Eine gute Perücke ist oft das Herzstück eines gelungenen Cosplays. Sie verleiht deinem Charakter Ausdruck, Persönlichkeit und Wiedererkennungswert. Doch wer seine Cosplay-Perücken regelmäßig trägt - sei es auf Conventions, bei Fotoshootings oder für Social Media - sollte sie auch entsprechend pflegen. Denn nur so bleiben Farbe, Form und Struktur erhalten.
Die Haare sind ein wichtiges Merkmal von Anime-Figuren und tragen sehr zur Wirkung deines Cosplays bei - man denke nur an Sailor Moons gelb/blonde, bodenlange Zöpfe oder an Son Gokus Steckdosenfrisur. Mit echten Haaren lassen sich diese Frisuren nur schwer nachempfinden.
Die meisten Anime-Figuren haben perfektes, glattes, sehr fülliges Haar, von dem die meisten Menschen nur träumen können. Leuchtend bunte Farben sehen im Alltag meistens ziemlich komisch aus und Blondierungen schädigen die Haare dauerhaft, sollte man also nur machen, wenn man bereit ist längere Zeit damit zu leben. Eine Perücke kann man einfach aufsetzen und fertig, und man kann die Frisur und Haarfarbe so oft wechseln wie man will.
International sind die Preise meist niedriger als in Deutschland und die Auswahl viel größer. Bedenke aber, dass noch hohe Versandkosten und ggf. Zoll hinzukommen. Kauf auf gar keinen Fall Karnevalsperücken! Diese haben mindere Qualität, sehen meistens auch grässlich aus und sind ihren Preis absolut nicht wert.
Wenn du eine Perücke für ein bestimmtes Cosplay suchst, die es so nirgendwo zu kaufen gibt, musst du sie entweder selber stylen oder sie bei jemandem in Auftrag geben, der sich damit auskennt (andere Cosplayer bzw. "wig commissioner").
Faustregel: Je länger die Perücke, desto mehr sollte sie kosten. Billige Perücken sind häufig zu dünn oder von schlechter Qualität. Brauchbare Kurzhaarperücken gibt es schon ab 10 EUR plus Versand. Für eine mittellange (ca. schulterlange) Perücke solltest du zwischen 20 und 35 EUR ausgeben. Längere Perücken können bis zu 50, 60 EUR kosten, mehr ist für eine ungestylte Perücke aber nicht nötig. Dazu kommen noch Versandkosten von ca.
Wenn du eine fertig gestylte Cosplay-Perücke kaufst (von einem ebay-Händler oder wig commissioner), musst du mit wesentlich höheren Preisen rechnen, da du neben der Basisperücke u.a. Material ja auch noch die Arbeitszeit bezahlst.
Perücken bestehen aus Kunstfasern (Echthaar-Perücken sind für Cosplay nicht nötig und viel zu teuer). Eine beliebte und sehr gute Faser ist Kanekalon. Ebenfalls gut (aber weniger seidig) ist Toyokalon. Darüber hinaus haben manche Hersteller ihre eigenen Fasern, z.B. Eleora (Fa. New Look). Diese sind nicht unbedingt schlechter, aber wenn du den Anbieter nicht kennst, geh lieber auf Nummer Sicher und nimm nur Perücken, die ausdrücklich aus Kanekalon bestehen.
Sog. hitzefeste (heat-resistant) Perücken sind etwas leichter zu kämmen und können auch mit Glätteisen oder Lockenstab geformt werden, wenn es sich um eine hochwertige Faser handelt (z.B. Powerlon oder Hiperlon). Oft dient die Bezeichnung aber nur als Werbetrick. Hitzefeste Fasern lassen sich außerdem nicht so vielseitig stylen wie normales Kanekalon.
Achte darauf, dass die Haare einen natürlichen, seidigen Schimmer haben (wie gesundes Haar) und nicht stumpf aussehen oder plastikmäßig glänzen. Krasse Buntfarben (knallgelb, neonpink...) wirken meist nicht sehr vorteilhaft. Leider sind fast alle Standardfarben so knallig, deshalb sucht man am besten nach Anbietern, die sich auf Cosplay-Perücken spezialisiert haben und Spezialfarben (dezentere oder Mischfarben) anbieten.
Für natürliche Farben gibt es Farbnummern, die bei allen Herstellern gleich sind. Wenn du öfter Perücken bestellst, lohnt es sich auf jeden Fall, einen Farbring zu kaufen bzw. nach Mustern zu fragen. Die Farbe einer Perücke lässt sich in echt immer besser beurteilen als auf Fotos und am Bildschirm.
Wenn du keinen Farbring hast, empfiehlt es sich, möglichst viele Bilder der in Frage kommenden Farben zu vergleichen. Kauf deine Perücken möglichst immer nach Farbnummern (in Shops mit Farbwahl steht die Nummer meistens dabei) oder frag den Händler, welche Farbnummer(n) die Perücke hat, bevor du sie kaufst.
