Haut und Kopfhaut fühlen sich bei guter Pflege weich und geschmeidig an, schönes Haar zeigt Glanz und Fülle. Fettige Haare sind ein oft beklagtes Phänomen, zu einem medizinischen Problem werden sie jedoch erst dann, wenn durch die Haarwäsche nur eine kurzfristige Besserung zu erzielen ist.
Haare haben wichtige physiologische und psychologische Bedeutung. Neben dem Schutz vor ultraviolettem Sonnenlicht haben Kopfhaare biologischen Signalcharakter. So sind es - zumindest in der westlichen Welt - bei Frauen lange, volle Haare, die Jugendlichkeit und Schönheit symbolisieren, und auch für Männer ist eine dichte, dunkle Kopfbehaarung ein Attribut von Vitalität und Jugend (1). Daher ist es nur allzu verständlich, wenn Betroffene mit Haarausfall ärztlichen Rat suchen.
Jedes Haar ist mit einer Talgdrüse verbunden, die das Haar ringförmig umgibt. Jedesmal, wenn sich ein Haar bewegt, wird eine winzige Portion Fett ausgepresst. Das in den Talgdrüsen produzierte klare, dünnflüssige Fett (Sebum) überzieht die Hautoberfläche sowie die Oberfläche der Haarschäfte mit einem wasserabweisenden Schutzfilm, der dem Haar Glanz und Geschmeidigkeit verleiht und das Sprödewerden sowie Abbrechen des Haares verhindert. Sebum - in normaler Menge produziert - hat somit eine sinnvolle Funktion an der Haut und den Haaren zu erfüllen.
Die Menge des produzierten Hauttalges hängt von der erblichen Veranlagung, von der Wirkung männlicher Hormone und vom Alter ab. Männliche Hormone (Androgene), die in kleinen Mengen auch bei jeder Frau vorkommen, führen zu einer Aktivitätssteigerung der Talgdrüsen und damit zu vermehrter Sebumproduktion. Dies erklärt, dass es insbesondere nach der Pubertät zu einem Anstieg der Hautfettigkeit kommt. Mit zunehmendem Alter lässt die Hormonsynthese und damit die Sebumproduktion wieder nach, die Haut wird trockener. Diese Abläufe geschehen auf dem Boden einer ererbten Veranlagung. Zusätzlich beeinflussen auch jahreszeitliche Schwankungen und Stresssituationen die Stärke der Seborrhoe.
Es gibt sehr verschiedene Symptome bzw. Merkmale und Erscheinungen, an denen man festmachen kann, dass es mit den Wechseljahren los geht. Es müssen nicht immer alle auf einmal eintreten, auch das ist, genau wie der Zeitpunkt, ganz individuell. Wenn du deinen Körper aber gut kennst, fallen dir auch kleinere Veränderungen sicher auf.
Haarveränderungen wie Haarausfall oder Zunahme der Körperbehaarung an Kinn, Oberlippe oder Brust sind komplett normale Erscheinungen. Übrigens auch bereits vor den Wechseljahren. Durch die Umstellung der Hormone wirken hier die männlichen Hormone beim Rückgang von Östrogen stärker und begünstigen Haarwuchs bzw. -ausfall beim Kopfhaar.
Haarausfall kann zweierlei bedeuten: Entweder verstärkter Haarausfall (Effluvium) oder sichtbare Haarlosigkeit (Alopezie). Ein Ausfall von bis zu 100 Haaren täglich ist normal (3). Wichtig ist die Frage nach Medikamenten. Zwar ist in fast jedem Beipackzettel „Haarausfall“ gelistet, doch nur wenige Medikamente sind diesbezüglich wirklich relevant (e1). So ist zum Beispiel Haarausfall 2-4 Monate nach Gabe mehrerer Heparinspritzen keine Seltenheit (e2). Bei Frauen sollte nach gynäkologischen Faktoren wie dem An- oder Absetzen hormoneller Kontrazeptiva gefragt werden. Physiologisch ist das vorübergehende, postpartale Effluvium 2-4 Monate nach der Geburt des Kindes. Durch den Geburtsstress und die hormonelle Umstellung treten kurz nach der Geburt gleichzeitig viele Haare vom Anagen in das Telogen und fallen dann nach 2-4 Monaten aus (2).
