Wer in den 90ern ein Kind oder Teenager war, kennt sie garantiert: Kunterbunte Haarsträhnen, die aus Garn geknüpft waren und den ganzen Sommer über gute Laune und Urlaubsstimmung verbreiteten. Nun kehrt der seinerzeit beliebte Sommertrend zurück!
Als DIY-Projekt eignen sich die Haarsträhnen nicht nur für Erwachsene.
Die Strähne kann unterschiedlich dick werden. Je mehr Fäden verwendet werden, desto größer wird der Durchmesser. Dabei können alle Fäden verschiedene Farben haben.
Steht fest, aus wie vielen Fäden und in welchen Farben die Haarsträhne geknüpft werden soll, werden die Fäden zugeschnitten. Bewährt hat sich aber, die Fäden einen Meter lang abzuschneiden. Einen Faden dabei gute fünf Zentimeter länger abschneiden. Diese paar Zentimeter brauchen wir gleich für die Anfangsschlinge. Beim Zuschneiden kommt es nicht auf den Millimeter an.
Die Strähne braucht eine Schlaufe, damit sie später im Haar befestigt werden kann. Dafür alle Fäden für die Strähne nebeneinander legen und den einen, etwas längeren Faden so positionieren, dass er fünf Zentimeter über die anderen Fäden hinausragt. Dann das Ende dieses Fadens nach unten klappen und auf die anderen Fäden legen.
Jetzt einen Faden aus dem Bündel nehmen und alle anderen Fäden damit fest umwickeln. Mit diesem Faden bis zur gewünschten Länge des ersten Abschnitts weiterwickeln. Anschließend mit dem Faden einen kleinen Knoten knüpfen, um diesen Abschnitt zu fixieren.
Ab jetzt können verschiedene Muster geknüpft werden. Das geht am besten, wenn eine Sicherheitsnadel durch die Schlaufe geschoben und am Hosenbein, einem Kissen oder der Sofalehne befestigt wird. Für alle Abschnitte gilt, dass der Faden, mit dem gearbeitet wird, möglichst fest und eng um die übrigen Fäden gewickelt wird. Außerdem am Ende jedes Abschnitts einen Knoten knüpfen.
Für einen einfarbigen Abschnitt einen Faden auswählen und die anderen Fäden damit umwickeln.
Für eine zweifarbige Spirale zwei Fäden zusammennehmen und gemeinsam um die anderen Fäden herumführen.
Um ein zweifarbiges Muster zu knüpfen, zwei Fäden auswählen. Nun die anderen Fäden zuerst mit einem Faden umwickeln. Den zweiten Faden zunächst lose hängen lassen. Dann den zweiten Faden nehmen und mit etwas größeren Abständen zwischen den Wicklungen um den einfarbigen Abschnitt herumführen.
Für ein überkreuztes Muster drei Fäden aus dem Bündel nehmen. Zuerst einen einfarbigen Abschnitt mit einem Faden wickeln. Danach die beiden anderen Fäden über Kreuz um den einfarbigen Abschnitt führen. Dabei kommt das Muster am besten zur Geltung, wenn die beiden überkreuzten Fäden die gleiche Farbe haben und einen schönen Kontrast zur Farbe darunter bilden.
Um etwas Abwechslung in die Optik zu bringen, kann ein Abschnitt geknotet werden. Dazu einen Faden nehmen, um die anderen Fäden herumführen und einen Knoten knüpfen. Das Ganze mehrfach wiederholen und die Knoten jeweils minimal versetzen. So verlaufen die Knoten spiralförmig um die Strähne herum. Außerdem ist sichergestellt, dass die Fäden dicht nebeneinandersitzen.
Zwischendurch können die Fäden auch geflochten werden. Dazu die Fäden in drei Gruppen einteilen und ganz normal wie bei einem Zopf flechten.
Ist das Ende der Fäden erreicht oder die Strähne lang genug, einen Faden ein paar Runden um das Ende wickeln und mit einem Doppelknoten fixieren. Danach können überstehende Enden abgeschnitten werden.
Um das bunte Meisterwerk am Haar zu befestigen, gibt es zwei Möglichkeiten. Auf diese Weise kann die Strähne jederzeit wieder abgenommen werden. Die andere Möglichkeit ist, eine hauchdünne Haarsträhne zu nehmen und in drei Partien aufzuteilen. Eine Partie wird nun durch die Schlaufe der Wickelsträhne geführt. Anschließend die Haare einige Zentimeter weit flechten.
Grundsätzlich ist natürlich auch möglich, die Strähne direkt in die Haare zu knüpfen.
Zweifelsohne haben neue Färbetechniken unsere Herzen erobert. Eine davon ist das Haare färben im Ombré Look. Dabei entsteht ein Verlauf von dunklem Deckhaar zu hellen Spitzen. Der Look wirkt, als ob Du gerade frisch aus dem Urlaub gekommen bist.
