielen steht meistens, für welchen Grauanteil die gewählte Nuance geeignet ist.
Achten Sie darauf, dass die Typveränderung durch eine andere Farbe nicht zu extrem ausfällt. Frisch gefärbtes Haar wirkt zunächst sehr gepflegt und glänzend. Damit dieser Effekt nicht vergeht, sollten Sie einmal pro Woche eine spezielle Kur für coloriertes Haar auftragen. Auch Farbtönungen zum Auswaschen tragen dazu bei, dass die Farbe länger hält.
Übrigens: Auch wenn Sie Ihre grauen Haare gar nicht überfärben wollen, brauchen sie maßgeschneiderte Pflege.
Vielleicht ist es gar nicht in Ihrem Sinne, Ihre grauen Haare zu verstecken. Sie freuen sich einfach über die Veränderung und tragen Ihren silbergrauen Schopf sehr gerne. Die eine richtige Frisur bei grauem Haar gibt es nicht. Entscheidender sind - wie bei jeder Frisur - die Haarbeschaffenheit und Ihre Gesichtsform. Probieren Sie ruhig etwas Neues aus, wie zum Beispiel einen asymmetrischen Schnitt oder ein ausgefallenes Haar-Styling. Auch farbige Strähnchen oder der angesagte Ombré-Trend sehen mit grauen Haaren besonders modern aus.
Smart Plex, das als „die wichtigste Entwicklung im Bereich Haarfarbe“ bezeichnet wird, unterscheidet sich von anderen Conditionern und Behandlungen, die lediglich Inhaltsstoffe hinzufügen. Plex nährt das Haar und baut die Haarstruktur wieder auf.
Grundsätzlich, selbstverständlich, jeder kann tragen was er möchte. Aber wenn die Frage lautet: Wem stehen grauen Haare gut? Dann kommt es ganz auf den Hauttyp an. Ist die Haut rosig-zart und hat einen bläulich bis violetten Unterton, ist man wie gemacht für den Shades-of-Grey-Style. Bei zu dunklen, bronzefarbenen Hauttypen kann der Look schnell künstlich oder billig wirken.
Bevor man überhaupt darüber nachdenkt, die Haare grau zu färben, muss der Grundton passen - oder eben passend gemacht werden. Von dunkelbraun oder schwarz direkt auf Grau ist eher schwierig. Das heißt: von braun erst zu blond, dann zu hellblond. Diesen Schritt sollte aber unbedingt der professionelle Friseur des Vertrauens durchführen, da dieser genau weiß, wie viel Anteil Wasserstoffperoxid nötig ist oder wie oft nach gefärbt werden muss, damit die Haare keinen Gelbstich bekommen.
Zuerst werden die Haare mit einer speziell angerührten Mischung aus Wasserstoffperoxid und Olaplex bearbeitet. Olaplex pflegt die Haare während der Behandlung noch zusätzlich und verhindert, dass sie durch das Bleichen zu sehr in Mitleidenschaft gezogen werden. Die Bleichmischung bleibt so lange auf den Haaren, bis sie eingetrocknet ist. Und keine Panik, dass die Haare nach dem ersten Färbevorgang gelb sind, ist normal!
Um diesen Gelbstich zu entfernen, gibt’s direkt nochmal eine Portion Bleiche auf die Haare. Jetzt heißt es wieder warten und waschen. Den letzten Rest Gelbblond kriegt man mit einem Glossing raus.
Natürlich gibt es einiges bei der Pflege zu beachten. Ab jetzt sind die Haare nämlich super sensibel und wollen mit anderen Produkten gehegt und gepflegt werden. Macht man das nicht, kriegen die Haare nach einer gewissen Zeit nämlich einen gelblichen Schimmer. Und warum ist das so? Weil das Glossing, was den Gelbstich nach dem Bleichen entfernt hat, sich nach gewisser Zeit rauswäscht. Um das zu verhindern, sollte man sich unbedingt ein gutes Silbershampoo zulegen.
Bitte dieses maximal einmal die Woche beim Haarewaschen auftragen, aber nicht zu lange, andernfalls kriegen sie einen Blau- oder Lilastich. Als zusätzliche Pflege ein- bis zweimal die Woche eine spezielle Kur oder Maske ins Haar einmassieren. Als Finish knetet man Haaröl in die Längen und Spitzen, damit diese nicht brechen. Was man sonst noch für happy shiny hair tun kann, verraten wir euch hier und hier.