Bei extremen toxischen Einflüssen, zum Beispiel durch Chemotherapie, ist die Schädigung der Haarfollikel so stark, dass die Haare innerhalb von ein bis drei Wochen im Haarfollikel abbrechen. Zum Trost sei gesagt, dass die Haare danach durch die 100%ige Wachstumssynchronisierung oft dichter sind als vorher. Gelegentlich kommt es zu Haarstrukturveränderungen, so dass glatte Haare lockig nachwachsen - oder umgekehrt (4).
Krankhafter Haarausfall, die sog. "Alopezie", bedeutet, dass mehr als 100 Haare pro Tag in der Bürste hängen bleiben. Schätzungsweise 1,5 Mio. Männer und 500.000 Frauen in Deutschland leiden unter einem solchen Haarverlust. Die Ursachen können unterschiedlich sein. Fallen die Haare auf der Kopfhaut aus, stellt das aus kosmetischen Gründen oftmals eine große Belastung für die Betroffenen dar. Sie kann aber auch ein Anzeichen auf eine den gesamten Körper betreffende Erkrankung sein.
Oft sind Hormone der Grund, dass Körperhaare übermäßig stark ausfallen. Das heißt: das Ungleichgewicht von männlichen und weiblichen Hormonen. Im Wesentlichen ist das Fehlen des weiblichen Hormons Östrogen, dem weiblichen Sexualhormon, verantwortlich.
Die androgenetische Alopezie ist die häufigste Form des Haarausfalls. Sie betrifft bis zu 70 % aller Männer und 40 % aller Frauen (8). Histologisch beobachtet man eine fortschreitende Miniaturisierung von Terminalhaarfollikeln in genetisch prädisponierten Kopfhautarealen, eine Verkürzung der Wachstumsphasen und verminderte Haarschaftdicken (8). Die androgenetische Alopezie zeigt typische Haarausfallsmuster: der männliche Typ mit Geheimratsecken und Lichtung im Bereich der Tonsur (Klassifikation Norwood-Hamilton) beziehungsweise der weibliche Typ mit Mittelscheitel-Lichtung (Ludwig-Klassifikation) (Abbildung 1).
Die Ausbildung der männlichen androgenetischen Alopezie wird unterschiedlichen genetischen Varianten des Androgen-Rezeptors sowie Androgenen zugeschrieben (8, 9). Hierbei ist vor allem das durch das Enzym 5α-Reduktase aus Testosteron gebildete Dihydrotestosteron (DHT) entscheidend (10). Es gibt allerdings keinen Zusammenhang zwischen Glatzenbildung und Androgenspiegeln im Blut. Vielmehr wird die Ursache in einer in den Prädilektionsstellen genetisch festgelegten, individuell unterschiedlich ausgeprägten Sensibilität der Haarfollikel gegenüber in der Regel normwertigen zirkulierenden Androgenen angenommen. Aktuell geht man bei der androgenetischen Alopezie von einem polygenen Erbgang aus (9). Der Androgenrezeptor wird auf dem X-Chromosom vererbt, was auf den mütterlichen Einfluss bei der androgenetischen Alopezie hinweist (e6).
Zur androgenetischen Alopezie bei Frauen gibt es nur wenige verfügbare Daten, aber auch hier klare Hinweise auf genetische Einflüsse (e7).
Abbildung 1: Androgenetische Alopezie vom weiblichen Typ Ludwig Grad I
Die Alopecia areata („kreisrunder Haarausfall“) ist eine oft plötzlich auftretende Alopezie, die zunächst meist kreisrund ist und sich dann zentrifugal oder multilokulär ausbreiten kann (Abbbildung 2). Die Erkrankung hat eine genetische Komponente (e9). Wenn das gesamte Kapillitium betroffen ist, spricht man von Alopecia areata totalis, bei komplett haarlosem Körper von Alopecia areata universalis. Eine akute Alopecia areata beginnt diffus mit starkem Haarverlust (20). Mit einer Lebenszeitinzidenz von etwa 1-2 % ist die Alopecia areata nach androgenetischer und diffuser Alopezie die dritthäufigste Form des Haarausfalls (31).
