Carolin Kebekus: Zwischen Comedy, Muttersein und Verantwortung

Carolin Kebekus, eine der bekanntesten deutschen Komikerinnen, hat sich nicht nur durch ihre humorvollen Bühnenprogramme und Fernsehauftritte einen Namen gemacht, sondern auch durch ihr gesellschaftspolitisches Engagement. Heute erscheint ihr neues Buch "8000 Arten, als Mutter zu versagen", in dem sie auf humorvolle Weise ihre Erfahrungen als Mutter verarbeitet.

Carolin Kebekus am Set ihrer Fernsehshow „Pussy Terror TV“ in Köln.

Die Herausforderungen des Mutterseins

Kebekus spricht offen über die Herausforderungen, die mit dem Muttersein einhergehen. Man hat von der ersten Sekunde an eine krasse Verantwortung - und das bei sehr schlechter Bezahlung und miesen Arbeitszeiten. Sie schildert humorvoll, wie sie nach der Geburt ihres Kindes von den Hebammen entlassen wurde und sich fragte, ob sie das jetzt alles alleine machen müsse. Ich weiß noch, wie die Hebammen mich nach der Geburt entlassen haben und gesagt haben: Hier ist ihr Kind. Tschüss! Und wie ich so dachte: Ach so, aber die Frau Doktor kommt doch auch mit, oder? Soll ich das jetzt alleine machen? Wer guckt denn dann heute Nacht? Ihr Ernst?!

Sie räumt ein, dass sie unterschätzt hat, wie anstrengend alles wird. Einiges hielt ich für übertrieben. Zum Beispiel haben mir Leute gesagt, ich solle am besten vorkochen fürs Wochenbett, damit ich genug zu Hause habe. Da dachte ich: Erstens kann ich ja was bestellen, und zweitens werde ich ja wohl noch Zeit haben, Nudeln zu kochen. Lege ich das Kind halt so lange in die Küche. Aber dann konnte ich die ersten vier Wochen nach der Geburt nicht mal laufen. Wusste ich nicht! Ja, nach vier Tagen Einleitung. Das war nicht der Plan! Als die Entscheidung fiel, war das schrecklich für mich. Ich hatte das Gefühl, jetzt schon als Mutter zu versagen. Das ist doch keine richtige Geburt, habe ich gedacht, das ist ja alles total künstlich, das Baby wird rausoperiert, das hat doch gar nichts mit dem Wunder der Geburt zu tun!

Auch zu Hause war die erste Zeit nicht einfach. Ich war nach dem krassen Hormonabfall erst mal nur am Heulen. Wegen allem! Weil kein Klopapier da war, als meine Eltern das erste Mal kamen, wenn auf Glückwunschkarten kitschige Sprüche standen. Wenn das Baby geschrien hat, hab ich auch mitgeweint, weil ich nicht wusste, was es hat. Ich konnte mich ja nicht mal richtig aufsetzen, um es in den Arm zu nehmen. So kannte ich mich nicht, weil ich normalerweise immer alles im Griff habe.

Instagram hat ihr dabei auch kein realistisches Bild vermittelt. Instagram hat mir erzählt, das Wochenbett wäre eine wunderschöne Auszeit. Alles beige. Die Frauen dort hatten sogar Zeit, ihr eigenes Wochenbett-Granola zu machen! Ich war froh, wenn ich überhaupt mal eine Hose anhatte. Ich war zum Stillen stundenlang an einer Stelle festgetackert. Was sollte ich da anderes tun? Du kannst ja nicht die ganze Zeit verliebt dein Baby angucken. Also habe ich auf Instagram herumgescrollt.

