Capri Frisur Männer Anleitung: Stil und Eleganz der 50er Jahre

Die 50er-Jahre waren eine ereignisreiche Zeit, in der Trends aus den USA begeistert aufgenommen wurden. Nach dem Trubel der goldenen Nachkriegsjahre hatte Deutschland in den 50ern einen riesigen Nachholbedarf, was den Spaß am Leben anging. Nach der Währungsreform füllten sich die Regale plötzlich wieder, und die Agonie wich an vielen Orten der Lebensfreude.

Die 50er-Jahre in Deutschland befanden sich in einer Phase des Wandels. Einerseits wollte man traditionelle Werte bewahren, andererseits den neuen Entwicklungen nicht verschlossen gegenüberstehen. Die Jugend begann zunehmend, sich von den Eltern abzugrenzen und es bildete sich eine eigene Subkultur. Vor allem Jugendliche aus der Arbeiterschicht rebellierten offen gegen die ältere Generation, inspiriert von Trends aus den USA.

Die Geschichte der Mode ist ein faszinierender Aspekt der Gesellschaft und die 50er-Jahre markieren zweifellos einen Wendepunkt in diesem Sektor. Nach den entbehrungsreichen Nachkriegsjahren kehrte die Gesellschaft in den Alltag zurück und die Frauen fühlten sich wieder schön und verführerisch. Die 50er-Jahre gelten als die Wiedergeburt von Mode und Schönheit, ein Jahrzehnt, das den Beginn der Ära des Modedesigns markiert.

Männer orientierten sich am Stil von James Dean, mit Levi’s Jeans, schwarzen oder weißen Hemden und Leder-„Rocker“-Jacken.

In Deutschland erlebte die Mode der 50er-Jahre übrigens eine Renaissance. Junge Designer aus Berlin und anderen Großstädten schufen enge Korsagen, Petticoats und farbenfrohe Kreationen. Die 50er läuteten eine neue Ära ein. Nach dem Krieg war das Bedürfnis groß, die Lebensfreude erneut aufblühen zu lassen. Die 50er-Jahre-Mode ist von dem Stil geprägt worden, der uns heute als „Rockabilly-Look“ bekannt ist.

Italienische Männerfrisuren sind weit mehr als nur ein Haarschnitt - sie verkörpern Stil, Persönlichkeit und den unverwechselbaren mediterranen Charme. Von clean und elegant bis hin zu lässig und glamourös - die aktuellen Trends verbinden Eleganz mit Vielseitigkeit und machen das Styling unkompliziert wie nie. Italienische Männerfrisuren 2025 leben von der natürlichen Haarstruktur.

Viele italienische Männer kombinieren Bart und Frisur bewusst. Italienische Frisuren für Männer 2025 verbinden Eleganz, Stil und Vielseitigkeit. Egal, ob morgens vor der Arbeit oder abends zum Ausgehen - die Frisur soll sitzen, und das möglichst mit nur wenigen Handgriffen. Denn welcher Mann hat Zeit für stundenlanges Styling? Raspelkurz muss die Frisur nicht sein, um auch pflegeleicht zu gelingen. Auch Herren mit mittellangem Haar finden schicke Schnitte, die sich in Minutenschnelle stylen lassen. Die beliebtesten Ideen haben wir für Sie zusammengestellt.

Mittellanges Männerhaar lässt sich mit dem richtigen Schnitt wunderbar in Szene setzen. Glattes und auch lockiges Haar können Sie mit wenig oder auch ganz ohne Styling-Produkte tragen, wenn es mal schnell gehen muss. Dieser Männerhaarschnitt ist ein echter Klassiker. Kein Wunder, er ist zeitlos, stilvoll - und sehr einfach zu stylen. Seinen Namen hat er übrigens von der Ferieninsel Capri, wo er Mitte der 50er-Jahre sehr beliebt war. Das Deckhaar wird hierbei zu den Seiten hin kürzer und läuft gleichmäßig aus.

