Drei-Tage-Bart, Vollbart, Schnauzer - ein Blick auf die Straßen zeigt die Allgegenwart und die Vielfalt des männlichen Gesichtswuchses. Die Frage, was mit dem monatlichen Bartwuchs von 12 Millimetern geschehen soll, blickt auf eine jahrtausendealte Tradition zurück. Kultur- und epochenabhängig sind dem Bart vielerlei Bedeutungen zugekommen. Oftmals heißt es, die passende Bartfrisur unterstreiche die Persönlichkeit des Mannes und gebe dem Gesicht das gewisse Extra. So etablierten sich die Gesichtshaare früh zum Zeichen von Kraft und zur Zierde der Männlichkeit.
Wir begeben uns auf eine kleine Zeitreise. Natürlich können dabei nur einige Impulse und Kuriositäten der Bartgeschichte aufgegriffen werden.
Verschiedene Bartstile
Bärte gab es bereits in der ältesten Periode der Menschheits Geschichte, der Steinzeit. Der männliche Höhlenmensch trug einen kräftigen Voll Bart, weil nur ein dichter Bartwuchs sein Gesicht vor Wind und Wetter schützte. Der Vollbart ließ seinen Träger außerdem anderen Sippen gegenüber gefährlicher erscheinen. Dies änderte sich erst um etwa 11.000 v. Chr.
Während der Eiszeit stellte der furchteinflößende Bartwuchs ein ernstes Problem dar. Der beim Ausatmen freigesetzte Wasserdampf setzte sich in Form von Eiskristallen im Vollbart fest und führte zu Erfrierungen. In der Ukraine gefundene Höhlenzeichnungen zeigen den männlichen Eiszeitmenschen daher mit kurzen Bartstoppeln.
Im Altertum kamen durch den Bart sowohl kultische als auch religiöse Komponenten zum Vorschein. In der Bart Geschichte der alten Ägypter galt der Bart als Zeichen von Würde und Männlichkeit. Die Pharaonen ließen sich seit der ägyptischen Frühzeit mit einem künstlichen Bart, dem sogenannten Königs- oder Zeremonialbart, für die Ewigkeit darstellen. Der geflochtene und nur zu öffentlichen Anlässen getragene Kinnbart wurde mit dünnen Lederriemen hinter den Ohren befestigt. Er war je nach Mode trapezförmig, gewellt oder gerade. Auch die ägyptische Königin Hatschepsut trug eine Bartattrappe. Sogar Königin Hatschepsut ließ sich mit diesem Symbol königlicher Macht verewigen.
Verstorbene Pharaonen wurden mit dem langen, schmalen Götterbart ausgestattet, dessen unteres Ende leicht nach oben zeigte. Privatpersonen ließen sich nur zum Zeichen der Trauer einen Bart wachsen. Dieser konnte sogar ein modischer Schnurrbart sein. Um eine perfekte Rasur zu erhalten, besuchten sie einen der vielen Barbiere.
Aus dem alten Mesopotamien ist bekannt, dass die Männer ihre Gesichtshaare sorgfältig mit Eisenzangen kräuselten und mit duftendem Spezialöl pflegten. Im antiken Griechenland ließ ein langer mit einer Zange gelockter Vollbart seinen Träger würdevoll erscheinen. Philosophen wie Sokrates und der berühmte Mathematiker Pythagoras wurden mit dieser Bartform dargestellt. Für die Griechen war das Barttragen ein Zeichen hohen Ansehens.
Noch heute sind solche Assoziationen bei Vollbartträgern älterer Generationen verbreitet. Zuweilen galt es sogar als Bestrafung, jemanden den Bart abzuschneiden. Vor allem im Kampf wurden griechische Bärte schließlich doch gestutzt. Man spricht auch vom „Strategenbart“. Erst zur Zeit der makedonischen Herrscher wurde es modern, sich im Gesicht zu rasieren. Alexander der Große brachte bei der Eroberung Griechenlands die Glattrasur mit sich, die in den oberen Schichten Sitte wurde. Manche Griechen behielten aber aus Tradition ihren Vollbart. Auch die alten Römer griffen durch den Kontakt mit dem griechischen Hellenismus die bartlose Mode auf.
Auch für die Römer gehörte ein von Barbieren gepflegter Bart zum guten Ton. Damals fertigte man bereits einfache Rasiermesser an. Im Unterschied zu den sorgfältig gestutzten Barthaaren der Römer hatten deren Feinde einen wild wuchernden Vollbart. Männliche Germanen, die in die Schlacht zogen, durften sich erst dann rasieren, wenn sie ihren ersten Feind getötet hatten.
Die germanischen Angelsachsen, die ab 500 n. Chr. Britannien eroberten, trugen ihren Oberlippenbart so lange, bis ein Gesetz sie zum Rasieren zwang. Erst mit dem Beginn der Kreuzzüge durften sich die Männer ihren Bart wieder wachsen lassen.