Ganz klar: Jein! Hier kommt es nämlich darauf an, wie und mit welcher Technik die Haare aufgehellt werden. Arbeitet der Friseur mit pflegenden Produkten, wie z. B. Olaplex, fallen Haarschäden geringer aus. Trotzdem ist die extreme Aufhellung aber immer purer Stress für die Haare. Färbt man zu oft, kann es zu trockenen Haaren, Haarbruch oder sogar zu Haarausfall kommen. Leidet man zusätzlich an empfindlicher Kopfhaut, kann es sein, dass sie anfängt zu jucken oder schuppt.
Wenn man die Haare zu Hause selber grau färben will, muss wie eingehendst erwähnt die Ausgangsfarbe stimmen: Die Haare müssen extrem hell/blond sein, damit die graue Farbe überhaupt angeht. Sind die Haare bereits wasserstoffblond, kann man sie zu Hause selber Grau färben. In Friseur-Bedarfsläden gibt es spezielle dafür geeigneten Produkte für die gewünschte Graunuance.
Die Wahl der richtigen Haarfarbe für graue Haare hängt vor allem von deinem Hautton und deiner Naturhaarfarbe ab. Um ein möglichst harmonisches und natürliches Ergebnis zu erzielen, solltest du Farbtöne wählen, die zu deinem Hautunterton passen.
Wenn du deine grauen Haare nicht komplett färben möchtest oder nur einzelne graue Haare oder Strähnen hast, kannst du auf sanfte Tönungen oder Strähnchen setzen. Mit Strähnchen, Highlights oder Babylights kannst du die grauen Haare gezielt überfärben oder sie ganz natürlich in dein Haar einfließen lassen. Für einen noch sanfteren Übergang eignen sich Glossings oder semi-permanente Farben, die sich nach einiger Zeit herauswaschen. Diese bieten eine weniger intensive Farbveränderung und lassen die grauen Haare sanft verblassen.
Wenn du auf eine dunklere oder silbrige Nuance setzt, kannst du deine grauen Haare auch ohne Blondierung färben - vorausgesetzt, deine Naturhaarfarbe ist nicht zu dunkel. Granny Hair liegt nicht ohne Grund nach wie vor im Trend. Der angesagte Look feiert graue Haare in all ihren Facetten und beweist, dass sie einfach zum Leben dazugehören.
Wir verstehen Dich aber auch, wenn Du Dir einfach Deine alte Haarfarbe zurückwünschst oder Dir das Grau einfach zu eintönig ist! Bevor Du jetzt zur nächstbesten Haarfarbe greifst, solltest Du einen genauen Blick auf Deine ursprüngliche Ausgangshaarfarbe werfen. Deine natürliche Haarfarbe hat nämlich großen Einfluss darauf, wie stark das Grau in Deiner Mähne sichtbar ist und welche Farbtöne am besten zu Dir passen.
Jetzt, wo Du Deine Ausgangshaarfarbe kennst, stellt sich die Frage: Welche Haarfarbe passt zu Dir, wenn die ersten grauen Haare kommen? Blitzen bislang nur einzelne graue Strähnchen durch, reicht eine sanfte Tönung. Willst Du Deinen Ansatz kaschieren, weil dieser schon deutlich grauer ist, benötigst Du eine dauerhafte Coloration mit hundertprozentiger Grauabdeckung. Aber Achtung: Für ein besonders natürliches Finish solltest Du maximal zwei Nuancen von Deiner Naturhaarfarbe abweichen.
Der Grund: Die grauen, pigmentlosen Härchen nehmen Farbe viel stärker an als Pigmentierte. Blondinen können ihre grauen Haare ganz easy mit honigblonden Strähnchen kaschieren. Feine Strähnen lenken von grauen Partien ab, überbrücken die Zeit bis zum nächsten Friseurtermin und bringen Deinen Teint zum Strahlen. Ideal sind natürliche Blondtöne oder warme Gold-Nuancen, die mit Deinem Teint harmonieren und Dich sofort frischer und jugendlicher wirken lassen. Aktuell liegen übrigens beige Blondtöne sowie edles Champagnerblond voll im Trend.