Komorbiditäten sind andere entzündliche und autoimmune Erkrankungen wie das atopische Ekzem, die Hashimoto Thyreoiditis, der Morbus Basedow und die Vitiligo.
Folgende Aspekte sind prognoseverschlechternd (20):
Pathogenetisch wird eine Autoimmunreaktion vermutet, da sich in Kopfhautbiopsien von Patienten mit Alopecia areata im untersten Anteil der Haarfollikel (Bulbusregion und dermale Haarpapille) eine dichte, bienenschwarmartige Infiltration von Lymphozyten und anderen Immunzellen zeigt. Vorwiegend durch zytotoxische T-Lymphozyten beziehungsweise Zytokine (Interferon-γ, Interleukin-2, Interleukin-15-Rezeptor-β) wird der Haarfollikel reversibel geschädigt, so dass das Haar ausfällt (22).
Abbildung 2: Alopecia areata: Scharf begrenzte, haarlose Areale
Bisher ist immer noch ungeklärt, warum und wann eine Alopecia areata auftritt, warum die Haare Zentimeter neben einem Alopezie-Areal völlig normal wachsen oder warum eine Spontanremission eintritt. Seelische Belastungen und Stressereignisse werden als Auslöser diskutiert, sind aber wissenschaftlich nicht belegt. Ebenso wenig lässt sich eine Alopecia areata durch mögliche Infektionsfoci oder Umwelteinflüsse hinreichend erklären.
Der Verlauf und die Dynamik der Alopecia areata sind individuell sehr unterschiedlich. Die klinische Manifestation umfasst viele Varianten:
Bei einem Drittel der Patienten tritt nach der Erstmanifestion im Verlauf von sechs Monaten eine Spontanremission ein, und etwa 50-80 % der Patienten sind nach einem Jahr erscheinungsfrei und ohne Beschwerden (23).
Durch Inspektion des behaarten Kopfes (Kapillitium) wird geklärt, ob eine sichtbare Haarverminderung (Alopezie) und ob ein bestimmtes Haarlichtungsmuster vorliegt. Zu achten ist auf entzündliche Rötungen und Schuppungen, da Psoriasis und Ekzeme zu Effluvium führen können (e3). Hilfreich ist auch eine dermatoskopische Untersuchung der Kopfhaut (5). Der orientierende Haarzugtest wird durch das Tricho(rhizo)gramm ergänzt.
Hierbei werden etwa 20-50 Haare mit einer gummiarmierten Arterienklemme epiliert und mikroskopisch analysiert. Dabei lassen sich die in den verschiedenen Wachstumsphasen unterschiedlich geformten Wurzeln auszählen. Liegt der Anteil der Telogenhaare höher als 20 %, deutet dies auf einen verstärkten Haarausfall hin (6) (e4). Aufschluss über die Anagen-Telogen-Ratio gibt auch das nichtinvasive Phototrichogramm (e5). Allerdings lassen sich damit nicht Wurzelanomalien, wie zum Beispiel dystrophe Haare, beurteilen.
Labordiagnostisch auszuschließen sind beim Effluvium unbekannter Ursache vor allem:
Zwar wird die Syphilis fast nie nachgewiesen, die Anamnese beziehungsweise den Test bei Effluvium zu unterlassen, kann jedoch beim späteren Auftreten einer Neurosyphilis für Patient und Arzt gravierende Folgen haben.
Die Therapie der Alopecia areata erfolgt stadiengerecht (23). Vor allem bei gering ausgeprägten Formen und geringem Leidensdruck ist das Abwarten einer möglichen Spontanremission sinnvoll. Die Anwendung von Zink als potenziellem Immunmodulator kann aufgrund des geringen Nebenwirkungsrisikos vor allem bei Kindern erwogen werden (e10). Die Anwendung von topischen Kortikosteroiden für einige Wochen ist unbedenklich, aber in ihrer Wirksamkeit nicht etabliert (20). Deutlichere Effekte im Halbseitenversuch wurden nach Einsatz von sehr starken Kortikosteroiden mit Okklusionsbehandlung gesehen (24).