Eine dankbare Frisur - weil einfach zu stylen und gutaussehend - ist die Tolle. Die seitlichen Partien sind bei diesem Cut sehr kurz, während das Haar am Oberkopf deutlich länger bleibt. Diese Frisur eignet sich auch für Männer mit Naturwellen. Nach dem Haarewaschen arbeiten Sie Volumenschaum in das Deckhaar ein und föhnen es mit einer Rundbürste von vorne nach hinten. Etwas Haarspray und fertig! Wenn Sie mehr Zeit haben, können Sie die Haare mit einem Kamm noch etwas antoupieren, um mehr Volumen zu erzeugen.

Spätestens seit der Serie Peaky Blinders zählt der French Crop zu den Trendfrisuren für Männer. Hierbei bleibt das Haar im Nacken und an den Seiten kürzer, während das Deckhaar nach vorn gestylt wird - entweder mit glattem, akkurat geschnittenem Micro-Pony oder im lockeren Undone-Look. Die Frisur eignet sich daher für Männer mit glattem, welligem oder lockigem Haar.

Sie wünschen sich eine pflegeleichte Frisur für Männer, die auch ohne Gel funktioniert? Verständlich, denn je weniger Styling-Produkte Sie im Bad stehen haben, desto schneller sind Sie fertig für den Tag! Diese Frisur zählt zu den pflegeleichten mittellangen Herrenfrisuren. Ist Ihr Haar lang genug dafür, nehmen Sie es morgens einfach zum Pferdeschwanz zusammen und drehen Sie den Zopf zum Dutt. Dazu brauchen Sie nichts weiter als ein Haargummi. Der Man Bun darf in der Messy-Variante ruhig ungestylt aussehen, sodass Sie kein Gel benötigen. Damit der Look lange hält, fixieren Sie ihn mit etwas Haarspray.

Frisuren ohne viel Aufwand gibt es auch für Männer mit welligem Haar. Wie frisch vom Surfboard gestiegen sehen Sie mit lässig ungestylten Beach Waves aus. Das Haar sollte dazu mindestens kinnlang sein und stufig geschnitten werden. Sie können Ihre Surfer Waves nach dem Waschen einfach lufttrocknen lassen. Für mehr Textur und Griffigkeit arbeiten Sie in die nassen Haare etwas Locken-Balm ein. Dauert Ihnen das Lufttrocknen zu lange, föhnen Sie das Haar über Kopf, am besten mit einem Diffusor-Aufsatz. Um den Look aufzufrischen: Einfach im Laufe des Tages ab und an mal durch die Haare wuscheln.

Für Männer mit Locken ist dieser pflegeleichte Schnitt perfekt. Die Seiten werden kurz geschnitten, das Deckhaar bleibt dagegen lang und lockig. Damit Ihre Locken schön definiert aussehen, kneten Sie nach dem Waschen Schaumfestiger oder Locken-Balm in Ihre Haare ein und föhnen Sie sie mit dem Diffusor. Viel mehr Styling braucht es nicht.

Kurze Haare sind etwas wunderschönes, würden sie doch nur nicht so schnell nachwachsen. Um stets in Form zu bleiben, müssen sie alle paar Wochen nachgeschnitten werden. Der ständige Besuch im Friseursalon kann auf Dauer allerdings ganz schön ins Geld gehen. Ein Dilemma, das viele kennen und für das wir eine wunderbare Lösung haben: Werde zu deinem eigenen Friseur oder der Friseurin deines Freundes.

Du fragst dich „Wie schneide ich meinem Mann die Haare?“. Mit einer Extra-Portion Fingerspitzengefühl, hoher Genauigkeit und vor allem viel Geduld, kann die Idee, Männern die Haare zu schneiden, zu einer perfekten Lösung werden. Mit professionellem Werkzeug, den richtigen Techniken und ein paar wichtigen Tipps vom Profi, kannst du tolle Frisuren kreieren.

2024 Übergang selber schneiden | Haare selber schneiden | Männer Haare selber schneiden

Ein wichtiger Hinweis jedoch gleich vorweg: Vom Haare selbst schneiden, rät dir eigentlich jeder Profi - wie auch ich selbst als gelernter Friseur - ab, denn wenn die Haare erst einmal ab sind, dann sind sie ab. Aber sie wachsen ja bei Kurzhaarfrisuren zum Glück schneller wieder nach. Nicht wahr?