Ombré Haare präsentieren sich mit einem Farbverlauf, der von einem dunklen Ansatz ab etwa Kinnhöhe in helle Spitzen übergeht.
Beim Ombré Haare färben ist es wichtig, sehr exakt vorzugehen. Nur so entsteht ein perfekter Verlauf bzw. eine kontrastreiche Trennung von dunkel und hell - die typische Optik von Ombré Haaren.
Grundsätzlich ist es immer die beste Wahl zum Ombré Haare färben, einen Profi, wie in unseren Salons zu finden, aufzusuchen. Vor allem für Deine erste Ombré Frisur empfehlen wir Dir den Gang zum Friseur.
Nach der Beratung und der Farbauswahl beginnt das Ombré Haare färben. Die helleren Strähnen werden ab Kinnhöhe bei mittellangen bis langen Haaren gesetzt und bei kurzen Haaren ab den Ohren. Nach der Einwirkzeit in Alufolie wird die Farbe sorgfältig ausgespült. Nach Schnitt und Styling ist Deine Ombré Frisur fertig.
Der Vorteile von Ombré ist, dass Du es seltener nachfärben musst, da die Farbe nicht ab dem Ansatz beginnt. Dennoch verträgt auch Ombré hin und wieder eine Auffrischung. Dazu musst Du nicht unbedingt zum Friseur. Ombré Haare färben bzw. nachfärben klappt auch zu Hause.
Alles, was Du brauchst, ist eine Paddle Brush und die richtige Blondierung. Lass Dir bei der Wahl der Farbe ruhig mehr Zeit. Schließlich soll am Ende des Haare färbens auch der typische Ombré-Verlauf zu Dir passen. Orientiere Dich dazu an Deiner Naturhaarfarbe.
Hast Du dunkelblonde Haar, greife auf ein helles Blond zurück. Bei braunen Haaren macht sich Ombré in karamelligen Nuancen oder Kupfertönen besonders gut.
Vielleicht hast Du Dir auch schon die Frage gestellt, was eigentlich der Unterschied von Ombré und Balayage ist. Schließlich wirken beide Frisuren recht gleich. Doch tatsächlich sind es zwei verschiedene Farbtechniken.
Bei der Färbetechnik verläuft der dunkle Ansatz ab Kinnhöhe bis in die komplett durchgefärbten, etwa drei bis vier Nuancen helleren Spitzen. Der Farbunterschied ist sehr deutlich zu erkennen. Beim Ombré Haare färben werden die Strähnen in Folie gewickelt.
Balayage zeigt sich durch einen mehr fließenden Farbverlauf vom dunkleren Ansatz über die Haarlängen immer heller werdend bis in Spitzen. Der harmonische Farbkontrast bei Balayage beginnt im Unterschied zu Ombré bereits nur minimal tiefer als der Haaransatz oder ab Ohren. Zudem werden sie „per Hand“ ins Haar gepinselt, was im Ergebnis für natürliche Übergänge sorgt.
Nachdem in den vergangenen Jahren die Übergänge bei Highlights und gefärbten Strähnchen immer subtiler und natürlicher wurden und die Friseure trainierten, sie möglichst harmonisch im Haar zu integrieren, kommt 2023 ein neuer (Gegen-)Trend mit auffälligen, breiten Strähnen - den sogenannten Chunky Highlights.
Bei diesem Trend geht es um möglichst massive Highlights, die - anders als bei filigranen Babylights oder sanften Übergänge wie bei der Balayage, ein starkes Statement im Haar setzen. Chunky bedeutet ins Deutsche übersetzt so viel wie „grob“ oder „klobig“.
Daher sind Chunky Highlights breite Strähnen, die sich deutlich von den restlichen Haaren abheben und bis zu zwei Finger breit sein können.
Die aufsehenerregenden Strähnen waren bereits in den 90er Jahren in Mode. Persönlichkeiten wie das Model Cindy Crawford oder die Schauspielerinnen Gwyneth Paltrow und Jennifer Aniston trugen helle Blocksträhnen, die die einen bejubelten, anderen waren sie zu unnatürlich.
Die Chunky-Highlights können einen Haarschnitt sehr lebendig wirken lassen. Sie werden meist in Haare integriert, die auf eine Länge geschnitten sind.
„Wenn der Scheitel leicht versetzt und die Haare von der einen Seite auf die andere gestrichen werden, hat man immer wieder neue Farbeindrücke. Modern umgesetzt kann der Friseur Chunky-Highlights auch etwas sanfter gestalten und nur ein, oder zwei Töne heller oder dunkler als die Naturhaarfarbe färben.
