Wenn Sie unter sprödem, glanzlosem Haar leiden, schafft eine feuchtigkeitsspendende Haarpflege Abhilfe. Ein Feuchtigkeitsshampoo trägt dazu bei, dass Ihr Haar wieder geschmeidig und glänzend wird. Damit das Feuchtigkeitsshampoo Ihrem Haar Glanz und Geschmeidigkeit verleiht, ist es laut Internet-Tests wichtig, dass keine Silikone, Sulfate und Parabene enthalten sind.
Lesen Sie weiter, um zu erfahren, welche Inhaltsstoffe für beanspruchtes Haar am besten sind und schauen Sie auch in unsere Vergleichstabelle.
Großes Augenmerk haben wir auf die Kategorien Menge, Vermindert Spliss, coloriertes Haar und empfindl. Kopfhaut gelegt.
Hier ist eine Übersicht der Top-Feuchtigkeitsshampoos und aktuelle Angebote:
| Platz | Produktmodell | Preis ca. | chemisch behandeltes Haar | Positiv | Verfügbarkeit |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Recovery von Bed Head | ca. 18 € | Ja | Lebendiger Glanz | Gleich lieferbar |
| 2 | Fusion Intense Repair von Wella | ca. 22 € | Ja | Silikonfreie Rezeptur | Gleich lieferbar |
| 3 | Feuchtigkeitsshampoo von Moroccanoil | ca. 11 € | Ja | Leichtes Haargefühl | Gleich lieferbar |
| 4 | Moisturizing Shampoo von Paul Mitchell | ca. 26 € | Ja | Mit Minze, Lavendel und Teebaumöl angereichert | Gleich lieferbar |
| 5 | Moisture Repair Shampoo von Moroccanoil | ca. 21 € | Ja | Nach Keratin-Behandlung sicher | Gleich lieferbar |
Conditioner (dt. Haarspülungen) versprechen, was alle wollen: geschmeidiges, glänzendes, gesundes Haar. Ihre Aufgabe: Im Gegensatz zu Haarkuren wirken Spülungen an der Oberfläche des Haares und helfen die nach dem Shampoonieren geöffnete Schuppenschicht wieder zu schließen sowie den pH-Wert zu regulieren.
Kaputtes Haar gesund pflegen können Conditioner zwar nicht, als fester Bestandteil der Hair-Care-Routine machen sie die Haare jedoch langfristig widerstandsfähiger und weniger anfällig für Spliss und Haarbruch. Deshalb ist es sinnvoll, regelmäßig Conditioner zu benutzen.
Die Klassiker unter den Haarspülungen sind Rinse-Out-Conditioner. Man trägt sie als letzten Step nach dem Waschen direkt unter der Dusche auf und spült sie anschließend gründlich aus. Daneben gibt es zeitsparende Leave-in-Produkte zum Aufsprühen, als Creme oder Fluid, die im handtuchtrockene Haar verteilt und nicht ausgespült werden.
Damit Conditioner ihren Job erfüllen können, enthalten die meisten Produkte ähnliche Komponenten. Besonders wichtig: kationische Tenside. Conditioner enthalten das Gegenstück, also positiv geladene Substanzen, die von der negativ geladenen Haaroberfläche geradezu magisch angezogen werden.
Dort lagern sie sich an den besonders geschädigten Stellen an, glätten die Struktur und neutralisieren die statische Aufladung. Um den aus dem Gleichgewicht geratenen pH-Wert zu regulieren, enthalten die meisten Conditioner Säuren (z. B. Gleichzeitig versorgen hydratisierend Pflegestoffe, beispielsweise Glycerin, Panthenol, Aloe Vera oder Hyaloronsäure, das Haar mit Feuchtigkeit.
Öle und Fette helfen, die Feuchtigkeit im Haar einzuschließen und verleihen Glanz und Geschmeidigkeit. Proteine bzw. Aminosäuren sind kein Muss im Conditioner, helfen aber, das Haar zu stärken und Schäden zu reparieren.
Zur Geschmacksfrage werden die Inhaltsstoffe, wenn es um Silikone geht. Silikone (z. B. Dimethicone, Amodimethicone) legen sich wie ein Film um das Haar und sorgen für hohen Glanz und Kämmbarkeit. In den letzten Jahren sind Silikone in die Kritik geraten, da sie sich auf dem Haar (ebenso wie in der Umwelt) anlagern und es gegen Pflegestoffe versiegeln können.
Dieser Build-Up-Effekt lässt die Löwenmähne im schlimmsten Fall schlapp, kraftlos und fettig aussehen. Dickes, krisseliges Haar kann jedoch von Silikonen in Pflegeprodukten profitieren. Silikone ja oder nein ist deshalb letztlich eine Sache der persönlichen Vorlieben und des Haartyps.
Um die Formulierung stabil zu halten, enthalten Haarspülungen Konservierungsstoffe. Dazu zählen auch die zu Unrecht in Verruf geratenen Parabene. Natürliche, wie synthetische Duftstoffe, sorgen in Haarpflegeprodukte für einen schönen Duft und sind für viele unverzichtbar. Einige können jedoch Allergien und Atmenwegsreizungen auslösen oder bei sensibler Haut Ausschläge oder Juckreiz hervorrufen.
Dass Conditioner Haare fettig und schlapp aussehen lässt, ist ein Mythos, den wir in unserem Praxistest eindeutlich widerlegen konnten. Wichtig ist allerdings, dass man den richtigen Conditioner für seinen Haartyp wählt. Kurzes Haar braucht nicht unbedingt eine Haarspülung, ebenso wie sehr fettiges Haar.
