Dachplatten für Schuppen: Ein umfassender Materialvergleich

An Möglichkeiten, das Dach des Gartenhauses oder der Gartenlaube zu gestalten, mangelt es nicht. Für welche Sie sich entscheiden, hängt neben der Nutzung des Hauses, natürlich auch vom Look des Gartenhauses und von der Dachform ab. Nicht außer Acht gelassen werden darf zudem das Wetter. In manchen Gebieten Deutschlands muss die Dacheindeckung für das Gartenhaus nämlich laut Gesetz eine Schneelast von bis zu 400 Kilogramm pro Quadratmeter tragen können. Bei den Bausatz-Gartenhäusern hingegen trägt die Dacheindeckung meist gerade mal 75 Kilogramm. Eventuell müssen Sie also nachrüsten, um den gesetzlichen Anforderungen zu entsprechen.

Zur Sicherheit sollten Sie bei dem Wunsch nach einer Gartenhütte überprüfen, ob für das Gartenhaus eine Baugenehmigung nötig ist und auch, welches Fundament das Richtige für das Gartenhaus ist. Auch eine Regenrinne am Gartenhaus kann eine sinnvolle Investition sein, denn die Dachrinne schützt die Wand des Häuschens vor Spritzwasser.

Die Dacheindeckung eines Gartenhauses hat nicht nur eine ästhetische Funktion, sondern schützt das Gartenhaus vor Regen, Schnee und anderen Witterungseinflüssen. Eine schlechte Dacheindeckung kann schnell dazu führen, dass das Gartenhaus und die darin aufbewahrten Gegenstände beschädigt werden.

Im Folgenden werden verschiedene Materialien zur Dacheindeckung von Gartenhäusern verglichen, um Ihnen bei der Auswahl des besten Materials für Ihre Bedürfnisse zu helfen.

Dacheindeckung fürs Gartenhaus mit Dachpappe

Dachpappe, auch Bitumendachpappe genannt, ist der Klassiker unter den Dacheindeckungen fürs Gartenhaus und eignet sich für Dächer mit einer Dachneigung von mindestens drei Grad. Es handelt sich bei dem Material, wie der Name bereits vermuten lässt, um Pappe, die in Bitumen getränkt wird und deren Abriebfestigkeit mit Schiefersplittern, Kies oder grobkörnigem Sand erhöht wird. Die Dachpappe wird in großformatigen Platten geliefert, die entweder mit Dachnägeln oder Heftklammern auf einer Schalung aus Holz befestigt werden.

Wichtig ist dabei, dass sich die Bitumenbahnen überlappen und anschließend noch mit Bitumen oder einem anderen geeigneten Kleber abgedichtet werden, um das Dach gegen Regen zu sichern. Sollte die Dachpappe tatsächlich die einzige Dacheindeckung fürs Gartenhaus sein, wie es oft bei Bausatz-Gartenhäusern der Fall ist, wäre es ratsam, mehrere Schichten Dachpappe versetzt übereinanderzulegen und auf ordentlich gesetzte Schweißbahnen zu achten. Meist bildet die Bitumendachpappe jedoch die Basis für andere Arten der Dacheindeckung - dann reicht eine Lage Dachpappe aus.

Vor- und Nachteile von Dachpappe

Vorteile:

  • Sehr preiswerte Dacheindeckung
  • Einfach zu befestigen - auch von weniger geübten Heimwerkern
  • Wasserdicht, wodurch keine zusätzliche Abdichtung notwendig ist

Nachteile:

  • Hält keine Hitze aus der Gartenhütte heraus
  • Vorherrschende Farbe ist Grau
  • Wird von der Sonne zersetzt, ist nicht UV-resistent und geht rasch kaputt
  • Als alleinige Dacheindeckung nicht für ein Flachdach geeignet

Schweißen von Bitumenbahnen (Verarbeitung Technik Teil 1)

Dachschindeln auf dem Gartenhausdach

Selbstverständlich können auch normale Dachschindeln als Dacheindeckung fürs Gartenhaus benutzt werden - allerdings müssen Sie dabei auf das Gewicht des Dachs achten und gegebenenfalls den Dachstuhl stabilisieren beziehungsweise die Dachlast besser auf das gesamte Gartenhaus verteilen. Denn Dachschindeln gibt es aus verschiedenen Materialien und dadurch sind sie unterschiedlich schwer und unterschiedlich im Preis.