Und auch die To-Do-Liste mit Dingen, die sie bis zum ersten Geburtstag ihres Kindes machen wollte, konnte sie nicht abarbeiten. Ich wollte zum Beispiel jeden Monat ein süßes Bild vom Baby machen, immer mit dem gleichen Outfit, und es dann auf solche verschnörkelten Holzscheiben kleben. Das ist nie passiert! Außerdem wollte ich ein Fotoalbum zum ersten Geburtstag fertig haben. Mit den schönsten Momenten aus dem ersten Lebensjahr. Das habe ich auch nicht geschafft. Unmöglich, es sind einfach zu viele! Und ich wollte zu klein gewordene Klamotten sofort aussortieren und verschenken. Fakt ist aber: Bis heute stopfe ich alles, was zu klein geworden ist, in die Ritze zwischen Wickeltisch und Wand.

Sie gibt zu, sich zu viel Druck gemacht zu haben. Mit Sicherheit! Aber der Druck kommt ja auch durch die vielen Ratschläge, die man ständig ungefragt kriegt. Zum Beispiel, wenn das Kind nicht vernünftig schläft. Schon kommen die ersten Gratis-Tipps: Es dürfen auf keinen Fall zu viele Eindrücke auf das Baby einwirken, es dürfen auf keinen Fall zu wenige Eindrücke auf das Kind einwirken, es muss sich auspowern, es muss runterkommen, es darf nicht unmittelbar vor dem Schlafen essen, es darf auf keinen Fall hungrig ins Bett gehen … Man wird wahnsinnig!

Ein guter Tipp, den sie bekommen hat, war, dem Baby vor dem Schlafen ein Stückchen Butter zu geben. Als ich sehr, sehr müde war, dachte ich mal, ich hätte einen guten Trick auf Instagram gefunden. Nämlich, dem Baby vor dem Schlafen ein Stückchen Butter zu geben, damit es so richtig satt und zufrieden ist. Wir haben ihm beim Abendessen also erst mal eine kleine Messerspitze Butter angeboten, was auf helle Begeisterung stieß. Es wurde sofort Nachschub gefordert, und was soll ich sagen: Die Nacht war super! Die beste Nacht seit Wochen! Also haben wir abends dem Baby wieder Butter gegeben.

Geholfen haben ihr auch die Sätze "Alles ist nur eine Phase" und "jedes Kind ist anders". Das sind wirklich Sätze, die mir geholfen haben, das stimmt einfach! Was aber überhaupt nicht geholfen hat, sind Sätze wie: "Oh, das ist aber ungewöhnlich.

Sie kritisiert auch die passiv-aggressiven Botschaften, die ihr über ihr Kind gesendet werden. Am meisten auf die Nerven gehen mir diese passiv-aggressiven Botschaften, dir mir über mein Kind gesendet werden: "Oooh, da ist aber jemand viel zu warm angezogen." - "Awww, wer hat denn da keine Mütze auf?" - "Da hat ja jemand gar keinen Schnulli …" Statt mich wenigstens direkt anzusprechen!

Obwohl sie schnell wieder arbeiten ging, wurde dies kritisiert. Da hatte das Kind ja Glück, dass Sie schnell wieder arbeiten gegangen sind! Das sollte man meinen! Aber da wollten dann alle wissen, wo ich das Kind so lange lasse. Da war es plötzlich eine Zumutung, dass es beim Vater bleibt.

Ursprünglich war es nicht geplant, ein Buch und ein Bühnenprogramm über das Muttersein zu schreiben. Stand von Anfang an fest, dass Sie nicht nur ein Buch, sondern auch ein komplettes Bühnenprogramm übers Muttersein schreiben würden? Nein, überhaupt nicht. Aber dann war halt alles so intensiv und auch so politisch!

Sie sieht sich selbst in einer privilegierten Position, da sie sich eine Kita-Platz und eine Nanny leisten kann. Ich selbst bin ja in einer sehr privilegierten Position, weil ich mir zum Beispiel nicht nur einen Kita-Platz, sondern auch eine Nanny leisten kann. Aber überall um mich herum sehe ich Frauen, die krampfhaft versuchen, Betreuung und Job miteinander zu vereinbaren. Und das ist oftmals einfach unmöglich! Für die kostet die Kita so unfassbar viel, dass es kaum lohnt, arbeiten zu gehen. Und dann bleiben sie eben doch oft zu Hause oder reduzieren ihre Stunden, haben die ganze Care-Arbeit allein an der Backe und hängen finanziell vom Partner ab.