Eine mögliche Therapiealternative ist die intraläsionale Injektion von Triamcinolon-Kristallen. Diese kann bei wenigen stabilen Herden versuchsweise eingesetzt werden. Eine Therapie mit systemischen Kortikosteroiden kann im Einzelfall hilfreich sein (25).
Das wirksamste Therapieverfahren (Evidenzlevel 2) ist die topische Immuntherapie mit Diphenylcyclopropenon oder Quadratsäure-Dibutylester (23). Das Prin...
Seit kurzem gibt es evidenzbasierte europäische Empfehlungen zur Diagnostik und Therapie der androgenetischen Alopezie (12). Hauptziel ist, den Haarausfall zu stoppen und den Miniaturisierungsprozess der Haarfollikel wenn möglich umzukehren, und so Wiederwachstum anzuregen (12). Die Wirksamkeit einer gewählten Therapie sollte durch standardisierte Übersichtsfotografien oder durch ein Phototrichogramm objektiviert werden.
Derzeit sind zwei pharmakologische Wirkstoffe für die Behandlung einer androgenetischen Alopezie als effektiv anerkannt: topische Minoxidillösung (bei Frauen und Männern) und die Finasterid-1-mg-Tablette (nur bei Männern).
Minoxidil, ein Kaliumkanalöffner, ist als 2%ige-Lösung für die Frau (13, 14) und als 5%ige Lösung oder Schaum für den Mann (15) zugelassen und in Apotheken rezeptfrei verkäuflich. Um die Therapie zu vereinfachen, ist 2016 die Zulassung eines 5 %igen Minoxidil-Schaums zur einmal täglichen Behandlung bei Frauen zu erwarten. Die Minoxidil-Externa sind der einzige topische Wirkstoff mit hohem Evidenzniveau (Evidenzlevel 1) (12). In großen Studien konnte der Haarverlust bei 80-90 % der Behandelten gestoppt werden; bei etwa 50 % verdichtete sich das Haarkleid sichtbar (13-15). Als Nebenwirkung können Rötung, Schuppung der Kopfhaut, vereinzelt eine Kontaktdermatitis oder vor allem bei Frauen eine Hypertrichose, meist im Schläfenbereich, beobachtet werden.
Finasterid, ein 5α-Reduktase-Typ-II-Hemmer, wurde 1999 mit einer Dosierung von 1 mg/Tag in Deutschland bei Männern zwischen 18 und 41 Jahren zugelassen (10). Das Evidenzniveau für Finasterid 1 mg bei androgenetischer Alopezie ist sehr gut (Evidenzlevel 1) (12).
Ähnlich wie Minoxidillösung ist Finasterid 1 mg/Tag in der Lage, den Haarverlust bei 80-90 % der Behandelten zu stoppen, und bei etwa 50 % der Männer das Haarkleid sichtbar zu verdichten (10, 12). Das Nebenwirkungsprofil zeigt relativ gute Verträglichkeit, mit einer leicht erhöhten Rate von reversiblem Libidoverlust und erektiler Dysfunktion (etwa 2 %), sowie einer leicht erhöhten Gynäkomastie-Inzidenz (10). Die im Internet diskutierten Fragen, ob es einen Assoziation zwischen der Einnahme von Finasterid und Prostatakarzinomen, Mammakarzinomen oder Infertilität gibt, zeigen in der veröffentlichten Literatur keine wissenschaftlich valide Evidenz (16) (e8), machen aber die Patientenaufklärung zunehmend umständlich.
Für Frauen ist Finasterid nicht zugelassen, da es bei männlichen Föten zu fetalen Fehlbildungen führen kann (10) und bei postmenopausalen Frauen mit androgenetischer Alopezie unwirksam ist (17).