Die Sängerin Dua Lipa hat den Look jüngst sehr populär gemacht und zeigt den Fashion-Trend mit auffällig hellblonden Strähnen, die ihr Gesicht umrahmen. Das restliche Haar bleibt dunkelbraun bis schwarz.
Häufig werden vor allem bei dunklen Haaren die Ansätze beim Färben ausgespart, die Farbunterschiede weniger deutlich gewählt und die Übergänge harmonischer gesetzt. So lässt der Friseur etwas Abstand zum Haaransatz und beginnt mit den Strähnen erst mit zwei bis fünf Zentimetern Abstand.
Für Blocksträhnen im natürlichen Look sollte die Nuance nur wenige Töne heller sein als die Naturhaarfarbe. In braunem Haar können Blocksträhnen in rötlichen Nuancen einen interessanten Effekt haben, der je nach Ansicht oder Platzierung mal stärker oder weniger deutlich sichtbar ist.
Modern wirkt Chunky Hair auch in Kupfer- oder Karamelltönen, die zum Beispiel unter den oberen Deckhaaren hervorblitzen und so dezent wirken. Auch hier kann zusätzlich ein Rahmen um das Gesicht gesetzt werden.
Dasselbe gilt noch heute bei Sängerin Billie Eilish, die häufig mit wechselnden, bunten Haarfarben auffällt und 2020 kräftige Akzente wie einen neongrünen Haaransatz in ihre dunkle Mähne färben ließ.
Auf Instagram und Pinterest sieht man immer häufiger bei Stars wie auch bei Fashionistas die Kombination von gelben, roten oder orangenen Strähnen mit dunklen Haaren. Für Blondinen eignen sich besonders silbrige, rosa oder pinke Strähnen, die sehr gut zu dem hellen Farbton passen.
Der Friseur kann etwa mit blonden Strähnen rund um das Gesicht in brünettem Haar ohne großen Zeitaufwand einen starken Effekt erzielen.
Je nachdem wie stark der Kontrast gewünscht ist, muss das der Ansatz mehr oder weniger häufig nachgefärbt werden. Vor der Umsetzung sollte man gemeinsam mit dem Color-Profi überlegen, welchen Effekt man mit den Strähnen erzielen möchte, wo dieser zu sehen sein soll und wie stark bzw. wie kontrastreich er sein darf.
Hier kann zum Beispiel ein Teil des Ponys in einer Kontrastfarbe gefärbt werden. Der Friseur spricht von einem Stirnmotiv, das häufig aussieht wie ein Dreieck - oder übersetzt „Geldstück“.
Soll der Friseur zwei Strähnen rechts und links des Gesichts setzen, dann nennt man diesen Style Face Framing. Wer absolut im Trend liegen möchte, lässt sich diesen Rahmen für das Gesicht besonders breit färben.
Bei dieser Technik kann entweder der gesamte Nackenbereich oder die Undercut-Partien gefärbt werden. Oder es werden Strähnen mit einer Zick-Zack-Technik komplett im unteren Deckhaar verteilt. Wenn sich die Haarlängen bewegen, blitzen die Chunky Highlights leicht hervor.
Zur Farberhaltung für die anschließende Pflege zu Hause sind Color Shampoos und Color Conditioner der beste Tipp. Da die Haare durch das Färben angegriffen werden, ist eine Anschlussbehandlung mit Produkten, die auf colorierte Haare abgestimmt sind, wichtig.
Um einen unschönen Gelbstich zu verhindern, helfen Shampoos und Spülungen, wie das Pastell Shampoo Ice-Blond, speziell für Blonde bzw. blondierte Haare. Farbschutz- oder Feuchtigkeits-Sprays eignen sich zudem, um die Haarstruktur zu schonen und die beanspruchte Mähne mit einer Leave-In-Pflege zu verwöhnen.
Wer sich nicht nur Geld sondern auch Zeit sparen möchte, der macht seine Strähnchen einfach selbst. Aber Vorsicht: Du solltest dich vorab gut informieren, die Packungsbeilage deiner Coloration aufmerksam lesen und mit Zeit und Bedacht ans Strähnchen selber machen herangehen - sonst kann das Farbergebnis schnell daneben gehen. Wenn du allerdings diesen Ratschlag und folgende Tipps befolgst, sollte beim Haare färben nichts schief gehen.
Zunächst solltest du dir Gedanken machen, welches Ergebnis du dir wünscht. Das hängt natürlich von deiner Naturhaarfarbe ab. Mache zunächst den Test, welche Haarfarbe passt zu dir:
Bei Strähnchen musst du außerdem überlegen, wie groß der Kontrast sein soll. Wünscht du dir blonde Strähnen in sowieso schon blondem Haar. Oder möchtest du Strähnchen selber machen bei dunklem Haar? In Prinzip arbeitest du bei beiden Ausgangsfarben mit einem Blondiermittel - diese sind aber unterschiedlich stark und an dein natürliches Haar angepasst. Daher solltest du immer eine Farbe in der Drogerie kaufen, dass sich an deiner Ausgangshaarfarbe orientiert.