Neben Handfeger und Kehrblech oder einem Staubsauger, um die geschnittenen Haare nicht in deiner gesamten Wohnung zu verteilen, benötigt man folgendes Profi-Werkzeug um Männern einen Kurzhaarschnitt zu schneiden:

  • Haarschneidemaschine* (mit Aufsätzen in unterschiedlichen Längen)
  • Haarschneidekamm* (mit zwei unterschiedlichen Kämmstärken - grob und fein)
  • Haar-Clips* (zum Abteilen von Haar-Partien oder für längeres Deckhaar)
  • Frisierumhang* (damit die abgeschnittenen Haare nicht überall piksen), alternativ kannst du hier auch ein dünnes Handtuch nehmen
  • Effilierschere* (falls du die Haare nach dem Schneiden ausdünnen willst)

Auch wenn du bereits erprobt bist im Haare selber schneiden, weil du dir mit einer Haarschneideschere (bitte niemals, aber wirklich niemals Bastel- oder Nagelscheren verwenden) den Pony oder ganze Frisuren selbst geschnitten hast, solltest du bei Kurzhaarfrisuren unbedingt zur Haarschneidemaschine greifen. Es erleichtert dir die Arbeit ungemein und führt zu schönen Ergebnissen.

Das richtige Werkzeug ist wichtiger als du denkst. Denn am Ende wird der Haarschnitt nur maximal so gut, wie die Haarschneidemaschine, die du dafür verwendest. Es wird sich also mehr als lohnen, das vom deinen ausfallenden Friseurbesuchen gesparte Geld, direkt in einen Profi-Haarschneider zu investieren.

Für den Haarschnitt selbst gibt es eine wichtige Grundregel, die du unbedingt im Hinterkopf haben solltest: Je kürzer die Haare und je weniger Übergänge die Frisur hat, desto einfacher ist das Haare selber schneiden. Wir erklären dir in unserer Anleitung für einen Herrenhaarschnitt (als auch Fassonschnitt bekannt) Schritt für Schritt, wie du zu einem tollen Ergebnis gelangst.

Das sind die wichtigsten Schritte fürs Haare selber schneiden bei deinem Mann, Freund, Kind, Mitbewohner & Co.:

  1. Der Nacken

    Tipp vorweg: Achte darauf, dass der Kopf stets gerade gehalten wird. Beim Haare selber schneiden solltest du am Besten im Nacken beginnen. Welche Länge soll das Ergebnis haben? Für einen klassischen Kurzhaarschnitt gilt es, den Nacken schön kurz zu gestalten. Am besten stellst du deine Haarschneidemaschine also auf 6mm oder 9mm ein. Einmal richtig eingestellt, kannst du damit beginnen, den Nacken auszurasieren. Wichtig: Die Haare werden immer gegen ihre Wuchsrichtung gekürzt, also ziehst du den Haar-Trimmer von unten nach oben durch die Haare. Beim Nachobenziehen hebst du die Maschine in einer leichten Bewegung aus den Haaren heraus in deine Richtung. Arbeite dich bis über den Atlasknochen, dieser markiert seine Stopplinie.

    Kleiner Tipp: Die Haarschneidemaschine verrät dir mit ihrem „Sound“, ob du noch Haare abschneidest oder die Partie bereits gekürzt ist.

  2. Die Seiten

    Hier gilt: Klapp den oberen Ohrmuschelrand immer mit der nicht schneidenden Hand ein wenig nach unten, oder bitte deinen Freund, dass er es mit den Fingern gedrückt hält. So geht ihr der Gefahr aus dem Weg, in das Ohr zu schneiden, bzw. zu rasieren.