Zu den leichteren Dachschindeln zählen die Bitumenschindeln fürs Dach. Zu den schwereren Schindeln zählen die Holzschindeln aus Eiche-, Tannen-, Kiefern- oder Lärchenholz, die mit einer Lebensdauer von bis zu 100 Jahren daherkommen. Schieferschindeln sind für die Eindeckung eines Dachs ab 25 Grad Neigung geeignet. Schiefer zählt ebenfalls zu den strapazierfähigsten Materialien für die Dacheindeckung des Gartenhauses und hat zusätzlich den Vorteil, feuerfest zu sein.

Vor- und Nachteile von Dachschindeln

Vorteile:

  • Kann optisch an Ihr Wohnhaus angepasst werden
  • Stabil und langlebig

Nachteile:

  • Bringen ein hohes Gewicht mit
  • Nicht alle Dachschindeln sind feuerfest

Dacheindeckung fürs Gartenhaus mit Bitumenschindeln

Bitumenschindeln sind eine weitere traditionelle Dacheindeckung für Gartenhäuser, die bis heute sehr beliebt ist, weil sie vielfältig und haltbar sind sowie im Vergleich zu klassischen Dachschindeln zudem sehr leicht.

Bitumenschindeln bestehen aus dem Werkstoff Bitumen; einer zähflüssigen, teerartigen Substanz, die mit Fasermaterialien wie Glasvlies oder Filz verstärkt wird. Dachschindeln aus Bitumen bietet eine effektive Schalldämmung und Abdichtung gegen Regen, Schnee und andere Witterungseinflüsse. Bitumen ist ein leichtes und gleichzeitig langlebiges Material, das bei fachgerechter Verarbeitung eine Haltbarkeit von über 25 Jahren aufweist.

Bitumenschindeln können sowohl für Flach- als auch Pult- und Satteldächern von Gartenhäusern, Garagen und Wohngebäuden verwendet werden. Neben Bitumenschindeln gibt es auch Bitumenplatten und Bitumenbahnen.

Allerdings sind Bitumenschindeln nicht so widerstandsfähig wie Dachziegel. Bei hohen Temperaturen können sie weich werden, was zu Verformungen oder Schäden führen kann. Deshalb bieten wir für unsere Gartenhäuser auch Bitumenschindeln in Rot und Grün an, die sich gegenüber Bitumenschindeln in Schwarz weniger erhitzen. Bitumen ist außerdem nicht so nachhaltig wie Ton, denn es wird aus Erdöl gewonnen.

EPDM-Folie als Dacheindeckung

Hinter der Abkürzung EPDM verbirgt sich der sperrige Name Ethylen-Propylen-Dien-Monomer-Kautschuk, ein Material, das sich bis zu 300 Prozent dehnen kann und Temperaturen von - 40 bis 120 Grad Celsius standhält.

Die Folien werden speziell für jedes Dach maßgeschneidert angefertigt und aus einem Stück des gummi-elastischen Werkstoffs hergestellt. Dadurch kann vermieden werden, dass sich im Dach des Gartenhauses Risse bilden und Wasser durch die Dacheindeckung dringt. EPDM-Folie wird auch als Unterlage bei Dachbegrünungen benutzt. Von den Dachfolien, die als Dacheindeckung fürs Gartenhaus geeignet sind, sind die EPDM-Folien die resistentesten.