Sie fordert mehr Frauen in Führungspositionen und eine gerechtere Verteilung der Care-Arbeit. In der Politik müsste es mehr Frauen an entscheidenden Stellen geben, damit es eine echte Teilhabe gibt. Und in Unternehmen müsste es auch mehr Frauen in Führungspositionen geben. Jobs müssten sich geteilt werden dürfen, und zwar nicht nur von Frauen, sondern auch von Männern. Damit die dann zu Hause mehr Care-Arbeit leisten und mehr vom Mental Load übernehmen können. Und es müsste mehr darüber geredet werden, was zum Mental Load alles dazu gehört: Dass Frauen erst Entlastung erfahren, wenn Männer nicht nur einkaufen gehen, sondern auch den Einkaufszettel geschrieben, sprich: sich Gedanken darüber gemacht haben, was für die Woche benötigt wird.

Als Paar haben sie die erste Zeit mit Baby gut gemeistert, indem sie offen miteinander gesprochen und Date-Zeit eingeplant haben. Im Wochenbett fand ich das schon sehr krass, dass ich da so von meinem Partner gepflegt werden musste. Ich dachte: Boah, ich bin ja völlig zerstört. Wer will denn so mit mir zusammen sein? Aber da mussten wir dann drüber sprechen. Und später haben wir wieder Date-Zeit eingeplant und das auch durchgezogen. Wobei man da natürlich auch wieder abhängig davon ist, ob es zum Beispiel Großeltern gibt, die einspringen können, oder andere Personen, denen man das eigene Kind anvertraut.

Heute beschreibt sie sich als eine Mutter, die Beruf und Kind vereinbaren möchte. Ich bin sicher nicht die klassische "gute Mutter", die alles für ihr Kind opfert und ihre komplette Energie nur in die Betreuung und das perfekte Zuhause steckt. Aber ich möchte eben, wie so viele andere auch, meinen Beruf und mein Kind vereinbaren.

Auch sie kennt verbotene Mama-Gedanken wie "Endlich ist die Kita wieder auf!". Kennen Sie verbotene Mama-Gedanken wie "Endlich ist die Kita wieder auf!" nach einem langen Wochenende? Für uns geht’s ja erst los mit der Kita, wir machen gerade Eingewöhnung. Aber klar kenne ich solche Gedanken! Ein Teil von mir wäre auch gerne ein bisschen perfekte Hausfrau und nur für das Kind da, ja. Aber ich wollte einfach schnell wieder auf die Bühne, ich habe mich nach dieser Normalität zurückgesehnt und danach, mich wieder als Ich zu fühlen.

Obwohl ihr Kind fast zwei Jahre alt ist, hat sie immer noch Angst, Fehler zu machen. Ihr Kind ist jetzt fast zwei Jahre alt. Haben Sie immer noch Angst davor, Fehler zu machen? Klar. Ich meine, das ist nach wie vor ein kleines Menschlein, das kann nicht viel ohne mich. Ich habe die volle Verantwortung. Aber ich habe mir vorgenommen, den eigenen Anspruch ein bisschen runterzuschrauben. Das Kind braucht kein perfektes beiges Kinderzimmer und auch nicht immer einen sauberen Body. Das Wichtigste ist, dass es sich zu jeder Zeit geliebt fühlt.

Trauer um Mirco Nontschew

Neben ihren beruflichen Erfolgen und persönlichen Erfahrungen musste Carolin Kebekus auch den Verlust ihres Kollegen Mirco Nontschew verkraften. Carolin Kebekus trauert um Mirco Nontschew. Zuletzt standen sie für die Amazon-Prime-Video-Show "LOL: Last One Laughing" von Michael Bully Herbig (53) gemeinsam vor der Kamera. Jetzt muss Carolin Kebekus (41) den Verlust ihres Kollegen Mirco Nontschew (1969-2021) verkraften. Der Comedy-Star verstarb überraschend im Alter von nur 52 Jahren in Berlin.