    Einige dich auch hier zuvor auf einen Maschinenaufsatz mit der gewünschten Millimetereinstellung. Setz die Maschine ähnlich wie im Nacken nun auch an den Seiten an und arbeite dich sowohl von Gesichtskontur zu Gesichtskontur als auch von unten nach oben. Deine Stopplinie ist die sogenannte Hutlinie, sie markiert die weiteste Stelle des Kopfes. So garantierst du eine ausgeglichene Kopfform und eine schöne Frisuren-Silhouette.

  3. Deckhaar schneiden

    Hier ist das Haar typischerweise am längsten. Darum solltest du den größtmöglichen Aufsatz deiner Haarschneidemaschine wählen und das Deckhaar anschließend kürzen, fertig! Sollte das Deckhaar länger sein, kannst du hier zur Haarschneideschere greifen.

    Hierbei arbeitest du dich von der hinteren Kopfrundung nach vorne zur Stirn und kürzt dabei das Haar um die gewünschte Länge. Fang mit weniger Zentimetern an und schneide lieber noch einmal nach, wenn es zu lang sein sollte. Wichtig beim Haare selber schneiden mit der Schere ist, dass du die zuvor geschnittene Haarpartie mit in die neue noch ungeschnittene aufnimmst. Sie wird so zu deine sogenannten Führungslinie und zeigt dir an, wie weit du das Haar kürzen darfst. Ein Schritt, den du natürlich auch mit dem Haartrimmer machen kannst, den du an Stelle der Schere über den Kamm führst.

    Dickes oder lockiges Haar kannst du mit einer Effilier- oder Modellierschere noch zusätzlich ausdünnen.

  4. Übergänge vom Konturen- und Nackenbereich

    Da die meisten Haarschnitte aus mehr als eine Haarlänge bestehen, geht es nun darum, einen fließenden Übergang von dem Konturen- und Nackenbereich zum Deckhaar zu schaffen. Da kommt die Frage auf, wie man Haare mit einem Übergang schneidet. Es ist einer der kniffligsten Schritte, der anfänglich auch jedem Friseur-Auszubildenden mit größter Wahrscheinlichkeit den letzten Nerv raubt (Ich spreche da aus eigener Erfahrung). Aber keine Sorge, das wird klappen.

    Sollte es dein Mann, Freund oder Kind mögen, ist die einfachste Version ein harter Cut zwischen Seiten- und Deckhaar. Ein Haarschnitt, der vielen steht und einfach wieder nachgeschnitten werden kann.

    Entscheidest du dich für weiche Übergänge, verläuft dieser Schritt ähnlich wie der Nacken. Auch hier hebst du die Haarschneidemaschine nach und nach etwas mehr an und ziehst sie dabei aus den Haaren heraus. Alternativ kürzt du zuerst eine untere Stelle mit einem kleineren Aufsatz. Danach wählst du einen größeren Aufsatz und lässt zwischen der ersten und zweiten Haarpartie Platz für eine dritte. Nachdem du die längeren Haare nun auch etwas gekürzt hast, kannst du die ausgelassenen Stellen zwischen den beiden Haarpartien an die obere und untere anpassen. Klingt kompliziert, ist aber eigentlich ganz einfach.

    Tipp: Arbeite vorsichtig, langsam und geduldig, so erhältst du das beste Ergebnis.

  5. Konturen & Nacken rasieren

    Ganz zum Schluss widmest du dich den Feinheiten deines Haarschnittes: Den Konturen und dem Nacken. Damit diese frei von kleinen Härchen sind und eine schöne saubere Linie ergeben, greifst du hier am Besten zu einer Konturenmaschine. Alternativ kannst du selbstverständlich auch deine Haarschneidemaschine ohne Aufsatz hierfür einsetzen. Am Haaransatz und den Seiten des Nackens kannst du die Maschine angewinkelt direkt mit ihren Klingen ansetzen und nur an dieser Stelle kurz halten. Mit dem sogenannten Abstecken arbeitest du dich in einer schönen Linie bis zu den Ohren hoch. Um hier kein Dreieck oder Zick-Zack-Muster zu kreieren (außer es ist gewünscht), musst du die Maschine seitlich halten und einen Bogen zu den Koteletten zeichnen.

