Dieser Artikel widmet sich dem Leben und Werk von Christine Glatz, einer österreichischen Autorin. Um einen umfassenden Überblick zu bieten, werden verschiedene Aspekte ihres Lebens und Schaffens beleuchtet.
Die Großeltern väterlicherseits besaßen eine Apotheke in München. Richard Strauss war oft bei der Familie zu Gast.
Christine Glatz absolvierte ein Studium an der Universität Wien und schloss einen Fernkurs für Fotografie ab.
Schon früh zeigte sich ihr Interesse am Schreiben, denn bereits mit 17 Jahren begann sie, Kurzgeschichten zu veröffentlichen. Später rückte jedoch das Schreiben von Kinderbüchern in den Vordergrund.
Christine Glatz konzentrierte sich auf das Schreiben von Geschichten für das erste Lesealter. Dabei verstand sie es, die Besonderheiten der jeweiligen Geschichten herauszuarbeiten. Zu ihren Werken gehören u.a.:
Neben ihren Kinderbüchern hat sich Christine Glatz auch in anderen literarischen Bereichen betätigt. Hier eine Auswahl ihrer Werke:
Ps. Das Herz der Königin. Ein historischer Roman. Verlagsgesellschaft 1950.
Ps. Der blaue Pirat. Eine Piratengeschichte aus dem alten Rom. Wien-Mödling : St. Geb.
Herkunft, Verwandtschaften: Vater : Ignaz Braun, k. u. k.
Ihre Kindheit verbrachte sie teilweise in kleinen ungarischen Dörfern, wo sie sehr streng erzogen wurde. Später wohnte sie am Schwarzenbergplatz.
Adler beherrschte Ungarisch, Italienisch und Russisch und übersetzte aus dem Französischen. Ihre Übersetzungen erschienen in Zeitungen, u. a. in der „Wiener Arbeiter-Zeitung“.
Zwischen 1890 und 1894 litt sie an schweren Depressionen. Sie war auch in der „Frauen-Zeitung“ tätig.
Adler war mit den berühmten Frauen der Französischen Revolution bekannt. Sie beherrschte vier Sprachen, u. a. Russisch und übersetzte Werke wie „Gnadenbrot“ von Igor Iwanow aus dem Russischen.
Sie war mit dem Sozialismus vertraut und nannte sich später „Gefühlssozialistin“. Adler setzte sich intensiv mit Heldinnen auseinander und leistete Pionierarbeit für die Frauengeschichte.
Im Bereich der Kinderliteratur beschritt Emma Adler neue Wege. Ihr Ziel war es, den Kindern ein Lesebuch geben zu können, das frei von jeder Tendenz zu Gunsten der besitzenden Klassen ist.
„das ist mein Rausch. der Arbeiterinnenbewegung war. beiterbildungsverein Gumpendorf Außerordentliches geleistet. den oft von 200 Teilnehmern besucht.“ (Aus : Popp, Adelheid : Der Weg zur Höhe. Wien 1929, S. 73.)
„Ich schrieb damals einen Einakter […]. Emma Adler gewidmet. mir in der verehrten Frau wiedergeboren. schied nahm, gab sie mir nach Paris ein Andenken mit : Stifters Nachsommer. als hätte sie mir ihr eigenes Bild mitgegeben. aus dem Nachsommer. nung. Selbstbildnis.
Neben ihren Kinderbüchern erwarb Christine Glatz auch Werke für angewandte Kunst in Wien und von der Harvard University Library in den USA.
tags: #christine #glatz #wien #lebenslauf
Diese Website verwendet Cookies. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen
Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.