Dutasterid, ein dualer 5α-Reduktase-Inhibitor (Typ I und II wird gehemmt), ist aktuell nur für die Behandlung der benignen Prostatahyperplasie zugelassen. Von einer Off-label-Anwendung (18) raten wir daher ab.
Aus der gegenwärtigen Studienlage lässt sich keine ausreichende Evidenz für den topischen Einsatz von natürlichen Östrogenen, Progesteron oder von Antiandrogenen zur Behandlung der androgenetischen Alopezie der Frau ohne hormonelle Dysregulation ableiten (Tabelle) (12).
Für den Einsatz systemischer Antiandrogene bei Frauen mit androgenetischer Alopezie ohne Zyklusstörung gibt es ebenfalls keine ausreichenden wissenschaftlichen Belege in der verfügbaren Literatur, allenfalls eine „proof of principle“-Studie, die sehr hohe Dosierungen untersuchte (19). Allerdings kann die antiandrogene Therapie der androgenetischen Alopezie bei Frauen mit hormoneller Dysregulation durch Antiandrogene wie Cyproteronazetat, Chlormadinonazetat oder Dienogest erfolgen (Evidenzlevel 3) (Tabelle) (19).
Die Eigenhaartransplantation stellt eine ergänzende Maßnahme bei fortgeschrittener androgenetischer Alopezie dar. Hierbei werden Haare aus dem okzipitalen, nicht androgensensitiven Bereich entnommen und in betroffene Areale transplantiert. Nicht nur bei der männlichen sondern auch bei der weiblichen androgenetischen Alopezie kann eine Verdichtung durch Haarfollikeltransplantation erzielt werden (Evidenzlevel 4). Ergänzend kann als einfachste und vom Betroffenen selber anwendbare Methoden, um Zeichen von androgenetischer Alopezie zu verdecken ein entsprechendes Haarstyling hilfreich sein. Bei starker Ausprägung kommen Haarersatzteile oder Perücken in Frage.
Wichtige Maßnahmen zur Vermeidung des fettigen Hautglanzes und des fettig-strähnigen Haares bestehen in der regelmäßigen Entfernung des neugebildeten Talges. Das Strähnigwerden der Frisur kann durch Anwendung von Haarsprays und Haarkurmitteln zur Volumenerhöhung des Haares verzögert werden. gewaschen werden, ggf. in Kombination mit der Anwendung von selenhaltigen Präparaten oder teerhaltigen Kopfhautgelen.
Eine schonende Haarpflege ist wichtig, um die strapazierten Haarwurzeln bestens zu unterstützen. Unterstützend zu einer zielgerichteten Pflege sind bei Bedarf Nahrungsergänzungsmittel zu empfehlen, die dem Haar Aufbaustoffe, Vitamine und Spurenelemente liefern, die für das Haarwachstum wichtig sind. Nahrungsergänzungen sind v.a. bei sog. "diffusem Haarausfall" geeignet, um diagnostizierte Mangelzustände auszugleichen. Zudem können natürliche Nährstoffe die Haarwurzeln stärken und das Haarwachstum stimulieren.
Bei Anzeichen von erblich bedingtem Haarausfall sind Aufbaupräparate alleine jedoch nicht ausreichend. Dann empfiehlt sich ein medizinisches Medikament, das die Ursache des anlagebedingten Haarausfalls bekämpft.
Der patentierte Markenrohstoff Actrisave® besteht aus Extrakten von schwarzem Wildreis (Oryza sativa) und Feigenkaktusblüten (Opuntia flower), die Haarausfall-Enzyme und Zelloxidation hemmen können.
So wird die Reispflanze vorwiegend in Asien angebaut. Der Schwarze Wildreis verfügt über ein breites Spektrum an Fettsäuren und sehr gute antioxidative Eigenschaften. Der Feigenkaktus war bereits eine Kulturpflanze der Azteken im alten Mexiko. Und auch die Indianer Nordamerikas wussten um die Vorteile dieser traditionellen Pflanze. Feigenkaktus unterstützt die Haut bei ihrer "Reparatur".
