Locker und lässig, doch gleichzeitig supersexy und sinnlich: Der Style von Brigitte Bardot wurde schon vielfach kopiert. Auch in diesem Jahr gehören die 60er-Jahre mit ihren Haartürmen wieder zu den Trendfrisuren. Wenn ihr ganz vorne mit dabei und für den Sommer gerüstet sein wollt, dann ist die Frisur von Brigitte Bardot genau das Richtige für euch. Hier erfahrt ihr, wie ihr den Style der Schauspielerin nachmachen könnt.
Ob Angelina Jolie, Jennifer Lawrence oder Cate Blanchett: Die Hollywood-Schauspielerinnen sind oft unsere Vorbilder in Sachen Trends und Styling. Doch nicht nur bei den Stars von heute schauen wir uns so manchen Trend ab - der Style von Audrey Hepburn fasziniert uns genauso wie der Look von Brigitte Bardot.
Der Make-up Stil von Brigitte Bardot ist klar in den Sechzigern zu verorten. Typisch ist bei ihr die starke Betonung der Augen mit schwarzem Kajal als Umrandung um das Auge und auch im Innenlid, wobei der Eyliner am Ende leicht nach oben geschwungen wird und dazu der farbig eher dezent gehaltende Mund.
Praktisch, dass sich die Profis damit auskennen! Seht hier ein paar Tipps und Tricks, wie ihr euch die Frisur von Brigitte Bardot spielend leicht zu Hause nachmachen könnt.
Um die Frisur von Brigitte Bardot zu stylen, müsst ihr zu Beginn einen Mittelscheitel ziehen. Danach rechts und links einen schmale Haarsträhne abteilen und mit einem Clip fixieren.
Im zweiten Schritt nehmt ihr vom Oberkopf eine breite Haarpartie auf, die ihr am Ansatz stark toupiert. Danach die Oberseite vorsichtig glätten. Die toupierten Haare leicht hochschieben und mit Haarnadeln zu einem Tuff fixieren. Die restlichen Haarenden werden mit dem übrigen Haar verkämmt.
Jetzt müsst ihr nur noch die beiden Seitenteile lösen, locker nach hinten nehmen und als natürliches Haarband am Hinterkopf zu einem einfachen Knoten binden. Abschließend alles mit Haarnadeln unsichtbar feststecken. Kleiner Tipp: Das Haar nicht doppelt knoten, das es sonst schwerer wieder zu lösen ist.
Brigitte Bardot war eine wahre Schönheitsikone der 50er und 60er Jahre und ihre Initialen BB standen lange Zeit für weibliche Kurven und das Sex-Appeal der Sixties schlechthin.
Ganz klar, dass wir eine ihrer legendären Frisuren nachstylen. Als Schauspielerin war sie anfangs nicht so erfolgreich, man kann es kaum glauben, aber die Kritiker der 50er Jahre mochten sie erst überhaupt nicht: „..ihr Schauspiel ist schlecht, ihre Diktion kläglich, die Rolle beklagenswert und ihre Schönheit nicht der Rede wert“, schrieb man und „Brigitte Bardot ist nicht hübsch. Ihre Unterlippe ist zu dick. Sie hat keine schönen Augen und das Gesicht eines Dienstmädchens“, war ebenfalls zu lesen.
Aber die Bardot war in der Selbstvermarktung ziemlich gut, das hatte sie mit Marylin Monroe gemeinsam. Sie gehörte zu den ersten Frauen, die ungeniert Bikini trugen und sie war auch eine der ersten, die sich oben ohne an den Strand legte und dabei sogar fotografieren liess. Das Motto „Sex sells“ hat auch schon in den 50ern gut funktioniert.
Es sind aber nicht nur die Fotografien und Filme von Brigitte Bardot, die Europa und Hollywood begeisterten, mit ihrer rauchige Stimme war sie auch musikalisch ein Erfolg.
Brigitte Bardot hatte nicht nur eine Superfigur, sondern auch wirklich beneidenswert schöne und volle Haare (hat sie immer noch :-)). Den meisten wird es wie mir gehen, ohne Haarteil kriegt man das nicht annährend hin.
Zuerst muss Volumen ins Haar. Nachdem die Wickler draussen sind, teile Deine Haare am Oberkopf ab und steck sie weg. Die Ponypartie dabei draußen lassen. Richtig stark Toupieren. Die toupierten Haare anheben und dahinter ein Steckkissen bzw. Haarpolster schieben und mit Haarnadeln feststecken. Solche Haarpolster bekommt man in der Drogerie, manchmal auch bei H&M oder Primark.