Im frühen Mittelalter war es üblich, fremde Völker nach ihrer Barttracht zu benennen. Die Langobarden beispielsweise waren Männer mit einem langen Bart. Königsbärte galten auch im Mittelalter als sichtbarer Beweis herrschaftlicher Macht. Daher mussten die abgesetzten Merowingerkönige dauerhaft auf Bart und Kopfhaar verzichten. Auch in dieser Epoche verschafften Bärte ihren Trägern hohes Ansehen. Daher war es im 9. Jahrhundert unter König Alfred dem Großen verboten, einem Mann den Bart abzuschneiden. Wer es dennoch tat, musste mit einer hohen Geldstrafe rechnen.
Kaiser Karl der Große hatte im Gegensatz zu seinen Nachfolgern einen üppigen Vollbart. Eine Miniatur aus dem Jahr 845 zeigt Kaiser Karl den Kahlen mit einer Bartkrause, die seine Wangen und das Kinn umgab, und einem schmalen Lippenbart. Die auf ihn folgenden Kaiser ließen sich ohne Bart darstellen.
Charakteristisch für die Ottonen war ein lang herabhängender und mit einem langen Spitzbart kombinierter Oberlippenbart. Diese Bartform wurde bis ins 11. Jahrhundert beibehalten. Die Ausbreitung des Christentums im Heiligen Römischen Reich führte dazu, dass sich die männlichen Christen den Bart entfernen mussten. Lange Haare und dichte Bärte galten fortan als heidnische Symbole. Von dem Kult um die Bartpracht waren nur männliche Geistliche ausgenommen.
Papst Gregor VII. bestimmte, dass Kleriker bartlos sein sollten. In dieser Zeit wurden Bärte sogar zur Bekräftigung von Schwüren genutzt. Papst Julius II. schwor, sich erst wieder zu rasieren, wenn er seine Krankheit und das französische Heer bezwungen hatte.
| Epoche | Bartstil | Bedeutung/Besonderheiten |
|---|---|---|
| Antike Ägypten | Künstlicher Zeremonialbart | Zeichen von Würde und Männlichkeit, nur für Pharaonen |
| Antikes Griechenland | Langer, gelockter Vollbart | Zeichen hohen Ansehens, Weisheit und Würde |
| Mittelalter | Königsbärte | Beweis herrschaftlicher Macht |
Wie sehr die mittelalterlichen Herrscher ihre Bärte liebten, belegen Beinamen wie „der Bärtige“ (Herzog Gottfried III. von Lothringen) und „Schönbart“ (Balduin IV. von Flandern). Im 13. Jahrhundert überwog die Bartlosigkeit. Einzig Heinrich der Löwe ließ sich einmal bartlos und ein anderes Mal mit Vollbart abbilden. Ein Novum, das um 1335 auftauchte, war der gespaltene Kinnbart. Bis etwa 1430 existierten mehrere Bartformen nebeneinander, die Varianten des beliebten Vollbarts mit breitem Lippenbart waren. Die Männer der spätgotischen Epoche trugen entweder einen gespaltenen Vollbart, einen gerade abgeschnittenen Vollbart oder einen Spitzbart. Letzterer war Anfang des 15.
Auf die Spätgotik folgten fünf Jahrzehnte, in denen vollständige Bartlosigkeit Trend war. Mit dem Beginn der Renaissance wurden nicht nur die Kostüme üppiger und farbenfroher. Die wiederkehrende Freude am wallenden Bart zeigt sich bereits bei den Bildnissen Albrecht Dürers. Diese auch als Dürerbart bekannte Barttracht bestand aus einem schmalen, mittellangen Lippenbart und einem kurzen Kinnbart mit Fliege und rasiertem Kinn.
Aus dem Dürerbart entstanden in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts drei für diese Zeit charakteristische Vollbärte: die Bartkrause, die bis etwa 1555 belegt ist, der breite, kurze und eckig geschnittene Vollbart, der mit einem lang ausgezogenen Lippenbart kombiniert ist, und der kurze, rund geschorene Vollbart. Alle diese Bartformen rahmten das Gesicht ihres Trägers elegant ein.
Ab 1530 gab es noch einen langen, mittig bis zum Kinn gespaltenen Bart und ab etwa 1545 den spitz zulaufenden langen Bart. Einige Jahrzehnte später wurde der kurze Spitzbart modern. Er war die optimale Ergänzung zu den hoch geschlossenen Kragen der spanischen Mode. Aus dieser Barttracht entwickelte sich in der Folgezeit der spitz geschnittene Knebelbart (Musketierbart).