Feines bis normales Haar profitiert von leichten, silikonfreien Formulierungen, die nicht beschweren oder überpflegen. Vor allem strukturgeschädigtes, stark strapaziertes Haar braucht Proteine zum Aufbau. Wer mit trockenem, sprödem Haar kämpft, darf ruhig in die Vollen greifen. Feuchtigkeitsspendende Conditioner mit nährenden Ölen/Fetten sind die richtige Wahl.
Für einen Instant-Wow-Effekt sorgen Produkte mit Silikonen. Sie sollten jedoch sparsam eingesetzt werden, damit kein Build-Up entsteht. Lockiges oder krauses Haar verträgt ebenfalls reichhaltige Conditioner mit hoher Pflegewirkung und profitiert ebenso wie trockenes Haar besonders von Leave-In-Produkten. Wichtig: Ohne Silikon! (Curly Girl Methode).
Wer viel Geld für ein Shampoo ausgibt, erwartet mehr vom Haare waschen als bei einem günstigen Drogerieprodukt: glänzende Haare, weniger Haarausfall oder Haarbruch und vielleicht auch ein Gefühl von Luxus bei der Anwendung.
Olaplex wirbt auf der Webseite damit, dass das Shampoo frei von Parabenen, Phtalaten, Phosphat und Sulfaten ist. Die Recherchen bestätigen das und ergeben, dass auch keine Silikone, Mineralöle oder Palmöl enthalten ist.
In Shampoos finden sich eine Vielzahl von Inhaltsstoffen, die jeweils eine spezifische Funktion erfüllen. Zu den gängigsten Inhaltsstoffen gehören Tenside, die für die Reinigung sorgen, indem sie Schmutz und überschüssiges Fett lösen. Pflegestoffe wie Panthenol und Glycerin spenden Feuchtigkeit und machen das Haar geschmeidig.
Silikone legen einen schützenden Film um das Haar, der für Glanz und Geschmeidigkeit sorgt, jedoch bei übermäßigem Gebrauch zu Rückständen führen kann. Natürliche Extrakte wie Kamille oder Aloe Vera können beruhigend und regenerierend wirken, während ätherische Öle für einen angenehmen Duft sorgen und möglicherweise zusätzliche pflegende Eigenschaften bieten.
Konservierungsstoffe wie Parabene verlängern die Haltbarkeit des Shampoos, während Verdickungsmittel wie Natriumchlorid oder Xanthan Gum das Produkt in der gewünschten Konsistenz halten.
Die folgende Tabelle bietet eine Übersicht über einige problematische Inhaltsstoffe in Shampoos, ihre Funktionen und potenziellen Auswirkungen auf die Umwelt oder den Körper.
Beim Kauf eines Shampoos gibt es einige wichtige Aspekte zu beachten, um das richtige Produkt für die individuellen Bedürfnisse auszuwählen. Zunächst ist es ratsam, auf die Haartypen-Eignung des Shampoos zu achten, da verschiedene Produkte speziell für trockenes, fettiges, coloriertes oder strapaziertes Haar entwickelt wurden.
Des Weiteren ist es empfehlenswert, die Inhaltsstoffe zu überprüfen und gegebenenfalls auf schädliche oder allergieauslösende Substanzen zu verzichten. Produkte mit natürlichen Inhaltsstoffen können eine schonendere Alternative darstellen. Darüber hinaus sollten auch persönliche Vorlieben wie Duft und Konsistenz berücksichtigt werden, um die Nutzung des Shampoos zu einem angenehmen Erlebnis zu machen.
Letztendlich ist es sinnvoll, auf Umweltverträglichkeit zu achten, indem man Shampoos wählt, die frei von umweltschädlichen Substanzen wie Mikroplastik oder Phosphaten sind und in umweltfreundlicher Verpackung angeboten werden.
Von 38 untersuchten Haarspülungen konnten sich die meisten im Test von „Öko-Test“ behaupten. Vier Produkte schneiden mit einem guten Gesamturteil ab, die Bestnote „Sehr gut“ holen sich 26 Conditioner. Ein Auszug der besten Spülungen im Test:
Haarspülungen oder Conditioner sollen das Haar nach der Wäsche geschmeidiger, leichter kämmbar und widerstandsfähiger machen. Während Shampoos Schmutz und Styling-Rückstände von Kopfhaut und Haaren entfernen, wirkt die Spülung ausgleichend: Sie legt sich wie ein dünner Film um die äußere Schuppenschicht des Haars, glättet diese und kann so Verknotungen vorbeugen. Die Haare werden geschmeidiger und glänzender.
Laut „Öko-Test“ verzichtet inzwischen ein großer Teil der Hersteller auf den Einsatz von Silikonen und setzt stattdessen auf wertvolle Öle - doch gerade bekannte Marken ziehen bei diesem Trend nicht mit. Laut Testbericht kommen Silikone unter anderem in der Haarspülung „Oil Care“ von Dove sowie in der Pantene Pro-V-„Vita Glow Repair & Care“-Pflegespülung vor.
Gesundheitlich einwandfreie Rezepturen finden Verbraucher bei zertifizierten Naturkosmetikmarken, denn diese dürfen keinerlei synthetische oder potenziell schädliche Substanzen in ihren Produkten verwenden.
Formulierungen ohne Silikone und kritische Substanzen bieten die Testsieger. 26 von 38 Produkten schließen mit der Note „Sehr gut“ ab. Überzeugen können vor allem Haarspülungen, die auf natürlichen Inhaltsstoffen basieren.
tags: #Conditioning #Shampoo #Test
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