Das Deckhaar nun über das Kissen legen und an dem Kissen ebenfalls mit Nadeln feststecken. Jetzt mehrere einzelne Haarsträhnen hochnehmen und an unterschiedlichen Stellen hinten und an den Seiten unter dem Haarkissen feststecken.
In letzter Zeit zeigen sich viele der Promi-Damen mit einer modernen Interpretation der Brigitte Bardot Frisur. Trends kommen und gehen, aber Brigitte Bardots Pony bleibt zeitlos und derzeit total angesagt. Der Haarschnitt kennzeichnet sich durch einen mühelosen, lässigen Look. Der Pony ist vorne mittig gescheitelt und zu den Seiten schräg nach unten zulaufend geschnitten. Der Mittelscheitel ist nicht ganz klar definiert und wirkt lässig. Das Schönste daran ist, dass sie sich generell für jede Frau eignet.
Curtain Bangs gehören zu den Trend-Frisuren schlechthin. Doch was unterscheidet sie von anderen Pony-Varianten und wer kann sie tragen?
Übersetzt man “Curtain Bangs” in Deutsch, bedeutet es so viel wie “Vorhang-Pony”. Es ist ein Pony, der in der Mitte oder an einer anderen Stelle geteilt wird und so an einen offenen Vorhang erinnert. Sie sind aber nicht wie Omas alte Gardinen oder ein dicker Umkleide-Vorhang, sondern eher wie ein eleganter Bühnenvorhang. Das Gesicht wird vom gescheitelten Pony schön umrahmt.
Bereits in den 60er- und 70er-Jahren war der Curtain Bang Pony beliebt, als Brigitte Bardot ihn getragen hat. Nun erlebt er sein Revival und Stars wie Heidi Klum oder Dakota Johnson tragen die Frisur mit viel Selbstbewusstsein und machen sie zum absoluten Frisuren-Trend 2025.
Curtain Bangs (oder auch French Bangs) passen zu jeder Gesichtsform und jedem Haartyp. Sie sind für diejenigen, die keinen kompakten Pony haben wollen und einen fransigen Look bevorzugen. Außerdem wird in kürzester Zeit ein Frisuren-Update verliehen, ohne gleich viel zu verändern. Sie sind gut geeignet, um das Gesicht optisch schmaler zu machen, während ein klassischer Pony das Gesicht eher breiter wirken lässt.
Egal ob du sie mittellang, lang oder kurz trägst - diese Pony-Variation liegt immer im Trend. Von der Haarlänge geht alles ab einer Bob-Frisur. Hier sind unsere liebsten Variationen der Curtain Bangs Frisur:
Sie sind bei vielen Stars und Sternchen angesagt. Kein Wunder, sie lassen sich mit wenig Aufwand vielfältig stylen. Ob mit Dutt, Zopf oder Flechtfrisuren - sie lassen sich unterschiedlich kombinieren.
Sind die Haare glatt, lassen Curtain Bangs den Style softer wirken und umspielen sanft die Gesichtsform. Wichtig ist dabei den Curtain Bangs der Schwung, damit beide Partien zur Seite Richtung Ohren fallen. Das bekommt man nach dem Haarewaschen mit Föhn und Rundbürste, Warmluftbürste oder zwischendurch mit dem Glätteisen hin. In keinem Fall sollte man dabei auf Hitzeschutz vergessen!
Sie erfordern Übung und werden am besten vom Profi geschnitten. Die innerste Strähne soll fingerdick sein und wird auf Höhe des Augenbrauen-Ansatzes gekürzt. Nun geht es weiter mit der Strähne daneben, die etwa einen Zentimeter länger bleiben. Nun werden die Curtain Bangs glatt nach unten gekämmt und sanfte Übergänge geschnitten.
Curtain Bangs selber zu schneiden, kann schwieriger sein als im ersten Moment gedacht. Sie müssen mit den Haaren “verschmelzen”, was das Schneiden knifflig machen kann. Viele machen den Fehler, den Schnitt zu stumpf zu machen und den Pony nicht an die Gesichtsform anzupassen. Deshalb empfehlen wir, die Haare nur selbst zu schneiden, wenn man sich absolut sicher ist, es zu können. Im Zweifelsfall lieber zum Frisör!