René Descartes mit Knebelbart
Der mit einem lang ausgezogenen Lippenbart kombinierte Knebelbart wurde Anfang des 17. Jahrhunderts zur vorherrschenden Barttracht. Er gab dem Gesicht des Bartträgers eine ovale Form und ließ es martialisch erscheinen, was angesichts der allgegenwärtigen kriegerischen Auseinandersetzungen wohl auch beabsichtigt war.
Den damals äußerst beliebten Knebelbart gab es nunmehr in mehreren Varianten. Neben dem spitz zulaufenden Knebelbart kam eine gerade abgeschnittene Spielart auf. Die älteren Männer bevorzugten weiterhin die langen, spitz zulaufenden oder am Kinn gespaltenen Bärte. In der Folgezeit wurde der Knebelbart so reduziert, dass oberhalb der Lippe nur ein dünnes, nach oben gebürstetes Bärtchen und am Kinn ein schmaler Bartstreifen übrig blieben. Der individuell gestaltete Schnurrbart wurde gegen Ende des 17. Jahrhunderts so schmal rasiert, dass er kaum noch erkennbar war.
Der Knebelbart wurde nach dem italienischen König Victor Emanuel auch als Victor-Emanuel-Bart bezeichnet. Neben den Spaniern waren es insbesondere die Engländer und Niederländer, die sich mit dieser variantenreichen Barttracht schmückten. Letztere nannten ihn nach dem flämischen Maler Van-Dyck-Bart. Vor allem Männer aus dem Hochadel und hochrangige Geistliche ließen sich gern mit diesem Bart darstellen. Um ihm die passende Form zu geben, verwendeten sie geschwärztes Wachs.
Die um etwa 1700 einsetzende Aufklärung zeigte sich bartfeindlich. Die großen Dichter und Denker Goethe, Lessing, Schiller, Kant und Voltaire waren im Gesicht rasiert und schmückten ihr kahles Haupt mit üppigen Perücken. Nur in militärischen Kreisen war es noch üblich, einen Bart zu haben. Wer dennoch Bart trug, galt als grobschlächtig. Daher hatten nur Arbeiter und Tagelöhner einen Bart. Der Bart der britischen Kavalleriesoldaten war ein mehr oder weniger breiter, sorgfältig gestutzter Schnurrbart, der mit einem Backenbart kombiniert war.
Die europäische Bartgeschichte war lange stark vom Geschmack des jeweiligen Herrschers geprägt. Zu vielen Zeitpunkten war die Art des Barttragens auch ein Zeichen der Standes- bzw. Klassenzugehörigkeit. Vor allem der Mann höherer Schichten orientierte sich oft an den Bart- und Haarvorlieben des Herrschers: Heinrich IV. von Navarra (1553-1610) zum Beispiel machte den Bart in Frankreich populär. Seine Bartform heißt „Henriquatre“. Ludwig XIV. (1638-1715) setzte später wiederum die Glattrasur als Standard. Auch Zar Peter I. von Russland (1672-1725) hatte etwas gegen den Bart. Um den russischen Mann zu modernisieren, führte er eine Bartsteuer ein.
Die für die Biedermeierzeit typische Barttracht war ein recht kräftiger Backenbart. Er wurde mitunter zusammen mit einem Knebelbart getragen und in der Mitte des 19. Jahrhunderts von der das Gesicht umrahmenden Bartkrause ohne Lippenbart abgelöst. Diese entwickelte sich bald zu einem üppigen Vollbart. Jeder Mann von Welt trug nunmehr eine solche Barttracht, die als Zeichen besonderer Männlichkeit galt.
Im 19. Jahrhundert entwickelte sich der Schnauzbart als Zeichen der Zugehörigkeit zum Militär. Um die Mitte dieses Jahrhunderts trugen ihn die meisten Kavallerieangehörigen und Offiziere. Der Vollbart bekam im Weiteren auch eine politische Bedeutung zugeschrieben, indem er die revolutionäre Gesinnung des Trägers symbolisierte. Der sogenannte „Revoluzzer“-Bart kam 1830 mit der Französischen Julirevolution auf. Ab 1848 fand er auch in Deutschland Verbreitung. Viele männliche Rebellen folgten diesem Trend, auch später noch im 20. Jahrhundert. Berühmte Bartträger sind hier unter anderem Che Guevara und Fidel Castro.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war der moderne Mann weitgehend wieder glattrasiert unterwegs, was unter anderem Filmvorbildern des amerikanischen Kinos zu verdanken ist. Einflussreich für die glatten Gesichter waren zudem die Erfindung des Einwegrasierers von King Camp Gillette und die damals kursierenden Berichte über den Bart als Bakterienschleuder. Mit der Glattrasur wird oftmals Jugendlichkeit, Energie, Reinheit und Verlässlichkeit assoziiert. Doch nicht lange Zeit später verbreitete sich wieder der Bartwuchs, der zunehmend mit Natürlichkeit verbunden wird.