"Mirco hinterlässt einen Graben. Niemand kann, was er konnte. Er war einfach ein Ausnahmetalent und dazu noch unglaublich nett", so Kebekus. Erstmals habe sie den Komiker bei der RTL-Show "Frei Schnauze" getroffen. "Damals war ich 25 und bin fast vor Ehrfurcht im Boden versunken", erinnert sie sich. Zuletzt standen Kebekus und Nontschew für die erste und dritte Staffel von "LOL: Last One Laughing" vor der Kamera. Dort habe sie auch ihren lustigsten Moment mit dem Comedy-Star erlebt, "als er mit Anke Engelke einen Song improvisiert hat, das alles mit blonder Perücke und seinen irren Geräuschen.

Carolin Kebekus und Mirco Nontschew bei "LOL: Last One Laughing"

Engagement gegen Rechts

Carolin Kebekus ist bekannt für ihr Engagement gegen rechtes Gedankengut. Dass Carolin Kebekus nicht allzu viel von rechtem Gedankengut hält, ist mittlerweile hinlänglich bekannt. Im vergangenen Herbst erst landete die Komikerin mit einer Coverversion von Sarah Connors „Wie schön du bist“, in der sie Faschisten, besorgte Bürger und sonstwie Rechtsgerichtete aufs Korn nimmt, einen großen Hit im Netz - ihr Song „Wie blöd du bist“ wurde auf Youtube millionenfach angeklickt.

In ihrer Fernsehshow „Pussy Terror TV“ ernannte sie Frauke Petry zur „Pussy des Monats“. Nun hat sich die Komödiantin erneut gegen Rechts gewandt. Ihr neuestes „Opfer“: Frauke Petry.Kebekus ernannte die AfD-Chefin in ihrer Fernsehshow „Pussy Terror TV“ zur „Pussy des Monats“ - schließlich hätten sich Petry und ihre AfD in der Flüchtlingskrise „in Sachen Peinlichkeit und Angsthetzerei“ wie keine andere Partei hervorgetan. „Da sammelt man so viele Wählerstimmen, da müsste Donald Trump vor Ehrfurcht den Fiffi ziehen“, begründete Kebekus die „Auszeichnung“.

Für die vermeintliche Dankesrede schlüpfte Kebekus selbst in die Rolle der AfD-Chefin, mit Perücke und Kostüm optisch ganz nah am Original. Aber natürlich war der zweifelhafte Award nicht alles, was die Komikerin der Parteisprecherin Petry zuteil werden ließ. Denn für die vermeintliche Dankesrede sprang Kebekus selbst in die Rolle der AfD-Chefin: Mit Perücke und Kostüm optisch ganz nah am Original, bedankt sich die Kebekus-Petry artig für den Preis (und wird dafür in allerfeinster Stammtisch-Parteitagsmanier bejubelt).

Sie parodierte Petry und griff Äußerungen von AfD-Politikern auf. „Oettinger hat zum Beispiel gesagt: Wenn diese komische Petry meine Frau wäre, dann würde ich mich heute Nacht noch erschießen, und das ist ‘ne Unverschämtheit. Wieso gibt der Oettinger sich selbst den Schießbefehl? Auf wen hier in Deutschland geschossen wird, entscheide immer noch ich - oder die Beatrix von Storch.“ Später gibt’s auch noch einen Seitenhieb für die „Pinocchio-Presse“ und eine halbgare Rechtfertigung - „Ich habe gesagt, man müsste notfalls von der Schusswaffe Gebrauch machen. Das ist was völlig anderes als Schießen. Man kann eine Schusswaffe ja auch werfen oder damit hauen.“

Kebekus' Parodie zielte darauf ab, die Widersprüche und die Rhetorik der AfD zu entlarven. Klingt fast nach der echten AfD, die ja nicht erst einmal mit markigen Sprüchen vorpreschte und später etwas ungelenk versuchte, zurückzurudern. Ein Hin und Her, das offenbar Methode in der Partei hat, wie nun offenbar ein interner Brief belegt. „Um sich medial Gehör zu verschaffen, sind daher pointierte, teilweise provokante Aussagen unerlässlich.