Marilyn Monroe hat sich ihr Aussehen und ihr Image als Sexsymbol über viele Jahre hart erarbeitet. Denn zusätzlich zu ihrer sehr unglücklichen Kindheit ohne richtige Familie war sie von ihren Altersgenossen wegen ihres jungenhaften Aussehens gemobbt worden (Ja, wirklich!). Ihre Motivation, durch Schönheit anerkannt und geliebt zu werden, verließ sie zeitlebens nicht mehr, leider genausowenig wie ihre Selbstzweifel. Bei der Verwirklichung ihres Traumes von Schönheit und Anerkennung griff ihr die Natur unter die Arme, denn mit 12 Jahren entwickelte sie Kurven und eine sehr weibliche Figur.

Marilyn Monroe wollte unbedingt Schauspielerin werden, noch mehr Anerkennung gewinnen, obwohl sie leicht stotterte. Sie ging ins Kino und spielte die Rollen der weiblichen Stars zu Hause nach, übte Körperbewegungen und Mimik vor dem Spiegel. Da sie bemerkt hatte, dass viele Schauspielerinnen zuvor als Model gerabeitet hatten, malte sie sich so ihre Karriere aus.

Marilyn Monroe war aber sehr gut darin, dies zu kaschieren, indem sie dafür sorgte, dass Make-up, Licht und Kameraperspektiven immer in ihrem Sinne funktionierten und sie arbeitete beständig an sich. Während der frühen fünfziger Jahre hatte sie eine Schönheits-Operation, um ihre Nase zu perfektionieren und eine weitere OP, um ihrem Kinn mehr Definition zu geben. Ihr Zähne wurden korrigiert und gebleicht.

Marilyn Monroe war auch sehr gut in der Selbstvermarktung. Sie ging auf Hollywood Cocktailpartys und Events, um in der Presse in den Klatschspalten zu landen. Sie kam aus strategischen Gründen grundsätzlich zu spät, trug „skandalöse“ Outfits und absichtlich keine Unterwäsche, damit die Fotografen auch etwas zu fotografieren hatten.

Schminken konnte sich Marylin Monroe wirklich herausragend gut. Marilyn trägt zunächst eine für sie eher unübliche leichte und transparente Foundation. Deutlich sieht man hier auch eine von Marilyn Monroes „geheimen“ Make-up Techniken, nämliches weiße Make-up Grundierung auf die Lider aufzutragen, um die Augen größer erscheinen zu lassen, ohne dass es nach Lidschatten aussieht. In der Lidfalte ist entsprechend dunkles Make-up als Schattierung eingearbeitet. Das Gesicht ist komplett mit Highlighter bearbeitet, wahrscheinlich hellem Puder, und zwar auf der Stirnmitte, auf dem Nasenrücken, unter den Augen und über dem Kinn.

Die Lippen zog Marilyn Monroe außerhalb ihrer natürlichen Form nach, damit der Mund voller aussah und benutzte bis zu fünf Schattierungen Lippenstift, von außen nach innen heller werdend, um den Mund noch plastischer wirken zu lassen. In die Mitte kam oft noch ein Highlighter. Zusätzlich ließ sie ihren Mund praktisch immer leicht geöffnet, um verführerisch auszusehen.

Was die Augen angeht, verwendet sie unter anderem eine wirklich interessante Technik, nämlich dass der dunkle Kajalstrich unten nicht das Auge umrandet und sich mit dem Eyeliner oben verbindet, sondern leicht nach unten laufend gemalt wurde und so zwischen oberem und unterem Eyelinerstrich ein Stück helle Haut zu sehen ist. Dieses Stück helle Haut hat sie zusätzlich noch gehighlighted. Im Lidschattenbereich benutzte sie neben der schon erwähnten weißen und matten Grundierung als Lidschattenersatz auch normalen, glänzenden weißen Lidschatten, den sie bis unter die Augenbrauen auftrug.

Eigentlich war es von Natur aus lockig, aber da ihre Locken eher kraus waren und nicht weich wie es modisch war, ließ sie die Haare chemisch glätten. Die Haare wurden dann von ihr oder dem Friseur in Pin Curls gelegt und frisiert. Da sie eigentlich brünett war, blondierte sie ihre Haare mit Wasserstoffperoxyd.