Das für den gepflegten Bartträger wichtigste Utensil war der Nassrasierer. Er wurde im Jahr 1903 von King C. Gillette erfunden. Trotz seines hohen Preises fand er weltweit reißenden Absatz. Schuld daran war die neue Bartmode des beginnenden 20. Jahrhunderts. Männer trugen Schnurrbart oder überhaupt keinen Bart. Im traditionellen Bartträgerland Deutschland war es Kaiser Wilhelm II., dessen Bart innerhalb kurzer Zeit zum Markenzeichen wurde.
Insbesondere ab der Jahrhundertwende schmückten sich immer mehr Männer mit diesem Zwirbelbart. Sie ließen sich ihren Lippenbart so wachsen, dass er auf beiden Seiten bis zu den Wangen reichte. Anschließend zwirbelten sie die Bartenden nach oben. Um ihren Bart in Form zu halten, mussten sie über Nacht eine hinter den Ohren befestigte Bartbinde tragen. Und ihn mit der vom kaiserlichen Hoffriseur erfundenen Barttinktur befeuchten. Diese trug den sinnigen Namen Es-ist-erreicht. Daher nannte man den Kaiser-Wilhelm-Bart auch Es-ist-erreicht-Bart.
Einen sehr langen, dichten und ungezähmten Vollbart trug Karl Marx. Er sollte die Revolution in Deutschland symbolisieren. Das 20. Jahrhundert gilt als das Zeitalter der individuellen Bartmode. Wichtigste technische Neuerung war der 1923 entwickelte Elektrorasierer. Eine noch sauberere Rasur ermöglichten die von der Firma Braun hergestellten Rasiergeräte mit Scherfolie.
Jede Zeit bringt so ganz eigene Vorlieben mit sich: Sei es ein elegantes Schnurrbärtchen wie in den 1940ern, der Vollbart der Flower-Power-Generationen oder ein Ziegenbärtchen (Goatee) wie in den 1990ern.
Die neuen technischen Möglichkeiten führten dazu, dass sich nur noch wenige Männer einen Bart wachsen ließen. Zu den berühmtesten Gesichtsfrisuren der Bart Geschichte des 20. Jahrhunderts gehört der schmale Oberlippenbart des Malers Salvador Dalí. Er nutzte seine dünn gezwirbelten und seitlich weit abstehenden Barthaare mit aufgestellten Enden nach eigener Aussage als „Antennen für göttliche Botschaften“.
Diese Äußerung zeigt, dass die Barttracht mit dem beginnenden 20. Jahrhundert nicht mehr wie zuvor Ausdruck der Macht oder eines gehobenen gesellschaftlichen Standes war, sondern die Individualität ihres Trägers demonstrieren sollte. Der US-amerikanische Schauspieler Clark Gable beispielsweise trug einen dünnen und von der Mitte leicht abwärts geschwungenen Schnauzbart mit leichten Abstand zur Oberlippe.
Clark Gable mit seinem charakteristischen Schnurrbart
Von der frühen Bart Geschichte bis in die 2000er-Jahre hinein bevorzugte die Mehrzahl der Männer die Bartlosigkeit. In den letzten zehn Jahren erlebte der Bart jedoch eine Renaissance. Wer wie ein Abenteurer aussehen wollte, ließ sich einen Dreitagebart wachsen. Außerdem waren es wieder die Prominenten, die Bartgeschichte schrieben (Ben Affleck, David Beckham). Sie gaben den Trend vor und der moderne Mann entschied, welche Bartvariante seinem aktuellen Lebensgefühl am besten entsprach. Und ließ sich dann einen Backenbart, Schnäuzer oder einen Ziegenbart wachsen. Doch egal was es für ein Bart war, er durfte nicht wild wuchern.
Bart dran oder Bart ab? Heute darf das Barthaar in nie gesehenen Stilen sprießen. In der säkularisierten westlichen Welt soll der Bart individuell zum Lebensgefühl des Trägers passen. Ganz persönliche Beweggründe sind ausschlaggebend bei der Entscheidung für oder gegen Haare im Gesicht.
Heutzutage liegt der bärtige Mann zwar im Trend, doch darf die Pflege und Zuwendung nicht vernachlässigt werden. Es zeigt sich also ein deutliches Auf und Ab in der Geschichte von glattrasierten Gesichtern und rauschenden Bärten. Doch der Bart war und ist zu keinem Zeitpunkt vollständig aus jedem Männergesicht verschwunden, was die Wertschätzung der Gesichtsbehaarung verdeutlicht.
Der englische Schriftsteller Gilbert Keith Chesterson stellte jedoch treffenderweise fest: „You cannot grow a beard in a moment of passion.“
tags: #Clark #Gable #Bart #Rasieren #Geschichte
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