Wenn du einen großen Kopf (ab ca. 58cm Umfang) oder dichtes, langes Haar hast, werden dir manche Perücken zu klein sein. Dies ist bei asiatischen Anbietern oft der Fall. Ist die Perücke zu groß, ist das aber meistens kein Problem, solange du sie richtig feststeckst (damit sie nicht verrutscht).
Wenn du die Perücke nicht weiter stylen willst, nimm keine Perücke, die einfach nur glatt runterhängt, sondern am besten einen Stufenschnitt. Durchgestufte, leicht gewellte oder gelockte Perücken wirken am natürlichsten und fallen schön, ohne dass man viel dran machen muss.
Beachte, dass Perückenköpfe meist etwas kleiner sind als (europäische, erwachsene) Menschen, d.h. die Perücke sieht auf dem Foto des Verkäufers evtl. länger aus, als sie ist!
Wenn du die Perücke für dein Cosplay umstylen willst, nimm am besten eine, die nicht gestuft ist, sondern bei der alle Haare die gleich Länge haben (oder zumindest alle lang genug sind für den gewünschten Style). Je dichter die Perücke, desto mehr kannst du damit machen. Das kannst du am besten von innen sehen (manche Händler zeigen deshalb auch Fotos vom Innenleben der Perücke). Sie sollte möglichst viele Tressen (=Haar-"Reihen") am Hinterkopf haben.
Ein gutes Kopfhautimitat lässt die Perücke auch realistischer wirken. Viele vor-gestylte Perücken haben nur ein schmales skin top oder ein kleines rundes in der Mitte, so dass du den Scheitel nicht verändern kannst, ohne dass man das Innenleben sieht.
Lange und schwere Perücken, sowie schlecht sitzende Perücken oder zu enge Perückenkappen, können Kopfschmerzen verursachen. Dann solltest du lieber Rücksicht auf deine Gesundheit nehmen und die Perücke absetzen.
Wenn die Perücke verrutscht, alles abnehmen und nochmal neu machen. Sauber hochgesteckte Haare und eine gut sitzende, gründlich festgesteckte Perückenkappe sind die beste Basis, v.a.
Auch auf die Perücke selbst solltest du ein bisschen aufpassen. Lange Haare am besten immer mit ein paar Bändern oder aufgeschnittenen Haargummis zusammenbinden, wenn du sie nicht für Fotos brauchst. Je stärker sie gestylt sind (mit Haarspray), desto weniger verheddern sie sich.
Verwende möglichst nichts mit Widerhaken (Klettverschluss, Häkchen, offene Reißverschlüsse) an deinem Kostüm, dort wo die Perücke daran hängen bleiben könnte.
Wenn die Perücke verfilzt, lass sie vorsichtig mit den Fingern durchkämmen, aber auf keinen Fall mit Gewalt daran ziehen. Das gründliche Entwirren machst du besser in Ruhe nach der Convention.
Entscheidend für einen guten Halt und ein natürliches Aussehen einer Perücke, ist auch das korrekte Aufsetzen. Schütteln Sie als erstes die Perücke nochmal aus und fahren Sie mit Ihren Fingern durch diese, um die Form aufzulockern. Nun das Wig Cap aufsetzen, wenn Sie dies nicht bereits getan haben, da Sie Ihre eigenen Haare vorbereiten mussten.
Legen Sie dann den hinteren Teil der Perücke, gekennzeichnet durch das Label und die Klettbänder zur Größeneinstellung, behutsam an Ihrer Stirn an. Richten Sie dann den vorderen Teil der Perücke nach Ihrem Haaransatz aus. Ist ist dieser nicht vorhanden, legen sie einfach vier Finger oberhalb Ihrer Nasenwurzel auf und setzen dann mit der Perücke dort an. Richten Sie nun die Perücke an den sogenannten Tampeln horizental aus.
Die Tampeln befinden sich an den Seiten auf Höhe der Schläfen und sind ein spürbar etwas fester gearbeitete Bereich an der Perücke - diese sollten Sie so austarieren, dass sie auf der gleichen Höhe sind und somit die Perücke gerade sitzt. Noch ein Tipp zum Anziehen von kurzen Perücken: Achten Sie darauf, dass sich die Nackenpartie Ihrer Perücke beim Aufsetzen nicht einrollt.
Für eine perfekte Passform können Sie die Größe der Perücke an den hinteren Klettbändern verstellen. Wenn Sie allerdings trotz Ausprobierens von verschiedenen Einstellungen immer noch das Gefühl haben, dass die Perücke nicht richtig sitzt, weil sich beispielsweise eine Luftblase bildet oder alles "schwimmt" dann könnte Ihnen die Perücke eventuell zu klein oder zu groß sein.