Eine der besten Methoden sind Strähnchen im grauen Haar. So verschwimmt der Kontrast zwischen dem Grau und Deinem Grundton und die Farbe wirkt insgesamt einheitlicher. Kastanienbraune Highlights verleihen braunem Haar Lebendigkeit und Tiefe und bieten eine hohe Deckkraft. Möchtest Du Deine kompletten Haare zuhause färben, eignen sich warme Karamelltöne. Diese setzen Akzente und lenken vom Grau ab, ohne das Haar zu dunkel und unnatürlich erscheinen zu lassen. Bei dunklem Haar kannst Du entweder auf intensive, deckende Farben setzen oder Dich am „Salt and Pepper“-Trend orientieren - ein Mix aus natürlichen Grautönen und dunklen Strähnen, der aktuell sehr angesagt ist.
Als Rotschopf solltest Du zu warmen Kupfertönen oder Kastanie greifen - die Nuancen erhalten die Leuchtkraft Deiner Haare und decken das Grau ab.
Unser Garnier Virtual Try-On-Tool unterstützt Dich bei der Suche nach der perfekten Nuance. Achte darauf, Dein Gesicht auf dem Selfie gut auszuleuchten und einen neutralen Hintergrund zu wählen.
Wenn Du keine Lust mehr aufs Färben hast, fragst Du Dich vielleicht, wie Du den Wechsel von gefärbtem zu grauem Haar am besten vollziehen kannst. Manche Frauen wählen die radikale Lösung und lassen sich die Haare abrasieren oder zu einem kurzen Pixie schneiden. Es muss aber nicht so ein drastischer Schritt sein! Du kannst Dein graues Haar auch herauswachsen lassen, bis es lang genug für einen trendigen Bob oder schulterlangen Schnitt ist. Dabei ist so ein „kalter Farbentzug“ gar nicht nötig - Du kannst auch die sanfte Variante wählen: Helle und dunkle Strähnchen im grauen Haar schaffen einen weichen Übergang zwischen den grauen und gefärbten Partien. Bei einem dunklen Grundton kann es auch sinnvoll sein, diesen um ein paar Nuancen aufzuhellen. Es funktioniert wie eine Farbkorrektur, nur dass Du nicht versuchst, Deinem natürlichen oder gefärbten Ton näherzukommen, sondern dem Grau.
Colorationen ermöglichen einen graduellen Farbwechsel, der den Übergang erleichtert. Umso näher Du Deinem natürlichen Grau kommst, stellt sich irgendwann die Frage, was Du mit den grauen Haaren tun kannst. Silber-Toner, wie unser Olia Toner, frischen Dein Weiß- oder Silbergrau auf und überbrücken die Zeit bis zum nächsten Färben. Da die Produkte weniger intensiv als permanente Haarfarben sind, verleihen sie dem Haar einen leichten Farb-Boost, ohne es zu strapazieren. Während Du Toner maximal ein- bis zweimal monatlich anwenden solltest, kannst Du Silbershampoo einmal wöchentlich in Deine Haarpflege integrieren.
Grauhaarige Männer gelten in der Werbeindustrie schon lange als interessant. Graue Haare bei Männern werden als Zeichen von Reife, Lebenserfahrung und Weisheit angesehen. Glücklicherweise gibt es eine immer stärker werdende gegenläufige Entwicklung, bei der graues Haar auch bei Frauen zum Trend geworden ist. Selbst die Werbung präsentiert immer häufiger Models, die selbstbewusst zu ihren grauen Haaren stehen. Die Behauptung, dass graue Haare älter machen, stimmt so nicht. Dabei spielt es sicherlich auch eine Rolle, wann die Haare grau werden. Einige bekommen früher graue Haare, andere später.
Die Haare ergrauen, wenn die Melanozyten in den Haarfollikeln weniger Melanin, also natürliche Farbpigmente, produzieren. Die Melanozyten sind spezialisierte Zellen, welche die Pigmente für die individuelle Haarfarbe produzieren. Ihre Anzahl nimmt mit zunehmendem Alter ab, sodass die Haare allmählich grau, dann weiß werden. Dies ist ein natürlicher Teil des Alterungsprozesses, der stark genetisch beeinflusst ist und sich nicht vollständig verhindern lässt. Dabei spielen auch Faktoren wie seelische Belastungen, Medikamente, Erkrankungen, Lebensstil, Umweltfaktoren oder Ernährung eine Rolle.