Weitere Projekte und Engagements

Carolin Kebekus ist vielseitig engagiert und scheut sich nicht, neue Wege zu gehen. So schlüpfte sie beispielsweise in die Rolle des jungen Fußball-Profis Mario Großreuss und trainierte beim 1. FC Köln. So ein Spieler hat dem FC wirklich gefehlt. Gestatten, Mario Großreuss! Kennen Sie nicht? Vielleicht haben Sie ihn schon mal im TV gesehen - bei „PussyTerror TV“ - mit Carolin Kebekus (35). Die Comedy-Queen kickte gestern beim 1. FC Köln mit.Dabei schlüpfte die Kebekus in die Rolle des jungen Fußball-Profis Mario Großreuss, der auf der Suche nach einem neuen Klub ist.

Mit einer 15-köpfigen Crew stürmte sie den Trainingsplatz und mischte sich unter die FC-Profis: Ansprache ans Team, Pass-Spiel, Flankenbälle, 8 gegen 2 und Einzelgespräch mit Peter Stöger - das volle Programm!Carolin, die nach zwei Stunden in der Maske mit blonder Kurzhaar-Perücke von vielen Fans gar nicht erkannt wurde: „Als glühender FC-Fan habe ich immer gehofft, dass Großreuss mal beim FC trainieren kann.

Carolin Kebekus als Mario Großreuss beim 1. FC Köln

Ein weiteres Beispiel für ihr soziales Engagement ist die Unterstützung von Patrice Aminati im Kampf gegen den Krebs. Patrice Aminati: "Langsam geht es los mit dem Haarausfall"Vor 2 Jahren wurde bei Patrice Aminati (30) schwarzer Hautkrebs diagnostiziert. Seitdem kämpft die junge Mutter mit allen Mitteln gegen die heimtückische Krankheit, die sich bei ihr im Endstadium befindet. Patrice geht mit der Situation offen um und gewährt ihren Followern Einblick in ihren Alltag - mit allen Höhen und Tiefen. Trotz Rückschläge versucht die Frau von Daniel Aminati (52) optimistisch zu bleiben. Sogar mit dem Thema Haarverlust, an dem viele Krebspatienten leiden, geht die Blondine sehr offen mit um. "Bei mir geht es jetzt so langsam los mit dem Haarausfall", berichtet die Influencerin in einem neuen Instagram-Video. Dort besucht sie einen Perücken-Salon in Düsseldorf. In dem Clip kämmt sie ihre Haare zu einem Seitenscheitel, um eine kahle Stelle an ihrem Kopf zu zeigen.

Patrice Aminati möchte sich von dem Haarverlust nicht unterkriegen lassen und sich weiterhin als Frau fühlen. "Will nicht in den Spiegel gucken und eine Krebspatientin sehen"Von dem Haarverlust möchte sich Patrice Aminati nicht unterkriegen lassen. "Aus einem traurigen 'Es muss jetzt sein ...', wurde ein begeistertes 'Es kann und darf jetzt sein!'", schreibt das Model zu dem Instagram-Beitrage, in dem sie diverse Perücken anprobiert. "Ich überlege, unabhängig vom Krebs, schon seit längerer Zeit, eine Perücke zu tragen", erklärt Patrice. Und weiter:Haare machen sehr viel aus. Ich will nicht in den Spiegel gucken und eine Krebspatientin sehen. Ich halte mich am Leben fest. Darauf konzentriere ich mich. Ich will mich als Frau fühlen.

Unsere 'Frauke Petry' fragt: "Ist da jemand?" - Carolin Kebekus - PussyTerror TV

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