Häufig ist dann eine falsche Perückengröße der Grund für den unkomfortablen und unnatürlich Sitz.
Wie pflege ich meine Perücken? Nach dem Tragen immer erstmal auf einem Perückenkopf auslüften, anschließend so einlagern wie oben beschrieben. oder in die Verpackung (mind. Hitze und Reibung sind die schlimmsten Feinde von Kunsthaar-Perücken.
Bewahre sie immer an einem kühlen Ort oder bei Zimmertemperatur auf, lass sie niemals in der prallen Sonne, im Auto oder neben der Heizung liegen. Wenn du die Perücke stylst, trägst oder entwirrst, versuch niemals mit Gewalt an den Haaren zu ziehen. Dadurch machst du die Fasern kaputt oder reißt sie aus.
Benutze zum Kämmen immer zuerst die Finger, dann ggf. einen breitzinkigen Kamm. Feine Kämme und Bürsten sind nur zum Stylen gut. Verfilzte Perücke nach dem Tragen erstmal gründlich entwirren und glätten, anschließend ggf. neu stylen. Gestylte Perücken halten sich jahrelang, wenn man sie richtig lagert.
Willst du die Perücke nicht mehr im selben Style tragen, oder muss sie sowieso komplett neu gestylt werden, kannst du sie auch waschen und dann platzsparend in einer Tüte aufbewahren. Cosplay-Perücken müssen aber nicht ständig gewaschen werden, normalerweise trägt man sie ja nur wenige Male.
Kunsthaarperücken solltest du in einem lauwarmen Wasserbad mit einem milden, speziell für synthetische Fasern entwickelten Shampoo reinigen. Wichtig dabei ist, die Perücke nicht zu rubbeln oder zu wringen. Stattdessen lässt du sie einige Minuten im Wasser einweichen, bewegst sie sanft hin und her und spülst sie anschließend gründlich mit klarem Wasser aus. Wer möchte, kann noch einen speziellen Balsam für Kunsthaar anwenden, um die Faserstruktur zu schützen.
Echthaarperücken benötigen eine noch etwas sanftere Pflege. Verwende hierfür ein hochwertiges Shampoo für empfindliches Haar und achte auf eine gleichmäßige, vorsichtige Reinigung ohne mechanischen Stress. Nach dem Waschen kannst du eine pflegende Kur oder Spülung einmassieren, um das Haar geschmeidig zu halten.
Handwäsche in max. lauwarmem Wasser, mit einem milden Shampoo (Babyshampoo, Perückenshampoo). Perücke vorsichtig hin und her bewegen und mit den Fingern leicht kneten / ausdrücken, damit das Waschmittel überall hinkommt.
Auf einen Perückenkopf stecken und diesen gut befestigen. Mit wig conditioner oder detangler (s. Materialliste) einsprühen, bis die Perücke gut durchtränkt ist. Mit den Fingern oder dem Stiel eines Kamms entwirren, d.h. die verhedderten Fasern voneinander trennen (ohne Gewalt!). Unten beginnen und nach oben vorarbeiten.
Sind die Fasern beschädigt (verformt, abgeknickt), Perücke mit Heißwasser (70-85°C) glätten. Dazu müssen die Haare aber erst soweit entwirrt sein, dass sie frei hängen können, sonst wird der Filz nur schlimmer!
Einzelne Strähnen ggf. mit dem Fön weiter glätten. Dazu die entwirrten Haare erhitzen (mit nach unten gerichtetem Fön / vom Ansatz zu den Spitzen). Dabei ggf. Einzelne kaputte Haare mit einer spitzen Schere rausschneiden.
Wenn die Haare mit Wasser behandelt wurden, anschließend nochmal conditioner/detangler auftragen. Ggf. neu stylen (mit Fön und Haarspray).
Damit die Perücke natürlich aussieht, darfst du sie nicht einfach quer "abhacken", d.h. die Haare dürfen nicht alle auf die exakt gleiche Länge abgeschnitten werden.
Das beste Ergebnis erzielst du, wenn du die Haare Lage für Lage schneidest (und dabei mit Haarspray und Fön jeweils gleich in Form bringst). Fang unten im Nacken an (steck die oberen Lagen mit Haarklemmen hoch) und arbeite dich dann Lage für Lage nach oben und vorne vor. Die Spitzen sollten dabei nicht einfach gerade abgeschnitten werden. Versuch schräg von unten reinzuschneiden oder die Schere beim Schneiden auf und ab zu bewegen.
Man kann auch eine Rasierklinge benutzen, um die Spitzen nach dem Schneiden noch "abzuschaben", so dass die Haare alle unterschiedliche Längen haben - so wie natürlich gewachsene Haare. Stacheln oder abstehende Strähnen sollten zum Ende hin spitz zulaufen.