Um graue Haare abzudecken, werden vor allem chemische Kolorationen und Tönungen angeboten. Konventionelle Haarfärbungen enthalten aggressive und umweltschädliche Chemikalien. Bei regelmäßiger Anwendung können chemische Haarfärbemittel die gesunde Haarstruktur zerstören. Konventionelle Kolorationen fördern Trockenheit, Spliss, sprödes und brüchiges Haar. Da chemische Haarfarben lange Kontakt mit der Kopfhaut haben, kommt es außerdem nicht selten zu irritierter, geröteter und juckender Kopfhaut bis hin zu schweren allergischen Reaktionen. Einige der Chemikalien, die in chemischen Haarfärbemitteln enthalten sind, werden zudem mit langfristigen gesundheitlichen Risiken in Verbindung gebracht.
| Chemikalie | Wirkung |
|---|---|
| Ammoniak | Öffnet die äußere Schuppenschicht der Haarfollikel, damit der chemische Farbstoff tief eindringen kann. |
| Wasserstoffperoxid | Hellt das Haar auf, ermöglicht Farbveränderungen. |
| PPD (Para-Phenylendiamin) | Zur Entwicklung dauerhafter Haarfarben. |
| Resorcinol | Entwickelt und fixiert die Farbe. |
Pflanzenhaarfarben bestehen aus fein vermahlenen Pflanzenteilen wie beispielsweise Henna, Kurkuma, Kaffee, Indigoblättern oder Rhabarber. Im Gegensatz zu chemischen Kolorationen ist keine Aufhellung der Haare möglich. Allerdings bieten Pflanzenhaarfarben ohne Zusätze einige Vorteile. Sie schädigen weder die Haarstruktur noch die Umwelt. Reine Pflanzenhaarfarben enthalten keine Chemikalien wie Ammoniak, Peroxide oder Resorcinol. Da sich die pflanzlichen Farbpigmente lediglich von außen an den Haarschaft anlagern, ohne ins Haar einzudringen, bleibt das Haar gesund.
Ein scheinbarer Nachteil von Pflanzenhaarfarben ist die nicht vollständige Grauabdeckung und die kürzere Haltbarkeit im Vergleich zu chemischen Kolorationen. Dies kann allerdings auch ein Vorteil sein, denn das Farbergebnis wirkt natürlicher, weil die lebendige Farbstruktur der Grau-Nuancen leicht durchscheint. Auch das Herauswachsen des grauen Haaransatzes ist bei pflanzengefärbtem Haar weniger sichtbar als bei chemisch gefärbtem Haar.
Damit der Übergang von gefärbtem zu natürlich ergrautem Haar möglichst gut gelingt, solltest du zunächst deinen aktuellen Haarzustand beurteilen - ob unter anderem die vorhandene Koloration noch komplett deckend ist oder ob deine grauen Strähnen bereits durchscheinen, wie dies bei Pflanzenhaarfarben nach längerer Zeit der Fall ist.
Am einfachsten ist es, das gefärbte Haar herauswachsen zu lassen, während die grauen Strähnen allmählich immer mehr dominieren. Falls der graue Haaransatz in der Übergangsphase einen zu starken Kontrast bildet, kannst du ihn übergangsweise mit Kaschierstiften, -spray oder -puder überdecken, die in unterschiedlichen Farbtönen erhältlich sind.
Graue Haare können beunruhigend sein. Glücklicherweise gibt es genügend Möglichkeiten, mit den Störenfrieden umzugehen. Graue Haare kommen bei jedem Menschen zu einem anderen Zeitpunkt im Leben. Ursache ist die genetisch bedingte Einstellung der Produktion von Haarfarbstoffen. Dabei haben Frauen mit blonden Naturtönen derzeit einen Heimvorteil: der „Granny Look“, also gleichmäßig grau gefärbte Haare, liegt voll im Trend. Für dunkle, rote und hellblonde Naturtöne gibt es aber natürlich auch Mittel, um graue Haare färben oder verstecken zu können. Für die kurzfristige Behandlung, bei ein paar ergrauten Stellen oder einem grauen Ansatz, liefert das Sofort Ansatz-Kaschierspray Magic Retouch von L’Oréal Paris wunderbare Unterstützung.
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