Hast du deine Wunsch-Haarfarbe und dein Färbeprodukt gefunden, kannst du dir überlegen, welche Art von Strähnchen du selber machen möchtest.
Akkurate, sehr feine Strähnchen bekommst du mit einer Haube hin. Diese Technik eignet sich insbesondere für Einsteiger, da das Ergebnis sehr natürlich ist und das übrige Haar durch die Haube geschützt.
Mit Pinsel und der Balayage-Technik wird das Ergebnis für natürliche Strähnen aber am Besten. Dafür braucht es allerdings etwas Übung. Wie du eine Balayage perfekt selber machen kannst, liest du hier:
Wenn du nur eine ganz leichte Aufhellung wünscht, könnten statt Farbe auch Blonde-Sprays für dich geeignet sein. Sie zaubern Highlights wie von der Sonne sanft aufgehellt. Allerdings solltest du hier aufpassen, wenn du dunkle Haare hast. Die Sprays können zu einem Rotstich führen und sollten beim Färben nur bis zu dunkelblondem Haar verwendet werden.
So geht’s:
Chemie kommt dir nicht in die Tüte… äh Haare? Du möchtest aber dennoch Strähnchen selber machen. Dann kannst du auf dieses Hausmittel zum Haare färben setzen: Zitronensaft.
So geht’s:
Ihr teilt das Haar in Abteilungen, bevor ihr die Blondierung auftragt, wobei die Breite, die Tiefe, der Winkel und die Platzierung der Abschnitte den fertigen Look beeinflussen. Ihr könnt zum Beispiel den Scheitel eurer Kund:in im Zickzack abteilen, um ein weiches Muster zu erzeugen. Dieser Wechsel zwischen horizontalen und vertikalen Strähnchen sorgt für einen smoothen Übergang, der weich und fließend ist. Ihr könnt euch auch für feine Strähnen entscheiden, die in einem Abstand von etwa 1 cm angeordnet sind. Dank der geschickten Abteilung der Haare wird die Farbe noch subtiler.
Ihr seid euch nicht sicher, welche Technik ihr für die Strähnchen oder Balayage eurer Kund:in verwenden solltet? Oben seht ihr ein perfektes Beispiel. Durch diesen Trick wird der Blick nach unten gelenkt, so dass der Eindruck entsteht, dass das Haar noch ein paar Zentimeter länger ist. Oben seht ihr ein Beispiel, bei dem vertikale Abteilungen vorne und an den Seiten platziert wurden.
Ihr seid verwirrt über den Unterschied zwischen Slices und Weaves? Zunächst zu den Slices (oben, links): Das sind ganze Haarbänder, die für ein kräftiges Endergebnis komplett gefärbt oder aufgehellt werden. Bei Weaves (oben rechts) hingegen werden Strähnen - oft mit einem Stielkamm abgeteilt - in einem feinen oder breiten Abschnitt gefärbt, um einen diffuseren Effekt zu erzielen.
Die Art und Weise, wie ihr Strähnen und Slices abteilt, wirkt sich auf das Gesamtbild und die Wirkung der Strähnchen eurer Kund:in aus. Weniger Abstände sorgen dafür, dass die Strähnchen dicht und natürlich aussehen, während größere Abstände für mehr Dimension sorgen - vor allem bei Chunky Highlights. Ihr könnt die Abstände zwischen ¼ und 1 Zentimeter wählen. Sprecht mit eurer Kund:in darüber, wie intensiv der fertige Effekt sein soll, und platziert die Strähnchen oder Balayage dann entsprechend.
Profi-Tipp: Wenn ihr euch für einen kleineren Abstand zwischen den Folien am Haaransatz entscheidet, könnt ihr die natürliche Aufhellung des Haares durch die Sonne imitieren.
Auch bei der Breite und Größe der Weaves könnt ihr variieren. Wählt zwischen fein, mittel und groß, oder mischt alle drei mit Slices, um die Haare mit gemischten, maßgeschneiderten Highlights zu veredeln.
Wir können nicht über Strähnchen sprechen, ohne über den Aufheller zu reden. Jedes Produkt aus dem Blondor-Portfolio eignet sich für Paintings, Strähnen und jede von uns beschriebene Technik.
| Technik | Empfohlener Aufheller |
|---|---|
| Freihandtechniken (Balayage) | Blondor Freelights |
| Strähnchen, Babylights, Folientechniken | BlondorPlex |
| Strähnchen und Aufhellungen am Ansatz | Blondor Soft Blonde Cream |
tags: #bunte #haare #strahnen #anleitung
Diese Website verwendet Cookies. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen
Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.