Beim Styling ist vor allem Vorsicht geboten. Um Verfilzungen zu vermeiden, solltest du die Perücke immer zuerst mit den Fingern oder einem grobzinkigen Kamm entwirren - beginnend an den Spitzen.
Spezielle Stylingprodukte für Perücken sind ein Muss, denn herkömmliche Sprays oder Gele können die Fasern beschädigen oder austrocknen. Hitzestyling ist nur dann möglich, wenn die Perücke ausdrücklich als hitzebeständig gekennzeichnet ist.
In diesem Fall kann mit Glätteisen oder Lockenstab gearbeitet werden, allerdings immer auf niedriger Stufe und unter Beobachtung. Für Locken eignet sich auch die Methode, die Perücke auf Wickler zu setzen und mit einem Steamer zu arbeiten - eine schonende, aber effektive Alternative.
Mit Haarspray, Kamm und Fön; oder mit heißem Wasser (70-85°C). Plastikhaare werden formbar, wenn man sie erhitzt.
Um eine lockige Perücke zu glätten, stellst du den Perückenkopf (auf einem Ständer oder einer Flasche) in die Spüle oder in die Wanne, so dass die Haare frei hängen können und nicht auf dem Boden aufliegen. Dann gießt du 70-85°C heißes Wasser darüber und lässt es an der Luft trocknen.
Gieß das Wasser nicht auf das Kopfhautimitat, den Pony oder oben auf die Perücke, hier kann sich das Innenleben durchdrücken (dann wird sie hässlich kraus) und sie wird zu platt, das sieht meistens ziemlich dämlich aus. Gieß das Wasser nur über die runterhängenden Haare.
Dieselbe Methode funktioniert auch umgekehrt, um eine glatte Perücke zu locken. Wickel dazu die Haare auf viele Lockenwickler o.a. wasser- und hitzefeste, runde Gegenstände. Gieß das heiße Wasser über die Wickler, bis die Haare komplett durchtränkt sind. An der Luft trocknen lassen, dann die Wickler öffnen. (Kann sehr lange dauern, deshalb evtl.
Mit dem Fön kannst du die Hitze genauer platzieren als mit heißem Wasser und so auch einzelne Strähnen beliebig formen. Das Styling mit Fön und/oder Haarspray machst du am besten parallel zum Schneiden, d.h. du schneidest zuerst eine Lage Haare bzw. eine Strähne, dann bringst du diese in Form, bevor du die nächste Lage schneidest.
Für einen besonders haltbaren Style sprühst du die Strähne zuerst von allen Seiten mit Haarspray ein, dann hältst du sie in die gewünschte Form und fönst sie trocken. Kurz abkühlen lassen, loslassen.
Am besten biegst du die Faser beim Erhitzen stärker als sie hinterher sein soll (z.B. bei Locken oder einem abstehenden Pony), da sie durch die Schwerkraft ja noch ein bisschen nach unten sackt. Wenn du sie loslässt, hat sie dann die richtige Form.
Wichtig: Du darfst die Faser nur wenige Sekunden erhitzen und nur auf niedrigster Stufe, das musst du mit deinem jeweiligen Fön ausprobieren, wie schnell er wie heiß wird und wie nah du ihn an die Faser halten darfst. (Und es hängt von der jeweiligen Faser ab, manche geben schneller nach als andere). Bis ca. 85° kannst du das Plastik bedenkenlos erhitzen.
Glätteisen und Lockenstäbe haben in der Nähe einer Perücke nichts verloren! (Es sei denn es handelt sich um eine besonders hitzefeste Faser, die erst bei ca. 200°C schmilzt). Es gibt zwar Glätteisen mit Temperaturregler, das Metall kann aber trotzdem zu heiß werden.
Für Zöpfe, extrem abstehende Strähnen und andere krasse Styles musst du mit Extensions (Kunsthaaren) und Unterbauten wie Draht, Plastik und foamcore arbeiten.
Auf dem Perückenkopf, am besten in einem Karton. Damit sie im Karton nicht verrutscht oder umkippt, stopfe den Karton am besten mit Papier aus, v.a. unten um den Kopf.
Wenn du die Perücke ohne Kopf im Karton oder in der Tüte transportierst, solltest du am Zielort trotzdem einen Perückenkopf parat haben, auf dem du das Styling auffrischen kannst.
Du kannst Perücken dunkler färben (niemals heller!), und zwar mit Perückenfarbe - gekauft oder selbstgemacht.
Nähe zusätzliche Tressen in die Perücke ein. Tressen (engl. wefts) sind die "Haar-Reihen", aus denen die meisten - nicht handgeknüpften - Perücken zusammengesetzt sind. Du nähst die Tressen...
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