Die Trendfrisur gilt als extrem pflegeleicht, da die Haare nicht allzu oft nachgeschnitten werden müssen. Die Länge kann variieren. Wer allerdings zu Spliss neigt, sollte öfter zum Friseur gehen.
Zur Ikone für Weiblichkeit wurde in den 1960ern außerdem die Schauspielerin Brigitte Bardot. Sie war mit ihren langen, blonden Haaren und ihren Curtain Bangs ein Vorbild für viele Frauen ihrer Zeit. Auch den Zopf mit Pony macht sie in den Sixties zum Frisuren-Trend. Die Brigitte-Bardot-Frisur eignet sich vor allem für Frauen mit langen Haaren, die auch gerne mal einen Pferdeschwanz tragen. Alles, was du für das Retro-Styling brauchst: den richtigen Haarschnitt im Shag Cut und Curtain Bangs.
Die Haare werden mithilfe einer Warmluftbürste geföhnt und so in große Wellen gelegt. Vor allem der Pony bekommt viel Volumen und wird ebenfalls mit der Warmluftbürste rundgeföhnt. Allerdings andersherum: die Strähnen werden von der Stirn weg nach oben aufgerollt und geföhnt. So fallen sie nach dem Föhnen perfekt zu den Seiten.
It-Girl Alexa Chung zeigt, wie Sie diesen Look geschickt umgehen und die perfekte Frisur stylen können. Eine der bekanntesten Ponyträgerinnen aller Zeiten, Zooey Deschanel, beweist, dass der Pony im 60er-Style perfekt zur ovalen Gesichtsform passt. Gewöhnlich trägt die Schauspielerin einen dichten, gerade geschnittenen Pony. Auch Prominente mit einem quadratischen Gesicht, wie Georgia Jagger, sehen bezaubernd mit einem Haarschnitt a la Brigitte Bardot aus. Die Tochter von zwei Ikonen, Mick Jagger und Jerry Hall, bekommt oft Komplimente für ihre Ähnlichkeit mit der Schauspielerin.
Um die Frisur von BB zu stylen, müssen Sie zu Beginn einen Mittelscheitel ziehen. Damit der Pony natürlich aussieht, lassen Sie ihn an der Luft trocknen, ohne ihn mit Föhn und Bürste zu frisieren. Dann wird Volumen am Oberkopf mit Haarspray und einen Kamm gezaubert. Dafür die Haare leicht toupieren und über Kopf das Haarspray einsprühen. Danach die Oberseite vorsichtig glätten.
Es gibt kaum ein hübscheres Detail, um schlichte Frisuren schnell aufzuwerten, als ein farbiges Schleifenband. Das niedliche Haar-Accessoire aus der Kindheit feierte sein großes Revival auf dem Runway-Shows für Frühjahr/Sommer 2017. Dabei wurden die Schleifen nicht akkurat, sondern betont nachlässig gebunden.
Ein weiteres schönes Haar-Accessoire, typisch für die 60er-Frisuren, ist das Haarband. Es gibt der Frisur ein individuelles Aussehen und hält die Haare zurück aus dem Gesicht. Das klassische Haarband verläuft über den Oberkopf und wird hinter die Ohren geklemmt.
Viel Aufsehen erregte BB mit der berühmten Choucroute-Frisur, mit der ihre blonde Mähne wie ein Büschel Sauerkraut wirkte. Das Haar wird in einem unarrangierten Stil hochgekämmt und zusammengebunden. Um den Look selber nachzumachen, können Sie ein Duttkissen verwenden. Mit U-Nadeln lassen sich dann die Haarsträhnen am Duttkissen befestigen.
Auch der elegante, toupierte Pferdeschwanz ist von der Stil-Ikone inspiriert. Teilen Sie rechts und links eine schmale Haarsträhne ab. Damit das Haar griffiger wird, am besten mit Volumenpuder bestäuben oder mit Trockenshampoo besprühen. Nehmen Sie vom Oberkopf eine breite Haarpartie auf, die Sie am Ansatz stark toupieren. Danach glätten Sie die Oberseite. Binden Sie die Haare am Hinterkopf zum Pferdeschwanz. Ein mädchenhafter Look für Ihre Auszeit, der nicht zu übertrieben aussieht.
Die leichten Wellen im Haar von Brigitte wurden vermutlich durch Flechten gezaubert. So wurde mehr Schwung und Bewegung ins Haar gebracht.
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