Vor- und Nachteile von EPDM-Folie

Vorteile:

  • Extrem sicher und sehr dicht
  • UV-beständig und ozonresistent
  • Lebensdauer von bis zu 50 Jahren

Nachteile:

  • Teuere Dacheindeckung, weil sie immer extra angepasst wird
  • Standardfarbe ist Grau
  • EPDM ist empfindlich gegenüber Berührung mit chlorhaltigen Produkten

Ein Blechdach als Dacheindeckung fürs Gartenhaus

Auch Blechdächer sind kein neues Material in Sachen Dacheindeckung fürs Gartenhaus, aber sie haben ein sehr leichtes sowie gleichzeitig sehr robustes Material als Grundlage und den Vorteil, dass trotzdem eine sehr individuelle Gestaltung der Bedachung möglich ist. Ein Blechdach als Dacheindeckung ist für all die Gartenhäuser eine Alternative zu Dachpappe und Bitumen, auf denen aufgrund des Gewichts keine Ziegel oder Schindeln möglich sind.

Immer beliebter werden auch die sogenannten Pfannenbleche, die zwar das Aussehen schwerer Dacheindeckungen mit Dachpfannen imitieren, aber eben aus Stahlblech oder Aluminium gefertigt und dadurch leichter sind. Dabei gilt es besonders auf die Beschichtung der blechernen Dachpfannen zu achten, denn dort liegen die qualitativen Unterschiede. Die Polyesterbeschichtung ist der solide Standard, der bereits eine Anti-Tropf-Beschichtung enthält. Die Mattpolyesterbeschichtung befindet sich qualitativ in der Mitte und die TTHD-Beschichtung schützt die Dacheindeckung des Gartenhauses am besten.

Verschiedene Beschichtungen weist auch die neueste Material-Generation für Blechdächer auf: das Trapezblech. Mit dem sehr preiswerten und qualitativ meist weniger hochwertigen Wellblech hat dieses verzinkte Stahlblech nur noch die Form gemeinsam. Seine hohe Festigkeit und seine Tragkraft machen dieses Material zu einer geeigneten Dacheindeckung für Gartenhäuser. Denn es hält auch Schnee sehr gut stand, ohne selbst ein zusätzliches Gewicht auf dem Gartenhaus zu sein.

Vor- und Nachteile von Blechdächern

Vorteile:

  • Sehr leichte Dacheindeckung, die dennoch bruchsicher, resistent und sehr haltbar ist
  • Einfach zu verarbeiten
  • Preislich im unteren Mittelfeld
  • In mehreren Farben erhältlich und wirkt sehr edel
  • Metallplatten sind besonders langlebig und haben den Vorteil, dass sie nicht oft gewartet werden müssen. Sie sind witterungsbeständig und vor allem feuerfest. Außerdem schützen Metallplatten dein Dach vor Moos und Schnee kann im Winter von der glatten Oberfläche besser abrutschen.

Nachteile:

  • Benötigt eine Hinterlüftung des Dachs. Das verursacht weitere Kosten
  • Sehr laut bei Regen - nur mit extra Dämmmaterial wird es leiser
  • Im Sommer kann es darunter recht warm werden - im Winter dafür recht kühl. Auch dagegen hilft eine zusätzliche Dämmung des Dachs
  • Metall hat zudem eine höhere Wärmeleitfähigkeit als einige andere Materialien. Ein Gartenhaus mit einem Dach aus Metall wird deshalb im Sommer schneller warm und im Winter schneller kalt.
  • Metallplatten können sich aufgrund von Temperaturänderungen ausdehnen und zusammenziehen.

Dacheindeckung fürs Gartenhaus mit einer Dachbegrünung

Den Garten einfach auf der Bedachung des Gartenhauses fortsetzen und eine Dachbegrünung als Dacheindeckung wählen. Das ökologische Statement ist mittlerweile auch auf dem Gartenhausdach angekommen und kann sowohl ein Flachdach als auch ein Satteldach aufhübschen. Das bepflanzte Dach bringt aber auch klimatische Vorteile für das Gartenhaus selbst.

