Crisan Anti-Schuppen Intensiv Shampoo ist ein Produkt, das speziell entwickelt wurde, um hartnäckige Schuppen zu bekämpfen und die Kopfhaut zu beruhigen. Es reinigt die Kopfhaut gründlich und vermindert so die Schuppenneubildung. Die Rezeptur kräftigt das Haar und hilft, juckende Kopfhaut zu beruhigen. Das Haar wird optimal gepflegt und glänzend.
Das Crisan Anti-Schuppen Shampoo Intensiv befreit Kopfhaut und Haar schnell, effektiv und zuverlässig ab der ersten Haarwäsche und ist bei hartnäckigen Schuppen besonders geeignet. Die Wirkformel befreit Kopfhaut und Haar bereits ab der 1. Haarwäsche schnell, effektiv und zuverlässig von Schuppen.
Anwendung: Crisan Anti-Schuppen Shampoo Intensiv in das feuchte Haar und die Kopfhaut einmassieren und ausspülen. Die optimale Wirkung entfaltet das Shampoo bei regelmäßiger Anwendung.
Crisan enthält den 3-Fach-Wirkkomplex, bestehend aus Zink Pyrithione, Climbazol und Piroctone Olamine. Diese spezielle Kombination der 3 Anti-Schuppen Wirkstoffe beseitigt Schuppen schnell, effektiv und zuverlässig. Crisan mit Kamillenextrakt und Provitamin B5 reinigt gründlich und pflegt sanft die Kopfhaut. Für gesunde Kopfhaut und schuppenfreies, glänzendes Haar.
Für normales Haar: Die Rezeptur mit milden Pflegestoffen kräftigt das Haar und verleiht ihm seidigen Glanz. Gleichzeitig wird das Haar geschmeidig und leichter kämmbar.
Crisan in das feuchte Haar und die Kopfhaut einmassieren. Ausspülen. Optimale Wirkung bei regelmäßiger Anwendung.
Hier ist eine Liste der Inhaltsstoffe von Crisan Anti-Schuppen Intensiv Shampoo:
Hinweis: Maßgeblich ist die jeweils auf der Packung angegebene Deklaration.
Eine aktuelle Untersuchung des Verbrauchermagazins Öko-Test von 50 Anti-Schuppen-Shampoos zeigt aber: Viele der dabei eingesetzten Inhaltsstoffe sind problematisch. Einige Anti-Schuppen-Mittel enthalten Wirkstoffe, die die Ursache der Schuppen, also das Pilzwachstum, eindämmen sollen. Einige Hersteller greifen dabei zu Piroctonolamin. Ein Wirkstoff, der auch aus Sicht der Tester eine gute Wahl ist, da er mild und relativ gut verträglich ist. In der Untersuchung fanden die Tester Piroctonolamin in 31 Anti-Schuppen-Shampoos.
In anderen Anti-Schuppen-Shampoos stecken dagegen Stoffe, die die Tester kritisch sehen, darunter Climbazol, Zinkpyrithion und Selendisulfid. Climbazol wirkt zwar gegen Schuppen, gehört aber zur Gruppe der halogenorganischen Verbindungen, von denen einige als allergieauslösend, andere sogar als krebserregend gelten. Von Climbazol ist bekannt, dass es sich in Gewässern und Sedimenten anreichert. Zinkpyrithion und Selendisulfid können dagegen die Haut reizen und haben nach Ansicht der Verbraucherschützer nichts auf einer gereizten Kopfhaut verloren.
Zudem fanden die Tester Formaldehyd/-abspalter und PEG-Verbindungen: Klare Kritik und entsprechend Punktabzug gab es für die Männershampoos von Head & Shoulders und Dercos von Vichy für geringe Mengen Formaldehyd/-abspalter. Woher die Substanzen stammen, ist unklar, denn beide Produkte enthalten laut Zutatenliste keinen Stoff, der Formaldehyd freisetzen könnte. Formaldehyd kann die Schleimhäute reizen und ist deshalb in Kosmetik eigentlich verboten.
Ein Großteil der Schuppenshampoos enthält PEG-Verbindungen. Als waschaktive Substanzen sorgen sie für einen schönen Schaum, können die Haut aber durchlässiger für Fremdstoffe machen.
In einigen Shampoos fanden die Tester das relativ aggressive Tensid Natriumlaurylsulfat. Auch dafür gab es Punktabzug.
Auch Duftstoffe wie Lilial und künstlicher Moschusduft haben nach Ansicht der Tester nichts in Kosmetik für gereizte Kopfhaut zu suchen. Lilial zeigte in Tierversuchen eine fortpflanzungsschädigende Wirkung, künstliche Moschusdüfte können sich im menschlichen Fettgewebe anreichern.
Im Öko-Test schnitten einige Anti-Schuppen-Shampoos mit der Note „sehr gut“ ab und sind nach Meinung der Verbraucherschützer damit uneingeschränkt zu empfehlen. Wert legten die Tester dabei auch darauf, ob für die Kunststoffverpackungen recycelter Kunststoff, sogenannte Rezyklate, verwendet wurden.
Die Testsieger:
Die Shampoos sollten gründlich einmassiert werden. Nach dem Waschen die Haare nicht zu heiß föhnen, das strapaziert die Kopfhaut unnötig. Wer zu trockenen Schuppen neigt, sollte milde Shampoos wählen und die Haare nicht zu häufig waschen. Auch auf Haarspülungen, fettige oder alkoholhaltige Produkte sollten Verbraucher mit Schuppen besser verzichten.
Die Testverlierer:
Sobald sich eine Besserung der Schuppen zeigt, empfiehlt Öko-Test, die Anti-Schuppen-Shampoos nur noch ein bis drei Mal die Woche anzuwenden und dazwischen auf milde Alternativen umzusteigen. Stellt sich trotz Anti-Schuppen-Mittel keine Besserung ein, sollten Betroffene dagegen Rat bei einer Dermatologin oder einem Dermatologen einholen, um auszuschließen, dass eine Neurodermitis oder Schuppenflechte hinter den Beschwerden steckt.
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