Sie bilden einen guten Kälteschutz in der Haut und schützen sie auch vor Verletzungen. Wenn du dich für Nahrungsergänzungsmittel entscheidest, die die Gesundheit von Haut und Haaren unterstützen sollen, dann sollte die Qualität in Deutschland bzw. in der EU geprüft worden sein. Wähle einen Anbieter, dessen Produkte strengen Qualitätskontrollen unterliegen - nach EU-Gesetzgebung. Am sichersten ist es, wenn Labore in Deutschland die Prüfungen vornehmen.
Tipp: Schaue dir im Internet die Shop-Bewertungen des Anbieters von Nahrungsergänzungsmitteln an.
Beruhigung: Aggressive Produkte wie Alkohole meiden, da sie zusätzlich Feuchtigkeit entziehen.
Um das Haarwachstum am Kopf anzuregen, können wir dir das Rizinusöl empfehlen. Es regt das Wachstum in der Haarwurzel an und stärkt sie. Du kannst es vorsichtig erwärmen, es am Haaransatz oder auf der gesamten Kopfhaut auftragen, sanft einmassieren und über Nacht einwirken lassen. Am besten wickelst du ein Handtuch um deinen Kopf, um zu vermeiden, dass sich das Öl auf deinem Kopfkissen verteilt.
In den Wechseljahren kommen auf dem Kopf oft verschiedene Erscheinungen zusammen, die auf den ersten Blick erst einmal gar keinen Sinn ergeben: Fettige Kopfhaut, vielleicht sogar Schuppen, aber trockene, stumpfe Längen. Unsere Volumen Haarlinie setzt genau hier an. Reisstärke verleiht dem Haaransatz mehr Volumen und absorbiert überschüssigen Talg.
Um schnell nachfettende Kopfhaut auszugleichen, haben wir uns für Bio-Birkenwasser als zusätzlichen Inhaltsstoff entschieden. Es kann die Talgproduktion regulieren und stimuliert gleichzeitig die Kopfhaut und Haarwurzeln. Apfelessig bringt deinem Haar wieder Glanz, ohne sie zu beschweren. Das enthaltene Koffein kann zusätzlich dabei helfen, Haarausfall wieder in den Griff zu bekommen.
Wenn du sehr trockene Haare hast, empfehle ich dir bei dem Conditioner oder der Maske statt Volumen auf unsere Pflege Linie zu setzen.
Wir betrachten bei JUNGLÜCK alle Hautthemen stets von einem ganzheitlichen Standpunkt aus. Die richtige Pflege für die Bedürfnisse der Haut ist eine sehr gute Grundlage, allerdings gibt es auch immer andere Faktoren, die beachtet werden sollten, um einen gewissen Effekt zu erzielen. Das ist auch bei der Pflege des Körpers von innen und außen während der Wechseljahre nicht anders. Entspannungstechniken üben (bspw. Wechseljahre als “Neustart” bzw.
Wir möchten natürlich, dass du dich in deiner Haut wohlfühlst. Und das in jedem Alter und in jeder Phase deines Lebens. Das fällt mal mehr, mal weniger leicht. Auch, wenn diese hormonelle Umstellung manchmal eine besondere Herausforderung darstellen mag: Die halbe Bevölkerung erlebt diese Phasen. Du bist also alles andere als allein. Die Wechseljahre sind vollkommen natürlich und gehören zum Älterwerden dazu - auch wenn wir es durchaus anders wahrnehmen.
Deshalb positionieren wir uns ganz klar gegen “Anti-Aging”, Skin und Age Shaming. Wir stehen für Well-Aging. Damit stellen wir die Bedürfnisse der Haut in den Vordergrund, denn darum geht es uns bei unserer Kosmetik. Unsere Haut und Haare sind nicht nur ästhetisch bedeutsam, sondern auch zentral für Behandlungen wie die dauerhafte Haarentfernung.
Jeder kennt das unangenehme Gefühl von Juckreiz oder trockener Haut. Doch wie oft denken wir darüber nach, was unsere Haut eigentlich leistet und welchem Stress sie im Alltag ausgesetzt ist? Die Haut, unser größtes Organ, ist ein wahres Wunderwerk der Natur.
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