Nach 1951 waren Highheels in der Mode aufgekommen und Marilyn Monroe trug von da an nichts anderes mehr in der Öffentlichkeit. Ihr war zu Lebzeiten mehrfach vorgeworfen worden, sie hätte keine Ahnung von Mode. Sie entgegnete immer, dass sie zu drall für die Pariser Mode sei. Sie war eine Sexbombe und ihre Kleidung war komplett auf Sexappeal eingestellt, auch wenn sie im Privaten gerne T-Shirt und Caprihose trug. Das, was sie trug, musste auffällig sein, möglichst hauteng und ihren Körper optimal zur Schau stellen.

Die 60er-Jahre sind zurück: Und somit gelingt dem "XXL Blowout Hair" ein Revival, was vor allem eins bedeutet: mehr Volumen! Da sind selbst wir sprachlos! 2025 ist in der Welt der Frisuren ein absoluter Maximalismus angesagt.New year, new me! Zumindest, was die Haare angeht. Denn 2025 wird das Jahr, in dem voluminöse Haarstylings zum Highlight der Beauty-Szene avancieren. Und obwohl wir uns aktuell mitten in der Party-Saison befinden, ist dieser XXL-Haar-Trend nicht nur für glamouröse Anlässe geeignet, sondern verleiht auch deinem Alltagslook einen besonderen Touch. Ob mit Sockenlocken oder dem Dyson Airwrap - sie alle sind auf der Suche nach der passenden Methode, um eine Mähne à la Bridget Bardot zu erreichen. Das Ziel ist nämlich ein voluminöser Haaransatz (je höher, desto besser) und eine weich fallende Lockenpracht. Um dies zu erzielen, setzen die Profis nun auf das altbekannte Blowout aus den 60er-Jahren - inklusive Toupieren.

Um den perfekten Blowout Look zu kreieren, brauchst du nicht unbedingt einen teuren Friseurbesuch. Mit den richtigen Tools und ein wenig Übung gelingt dir der Trend auch zu Hause:

  1. Vorbereitung ist alles: Beginne mit frisch gewaschenem Haar. Trage einen volumengebenden Schaum vom Ansatz bis in die Spitzen auf, um den perfekten Halt und das gewünschte Volumen zu erzielen.

  2. Der richtige Föhn: Verwende einen Haartrockner mit Aufsatz, um die Luft gezielt zu steuern. Achte darauf, dass der Föhn eine hohe Wattleistung hat, um das Haar effizient zu trocknen und Glanz zu verleihen. Es kommt wirklich auf die Kleinigkeiten an.

  3. Unentbehrliche Rundbürste: Teile dein Haar ab und arbeite Strähne für Strähne. Wickele jede Haarpartie um eine große Rundbürste und ziehe das Haar beim Föhnen langsam nach unten. Dies bringt Glanz und Form zugleich.

  4. Cool Down: Wickle jede Strähne um ein Lockenwickler und lass dein Haar komplett auskühlen. Dieser Schritt hilft, das Volumen zu fixieren und die Form zu sichern.

  5. Gezieltes Toupieren: Nimm einen feinzahnigen Kamm und toupiere sanft einzelne Strähnen am Ansatz. Diese Technik verleiht deinem Haar zusätzliches Volumen und Tiefe.

  6. Die kleine Extra-Portion Glanz: Zum Abschluss sprühst du etwas Haarspray oder Glanzspray auf das fertige Styling.

Die wichtigsten Styling-Produkte für die Capri Frisur
Produkt Anwendung Effekt
Volumenschaum In das feuchte Haar einarbeiten Verleiht dem Haar Volumen und Halt
Haarspray Nach dem Styling aufsprühen Fixiert die Frisur und sorgt für langen Halt
Glanzspray Nach dem Styling aufsprühen Verleiht dem Haar zusätzlichen Glanz
Locken-Balm In das feuchte Haar einarbeiten Definiert Locken und verleiht Textur

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