Deswegen ist diese Art der Dacheindeckung vor allem in Gärten gefragt, in denen das Häuschen im Grünen nicht nur zur Aufbewahrung von Gartengeräten und Terrassenmöbeln genutzt wird, sondern als Freisitz, Gartenhaus mit Holzterrasse, Hobbyraum, Sauna oder She Shed im Einsatz ist. Die Dachbegrünung, auch wenn sie nachträglich erfolgt, kann sich außerdem sehr positiv auf Ihren Geldbeutel auswirken, denn sie wird in vielen Kommunen angerechnet, wenn es um die Abwassergebühren geht.

Vor- und Nachteile einer Dachbegrünung

Vorteile:

  • Sorgt im Winter für Wärme und im Sommer für Kühle sowie außerdem für Schalldämmung
  • Schützt die Dachhaut vor Hagel und Frost
  • Sorgt für einen extra Farbtupfer sowie für eine hohe biologische Vielfalt im Garten
  • Ein begrüntes Dach sieht nicht nur schön aus, sondern isoliert auch das Gartenhaus darunter. So bleibt es im Sommer kühl und im Winter warm.

Nachteile:

  • Mit die teuerste Dacheindeckung, auch weil es Dachfolie darunter benötigt
  • Kann nur bei einer Mindesttraglast von 100 Kilogramm pro Quadratmeter umgesetzt werden, denn es hat ein hohes Eigengewicht
  • Kann sehr wartungs- und pflegeintensiv sein - Sie sollten sich gut beraten lassen
  • Allerdings ist eine Dachbegrünung deutlich teurer als herkömmliche Dacheindeckungen.
  • Die regelmäßige Pflege kann zusätzliche Kosten verursachen und das hohe Gewicht der Dachbegrünung kann eine spezielle Konstruktion und Statik des Gartenhauses erfordern.
  • Nicht alle Pflanzen sind für eine Dachbegrünung geeignet und die Auswahl der richtigen Pflanzen kann herausfordernd sein.

Dacheindeckung mit Dachpfannen

"Klassische" Dachpfannen sind ebenfalls eine beliebte Wahl für die Dacheindeckung von Gartenhäusern, da sie eine robuste und langlebige Lösung bieten. Sie sind in verschiedenen Materialien erhältlich, darunter Ton, Beton und Metall, wobei Ton- und Betonpfannen besonders schwer sind.

Das hohe Gewicht dieser Dachpfannen kann jedoch eine Herausforderung für die Statik des Gartenhauses darstellen. Stellen Sie sicher, dass die Konstruktion des Gartenhauses ausreichend stabil und tragfähig ist, um das zusätzliche Gewicht der Dachpfannen zu unterstützen. Eine solide Rahmenkonstruktion und gegebenenfalls verstärkte Dachbalken sind erforderlich, um die Last sicher zu tragen und mögliche Schäden zu vermeiden.

Trotz des höheren Gewichts bieten Dachpfannen den Vorteil einer ausgezeichneten Wetterbeständigkeit und einer langen Lebensdauer, was sie zu einer attraktiven Option für Gartenhäuser macht, die dauerhaft und stabil sein sollen.

Sie verleihen einem Gartenhaus eine klassische und hochwertige Optik, sind in verschiedenen Formen, Farben und Stilen erhältlich und widerstandsfähig gegen Witterungseinflüsse wie Sonne, Regen, Schnee und Wind. Sie können Jahrzehnte halten, wenn sie ordnungsgemäß gewartet werden.

Ziegel aus Ton sind ein nachhaltiges Material, da Ton vollständig recycelbar ist. Außerdem bieten sie eine gute Schalldämmung, indem sie den Geräuschpegel von Regen, Hagel oder anderen äußeren Einflüssen auf dem Dach reduzieren.

Ziegel sind allerdings vergleichsweise schwer, weshalb die Dachkonstruktion des Gartenhauses stabil genug sein muss, um das zusätzliche Gewicht zu tragen. Die Sparren müssen entsprechend dimensioniert sein, um etwa 45 kg pro Quadratmeter zu tragen.

Ziegel können im Vergleich zu anderen Dacheindeckungsmaterialien zudem etwas teurer sein. Sowohl die Materialkosten als auch die Kosten für die professionelle Installation müssen berücksichtigt werden, denn sie erfordert Fachkenntnisse und spezielles Werkzeug.

Weitere Optionen für die Dacheindeckung

Neben den bereits genannten Materialien gibt es noch weitere Optionen für die Dacheindeckung von Gartenhäusern:

  • KSK-Dachbahnen: Kalt selbstklebende Dachbahnen mit einer Oberschicht aus Aluminium und besonders hoher Klebekraft.
  • Onduvila-Dachplatten: Selbsttragende Elemente aus Bitumen, Faserstoffen und Kunstharzen.
  • Schieferplatten: Reiner Naturstein, der ein gutes Wohnklima fördert und alle Anforderungen an eine wohngesunde Eindeckung erfüllt.
  • Kupfer: Korrosionsbeständig und hält Wind und Wetter sehr gut stand, verändert aber im Laufe der Zeit seine Farbe.
  • Reet: Verleiht dem Gartenhaus ein rustikales Aussehen und kann bei guter Pflege bis zu 100 Jahre alt werden.
  • Kunststoffdachplatten: Leicht und einfach zu installieren, aber nicht so langlebig wie andere Materialien.
  • Wellprofil: Im Vergleich zu einem Blechdach punktet Kunststoff- und Wellprofil durch eine geringe Geräuschentwicklung bei Regen oder Hagel.

Die Wahl der richtigen Dacheindeckung

Welche Dacheindeckung für Ihr Gartenhaus am besten geeignet ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab:

  • Standort: In schneereichen Gebieten ist eine höhere Traglast erforderlich.
  • Nutzung: Soll das Gartenhaus als Wohnraum genutzt werden, sind gute Dämmeigenschaften wichtig.
  • Budget: Die Kosten für die verschiedenen Materialien variieren stark.
  • Optik: Die Dacheindeckung sollte zum Stil des Gartenhauses passen.
  • Dachneigung: Teilweise kann aber die Neigung eines Dachs dazu führen, dass eine Dacheindeckung eher ungeeignet für ein Gartenhaus ist.

Die Art der Dacheindeckung eines Gartenhauses hängt in entscheidendem Maße von der Statik ab. Sie wird durch die Wandstärke und die Dachkonstruktion beeinflusst. Von schweren Eindeckungen, wie Dachsteinen oder Ziegeln, müssen Sie sich zumeist schon bei der Planung verabschieden.

Bei Gartenhäusern ist zumeist eine leichte Dacheindeckung das Mittel der Wahl, da die Statik ein schweres Dach nicht zulässt. Darunter fallen Materialien wie Kunststoff, Dachpappe und Bitumenschindeln.

Tabelle: Vergleich verschiedener Dacheindeckungsmaterialien

Material Vorteile Nachteile Geeignet für
Dachpappe Preiswert, einfach zu verarbeiten Nicht UV-beständig, geringe Lebensdauer Gartenhäuser mit geringen Anforderungen
Bitumenschindeln Robust, langlebig, verschiedene Farben und Formen Nicht so widerstandsfähig wie Dachziegel Gartenhäuser mit mittleren Anforderungen
EPDM-Folie Sehr dicht, UV-beständig, lange Lebensdauer Teuer, Standardfarbe Grau Flachdächer, anspruchsvolle Projekte
Blechdach Leicht, bruchsicher, resistent, verschiedene Farben Benötigt Hinterlüftung, laut bei Regen Gartenhäuser, bei denen Gewicht eine Rolle spielt
Dachbegrünung Isolierend, schützt die Dachhaut, ökologisch Hohes Gewicht, wartungsintensiv, teuer Gartenhäuser mit hoher Traglast
Dachpfannen Robust, langlebig, klassische Optik Hohes Gewicht, teuer Stabile Gartenhäuser mit hohen Ansprüchen

Hinweis: Die Preise und Eigenschaften der Materialien können je nach Hersteller und Region variieren. Es empfiehlt sich, vor der Entscheidung mehrere Angebote einzuholen und sich von Fachleuten beraten zu lassen.

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